10 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team. Die Atmosphäre. Die Offenheit. Der Zusammenhalt. Das Gefühl, dass wir alle immer an uns arbeiten und besser werden. Auch wenn es mal schwierige Zeiten mit weniger Jobauslastungen gibt.
Schlecht finde ich aktuell nichts. Und an allem, was verbesserungswürdig ist, wird eh gearbeitet. Aber da sind auch alle gefragt, nicht nur die Vorgesetzten.
Neue Fahrradständer und Jobrad wären super :D
Konzentriertes arbeiten geht genau so gut wie rumalbern. Ich fühl mich frei, wertgeschätzt, ernst genommen. Aber das wichtigste: Ich kann immer offen und ehrlich sein, auch im Bezug auf meine eigenen Fehler. Gute Leistung wird hier im Rahmen der Möglichkeiten honoriert. Wenn ich etwas möchte, darf ich aber fragen und dann wird eine Lösung gefunden.
Bei mir wurde letztes Jahr ADHS diagnostiziert und alle zeigen großes Verständnis und geben sich echt Mühe, auf meine Bedürfnisse und Besonderheiten einzugehen und sie zu berücksichtigen. Viele Arbeitsprozesse sind auf meine Stärken hin angepasst und wir haben offenen Austausch, wenn es mal hakt.
Der stolz auf die Leistung ist echt gestiegen - das liegt sicher auch daran, dass wir uns alle verbessert haben. Und sehr gutes Feedback von unseren Kunden erhalten. Aber das öffentliche Image leidet sicher immer noch unter schlechten Bewertungen von früher (wie aussagekräftig sind 8 Jahre alte Bewertungen von Ex-Mitarbeitern, die wütend waren?. Und dass wir eben keine große Funkelbude aus Berlin oder Düsseldorf sind.
Durch die Gleitzeit komme ich super klar. Wichtig ist halt, dass jeder seine Aufgaben pünktlich erfüllt, aber es zählt nicht mehr so sehr, um wie viel Uhr er das macht. Überstunden gibt's je nach Team bei Auslastungsspitzen schon mal, aber deutlich weniger als in anderen Agenturen.
Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man aktiv werden und dann wird das besprochen.
Ich weiß, dass ich woanders mehr verdienen könnte. Aber darüber haben wir einen transparenten Austausch. Was mir nicht monetär gezahlt werden kann wird mir durch viel Entgegenkommen, Wertschätzung und gelegentliche Aufmerksamkeiten ausgeglichen.
Es laufen immer mehr Termine digital, es wird weniger gedruckt, Obst ist vom Biohof. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Ich mag die Bande hier sehr und wir helfen uns, wo wir können. In beruflichen Dingen genau wie in Privaten.
Meiner Erfahrung nach spielt das Alter hier keine Rolle.
Die machen das gut, finde ich. Die arbeiten auch an sich. Das ist keine Selbstverständlichkeit in der Branche. Wenn man ehrlich und offen mit Ihnen redet bekommt man auch viele Einblicke in Entscheidungsprozesse. Und sie nehmen Kritik an und ernst - möchten aber dann auch konstruktive Verbesserungsvorschläge. Fair enough.
Eigenes Büro, dass ich so vollstellen und dekorieren kann, wie ich will. Kann anziehen, was ich will. Wenn ich Technik bräuchte, könnte ich fragen. Passt alles. Ein Kollege hat ein Keyboard im Büro und spielt da abundzu drauf (aber mit Kopfhörern).
Wöchentliche Status-Meetings, Monatliche Team-Updates in großer Runde sorgen dafür, dass alle wissen, was läuft. Konkrete Briefings, transparente Timings und klar formulierte Erwartungshaltungen zu Aufwand und Ergebnis - das klappt alles mittlerweile viel besser als früher. Und helfen mir, mich auf voll auf das zu konzentrieren, was ich gut kann.
