15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Könnte besser sein. Viele Kolleginnen und Kollegen sind stimmungstechnisch angeschlagen, da man oft fast Gefühl hat, man müsse mit seiner Arbeit nur hausgemachte Probleme beheben, statt die Firma voran zu bringen.
Man hört privat sehr gemischte Meinungen vom Unternehmen und wenn man da nicht langsam etwas dran ändert, ist das Kind vollends in den Brunnen gefallen.
Könnte besser sein. Die Firma bietet zwar die vier Tage Woche oder homeoffice, aber nicht für alle Mitarbeiter. Das Problem ist eher, dass es unglaublich unbefriedigend ist, seine Arbeit zu verrichten. Das liegt unter anderem auch am weiter oben genannten Punkt betteffend der Beseitigung der hausgemachten Probleme. Man fühlt sich als Mitarbeiter als würde man mit einer Nussschale auf dem Pazifik dümpeln und statt vom Ozean herunter zu paddeln, muss man die Löcher stopfen, die von manchen Positionen in das Boot gebohrt wird. Man gibt alles, um nach Feierabend nur das Gefühl zu haben, man hätte einen Teil eines völlig unnötigen Scherbenhaufens zusammengekehrt, statt effektiv am vorankommen der Firma beteiligt gewesen zu sein. Das ist mental wirklich erschöpfend.
Mein Vorgesetzter fragt beim Jahresgespräch immer, wo ich mich in 5 Jahren sehe. Die Frage ist bald schon eine Beleidigung. Wer Connections hat, kriegt neue Posten mit entsprechenden Gehaltsanpassungen. Andere dürfen seit Jahren nicht das ausüben, wofür sie sich beworben haben und was sie gelernt oder studiert haben.
Witziger weise ist zu erwähnen, dass die Firma die Person hinter einer großen Bewertung hier auf Kununu ausfindig machen wollte, um mit ihrer Hilfe die Prozesse im Unternehmen zu verbessern. Man trug mir zu, man hätte schon diskutiert, wer die Bewertung verfasst hat. Der Person, welche die Bewertung geschrieben hat, hat man nicht zugetraut, sich so sachlich ausdrücken zu können. Deshalb wurde sie als mögliche Hilfe zur Prozessverbesserung direkt ausgeschlossen. Ein Paradebeispiel dafür, dass das Unternehmen seine Mitarbeiter massiv unterschätzt und ihr Talent nicht wahrnimmt bzw. nutzt. Nur wer sehr gut schmiert und entsprechende Leute gut kennt, hat eine gewisse Chance auf geringfügige Aufstiege.
Lässt sehr zu wünschen übrig. Zum Beispiel wird der Inflationsbonus als temporäre Lohnerhöhung verkauft und es ist mittlerweile Standard, dass neue Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen binnen 2 Jahren wieder verlassen. Leider scheinen diese Alarmzeichen nicht gesehen zu werden.
Teils sehr gut. Es gibt die üblichen schwarzen Schafe, aber generell gibt es viele Kollegen, auf die man sich verlassen kann.
Es gibt nur vereinzelt Vorgesetzte, die einem das Leben unnötig schwer machen. Schwierig ist eher die Tatsache, dass oft immer nur "ja" gesagt wird und man am Ende viele Aufgaben halbherzig erledigt, statt wirklich sein können zu zeigen.
Die beiden Gebäude wirken teils verwahrlost. Das in einer anderen Bewertung genannte Problem mit stinkenden Büroräumen, altem Mobiliar und undichten Decken kann ich bestätigen.
Ist ok, aber verbesserungswürdig. Das bezieht sich eher im geringerern Maß auf die Geschäftsleitung, sondern auf den in anderen Bewertungen erwähnten "Wasserkopf". Geldverbrennende Meetings stehen an der Tagesordnung und um eine Arbeit von 2 Stunden auf 1 Stunde zu reduzieren, wird erst mal stundenlang darüber philosophiert. Unter dem Strich dauert es länger, als hätte man einfach seinen Leuten mal freien Lauf gelassen.
Leider nicht so gut. Ich bin bald ein Jahrzehnt im Unternehmen und darf heute noch nicht die Tätigkeit ausüben, für die ich mich damals beworben habe. Es ist sehr ärgerlich, da meine Aufgabe ständigem Wandel unterliegt und man sich deshalb Zuhause nach der Arbeit selbst weiterbilden muss, um seinen Marktwert nicht zu verlieren. Das geht auch anderen Kolleginnen und Kollegen so.
Die Brötchen in der Kantine sind gut.
Das Image in den Köpfen der Führung ist bestimmt hervorragend. Heiße Luft sorgt aber auch in der Wüste für Fata-Morganas...
Da es keine flexible Arbeitszeiten gibt, Home-Office nur mit Begründung funktioniert und selbst die Pausenzeiten festgelegt sind - schlecht.
Haha...
Für den F&E Bereich eher unterdurchschnittlich. Zum Glück gibts einen unattraktiven Standort dazu.
Habe noch nie soviele Schädlinge wir hier gesehen... heißt das das Wenzel tierlieb ist?
Funktioniert in der eigenen Abteilung, sobald man sozugagen eine Tür weitergeht hört dieser auf.
Ob jung oder alt, alle werden gleich ignoriert!
Das mittlere Managment ignoriert jede Beschwerde oder Verbesserungsvorschlag. Man wird immerhin nicht ausgepeitscht, von daher 2/5.
Lächerliche Ausstattung, um jeden höhenverstellbaren Tisch oder Monitor muss gekämpft und gefeilscht werden. Für das Jahr 2019 blamabel.
Kommunizieren konnte man immer frei, hat nur keinen interessiert.
Keine Angst, hier leiden alle gleich.
Echte Innovation wird hier nicht betrieben. Wenzel ist ein Maschinenbauer der in den 90er stehen geblieben ist.
nichts
patriarchischer Umgang
sinnlos
geduckt
mäßig
work oder life
nur das Nötigste
gibt´s nicht
distanziert
kein Respekt
unter aller Würde
bestimmt der Chef
besser zurückhalten
unter Landesschnitt
keine
Sauber, Hell und Ordentlich
nichts
nichts
der hört nicht zu
könnte besser sein
Ansichtssache
geht so
gibt´s nicht
minimal
naja
gut
gem. der Laune vom Patriarchen
es gibt nur den Patriarchen
i.O.
es wird nicht oft oder taktisch kommuniziert
ja
weniger
Großer Freiheitsgrad bei der Umsetzung von Ideen. Gute Karrieremöglichkeiten.
Gutes Team, gemeinsame Ziele
Man kann alles erreichen, man muss es nur wollen. Firma wächst und bietet immer wieder Chancen.
Fair
Sehr gut !!
keine Beanstandungen
Immer offen und fair.
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