6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Stets offenes Ohr, Super Kollegen- und Vorgesetztenverhältniss. Und natürlich die Leckerein in der Küche :) An vielen Stellen eine sehr solide Basis. "Fancy innovative Mitarbeiterbenefits" und "Tonnen an Werbegeschenken" gibt es hier nicht, aber dafür ist der ganze Rest am Arbeitsklima solide und gut. Ist meiner Meinung nach auch mehr wert :)
Hohe Mitarbeiterfluktuation und eine gewisse "Hire and Fire" - Politik.
Wer gut ist bleibt, wer als "nicht gut" abgestempelt wird, ist schneller weg, als er Probezeit sagen kann.
Hier lieber bei der Einstellung tiefer nachfragen & nicht direkt einstellen. Als Bewerber sollte man sich darüber bei der Vertragsunterzeichnung im klaren sein.
Stärker auf Wünsche von Arbeitnehmern eingehen & auch langfristigen Unternehmenserfolg nicht außer acht lassen. Auch aus der eigenen Bubbel raus schauen und bei externen schauen, was die für Themen haben die man selbst nicht auf dem Schirm hat.
Dadurch bewegt man sich teils sehr in der "eigenen Blase" & erkennt die Branchentrends nicht / nur spät.
Interne Dokumentation deutlich höher Gewichten & auch gute Tools dafür zur Verfügung stellen. Eine seit Jahren veraltete Wiki-Software macht keinen Spaß.
Ein kleiner Geburtstagswunsch von Vorgesetzten würde sicherlich nicht schaden, aber das "altagsgeschäft" ist deutlich angenehmer, als von manch anderem Betrieb mit "Luxusimage".
Wer sich Kunden als Softwarefirma präsentiert, sollte nicht wie eine Agentur "schnell ein Overlay über das Chaos" legen. Hier sollte langfristiger gedacht werden.
Eine Agentur arbeitet schnell; aber ohne solides Fundament brechen technisch anspruchsvolle Kartenhäuser halt irgendwann zusammen.
Manche Kollegen sind hier - zumindest wird es so kommuniziert - bei über 300 Überstunden. Das ist definitiv zu viel. Gleichzeitig ist der Wunsch, bei möglichst wenig Überstunden auf dem Stundenkonto zu sein.
Dies führt - ob gewollt oder nicht - dazu, das man immer wieder überlegt, Arbeit auch unbezahlt in seiner Freizeit zu machen.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut, externe dagegen gar nicht vorhanden.
Zu besonderen Anlässen eine kleine finanzielle Anerkennung zu geben wäre schön.
"Aufwind" ist hier sicherlich ein durchschnittliches Unternehmen. Ein großes Lob ist da nicht angebracht, aber auch keine große Kritik.
Aktuell werden Solarzellen für das Dach installiert.
Grade die Temperatur in Wandnähe ist aufgrund der quasi nicht vorhandenen Dämmung nicht wirklich angenehm. Wenn dann noch blankes Metall die Kälte direkt nach innen bringt, ist es kein Wunder, das fast jeder Mitarbeiter seinen Heizlüfter neben dem Arbeitsplatz braucht.
Mehr "gemeinsam eine Linie finden" würde sicherlich nicht schaden. Ansonsten wird offen und weitestgehend ehrlich kommuniziert.
Super Arbeitsklima, Leistung wird honoriert, jeder kann und soll sich einbringen
Da fällt mir nichts ein
Da fällt mir nichts ein
Die Atmosphäre im Aufwind-Team empfinde ich sowohl auf der professionellen als auch auf der persönlichen Ebene sehr positiv, wodurch ich immer gerne ins Büro komme. Man ist offen bei Fragen & Anliegen, nimmt sich auch in stressigeren Phasen immer Zeit und hat ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter. Benefits wie kostenlose Getränke, Obst und gelegentliches Frühstück bereichern den Alltag. Die beiden Chefs legen viel Wert darauf, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen.
