16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell kann ich nicht viel dazu sagen
Die angesprochenen Punkte näher gehe ich nicht drauf ein
Passt die Löhne an Wirft nicht kompetente Führungskräfte raus und holt Leute mit echter Erfahrung (Meisterbrief) schenkt den Mitarbeitern etwas mehr Vertrauen und an die Chefs lasst euch mehr blicken und redet auch Mall mit euren Mitarbeitern unter 4 Augen einige von ihnen sind zwar keine Ingenieur aber haben viel Erfahrung und gute Verbesserungs Vorschläge
Ein mix aus stressen und beobachten
Lässt immer mehr nach
Nun ja 7:15 bis 16:30 ist wirklich keine Work live Balance. Lieber fange ich früher an und hab was vom Tag anstatt so wie es aktuell ist.
Gibt es nicht ist mir zumindest nicht bekannt
Unter aller Sau lebe am exestens Minimum leicht über mindest Lohn
Gibt es quasi keines außer das man alt Material nutzen tut und wieder verwendet
Jaa wenn man sich in einem Gruppe zurecht gefunden hat ist alles top
Kann ich nicht viel sagen quasi wie bei jedem
Unter aller Sau meint er ist der ober chef er kann sich alles erlauben früher gehen arbeiten für daheim usw... Aber die Leute dann zu Sau machen an stressen und druckmachen
Alte Werkzeuge neues bekommt man nur wenn man sehr viel betteln tut oder dauerhaft Nervt. Ganz zu schweigen von den arbeitspätzen alt marode und fallen halber zusammen.
Nun ja die Chefs sind quasi nie da oder man bekommt selten bis Garnicht ein Termin mit dem Vorgesetzten ist eh eine Katastrophe er meint er steht über allem
Nun ja wie gesagt wenn der Vorgesetzte mein er steht über allem und jedem und er dann die Lohn Verhandlungen leiten tut dann ist mir das kein Wunder warum man so wenig verdient und kein Mitsprache Recht hat ganz zu schweigen wenn man ein Verbesserungs Vorschlag macht und nicht ernst genommen wird.
Anfangs sehr spannend weil man sich das nicht vorstellen kann wie die Maschinen funktionieren. Danach ehr uninteressant und fast jeden Tag das gleiche
Es wird viel Wert darauf gelegt, den Mitarbeitern mit kleinen Aufmerksamkeiten entgegenzukommen. So übernimmt der Arbeitgeber beispielsweise freiwillig den halben Tag Urlaub an Weihnachten oder sorgt dafür, dass an Brückentagen geschlossen wird, um den Mitarbeitern ein verlängertes Wochenende zu ermöglichen. Auch die Weihnachtsfeiern und Weihnachtsgeschenke haben Tradition, ebenso wie kleine Überraschungen an Ostern und Nikolaus, die die Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen finden.
Positiv hervorzuheben ist auch das durchdachte Einarbeitungskonzept, bei dem neue Mitarbeiter, je nach Position, verschiedene Abteilungen durchlaufen, um ein umfassendes Verständnis für das Produkt und die Arbeitsweise zu entwickeln. Das abwechslungsreiche Mittagsangebot trägt zudem zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Ich würde es nicht als schlecht bezeichnen, dennoch könnte im Arbeitsalltag etwas mehr Flexibilität herrschen. Die Mittagspause ist klar definiert, was es schwierig macht, Erledigungen in einer verlängerten Pause zu erledigen oder einen kurzen Arztbesuch während der Arbeitszeit einzuschieben, ohne diesen extra anmelden zu müssen. Hier sind die Strukturen etwas eingefahren, und eine gewisse Anpassung könnte den Arbeitsalltag für die Mitarbeiter angenehmer und flexibler gestalten.
Ich würde vorschlagen, die Förderung von Auszubildenden und jungen Nachwuchskräften noch weiter auszubauen. Diese gezielte Unterstützung kann nicht nur zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses beitragen, sondern auch langfristig die Innovationskraft des Unternehmens stärken. Darüber hinaus wäre es sinnvoll, den Fokus auf noch mehr Digitalisierung zu legen, um den Büroalltag weiter zu vereinfachen und den Papierverbrauch zu reduzieren.
