3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stellenanzeige mit der Überschrift "Arbeiten in ländlicher Idylle auf Großstadtniveau!" hat mich damals sehr neugierig gemacht. Mittlerweile kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass dies so stimmt. In der werdewelt warten täglich neue Herausforderungen, auf hohem Niveau und immer am Puls der Zeit. Der Ausblick aus den hellen Büroräumen ins Grüne ist beeindruckend. Das Team der werdewelt ist einmalig. Alle Mitarbeiter ziehen an einem Strang und haben ein gemeinsames Ziel vor Augen. In hohem Maße kommunikativ und stets lösungsorientiert wird versucht den Kunden ein qualitativ hochwertiges Ergebnis zu liefern.
Im Sommer kann es schon mal ordentlich warm werden, in den zum Teil komplett verglasten Büros ;-)
Dass ich hier finden konnte, was ich immer gesucht habe.
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Das erste Unternehmen, in dem ich gefunden habe, was ich gesucht habe - was auch an der Positionierung liegt, mit der werdewelt auf dem Markt ist: Wir haben immer mit interessanten Leuten zu tun. Wenn sich hier jemand nicht wohl fühlt, kann jederzeit woanders hin. Daher finde ich es unterhalb der Gürtellinie, wenn hier Themen angesprochen werden, für die jeder selber verantwortlich ist.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut, und die Teamleiter sind durch die Bank weg freundliche, hilfsbereite Menschen, die sich oftmals stark für ihre Teams und die Firma aufbrauchen. Für die werdewelt arbeiten eine Menge talentierte, kreative Menschen, mit denen man nicht nur gerne zusammenarbeitet, sondern auch gerne die Pausen verbringt. Um diese zu verkürzen, gibt es unter anderem einen Kickertisch. Ein Restaurant in der Nähe liefert leckere Pizzen und Nudeln.
Auch die Aufgaben, mit denen man bei der werdewelt betreut wird, sind in der Regel sehr interessant, da die Firma für ein breites Kundenspektrum arbeitet. Als kreativer Mitarbeiter bearbeitet man Projekte in der Regel oft in direkter Kommunikation mit dem Kunden, was eine Herausforderung sein kann, jedoch auch bedeutet, dass man nichts Gesichtsloses gestaltet.
Außerdem: Zwei tolle Hunde besuchen die Firma manchmal!
Die oberste Führungsetage ist der beste Beweis dafür, dass Zeitreisen möglich sind, denn so ein Führungsverständnis kann nur aus der industriellen Revolution stammen. Überstunden werden nicht nur erbeten, sondern vorausgesetzt - und wer sich nach einer Bezahlung dafür erkundigt, macht sich unbeliebt. Alles, was man extra leistet, ist in den Augen der Führung mit dem Grundgehalt abgedeckt. Wenn Messen anstehen, helfen die Mitarbeiter bis spät in die Nacht mit, Stände auf- und abzubauen und Kartons zu tragen. In anderen Firmen würden sie nach so einer Aktion vielleicht zum Essen eingeladen oder einen freien Tag geschenkt bekommen - aber so etwas kommt in der werdewelt nicht infrage. Ich glaube nicht, dass die Führung das Wort "Danke" überhaupt kennt.
Die Führung sollte sich klar machen, dass die Menschen, die dort arbeiten, ein Leben außerhalb der Firma haben. Und wer von anderen Menschen verlangt, sich komplett aufzureiben, muss ihnen dafür etwas mehr geben als nur den reinen Grundlohn. Kurz gesagt, muss die Führung lernen, zu geben - denn das Nehmen beherrscht sie bereits perfekt.
Work-Life-Balance ist schwierig, da es nicht vorgesehen ist, dass man nicht jeden Tag ein bis zwei Überstunden schiebt. Wer pünktlich geht, wird schief angesehen.
Die Firma als solche hat kein Sozialbewusstsein. Überstunden werden grundsätzlich vorausgesetzt, jedoch erst bezahlt, wenn man explizit nachfragt und eine gewisse Stundenzahl pro Monat übersteigt - und dann wird auch nur der Überschuss bezahlt. Die Führung erwartet, dass man überall mit anpackt, auf ein "Danke" wartet man jedoch vergeblich.
Ich weiß von keinen Weiterbildungs- oder Karrieremöglichkeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist klasse - leider mit einer Ausnahme: Jemand, den ich bis dahin für einen guten Kollegen hielt, saß beim letzten Firmengespräch schweigend dabei, während ich mit haltlosen Vorwürfen überschüttet und sogar mit einer fristlosen Kündigung bedroht wurde.
Bei den Vorgesetzten muss man unterscheiden zwischen Teamleitern und der obersten Führung. Das Verhalten der Teamleiter ist vorbildlich, entgegenkommend und freundlich. Die Führung hingegen kann nur fordern, fordern, fordern und kommt niemals auf die Idee, etwas zurückzugeben.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt.
Die Aufgabengebiete sind abwechslungsreich, aber auch ähnlich genug, dass man sich in eine angenehme Routine hineinfinden kann.