Ich erlebe es so, dass hier nur nach Output und Arbeitsqualität entschieden wird und nicht nach Geschlecht/Alter/Herkunft etc. Natürlich beurteilt nicht jeder den Output und die Arbeitsqualität gleich - aber das ist eine andere Sache.
Mal mehr, mal weniger. Im Tagesgeschäft gibt's natürlich Routine und nicht jeder Job ist die persönliche Selbstverwirklichung in Gold. Aber immer wieder kommen richtig spannende Projekte rein. Und das nimmt seit einer Weile schon kontinuierlich zu. Eine schöne Entwicklung.
Hier kann man sein, wie man ist. Ich erlebe hier immer wieder gutes Teamwork. Wenn man Stärken hat, werden sie wahrgenommen und geschätzt. Dass es sehr menschlich zugeht, macht es aber auch nicht immer objektiv.
Das Image. Es kommen selten gute Bewerbungen rein. Wir werden leider oft nicht auf gleicher Höhe wahrgenommen wie Blinky-Bill-Agenturen. Dabei haben wir geiles Zeug gemacht - oder zumindest vorgeschlagen.
1 Jahr waren viele Corona-bedingt im Home-Office. Das war ein Lernprozess, bei dem nicht alles glatt lief. Remote-Arbeit ist für einzelne zwar möglich, aber es fehlt die Auseinandersetzung, wie Remote genau so gut funktionieren kann wie Präsenzarbeit, die hier immer noch zu viel besseren Ergebnissen führt.
Ich kann natürlich sagen: Alles ist super. Oder auch nicht. Das Ding ist: Es kommt ganz darauf an, wie man tickt. Wie man sich einbringt. Wie man mit seinen Kollegen umgeht. Ich habe hier viele Möglichkeiten, die Atmosphäre positiv mitzuprägen. Klar ist aber: Wenn der Baum mal brennt, stinkt es auch nach Feuer. Aber ehrlich: Wo ist das denn nicht so?
Wir sind der FC Augsburg der Werbeliga. Den Kader kennen nur eingefleischte Fans. Der Rest kann aber aber ganz schön davon überrascht werden, wie wir als Team manchmal performen und abliefern.
Mit Auto wäre sie noch besser :D Im Ernst: Gleitzeit hilft massiv. Überstunden mache ich selbst wenige - da haben andere leider mehr zutun (wegen Position, Kunden, Verantwortung)
Mit Sitzfleisch und Engagement kommt man weiter. Aber wichtig ist auch, dass hier Titel nicht verteilt werden wie Bonbons.
Reich wird hier keiner. Arm aber auch nicht.
Es wird konstant mehr auf darauf geachtet, wo man sinnvoll einsparen kann. Schön.
Ich liebe den Haufen. Wir hauen füreinander rein.
Halten uns die Haare beim Kotzen - ob wegen des Jobs oder wegen des Gins bei unseren Festen. Wir lachen miteinander, vertrauen uns und stehen füreinander ein. Das tolle Team ist der Hauptgrund, wieso ich nach 8 Jahren noch da bin.
Alter spielt hier keine Rolle, soweit ich das beurteilen kann, und das ist ein ganz dicker Bonus gegenüber vielen anderen Werbeagenturen.
Man kann nicht behaupten, alle hätten es gleich leicht oder gleich schwer. Punkt. Am Ende ist das menschlich. Darum muss man schon von Anfang an prüfen, ob die Chemie passt. Wenn die Chemie passt, ist alles tutti.
Es gibt immer was zutun.
Eine Mischung aus Flurfunk, Nähkästchen und RTL Punkt 12. Man muss manchmal eine Ader für investigativen Journalismus haben. Innerhalb der Teams allerdings klappt es allerdings viel besser - spätestens seit Corona, wo man über Remote gar keine andere Wahl hatte. Die grundlegenden Status-Updates durch die Geschäftsführung sind eine willkommene Entwicklung.
