12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die liberale Zeiteinteilung, regelmäßige Reinigung des Gebäudes durch eine Putzkraft, Einladung zum Essen bei den Come-Togethers, fast freie Urlaubsplanung
Mangelnde interne Kommunikation, Zweiklassengesellschaft, schlechtes Gehalt
Das Unternehmen sollte lernen, seinen wirklich tollen Kollegenstamm endlich besser wertzuschätzen. Das passiert nicht über kostenloses Mineralwasser oder Äpfel auf dem Empfangstresen.
Die Führung sollte das Team nicht immer von oben herab behandeln.
Ein Popstar ist nichts ohne die Leute, die seine Alben hören, und ein Chef ist nichts ohne die Leute, die seine Firma ausmachen.
Besonders gute Leistungen gehören gelobt!
Es sollten Anreize geschafft werden, sich wirklich dauerhaft Mühe zu geben. Wenn ein Mitarbeiter einen Bonus bekommt, wird er alles tun, diesen Bonus noch einmal zu erreichen. Nein, damit ist kein Weihnachtsgeld gemeint, das „als nicht selbstverständlich“ angepriesen wird. Ob man es glauben will oder nicht, das gehört zu den Basics, die Mitarbeiter heutzutage erwarten, auch, wenn ihr es nicht hören wollt.
Außerdem sollte es endlich mal jemanden geben, der sich den Azubis annimmt. Die laufen nebenher, machen, was sie wollen, sind frech und teilweise wirklich unverschämt dem Kollegium gegenüber. Es kann nicht sein, dass es keinen festen Betreuer für sie gibt, und sie im letzten Eck des Gebäudes ihre eigenen Regeln aufstellen.
Am Ende heißt es: „Unsere Azubis gehören zu den Besten.“
Schön, wenn die Abschlussnote stimmt, aber das richtige Verhalten in einem Team zu lernen, gehört eben auch zur Ausbildung dazu. Warum wird nicht jedem Azubi ein Mentor zugeteilt, bei dem er mit am Tisch sitzt und lernt, bis er auf seine eigenen Projekte losgelassen werden kann? Kein Wunder, dass sie Oberwasser haben, wenn niemand nach ihnen schaut.
An sich ist die Atmosphäre entspannt, zumindest, wenn die Kollegen unter sich sind herrscht ein wirklich tolles Klima.
Allerdings werden einige Aufträge intern erst auf den letzten Drücker verteilt, was oft zu stressigen Situationen führt. Lässt sich sowas generell vermeiden? Nein. Das bringt die Branche mit sich. Allerdings ist immer alles eine Frage des Tons und der Orga, denn ein Auftrag kurz vor knapp ist nicht immer Schuld des Kunden. Manchmal verzettelt sich die Führung und ein bisschen Einsicht in der Richtung wäre wünschenswert.
Lob von den Vorgesetzen? Nie, er ist ja nie da.
Ich glaube das Außenbild ist um Welten besser als das Image intern. Eigentlich sind alle Angestellten unzufrieden mit der Gesamtsituation, haben sich aber arrangiert, weil sie nicht glauben, dass such etwas ändern wird.
Arzttermine während der Arbeitszeit problemlos möglich, Verspätungen durch den Verkehr nie ein Thema. In dieser Hinsicht sehr großzügig.
Wurde nie angeboten.
Im Endeffekt verdienen alle gleich mies, egal ob sie seit zwanzig Jahren da sind oder seit drei Wochen. Absolut unterdurchschnittlich. Manche Teilzeitstellen sind besser bezahlt als Vollzeit in dieser Agentur. Zum Glück sprechen die meisten Kollegen sehr offen über ihr Gehalt, damit man unter einander ein Gefühl dafür bekommt.
Dass die Kreativbranche immer schlechter zahlt ist kein Geheimnis, aber wer Geld verdienen will, das über die bloße Existenz hinaus irgendetwas finanzieren soll, ist hier falsch. (Und ja, das Gehalt war immer mies - nicht erst seit kurzem, das heißt die aktuelle wirtschaftliche Situation ist nicht der Grund, höchstens ein zusätzlicher Faktor.)
