2 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die liberale Zeiteinteilung, regelmäßige Reinigung des Gebäudes durch eine Putzkraft, Einladung zum Essen bei den Come-Togethers, fast freie Urlaubsplanung
Mangelnde interne Kommunikation, Zweiklassengesellschaft, schlechtes Gehalt
Das Unternehmen sollte lernen, seinen wirklich tollen Kollegenstamm endlich besser wertzuschätzen. Das passiert nicht über kostenloses Mineralwasser oder Äpfel auf dem Empfangstresen.
Die Führung sollte das Team nicht immer von oben herab behandeln.
Ein Popstar ist nichts ohne die Leute, die seine Alben hören, und ein Chef ist nichts ohne die Leute, die seine Firma ausmachen.
Besonders gute Leistungen gehören gelobt!
Es sollten Anreize geschafft werden, sich wirklich dauerhaft Mühe zu geben. Wenn ein Mitarbeiter einen Bonus bekommt, wird er alles tun, diesen Bonus noch einmal zu erreichen. Nein, damit ist kein Weihnachtsgeld gemeint, das „als nicht selbstverständlich“ angepriesen wird. Ob man es glauben will oder nicht, das gehört zu den Basics, die Mitarbeiter heutzutage erwarten, auch, wenn ihr es nicht hören wollt.
Außerdem sollte es endlich mal jemanden geben, der sich den Azubis annimmt. Die laufen nebenher, machen, was sie wollen, sind frech und teilweise wirklich unverschämt dem Kollegium gegenüber. Es kann nicht sein, dass es keinen festen Betreuer für sie gibt, und sie im letzten Eck des Gebäudes ihre eigenen Regeln aufstellen.
Am Ende heißt es: „Unsere Azubis gehören zu den Besten.“
Schön, wenn die Abschlussnote stimmt, aber das richtige Verhalten in einem Team zu lernen, gehört eben auch zur Ausbildung dazu. Warum wird nicht jedem Azubi ein Mentor zugeteilt, bei dem er mit am Tisch sitzt und lernt, bis er auf seine eigenen Projekte losgelassen werden kann? Kein Wunder, dass sie Oberwasser haben, wenn niemand nach ihnen schaut.
An sich ist die Atmosphäre entspannt, zumindest, wenn die Kollegen unter sich sind herrscht ein wirklich tolles Klima.
Allerdings werden einige Aufträge intern erst auf den letzten Drücker verteilt, was oft zu stressigen Situationen führt. Lässt sich sowas generell vermeiden? Nein. Das bringt die Branche mit sich. Allerdings ist immer alles eine Frage des Tons und der Orga, denn ein Auftrag kurz vor knapp ist nicht immer Schuld des Kunden. Manchmal verzettelt sich die Führung und ein bisschen Einsicht in der Richtung wäre wünschenswert.
Lob von den Vorgesetzen? Nie, er ist ja nie da.
Ich glaube das Außenbild ist um Welten besser als das Image intern. Eigentlich sind alle Angestellten unzufrieden mit der Gesamtsituation, haben sich aber arrangiert, weil sie nicht glauben, dass such etwas ändern wird.
Arzttermine während der Arbeitszeit problemlos möglich, Verspätungen durch den Verkehr nie ein Thema. In dieser Hinsicht sehr großzügig.
Wurde nie angeboten.
Im Endeffekt verdienen alle gleich mies, egal ob sie seit zwanzig Jahren da sind oder seit drei Wochen. Absolut unterdurchschnittlich. Manche Teilzeitstellen sind besser bezahlt als Vollzeit in dieser Agentur. Zum Glück sprechen die meisten Kollegen sehr offen über ihr Gehalt, damit man unter einander ein Gefühl dafür bekommt.