Der Haufen ist bunt gemischt. Ich glaube, man kann es gut aushalten. Teilzeit für Mütter wird langsam auch besser ermöglicht, hey hey! Grundsätzlich wird hier meiner Meinung nach nicht nach Alter, Geschlecht oder Herkunft unterschieden sondern nur nach Persönlichkeit und Leistung.
TeamWFP ist eine Werbeagentur. Kreativbranche. Wenn man lange dabei ist, wiederholt sich vieles. Es gibt vielleicht spannendere Berufe. Aber auch viele Berufe, die weit weniger spannend sind. Neben geilen Highlights erledigt man hier am Ende viel Tagesgeschäft.
Gemeindschaftsraum mit allen Annehmlichkeiten, freie Zeiteinteilung, tolle Sommer und sonstige Feste. Hier wird viel gefeiert!
Mehr Transparenz schaffen, was die Lage des Unternehmens angeht. Laufende Jobs, auch was in anderen Team so passiert. Ist aber sicherlich auch der momentanen Situation (Pandemie mit all ihren Abstandsregeln usw.) geschuldet.
Wurde mit den Jahren immer besser. Und man arbeitet daran, weiter besser zu werden.
Wie die Agentur nach aussen von manchen dargestellt wird, hat meiner Meinung nach nicht wirklich was mit der Realität zu tun. Hier wird viel schlecht geredet, was definitiv nicht so ist. Aber auch hier liegt viel in der Vergangenheit. Also für mich Schnee von gestern.
Seit der Gleitzeiteinführung optimal.
Hier muss noch dran gearbeitet werden.
Ich habe bis jetzt noch nie mein Gehalt nicht pünktlich bekommen. Bezahlung ist gut, Sozialleistungen muss man einfordern, dann bekommt man sie auch. Im Rahmen des möglichen.
Papierverbrauch ist (seid der Pandemie) deutlich zurückgegangen. Und das wird auch in Zukunft so bleiben.
Im großen und Ganzen gut. Gibt halt immer Ausreißer, wie in jedem Betrieb.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, deshalb neutrale Bewertung.
Hier ist auf den verschiedenen Ebenen noch Luft um besser zu werden. Man arbeitet dran. Und das finde ich gut.
Bei mir alles TOP. Man muss halt nur meckern, wenn man nicht zufrieden ist mit seinem Arbeitsplatz, dann wird der auch meistens nach eigenen Wünschen optimiert.
Hier ist noch Luft nach oben. Aber auch hier wird dran gearbeitet und optimiert.
Nach meiner Erfahrung gibt es hier nichts zu meckern.
Für meinen Bereich kann ich mich nicht beschweren. Manchmal muss mal halt auch mal Jobs wegschrubben. Gehört auch dazu.
Offen, flexibel, interessant und ein nettes Arbeitsumfeld.
Ohne Hierarchie, alle werden gehört, Probleme werden offen angesprochen und gelöst.
Im Digitalbereich sind wir klein aber sehr Erfahren und Kompetent.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice mit Zugriff auf alle Systeme ermöglichen es einfach mit den Dingen die passieren um zu gehen. Überstunden sind unüblich.
Keine Abteilungen, keine Leiter, nur Leistung!
Gehalt passt, kein Chichi.
Ich glaube der Chef ist älter ...
Offen
Normal und gut.
Kaum noch E-Mails, kaum noch Regel-Abstimmungstermine. Alles wird Locker, dennoch strukturiert abgestimmt.
Bei der WFP3, der Digitalagentur im Agenturverbund TeamWFP, ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehmen und locker. Das Team ist recht klein und versteht sich super. Enge Zusammenarbeit der einzelnen Bereiche und Kollegen (Konzept, Design, Entwicklung) werden stark gefördert. Homeoffice ist zu jeder Zeit möglich. Urlaubssperren gibt es nicht. Überstunden sind nicht die Regel und werden auch nicht verlangt. Das Bürogebäude ist okay. Es wird über einen Umzug nachgedacht, da es langsam etwas voll wird. Das ist aber auch das einzige, kleine Manko.
