6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Kollegen...
Die oberste Führung! Bis auf ein paar Ausnahmen.
Natürlich gibt es an manchen Ecken und Enden noch etwas zu verbessern doch die Chancen stehen denkbar gut auch diese noch auszumerzen...
Innerhalb des Verkaufsteams herrscht gute Stimmung, diese wird leider von der obersten Führung zerstört.
Das Image der Zeitung ist gut. Aber auch nicht mehr. In der Vergangenheit wurde durch falsche Kundenpflege der obersten Führung einiges ins Arge gebracht
Überstunden werden nicht ausbezahlt. Da Redakteure Geld kosten, wird aber erwartet an Veranstaltungen (auch abends) von Kunden teilzunehmen.
Karriere bzw. Weiterbildung ist für das Unternehmen ein Fremdwort.
Unterdurchschnittliches Gehalt ohne Sozialleistungen oder sonst üblicher Benefits.
Hier wird leider noch zu wenig gemacht.
Ist nicht erwünscht und wird zerschlagen. Einige Kollegen waren ganz nett.
Erschreckend!
Müssen nach der Pfeife tanzen. In der obersten Führung sollte ein Umdenken stattfinden. Ansonsten sehe ich wenig Möglichkeiten.
Alles sehr, sehr unflexibel. Datenschutzrechtlichen werden missachtet.
Kein Lob! Von Tag zu Tag demotivierend!
Hier tut sich die obere Führung schwer.
Gibt es leider nicht. Ist nicht breit genug aufgestellt.
In einer Medienwelt im Umbruch sind in diesem Anzeigenblatt viele kreative Ideen geboren und unkompliziert nach Trial and Error ausprobiert worden.
Die ganze Verlagsstruktur richtet sich nur nach der Verlagsleitung aus, die gleichsam genial wie führungsunfähig und launisch ist. Es gibt keine Organisationsstruktur, kein eigenständiges Arbeiten und demnach nach Meinung der Verlagsleitung nur "dumme" Mitarbeiter.
Einen externen Berater, der konsequenterweise die Strukturen und Organigramme aufbricht und auch Geschäftsführern klar macht, dass erfolgreiche Zusammenarbeit und Weiterentwicklung aus vielen Rädchen besteht. Organisation, Struktur, Mitarbeiterführung, Weiterbildung, Menschenachtung.
Die Verkehrsanbindung
Alles ausser ddr Verkehrsanbindung
Die Geschäftsleitung sollte dringend mal eine Weiterbildung im Bereich "Mitarbeiterführung" anstreben.
Die Firma hat in München bei Lesern und Geschäftskunden einen guten bis sehr guten Ruf.
Hausintern haben die Mitarbeiter untereinander über die immer schlechter werdenden Bedingungen gesprochen.
Da ich im Außendienst tätig war, kam es öfters einmal vor, dass ich Kunden (gerade in der Gastronomie) am Abend besuchen sollte.
Ebenso ist eine ständige telefonische Erreichbarkeit verlangt. Problematisch wird es allerdings nur, wenn das Geschäftsauto plötzlich wieder um 17 Uhr zurück im Büro sein soll - ohne Ausnahme.
Gerne fährt man also abends nach der Arbeit noch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Kunden...schließlich lebt der Außendienst von der Provision....
In unserer Abteilung gab es keine Weiterbildungmöglichkeiten.
Wie es in den anderen Abteilungen aussieht kann ich leider nicht beurteilen.
Es wird immer mehr und mehr verlangt, ein Feedback bzw. ein Lob gibt es eigentlich nie. Die Arbeitsbedingungen haben sich regelmäßig verschlechtert. Teilweise wurden Mitarbeiter aufs übelste Beleidigt bzw. auch aus der Firma gemobbt.
Als ich die Firma (auf eigenen Wunsch) verlassen habe, war das komplette Betriebsklima durch die Arbeitsbedingungen der Geschäftsleitung bereits sehr angeschlagen. Nach mir sind mindestens 5 weitere Mitarbeiter gefolgt.
schlechte Kommunikation untereinander. Die verschiedenen Abteilungen arbeiten nicht effizient zusammen. Es wird zu viel über verschiedene Ecken kommuniziert.
Durch ein neues Provsionssystem ist das eh schon geringe Gehalt noch einmal gemindert worden.
Ebenso kommt die Ungerechtigkeit dazu, dass es Arbeitnehmer gibt, die Urlaubs- und Weihnachtsgeld erhalten, während andere davon ausgeschlossen sind.
Starke Tendenz zu Vetterwirtschaftsbetrieb. Hohe Positionen werden nur an Familie und Freunde vergeben. Karriereförderung steht an letzter Stelle, Mitarbeiter werden nur für aus Sicht der Geschäftsführer passende Tätigkeiten eingesetzt und in keinster Weise geförtdert.