Dass die Kreativbranche immer schlechter zahlt ist kein Geheimnis, aber wer Geld verdienen will, das über die bloße Existenz hinaus irgendetwas finanzieren soll, ist hier falsch. (Und ja, das Gehalt war immer mies - nicht erst seit kurzem, das heißt die aktuelle wirtschaftliche Situation ist nicht der Grund, höchstens ein zusätzlicher Faktor.)
Wirklich, wirklich ganz weit vorn, Ausnahmen bestätigen die Regel. Es gibt immer jemanden, den man fragen kann. Wenn schon keine offizielle Einarbeitung stattfindet, sind immerhin die Kollegen da, die schon jahrelang dort arbeiten. Alle sehr freundlich, alle immer für einen Rat oder ein kleines Gespräch zu haben. Bieten regelmäßig ihre Hilfe an, sind meistens gut drauf. Ich glaube nicht, dass die Leute wissen, wie selten ein "so guter Haufen" an Kreativen irgendwo zu finden ist und ich würde mir wünschen, dass die Führung das auch honorieren würde.
Die Expertise der älteren Kollegen ist immer gefragt, egal ob im Team oder in der Absprache mit der Führungsebene. Wäre wirklich wünschenswert, wenn die älteren Kollegen für ihre vielen treuen Jahre besser bezahlt würden. Das Gehalt ist ein Witz.
Es geht gar nicht, wenn der Chef, der sich wochenlang nicht blicken lässt, so laut bei offener Tür über einen anwesenden Kollegen herzieht, dass dieser es hört, und die ganze Firma noch dazu.
Sowas ist nicht nur unprofessionell, sondern demütigend dazu.
Kenn ich so aus anderen Firmen nicht; wenn es Probleme gibt, gehören diese am Tisch besprochen.
Ruhig, sachlich, und vor allem im Vertrauen. Es spielt keine Rolle, was der Auslöser ist. Über den Kollegen lästern, ihn aber selbst nicht ansprechen? Was ist das denn für eine Taktik? Dafür würde ich am liebsten 0 Sterne geben. Genau wie für die Tatsache dass der Chef nicht mal die Namen aller Kollegen kennt, von denen, die seit Jahren da arbeiten mal abgesehen.
Eine Kollegin, die nach ein paar Euro mehr fragte, wurde ausgelacht.
Würde man ihn darauf ansprechen, ist das alles natürlich nie passiert.
Abgesehen vom teilweise stehenden Wasser in den Gängen soweit okay. Das Gebäude hat eine gute Atmosphäre.
Zwischen den Mitarbeitern wird über alles gesprochen; Gehalt, Verträge, Aufträge, daher der eine Stern.
Offizielle Bekanntmachungen gibt es trotz regelmäßiger Come-Together-Veranstaltungen kaum, der Chef ist fast nie zu sprechen und delegiert weiter.
Aus anderen Firmen kennt man Team- oder Montagsmeetings, d.h., es wird regelmäßig der Wasserstand kommuniziert, das ganze Team erfährt von aktuellen Aufträgen, jeder weiß, wer woran arbeitet... nicht hier.
Hier wird jede offizielle Bekanntmachung herausgezögert.
Regelmäßige Ansprachen der Führung, zu motivatorischen oder informativen Zwecken fehlen. Da hilft auch der interne Newsletter wenig, der im Großen und Ganzen nur neue Interviews der Chefetage oder irgendwelche Preise kommuniziert. Selbstbeweihräucherung vor Information. Sehr schade.
Je nach Auftragslage, die kann eine Firma fairerweise wenig beeinflussen. Aber es ist deutlich, dass einige Kollegen immer die "schöneren" Aufträge bearbeiten dürfen, während andere überhaupt keine Abwechslung haben. Grafiker werden Mediengestaltern tendenziell bevorzugt, was das angeht. Verstehe ich überhaupt nicht, schließlich sollte man ja anhand der fachlichen Kompetenz entscheiden und nicht des Abschlusses wegen.