WFP3 ist noch relativ unbekannt, daher schwierig zu beantworten. TeamWFP ist aber in Mönchengladbach und Umgebung eine Marke.
Homeoffice ist immer möglich. Spontaner Urlaub (meistens) auch. Der Chef ist sehr flexibel und legt ein besonderes Auge auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Es gibt kaum Überstunden.
Alles möglich. Weiterbildungen werden aber nicht aktiv angeboten. Da müsste man fragen.
Für eine Agentur verdient man hier gutes Geld.
Ich glaube alles okay.
Die Kollegen kennen sich schon sehr lange. Hier wurde schon die ein oder andere Schlacht geschlagen. Aber immer mit einem Lächeln und viel Humor. Mittagspausen werden zusammen verbracht. Ist aber kein Zwang. Jeder so wie er mag. Es gibt Feierabendbierchen und Freitags auch mal 2x.
Der Chef ist der älteste Kollege. Wird gut behandelt ;)
Gibt es nichts zu beanstanden.
Büro könnte besser ausgestattet sein. Technik ist gut. Es bekommt jeder was er benötigt (Mac, Windows, Notebooks) auch wenn es manchmal etwas dauert.
Es gibt jeden Tag ein Daily mit allen Kollegen, indem entspannt in 20 Minuten über aktuelle Projekte und/oder auch mal das ein oder andere Fußballergebnis gesprochen werden. Durch die enge Teamarbeit finden Meetings zu Projekten meist spontan statt. Es wird sehr viel miteinander gesprochen. Der Einsatz von einem Ticketsystem (JIRA) und Confluence vereinfacht den Kommunikations- und Projektprozess. Intern wird über Slack kommuniziert. E-Mails werden für den Kundenkontakt verwendet. Hier gibt es Gmail.
Ist kein Thema. Leistung und Kreativität zählen.
Abwechslungsreiche Projekte von sehr großen Kunden und großen Portalen bis hin zu kleineren WordPress-Projekten. Bereichsübergreifend. Vom Automobilzulieferer, über große Vereine bis hin zu Lochblechen ist alles dabei. Es wird nicht langweilig.
Der Zusammenhalt und Teamspirit. Die Zeit zusammen mit allen Kollegen. Die Vielfalt der Projekte.
Die Fehler die entstehen werden oftmals gesehen und teilweise werden Lösungen gefunden. Wichtig ist dabei die Balance. Aber ein Face to Face Gespräch regelt meistens alles.
Kürze Abstimmungs-Wege zwischen Kunde und Agentur ermöglichen. Mehr Vertrauen in einzelne Mitarbeiter geben. Mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen geben.
Der Teamgedanke ist im ganzen Unternehmen spürbar.
Gut.
9 to 5. Flexible Arbeitszeit. Stundenausgleich bei Mehrarbeit. Elternzeit nehmen ohne Probleme. 28 Tage Urlaub.
Alle Möglichkeiten für Weiterbildungen stehen einem zur Verfügung.
Top Bezahlung.
Soziale Intelligenz überwiegt.
Das Team hält auch in schweren Zeiten zusammen, egal ob privat oder beruflich.
Wir haben ältere Kollegen die den jüngeren nicht mehr nachkommen, aber dennoch sind sie ein wichtiger Bestandteil des Ganzen.
Ein Vorgesetzter sollte Vorbild sein, und lernt nie aus und unterstützt einen in der Weiterentwicklung. Es gibt zwar Herachien aber Gespräche finden auf selber Augenhöhe statt. Führung ist zu 90% vorhanden.
Top Ausstattung.
Die Kommunikation zum Kunden aber auch intern ist A und O für den gemeinsamen Erfolg.