Wirklich, wirklich ganz weit vorn, Ausnahmen bestätigen die Regel. Es gibt immer jemanden, den man fragen kann. Wenn schon keine offizielle Einarbeitung stattfindet, sind immerhin die Kollegen da, die schon jahrelang dort arbeiten. Alle sehr freundlich, alle immer für einen Rat oder ein kleines Gespräch zu haben. Bieten regelmäßig ihre Hilfe an, sind meistens gut drauf. Ich glaube nicht, dass die Leute wissen, wie selten ein "so guter Haufen" an Kreativen irgendwo zu finden ist und ich würde mir wünschen, dass die Führung das auch honorieren würde.
Die Expertise der älteren Kollegen ist immer gefragt, egal ob im Team oder in der Absprache mit der Führungsebene. Wäre wirklich wünschenswert, wenn die älteren Kollegen für ihre vielen treuen Jahre besser bezahlt würden. Das Gehalt ist ein Witz.
Es geht gar nicht, wenn der Chef, der sich wochenlang nicht blicken lässt, so laut bei offener Tür über einen anwesenden Kollegen herzieht, dass dieser es hört, und die ganze Firma noch dazu.
Sowas ist nicht nur unprofessionell, sondern demütigend dazu.
Kenn ich so aus anderen Firmen nicht; wenn es Probleme gibt, gehören diese am Tisch besprochen.
Ruhig, sachlich, und vor allem im Vertrauen. Es spielt keine Rolle, was der Auslöser ist. Über den Kollegen lästern, ihn aber selbst nicht ansprechen? Was ist das denn für eine Taktik? Dafür würde ich am liebsten 0 Sterne geben. Genau wie für die Tatsache dass der Chef nicht mal die Namen aller Kollegen kennt, von denen, die seit Jahren da arbeiten mal abgesehen.
Eine Kollegin, die nach ein paar Euro mehr fragte, wurde ausgelacht.
Würde man ihn darauf ansprechen, ist das alles natürlich nie passiert.
Abgesehen vom teilweise stehenden Wasser in den Gängen soweit okay. Das Gebäude hat eine gute Atmosphäre.
Zwischen den Mitarbeitern wird über alles gesprochen; Gehalt, Verträge, Aufträge, daher der eine Stern.
Offizielle Bekanntmachungen gibt es trotz regelmäßiger Come-Together-Veranstaltungen kaum, der Chef ist fast nie zu sprechen und delegiert weiter.
Aus anderen Firmen kennt man Team- oder Montagsmeetings, d.h., es wird regelmäßig der Wasserstand kommuniziert, das ganze Team erfährt von aktuellen Aufträgen, jeder weiß, wer woran arbeitet... nicht hier.
Hier wird jede offizielle Bekanntmachung herausgezögert.
Regelmäßige Ansprachen der Führung, zu motivatorischen oder informativen Zwecken fehlen. Da hilft auch der interne Newsletter wenig, der im Großen und Ganzen nur neue Interviews der Chefetage oder irgendwelche Preise kommuniziert. Selbstbeweihräucherung vor Information. Sehr schade.
Je nach Auftragslage, die kann eine Firma fairerweise wenig beeinflussen. Aber es ist deutlich, dass einige Kollegen immer die "schöneren" Aufträge bearbeiten dürfen, während andere überhaupt keine Abwechslung haben. Grafiker werden Mediengestaltern tendenziell bevorzugt, was das angeht. Verstehe ich überhaupt nicht, schließlich sollte man ja anhand der fachlichen Kompetenz entscheiden und nicht des Abschlusses wegen.
Man hat die Möglichkeit zu lernen, aber nicht durch den Arbeitgeber, sondern durch die Kollegen.
Kaum anwesend und wenn, dann nicht wirklich Zeit für die Mitarbeiter, fehlende Wertschätzung und Kommunikation.
Mehr mit der Zeit gehen, dankbar für die jungen und neuen Mitarbeiter und deren neues Wissen sein und sich bemühen, sie bei sich zu behalten. Zu den eigenen Worten stehen und sich Fehler auch eingestehen. Zu guter Letzt, das "Familie" im Familienbetrieb auch zeigen und mit den Mitarbeitern leben.
Feedback von Vorgesetzten gibt es so gut wie gar nicht, man wird auch nicht ernst genommen, wenn man in Meetings Vorschläge einbringt. Wenn Mitarbeiter, welche bereits länger und "anerkannter" in der Firma sind, genau das gleiche wiederholen, werden diese für ihre Beiträge gelobt, während man selbst ignoriert wird.
