3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung
Die Einrichtungsleitungen. Die viel zu hohen Anforderungen. Lästereien und untoleranz.
Mehr Vertrauen in die Arbeit der Fachkräfte. Mehr Wertschätzung und Dank gegenüber den Fachkräften. Entlastung der Fachkräfte. Besser mit Kritik umgehen können.
Die Arbeitsatmosphäre ist schwankend je nachdem, ob du dich dem System anpasst oder ein "Querulant" bist. Bist du anderer Meinung als die Teamleitung bzw. Einrichtungsleitung und gibst dies in einem ordentlichen und angemessen Ton kund, wird hinter deinem Rücken geredet und du wirst benachteiligt bzw. als Querulant bezeichnet. Arbeitest du jedoch hart, passt dich an, sagst zu allem ja und opferst dich auf, bis du selbst nicht mehr kannst (mehrere Kollegen mit Vorstufen von Burnout), ist alles top.
Nach außen gut. Sehr präsent. Guter Auftritt nach Außen (Präsenz bei Tag der offenen Türen der Hochschulen, stellt sich bei Auszubildendenklassen vor, auf Instagram sehr aktiv), bei dem Jugendamt ein hohen Ansehen, da alles versucht wird, Jugendliche zu halten.
Kommt auf den Standort drauf an. In Wolfersdorf sind kaum Freizeitaktivitäten möglich, weil du so fertig und k.o. von der Arbeit bist.
Bei anderen Standorten mit 24h Diensten, die easyer zu bewältigen sind, ist dies deutlich angenehmer.
Es wird vom AG ein E-Bike Leasing angeboten. Jedoch wird über dem Maß Einsatzbereitschaft gefordert. Springst du nicht sofort ein, um Dienste zu übernehmen oder Überstunden zu machen, hast du keine gute Stellung mehr, die wichtig fürs Arbeitsklima ist.
Als Student sind die Übernahmechancen recht hoch. Ist man Fachkraft, ist es recht schwierig zur Teamleitung aufzusteigen. Die Wahrscheinlichkeit Einrichtungsleitung zu werden ist gering.
Weiterbildung sind gefordert (3 Tag Pflicht pro Jahr).
Gehalt für Studenten unterirdisch, hat sich jedoch schon verbessert.
Gehalt für Mitarbeiter top ( bezahlt nach dem PATT - einen AG der besser bezahlt findet man nicht in der Umgebung, jedoch bezahlt man dies mit einem hohen Stresspegel und weniger Freizeit). Nachtbereitschaft und Ferienfahrten werden ungenügend entlohnt. Es sollte zudem einen Zuschuss für das Einspringen von Diensten geben!!
Mülltrennung erfolgt akribisch. E-Bike Leasing, E-Autos und Busse. Den Jugendlichen wird umweltbewusstes Leben beigebracht.
Augenscheinlich gut, aber vertraue niemanden. Die Wände haben Ohren und du wirst ganz leicht verpetzt bei der Leitung.
Andererseits sind auch Freundschaften fürs Leben entstanden.
Ältere Kollegen sind ein geschätztes Mitglied des Teams, dessen Erfahrung man schätzt und daraus lernt.
Die Führung des Wendepunktes ist top und sind sehr bemüht.
Die Teamleitungen variieren. Alles in einem kann man sagen, dass die TL sehr bemüht sind und sich ein Bein für die Arbeit ausreißen. Jedoch kann an der Kommunikation noch gepfeilt werden. Die Einrichtungsleitungen in Wolfersdorf sind sehr unsicher in ihrer Person, sodass sie sich immer Meinungen und Zuspruch von den Kollegen einholen müssen, bzw. im gleichen Maße über Kollegen gelästert wird um der eigenen Meinung nochmal mehr Wert beizuwohnen. Die Leitung hat regelrecht Angst vor neuen Kollegen die frischen Wind in die Arbeit bringen und neue Ideen einbringen. Deswegen werden nur widerwillig Studenten genommen. Wäre die Leitung nicht so unsicher und würde in sich und seinen Mitarbeitern vertrauen, würde das Klima viel besser sein. Vertrauen gibt's nicht in Wolfersdorf. In anderen Standorten ist dies humaner und man lässt die Kollegen machen, wie sie für richtig denken.
Tolle Einrichtungsgelände. Betten sind teilweise für die Nachtdienste sehr unbequem. Im Büro schlafen zu müssen bedeutet gleichzeitig immer die Arbeit vor Augen zu haben, sodass man nur schlecht zur Ruhe kommt.
Es muss einem bewusst sein, dass man mit teilweise aggressiven und psychisch labilen Jugendlichen arbeitet. Übergriffe kommen vor. Ein Arbeitsrisiko besteht defintiv. Vorallem auch fürs eigene Auto, welches vom AG nicht versichert ist.