Ein Team ist nur so stark wie das schwächste Glied.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre kann sich sehen lassen. Grundsätzlich herrscht eine gute Stimmung. Regelmäßige Mitarbeiterevents (Sommerfest, Frühstücken, Grillen, Weihnachtsfeier, etc.) werden gefördert.
Negative Stimmen gibt es immer. Manchmal berechtigt, manchmal "Meckern auf hohem Niveau"
Überstunden halten sich im Rahmen (teamabhängig). Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Viele Kollegen mit Kindern. Verständnis für alles, solange es nicht ausgenutzt wird.
Durch die Unternehmensgröße gefühlt
nur bedingte Aufstiegsmöglichkeiten. Grundsätzlich gilt aber: wer Gas gibt,wird auch belohnt.
Gehalt ganz gut und immer pünktlich.
Kein Urlaubsgeld,
kein Weihnachtsgeld.
Umweltschutz nicht explizit, dafür wird sehr hohen Wert auf die Förderung von Regionalität gelegt.
Nette und hilfsbereite Kollegen mit unterschiedlichsten Charakteren, die sich alle nicht zu ernst nehmen. Ellenbogen werden hier nicht ausgefahren.
Kollegen,die schon lange dabei sind werden sehr geschätzt.
Entscheidungen werden sofort getroffen und nicht groß drum rum geredet. Ideen und Anmerkungen werden ernst genommen und berücksichtigt.
Die Büros könnten besser ausgestattet sein. Werden zusätzlich Dinge benötigt, werden diese aber umgehend beschafft.
Der Pausenraum bietet alles: Platz, Küche, Playstation, Billardtisch, ...
Verbesserungswürdig aber okay
kein Unterschied zwischen männlich, weiblich, jung, alt, dick, dünn, groß, klein erkennbar.
Interessant, herausfordernd, vielfältig. Mitdenken erwünscht.
- gute Räumlichkeiten
- moderne Computer
- Obst und Wasser kostenlos
- spannende Projekte (wenn man denn mitmachen darf)
- tolle Betriebsfeste
- anspruchsvoller Aufgaben (für einige Wenige)
- räumliche Trennung zur anderen Hälfte der Firma
- teilweise stupide Aufgaben
- der interessante Teil der Arbeit bleibt Wenigen vorbehalten
- kühle Atmosphäre ("keiner traut sich")
- schroffer/lauter Umgangston von einigen Wenigen
Ich schlage vor, dass manche an ihrem Umgangston arbeiten (diejenigen wissen es selbst). Mehr Interesse an den Individuen, was sie tun, was sie können. Räumliche Zusammenlegung der kompletten Firma. Weniger Einschüchterung seitens der Alteingesessenen.
Räumlichkeiten und Ausstattung sind prima. Auch gibt es kostenlose Getränke und Obst. Jedoch wird während der Arbeit nicht viel geredet. Es herrscht menschlich eher eine kühle Atmosphäre. Man hat das Gefühl, es "traut sich keiner".
Überstunden habe ich dort nicht erlebt. Allerdings war ich auch wohl nicht in der Position um solche machen zu müssen.
Es werden TYPO3-Camps gefördert und auch sonstige Fortbildungen stoßen nie auf taube Ohren.
Man versucht das Gehalt auf ein Mindestmaß zu halten und zu feilschen.
Hier hatte ich das Gefühl, dass sich viele "alleine" fühlten und ihr Ding durchgezogen haben. Durch die räumliche Trennung der Firma, war ein richtiges Kennenlernen schwierig. Zudem gibt es eine hohe Mitarbeiterfluktuation, wie ich es mitbekommen habe.
Ich habe keine Kollegen 45+ gesehen.
Kleinigkeiten werden oft zu Elefanten. Der Ton ist oft deplatziert, im Verhältnis zum Problem.
Räumlichkeiten und Computer sind nicht zu beanstanden. Stühle sind auch hochwertig. Es gibt eine kleine Küche mit Mikrowelle. Es hängen coole Poster an den Wänden. Alles ok.