Ein weiterer Verbesserungspunkt wäre, weiterhin an Teambuilding-Maßnahmen anzuknüpfen, wie sie im Jubiläumsjahr begonnen wurden. Solche Veranstaltungen haben spürbar die Kundenbindung, berufliche Partnerschaften sowie das Kollegium gestärkt und könnten weiterhin einen wichtigen Beitrag zu einer positiven Unternehmenskultur leisten.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist von gegenseitigem Respekt und Unterstützung geprägt. Der Umgang mit Kollegen und Kolleginnen ist offen, wertschätzend und fördert eine produktive Zusammenarbeit. Dies trägt maßgeblich zu einem motivierenden und angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Die Firma Koch-Technik ist in der Kunststoffbranche hoch angesehen für ihre langlebigen und gut verarbeiteten Produkte. In der Gemeinde und Umgebung wird das Unternehmen zudem als sehr großzügig wahrgenommen, insbesondere im Bereich der Sportförderung, was dem Gründer Werner Koch sehr am Herzen liegt. Diese Unterstützung fördert nicht nur den lokalen Sport, sondern stärkt auch das positive Image der Firma in der Region.
Die Work-Life-Balance variiert je nach Position. Natürlich gibt es Rollen, in denen es erforderlich ist, gelegentlich eine Extrameile zu gehen. Betrachtet man jedoch den Durchschnitt, so ist – abgesehen von einzelnen Ausnahmen in Führungspositionen – ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Privatleben und Arbeit durchaus gegeben.
Soweit ich es beurteilen kann, wird bei Koch-Technik viel Wert auf erneuerbare Energie gelegt. Das komplette Gebäude wird mit Strom versorgt, den es selbst erzeugt. Auch bei der Regulierung der Fußbodenheizung wird darauf geachtet, dass keine unnötige Energie verschwendet wird – was jedoch nicht bedeutet, dass jemand frieren muss. Die Balance zwischen Effizienz und Komfort wird hier gut berücksichtigt.
Ich kann diese Frage nur aus meiner Perspektive beantworten und denke, dass der kollegiale Zusammenhalt oft von einem selbst abhängt. Hier gilt das klassische Sprichwort: „Was du nicht willst, dass man dir tut, das füge auch keinem anderen zu.“ Die Kollegen, die ich bei Koch kennenlernen durfte, sind im direkten Kontakt alle hilfsbereit, stets freundlich und unterstützen auch über ihren eigentlichen Kompetenzbereich hinaus.
Die jüngeren Kollegen lernen viel von den erfahreneren Teammitgliedern, während die älteren Kollegen offen für neue Ideen und Ansätze der jüngeren sind. Die Geschäftsleitung schätzt das Know-how der älteren Kollegen sehr und nimmt ihre Erfahrungen und Vorschläge ernst. Diese gegenseitige Wertschätzung fördert eine produktive Zusammenarbeit und den Wissensaustausch im gesamten Team.
Wie in jeder guten Familie liegt das letzte Wort beim Familienoberhaupt – in diesem Fall beim Gründer und Geschäftsführer. Wer sich dessen bewusst ist und sich argumentativ beweist, hat jedoch die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und sich beruflich zu verwirklichen.
Die Büros sind teilweise etwas in die Jahre gekommen, und einige Strukturen könnten überdacht werden. Dennoch gibt es keine Widerstände gegen Veränderungen, und man merkt, dass zunehmend auf Digitalisierung gesetzt wird, um die Technik auf den heutigen Stand zu bringen. Klimatisierte Büros sind vorhanden, und die Räume sind nicht überfüllt, was ein konzentriertes Arbeiten ermöglicht. Insgesamt wird in die Verbesserung der Arbeitsumgebung investiert, um den Anforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden.
Wie immer im Leben liegt es auch hier an einem selbst, die Kommunikation am Laufen zu halten. Wer sich in eine abwartende Position begibt und die Informationsbeschaffung als Bringschuld des anderen betrachtet, wird es schwer haben, alle relevanten Informationen zu erhalten. Wer jedoch aktiv nachfragt und dranbleibt, bekommt in der Regel die benötigten Informationen.