Aufgrund der vielen Kundenprojekte ist es schon schwierig, das für sich beste Mittelmaß zu finden. Dennoch ist das ein Punkt, dessen Umgang von jedem einzelnen Mitarbeiter / Ehrgeiz abhängt und definitiv keine Vorgabe des Unternehmens darstellt. Dennoch habe ich viele Freiheiten und kann mir meine Zeit auch flexibel einteilen.
Angemessen und fair.
Die Kollegen arbeiten (interdisziplinär) gut miteinander zusammen. Der gegenseitige Respekt und das gegenseitige Verständnis ist vorhanden. Manchmal gibt es Reibungspunkte, aber die kommen in den besten Beziehungen vor... Hauptsache man begegnet sich weiterhin mit Respekt und auf Augenhöhe und das ist auf jeden Fall gegeben.
Es gibt wenig ältere Kollegen... der Altersdurchschnitt bewegt sich doch im unteren Niveau, aber mit dem ältesten Kollegen wird human umgegangen (wie mit den anderen halt auch...) ;-)
Darüber kann ich mich beim besten Willen nicht beschweren. Wie eingangs schon erwähnt, bemühen sich beide Chefs um die Belange ihrer Mitarbeiter und sie gehen fair mit den Leuten um.
Großzügiges Büro mit vielen Rückzugsmöglichkeiten. Das Ambiente ist sehr modern, die Arbeitsplätze sind ergonomisch ausgestattet. Home Office hat sich als Arbeitsmodell etabliert. Im Winter ist es nicht zu kalt und im Sommer -dank funktionierender Klimaanlage- nicht zu heiß. Manchmal kommt die Mutter Natur vorbei und entlädt ihre Naturgewalt auf dem Flachdach der Agentur... okay... das wird dann mal etwas lauter aber keinen Grund, um in tiefste Depressionen zu verfallen. Was ich damit sagen will... wer das dünne Haar in der Suppe sucht, wird es sicherlich finden. Aber wo gibt es das nicht?!
Nichtsdestotrotz gibt es einen Ausgleich zu den geleisteten Überstunden (monetär oder Freizeit).
Die Teams stehen in einem regelmäßigen Austausch und Informationen werden geteilt. Sollte mal was untergehen, ist das bestimmt keine böse Absicht sondern wurde einfach nur vergessen :-)
Mann? Frau? Divers? Egal... hier wird jeder geschätzt und gleich behandelt.
Volle Punktzahl (und darüber hinaus). Die Aufgaben bei Aufwind sind so vielfältig wie die Kunden selbst und jeder Tag bringt eine neue Herausforderung mit sich.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Das Vorgesetztenverhalten
Kommunkation zwischen den Abteilungen MUSS deutlich besser werden. Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen.
Innerhalb des Teams, war die Zusammenarbeit gut. Wenn man die falschen Vorgesetzten hat, geht die Arbeitsatmosphäre aber sehr schnell den Bach runter, was man dann auch zu spüren bekommt.
Was soweit in Ordnung. Home-Office wird nicht gerne gesehen. Da haben die Vorgesetzten zu wenig Kontrolle über ihr Volk! Vertrauen ist gut, KONTROLLE ist besser.
Innerhalb der Abteilung war der Zusammenhalt sehr gut
Es kommt halt auf den Vorgesetzten drauf an, den man hat. Es war erst sehr gut, dann gut und dann ...
Lässt sehr zu wünschen übrig. Vor allem was die Kommunikation zwischen den Abteilungen angeht. Würde alle beteiligten Instanzen im Entwicklungsprozess beteiligt werden, gebe es weniger Korrekturrunden, die zum optimalen Prozess führen - und damit meine ich nicht die letzten Meter bis zum Ziel sondern den Gesamtprozess
Kann man sich durch die Vielfalt an Aufgaben sicher nicht beklagen.
Die Kollegen und relativ abwechslungsreichen Projekte.
Behandlung der Mitarbeiter. Hier ist jeder nur irgendwie Arbeiter, man erfährt keine Wertschätzung. Oft wird von ganz Oben über andere Mitarbeiter hergezogen, wenn diese nicht im Raum sind. Teilweise sogar beleidigend. Sehr unangenehm.