Kommunikation findet meist direkt von Angesicht zu Angesicht statt, was ich gut finde. Weiterhin hier zu gemängeln ist die Kommunikation des Chefs, welcher oft gestresst und überfordert wirkt, wodurch oft keine Zeit für ein Gespräch ist.
Es gibt keine Vorurteile oder Bevormundung. Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Als "Designer" gab es nicht viel zu designen. Die richtig wichtigen Dinge wurden von 1-2 Leuten gestaltet und die anderen durften es umsetzen. Auch gibt es hier einiges an Contentpflege, welche nicht so spannend ist.
Positiv zu erwähnen ist der Altersdurchschnitt. Meistens junge Leute. Man könnte also eine lockere Atmosphäre haben, was aber immer wieder durch einzelne verhindert wird.
Vorgesetztenverhalten ist eines der größten Kritikpunkte. Es ist auch kein Geheimnis und durchaus bekannt. Neulinge haben es hier sehr schwer. Probezeit ist ein unsicherer und steiniger Weg. Einige alt eingesessene Kollegen haben ebenfalls Probleme, den richtigen Ton zu treffen und es wird künstliche Strenge erschaffen, was den Arbeitsalltag unnötig unangenehm gestaltet.
Interne Strukturen besser durchleuchten und analysieren. Lernen, respektvoll mit Mitarbeitern umzugehen, ob neu oder alt.
Als Neuling wird einem das absolute Minimum geboten.
Hier zeichnet sich ganz klar Lobbyismus und Cliquenbildung ab, besonders unter den "alten Hasen".
Keine Kollegen 45+ vorhanden (außer Geschäftsführung).
Hier gibt es klare Unterschiede zwischen den verschiedenen Geschäftsführern. Manche sind respektvoll und andere wieder rum schlagen sehr oft einen lauten, schroffen Ton an wegen Kleinigkeiten. Respekt wird nur bei manchen groß geschrieben - Neulinge haben es hier sehr schwer. Zartbesaitete sollten es sich gut überlegen.
Die Räume sind ansprechend dekoriert. Die Arbeitsplatzausstattung ist als gut zu bezeichnen.
Aufgrund des schnellen Wachstums der Firma, ist die Kommunikation oft sehr chaotisch oder findet nicht statt.
Aufgrund des hohen Aufkommens an Contentpflege, sind die Aufgaben oft, es sei denn man ist Programmierer, eher Fließbandaufgaben.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist in der Belegschaft höchst ungleich verteilt, was jedoch systemische Gründe hat. Teamwork wird von der Geschäftsleitung ausdrücklich nicht gefördert und gutgeheißen, stattdessen waltet das Prinzip "divide et impera".
"Werden langdienende KollegInnen geschätzt und gefördert?" Das Gegenteil ist der Fall: Mit Dauer der Betriebszugehörigkeit sinkt der den Mitarbeitern entgegengebrachte Respekt. Auch sattelfeste Profis mit mehr- und langjähriger Erfahrung sollten keine dauerhafte Kommunikation auf Augenhöhe erwarten, sondern sich darauf einstellen, dass der erste mindestens billigend in Kauf genommene eigene Gesichtsverlust nur eine Frage der Zeit ist.
In Konfliktfällen setzt die Geschäftsführung auf Einschüchterung des Gegenübers sowie auf das Prinzip "If you can't beat 'em, confuse 'em". Vorschläge werden oft und gern ohne Begründung abgelehnt; negatives Feedback ist an der Tagesordnung und oft genug die einzige Art von Motivation, die Mitarbeiter sich erhoffen dürfen.
Für die Arbeit wesentliche Informationen werden oft genug im Sinne von Herrschaftswissen behandelt und selten zeitnah und vollständig übermittelt. Das System "Stille Post" sowie unverständliche, widersprüchliche oder schlicht nicht existente Briefings sind an der Tagesordnung und erschweren die Arbeit unnötig.
So verdient kununu Geld.