Das Gehalt wird leistungsorientiert vergütet. Natürlich muss man zunächst seine Leistung erbringen, bevor man Forderungen stellen kann. Doch auch in diesem Bereich zeigt sich die Geschäftsleitung kooperativ und offen für faire Lösungen.
Ich würde behaupten, dass wir bei Koch-Technik sowohl in Bezug auf Nationalitäten als auch auf das Geschlecht eine klare Gleichberechtigung und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden haben. Jeder wird respektiert und hat die gleichen Chancen, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht.
Auch hier gilt: „Wie man sich bettet, so liegt man.“ Jeder Arbeitnehmer hat unterschiedliche Vorstellungen davon, was erfüllend und interessant ist. Dennoch bietet das Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, sich zu entfalten und seine eigenen Interessen und Stärken einzubringen, sodass jeder seine individuelle Erfüllung finden kann.
Gehalt wird pünktlich gezahlt
offenes Ohr
stets offen und ehrlich
Ich würde mir wünschen, dass die Arbeitsabläufe etwas entschlackt und digitalisiert würden.
Beklagen kann ich mich nicht; in anderen Firmen ist das weitaus unterirdischer.
in der Branche bekannt und das nicht nur in Deutschland.
Gleitzeit vorhanden und zum Wochenende hin ist früher Schluss. Freie Tage kann man auch mal spontan beantragen, welche dann auch idR genehmigt werden.
musste nicht verhandeln.
Mal so, mal so. Wie überall. Schade finde ich es nur, dass einige Leute nicht in der Lage sind, einem die Tageszeit zu sagen und andere einfach ignorieren.
es gibt einige hier, die schon seit Urzeiten da sind. Also denke ich, dass das alles passt.
Ich habe selten Geschäftsleitungen erlebt, die so viel für ihre Mitarbeiter machen. Beide Herren haben stets ein offenes Ohr, auch für private Probleme.
hier gibt es noch sehr viel Papier, was in 2025 eher ungewöhnlich ist. Die PCs sind von der Leistung her für die Erfüllung der Arbeiten völlig ok.
Das, was wichtig und für die Belegschaft bestimmt ist, wird von der GL kommuniziert.
Von dem, was ich so mitbekomme, wird jeder gleich gehalten.
Der erlente Beruf erfordert überall das Gleiche, sodass dies nicht von der Firma abhängt, sondern halt von dem, was man erlernt hat.
- Produktpalette und Branche
- pünktliche Gehaltszahlung
- eigenverantwortliches Arbeiten
- Vorhaben, einen Neubau zu errichten (auf einen Umzug mit den gleichen internen Arbeitsabläufen kann ich aber verzichten!)
Sich Berater ins Haus holen, um Abläufe zu modernisieren. Rückzug der Inhaber aus dem Tagesgeschäft und Einsetzen eines kompetenten Geschäftsführers, der auch wirklich schalten und walten darf. Einstellen neuer Mitarbeiter nach Kompetenz. Strategie bzgl. in die Jahre gekommener Handelsvertreter, Wiederverkäufer, teilweise eigener Mitarbeiter inkl. Senior-Chef ausarbeiten.
Oder: Verkauf der Firma.
Unter direkten Kollegen gut. Aufgrund des "Führungsstils" der Geschäftsführung entsteht Verunsicherung und Frustration.
Wird den Kunden gegenüber seit ein paar Jahren nach und nach verspielt.
Viele ehemalige Mitarbeiter konnten sich nach Kündigungen erst gerichtlich mit der Firma einigen. Vor Gericht sind die Chefs wohl schon alte Bekannte...
In Ordnung! Man hört, dass bei Messeteilnahmen, Geschäftsreisen etc. darauf zu achten ist, die geleistete Arbeitszeit auch tatsächlich gutgeschrieben zu bekommen. Hier wird wohl gerne gekürzt.
Interessant ist auch, dass manche Mitarbeiter keine, andere nur etwas oder manche unendlich viele Überstunden ansammeln können. Es gibt keine klare Linie und jeder wird - warum auch immer - unterschiedlich gut behandelt.
Für die, die wirklich etwas erreichen wollen, gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten. Das Organigramm (flache Hierarchien) gibt dies ohnehin nicht her.