Auf Hygiene wird zwar geachtet (Fachkräfte müssen Bad und Büro selbst putzen und Jugendliche Wohnbereiche), jed8ch reicht die Zeit für einen gründlichen Putz meist nicht, sodass sich gern auch Schimmel bildet an den Wänden, Fenstern oder Duschen. Die eingestellte Putzkraft macht meist nur die Treppen.
Es gibt viele Angebote zum heranbringen von Wünschen oder Kritik (Teamsitzungen wöchentlich, Supervisionen regelmäßig, Arbeitnehmergespräche etc), jedoch ist der Umgang damit ausbaufähig. Veränderungen sind nicht erwünscht bzw. nur augenscheinlich. Unter den Fachkräften an sich herrscht jedoch ein freundschaftliches und lockeres Verhältnis, was zum einem gut ist, Probleme oder Erfolge zu besprechen und sich gemeinsam neue Pläne zu erarbeiten, jedoch auch Lästereien über Kollegen stattfinden, die nicht zum inneren Kreis gehören.
Absolut gleichberechtigt. Frauendominiert, jedoch aus Bewerbungsmangel der Männer.
Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist absolut interessant. Der Wendepunkt ist ein idealer AG um zu lernen mit Menschen zu agieren, Menschenkenntnis zu entwickeln und die eigenen Arbeitsfähigkeiten auszubauen. Du lernst mit schwierigen Aufgaben und Situationen umzugehen, und musst viel Verantwortung tragen.
Angenehme und freundliche Geschäftsleitung/ Personalleitung, Supervisionen, Gesundheitstage, tolles und spannendes Arbeitsfeld, pünktliche Lohnzahlungen, Teamtage
Es wird Macht ausgeübt, sowohl Mitarbeitern als auch Klienten gegenüber.
Teils hoher Leistungsdruck
Mehr Präsenz der Geschäftsleitung - man hat das Gefühl, den einzelnen Führungskräften in den Einrichtungen wird blind vertraut, Kritik findet kein Gehör. Hohe Fluktuation sollte stutzig machen. Ebenso das Sensibilisieren von Führungsstilen (Machtausübung).
Insbesondere in Gegenwart der Leitung angespannt
Der Wendepunkt genießt ein gutes Image. Die Wahl der jeweiligen Führungskräfte in Wolfersdorf ist bedenkenswert- Mitarbeiterfluktuation hoch
Aufgrund von unter anderem 24h und 14h Diensten teils schwierig,
Ursprüngliche Aussichten auf Aufgabengebiet wurden nicht eingehalten bzw. stetig verschoben, Weiterbildung ja, allerdings werden diese auch mit nicht nachvollziehbaren Begründungen abgelehnt
Bezahlung erfolgt nach dem PATT, Bezahlung erfolgt pünktlich, betriebliche Altersvorsorge, E-Bike Leasing und Gesundheitstage für Mitarbeiter
Der Wendepunkt hat u.a. E-Fahrzeuge im Fuhrpark, Mülltrennung erfolgt akribisch
Zum Teil sehr gut- leider herrscht die Arroganz vor, dass Studienabschlüsse "mehr wert" sind
Augenscheinlich zugewandt, freundlich, mit einem Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Was sich sehr schnell ändern kann und dann wird auch mal schnell "aus der kalten Küche sanktioniert"
Arbeitsplätze, Technik, Beleuchtung absolut ausbaufähig, Pausen für Raucher erfolgen außerhalb des Geländes, Büro ist sehr dunkel, da Richtung Wald gelegen, in Fahrzeuge wird investiert
Prinzipiell wird Offenheit suggeriert, was allerdings auch schnell im Keim erstickt wird. Team- Dienstberatungen finden wöchentlich statt, Intervision und Supervision regelmäßig, zum Teil werden Thematiken zerredet
Frauendominiert
Tolles Arbeitsfeld - herausfordernd, abwechslungsreich und bewegend (für den, der sich nicht selbst auf ein hohes Ross setzt)
Pünktliche Zahlung des Gehaltes.
Angesprochene Punkte werden zwar registriert, aber durch die Einrichtungsleitung (SHZ) nicht umgesetzt. Nach dem Motto...wir nehmen es auf, aber es passiert nichts.
Ständige Einflußnahme durch Einrichtungsleiterin beeinträchtigen den Arbeitsprozess
Kein Kommentar.
Ist ok.
Ist möglich, aber mit viel Hindernissen.
Ungleiche Verteilung von Schichtdiensten. Gehalt ist grenzwertig.
Auch ok.
Dieser ist toll, abgesehen von der Einrichtungsleiterin SHZ.
Wird hier geschätzt.
Gewöhnungsbedürftig, aber Führungsebene ( SHZ) gehört hinterfragt.
Soweit ok.
Eher zuviel.
Konnte keine Mängel feststellen.
Geht so...