Leider stimmt das, was andere sagen auch mit dem überein, was man selbst erlebt hat.
Durch Gleitzeit und auch kurzfristig genehmigten Urlaub kann man sich seinen Alltag schon ganz gut gestalten. Ausnahmesituationen gibt es immer - was auch verständlich ist, wenn man bei akutem Mitarbeitermangel in bestimmten Abteilungen mithelfen muss.
Leider viel zu wenig und viel zu selten, selbst wenn Eigeninitiative ergriffen wird, kommt man hier leider zu kurz.
Bei Verhandlungen wird man nicht wirklich ernst genommen und allgemein wird man eher unterdurchschnittlich bezahlt.
E-Autos als Geschäftsauto und Solaranlage auf dem Dach
Man ist füreinander da, hat Spaß über den ganzen Arbeitstag und unterstützt sich immer gegenseitig - egal in welchen Aspekten. Klar kommt man nicht mit jedem klar, aber das ist auch vollkommen in Ordnung.
Jubiläen oder langjährige Treue wird dann angesehen, wenn man darauf aufmerksam gemacht wird, von selbst wird nicht wirklich etwas gesagt. Die Meinung der älteren Kollegen wird der von jüngeren Mitarbeitern gegenüber bevorzugt.
Wenn man nach über einem Jahr immer noch an seinem Arbeitsplatz ignoriert wird oder nach der Position gefragt wird, stellt man sich leider hin und wieder die Frage, ob man hier wirklich eine berufliche Zukunft sieht. Es werden leere Versprechungen von besserer Kommunikation oder Wertschätzung gemacht, diese werden aber leider nach wenigen Wochen auch wieder schnell vergessen.
Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt - Isolierung und Heizung funktionieren immer dann, wenn man sie nicht braucht. Wirklich gründlich werden die Fensterbänke, Ecken oder Schreibtische auch nicht gehalten.
Leider keine Kommunikation. Man wird nicht zeitnah über neue Kunden und Aufträge informiert und wird nach Abwesenheit auch nicht über Änderungen in Form von Nachrichten oder Mails informiert und geupdatet. Ebenfalls darf als Experte eines Gebietes nicht mit zu Kundenterminen oder Wissensveranstaltungen, um sich und das Unternehmen voranzubringen, da dies wohl zu teuer sei.
Wie bereits gesagt, wird auf die Meinung und den input von neuen Mitarbeitern weniger gesetzt. Selbst wenn man das Gefühl hat, sich bewiesen zu haben, ist man aber doch immer nur die zweite bis dritte Wahl. Bzgl. Geschlechter-Gleichberechtigung kann gibt es nicht wirklich negatives oder positives Feedback.
Es gibt genug spannende Aufgaben, die man erledigen hätte können, nur dauert es immer viele Monate und hinterherlaufen, bis man diese auch durchführen konnte. Der Arbeitsalltag hätte auch mit mehr Bereitschaft zur Veränderung interessanter gestaltet werden können.
Dass er so gut wie nie anwesend war.
Dass er so gut wie nie anwesend war.
Gleitzeit
Weiterbildung gab es nicht.
Schmutz in vielen Ecken, Spinnweben,
Monitore zu klein. Im Winter war oft Ausfall der Heizung zugig und kalt, im Sommer so heiß, dass man an den Tischen klebt. Das Gebäude ist so gut wie nicht isoliert und hat die besten Jahre hinter sich.
Arbeitsatmosphäre und Teambuilding verbessern
Schlechte Atmosphäre, unfamiliär, distanziert,
Das Unternehmen spart daran sehr.
Kaffeemaschine reiningen und Post machen, kein Kundenkontakt und
Mut zu mehr Verantwortung wird nicht berücksichtigt
Flexible Arbeitszeiten
Kein Interesse an der Zukunft der meisten Mitarbeiter, keine Weiterbildungsmaßnahmen
Interesse an dem sogenannten Team sollte auch gelebt werden.
Interesse scheint da zu sein seitens der Mitarbeiter, aber wird nicht gefördert
im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt
Jedem werden maximale Freiheiten eingeräumt.
Es gibt zu selten Lob für gut gemachte Arbeit
Öfter offiziell mit allen über neue Projekte sprechen.
Im großen Ganzen eigentlich fast schon familiär.