Endlich mal auf die Mitarbeiter eingehen. Diese wertschätzen und nicht so behandeln wie es grade recht ist. Ich wurde glücklicherweise recht gut behandelt, aber die Umgangsweise schwankt je nach Mitarbeiter stark und das ohne Grund. Ich möchte hier Stimme geben für diejenigen die sich nicht trauen. Denn leider wird das Gespräch auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern nur selten gesucht und noch seltener gefunden.
Projekte sind leider meist verplant (was nicht an den Projektmanagern liegt, sondern an meist leeren Versprechungen und knappen, auf einmal auftauchenden Deadlines).
An den falschen Ecken wird versucht ein paar Euros zu sparen.
Die Aussendarstellung ist glänzend. Hinter den Kullissen sieht es anders aus.
Das fängt an mit den angeblichen 40+ Mitarbeitern - da muss man dann aber Putzpersonal und Familienangehörige mitzählen. Die Mitarbeiter fluktuieren stark, nach ca. 2 Jahren meines Studiums wurden 16 Leute ausgetauscht - was mehr als die Hälfte waren.
Gerne wird hier mal mehr erzählt als gemacht. Ich schreibe diese Bewertung weil ich gerade Stellenausschreibungen von Aufwind sehe, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen.
42h Woche mit dem Argument, dass das bei Agenturen nunmal so sei. Klar kann jeder selber aushandeln, aber sollte einem bewusst sein.
Über Weihnachten meldet man sich freiwillig auf Abruf bereit zu stehen (gegen Bezahlung) und muss dann monatelang seinem Geld hinterherlaufen (unangenehm).
Weiterbildung wird leider nicht so ernst genommen. Für jedes Buch, Schulung und Event muss man kämpfen. Teilweise werden Weiterbildungsbudgets versprochen und dann unter den Tisch gekehrt.
Die Kollegen sind das was die Firma zusammenhält und etwas Spaß bringt. Wirklich gute Leute die leider „verbraucht“ werden.
Es gibt dort echt korrekte und gute Menschen. Das Problem ist, leider wird man von wichtigen Personen gerne gelogen und einem die schönsten Aussichten gegeben - die meist nicht gehalten werden.
Es gibt so gut wie keine Einweisung. Die Sicherheit der Software lässt zu wünschen übrig. Leider wird nicht sorgfältig gearbeitet sondern eben irgendwie hingebogen.
Die Mitarbeiter werden leider kaum gefördert oder wertgeschätzt. Man wird belogen und am Ende noch dafür verantwortlich gemacht.
Die Kommunikation zwischen den Teams ist leider sehr schlecht. Grafik und Programmierung fühlen sich an wie zwei Unternehmen die nichts miteinander zu tun haben. Als Entwickler kennt man je nach Projekt leider nichtmal alle Details und entwickelt erstmal so drauf los.
Die Projektmanager haben alles versucht die Projekte an laufen zu halten. Leider wurden sie gleichzeitig als Support-Mitarbeiter und Menschen für alles verwendet und hatten so meist viel zu viel zu tun.
Gehalt ist gut. Aber bitte: Gehalt ist nicht alles. Das ist das Geld nicht wert.
Das muss man ihnen lassen. Durch die Vielfalt der Projekte sind diese durchaus abwechslungsreich. Auch eine Werkstatt mit CNC Maschine als Werbeagentur ist ungewöhnlich... vielleicht auch weil es enorm laut ist wenn Grafiker und Programmieren versuchen nebenan zu arbeiten.
Dennoch abwechslungsreich.
Man erlebt Projekte, die man bei anderen Agenturen so sicher nie sieht. Nebem dem klassischen Agenturgeschäft, liegt der Fokus auf Webdesign und komplexen Lösungen für Webanwendungen ... aber man hat auch Ideen für multimediale Erlebnisse, die so niemand auf dem Markt anbietet. Die Kunden finden es klasse und loben - das macht Spass!
Die Büroräume platzen aus allen Nähten, da man schnell gewachsen ist. Hierdurch ist ruhiges Arbeiten manchmal schwierig ... aber man will neu bauen.
Nette, hilfsbereite Kollegen.
Schlechtes Klima, es wird viel gelästert.
Struktur, Organisation, Atmosphäre, Kommunikation