Man hat die Möglichkeit zu lernen, aber nicht durch den Arbeitgeber, sondern durch die Kollegen.
Kaum anwesend und wenn, dann nicht wirklich Zeit für die Mitarbeiter, fehlende Wertschätzung und Kommunikation.
Mehr mit der Zeit gehen, dankbar für die jungen und neuen Mitarbeiter und deren neues Wissen sein und sich bemühen, sie bei sich zu behalten. Zu den eigenen Worten stehen und sich Fehler auch eingestehen. Zu guter Letzt, das "Familie" im Familienbetrieb auch zeigen und mit den Mitarbeitern leben.
Feedback von Vorgesetzten gibt es so gut wie gar nicht, man wird auch nicht ernst genommen, wenn man in Meetings Vorschläge einbringt. Wenn Mitarbeiter, welche bereits länger und "anerkannter" in der Firma sind, genau das gleiche wiederholen, werden diese für ihre Beiträge gelobt, während man selbst ignoriert wird.
Leider stimmt das, was andere sagen auch mit dem überein, was man selbst erlebt hat.
Durch Gleitzeit und auch kurzfristig genehmigten Urlaub kann man sich seinen Alltag schon ganz gut gestalten. Ausnahmesituationen gibt es immer - was auch verständlich ist, wenn man bei akutem Mitarbeitermangel in bestimmten Abteilungen mithelfen muss.
Leider viel zu wenig und viel zu selten, selbst wenn Eigeninitiative ergriffen wird, kommt man hier leider zu kurz.
Bei Verhandlungen wird man nicht wirklich ernst genommen und allgemein wird man eher unterdurchschnittlich bezahlt.
E-Autos als Geschäftsauto und Solaranlage auf dem Dach
Man ist füreinander da, hat Spaß über den ganzen Arbeitstag und unterstützt sich immer gegenseitig - egal in welchen Aspekten. Klar kommt man nicht mit jedem klar, aber das ist auch vollkommen in Ordnung.
Jubiläen oder langjährige Treue wird dann angesehen, wenn man darauf aufmerksam gemacht wird, von selbst wird nicht wirklich etwas gesagt. Die Meinung der älteren Kollegen wird der von jüngeren Mitarbeitern gegenüber bevorzugt.
Wenn man nach über einem Jahr immer noch an seinem Arbeitsplatz ignoriert wird oder nach der Position gefragt wird, stellt man sich leider hin und wieder die Frage, ob man hier wirklich eine berufliche Zukunft sieht. Es werden leere Versprechungen von besserer Kommunikation oder Wertschätzung gemacht, diese werden aber leider nach wenigen Wochen auch wieder schnell vergessen.
Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt - Isolierung und Heizung funktionieren immer dann, wenn man sie nicht braucht. Wirklich gründlich werden die Fensterbänke, Ecken oder Schreibtische auch nicht gehalten.
Leider keine Kommunikation. Man wird nicht zeitnah über neue Kunden und Aufträge informiert und wird nach Abwesenheit auch nicht über Änderungen in Form von Nachrichten oder Mails informiert und geupdatet. Ebenfalls darf als Experte eines Gebietes nicht mit zu Kundenterminen oder Wissensveranstaltungen, um sich und das Unternehmen voranzubringen, da dies wohl zu teuer sei.
Wie bereits gesagt, wird auf die Meinung und den input von neuen Mitarbeitern weniger gesetzt. Selbst wenn man das Gefühl hat, sich bewiesen zu haben, ist man aber doch immer nur die zweite bis dritte Wahl. Bzgl. Geschlechter-Gleichberechtigung kann gibt es nicht wirklich negatives oder positives Feedback.
Es gibt genug spannende Aufgaben, die man erledigen hätte können, nur dauert es immer viele Monate und hinterherlaufen, bis man diese auch durchführen konnte. Der Arbeitsalltag hätte auch mit mehr Bereitschaft zur Veränderung interessanter gestaltet werden können.