Vor lauter Arbeit kriegt man manchmal gar nicht mit, was für tolle Projekte in anderen Abteilungen laufen
Das Arbeitsklima und der Umgang mit den Kollegen – ist immer überaus cool mit den Leuten zu quatschen – nicht nur über die Arbeit ;-)
Meiner Meinung nach gibt es Luft nach oben im Ausbau der Multimedia Abteilung – hier gibt es noch Gebiete, die noch nicht erschlossen sind und mit denen man das Unternehmen nochmals pushen könnte.
Super – mehr kann ich dazu nicht sagen :-)
Hier fehlt es noch ein wenig – was aber auch irgendwie klar ist, denn eine 50-Leut-Werbeagentur ist eben kein 40.000-Mann-Betrieb.
Wir haben ein Gleitzeitmodell. D.h. die Kernarbeitszeiten sind von 9 - 16 Uhr, was völlig in Ordnung geht. Ich finde dieses Modell toll, da man nach Absprache auch mal für einen Arzttermin etc. später kommen oder fürher gehen kann – wenn man eben seine 8 Stunden am Tag einhält.
Von Geld hat man ja nie genug, die Ausbildungsvergütung ist ganz gut – auch im Vergleich zu anderen Ausbildungsbetrieben in der gleichen Branche, aber Luft nach oben ist da noch.
Es gab immer ein offenes Ohr und auch wenn man mal etwas falsch gemacht hat, bekam man die Chance, es wieder gerade zu biegen.
Das kommt ganz auf die Arbeit drauf an, die man gerade zu tun – so wie eigentlich in jedem Job. Es kommt auch immer drauf an, was man persönlich am besten kann. Aber alles in allem hat man mit den Kollegen auch viel Spaß und zwischendurch gute Unterhaltungen – kann ich nur empfehlen ;-)
Die Tätigkeiten, die man während der Ausbildung durchläuft können ganz unterschiedlich sein – das reicht von Programmieren mit HTML bis hin zu wie baue ich professionell eine Website auf? Oder wie schneide ich ein Video richtig? Typografie, Gestaltgesetze uvm.
Auch in der Berufsschule bekommt man hier viel mit und lernt einiges dazu.
Es hängt sehr viel von einem selber ab, wie viel man lernt. Das Meiste bringt man sich tatsächlich selbst bei – das Gute dabei ist aber, dass man immer Leute um sich herum hat, die einem auf die eine Frage, die man sich gerade stellt eine passende Antwort haben, die man sonst vielleicht nur mit 10 YouTube Videos gefunden hätte... .
Es ist sehr viel Know-How vorhanden in dieser Agentur und wie man in den Wald hineinschreit, so kommt es bekanntlich zurück :D
Der Respekt ist da und ab und zu darf auch mal ein Späßchen gemacht werden – ich finde das Arbeitsklima super, könnte nicht besser sein!
Super Kollegen und freundlicher umgang
Wenn man sich untereinander abspricht ist alles Okay.
Immer ein offenes Ohr
Regelmäßige und informative Betriebsversammlungen
Der Sprung ins kalte Wasser ist bei uns sicher häufiger der Fall - ich mag das, weil es zeigt wie schnell man hier loslegen darf.
Das Gleitzeitmodell ist einfach super. Überstunden können als Freizeit genutzt werden, super Praktisch wenn man mal Privat einen Termin hat.
Super Kollegen und abwechslungsreiche Arbeit.
Neben den normalen Tätigkeiten eines Azubis bekommt man auch viele Einblicke in andere Bereiche. Auf den richtigen Umgang mit Kunden wird vom ersten Tag an sehr viel Wert gelegt.
Täglich neue Aufgaben und Herausforderungen. Einblicke in auch in die nicht für die Ausbildung gewählten Fachbereiche.
anderer stellvertrender Geschäftsführer
Bezahlung weit unter branchendurchschnitt..... Beförderung? Zu was denn......
Flexibel im rahmen von Kernarbeitszeit zwischen 9:00 und 16:00 Uhr
Im Vergleich innerhalb der Berufsschulklasse mit die schlechteste vergütung
Vom ofiziellen Ausbilder nichts beigebracht bekommen, dafür sehr fähige und hilfsbereite kollegen
Wenn die Chefs nicht da waren eine angenehme atmosphäre
So verdient kununu Geld.