Das ist kein Zufall, denn eine aktive Mitgestaltung von Mitarbeitern außerhalb der Familie ist nicht gewünscht.
Generell unterdurchschnittlich. Nach dem Wechsel in der Geschäftsführung und der damit entstandenen Unruhe konnten einige wenige Kollegen spürbare Gehaltssteigerungen unter Androhung der Kündigung aushandeln.
Auch einige neue Mitarbeiter, die teilweise wieder weg sind, wurden gut bezahlt.
Wir langjährigen Mitarbeiter sind in der Regel weiterhin unterbezahlt.
Weihnachtsgeld wird je nach Anzahl der Krankheitstage gekürzt oder gestrichen.
Bzgl. Umweltbewusstsein wird bestimmt das Mindeste gemacht.
Sozialbewusstsein ist dahingehend da, dass bspw. Sponsorings von Sportvereinen gemacht werden.
Als Sozialbewusstsein kann man auch interpretieren, dass vielen unqualifizierten Menschen Arbeitsplätze angeboten werden. Dies trägt nicht zur Innovationskraft und Produktivität der Firma bei.
Weiter sind die eingestellten eher unqualifizierten Mitarbeiter neben den Verwandten der Inhaberfamilie auch in der Regel "treue Seelen", die jedwede, fragliche Entscheidung ohne Widerworte mittragen. Woanders wäre nämlich nicht die Chance da, noch einmal in einer solchen Position zu arbeiten...
Meistens gut. Gegenüber gewissen den Chefs persönlich nahestehenden Mitarbeitern ist grundsätzlich Vorsicht geboten.
Okay, die Belegschaft ist generell in die Jahre gekommen und jüngere, neue Kollegen halten nicht lange durch.
Geprägt durch Passivität, lange Reaktionszeiten, Mangel an Kompetenz, einen Verschleiß an Sekretärinnen und Mitarbeitern ganz allgemein.
Die zur Schau gestellte Selbstherrlichkeit ist gänzlich unangebracht.
Altbackene Prozesse, die nicht hinterfragt werden, denn auch die Geschäftsführung kennt es nur so.
Papierlose Büros sind Fehlanzeige.
Meetings zur Abstimmung des Vorgehens und Teamarbeit gibt es nicht. Im Prinzip arbeitet jeder so vor sich hin. Das ist so gewollt, denn Meetings und "Mitarbeiteransammlungen" von bereits von 2 Leuten vor der Kaffeemaschine oder das Betreten eines anderen Büros werden als Bedrohung und Vorstufe zur Meuterei gesehen.
Bei Richtungsentscheidungen, die die gesamte Firma betreffen, ist der Flurfunk schneller als die offiziellen Informationskanäle. Vielleicht täusche ich mich aber und der Flurfunk ist der Informationskanal der Wahl unserer Geschäftsführer...
Nicht vorhanden. Frauen sind strukturell benachteiligt und arbeiten bspw. trotz gemeinsam mit Männern bei Koch absolvierter Ausbildung zum Industriekaufmann/frau nur im Auftragswesen. Im Angebotswesen arbeiten nur Männer.
Prinzipiell ja! Am Ende steht aber der hohe eigene Einsatz in keinem Verhältnis zum Zustand der angestaubten Abläufe innerhalb der Firma bzw. den Fähigkeiten der Vorgesetzten. Dies bremst die Motivation der Belegschaft und somit die ganze Firma aus.
Gehalt kommt jeden Monat pünktlich.
Wie Frauen behandelt werden, Gehalt, Urlaubsregelung.
Bessere Bezahlung. Fortbildungsmöglichkeit für Frauen.
Nur Männern vorbehalten!
Ist hartes Lehrgeld gewesen ...
Ist Beratungsresistent ... hört nur auf wenige und die meinen es nicht gut.
Verkauft die Firma an einen Mitbewerber
Gutsherrenmentalität - letztlich kann man niemanden trauen und jeder ist nicht sicher. Außer man hat eine osteuropäische Hintergrund
Wie bestellt, so geliefert
Die GL vertritt die Ansicht, dass es ein Privileg ist im Hause Koch zu arbeiten und man solle froh sein, dass dem so ist. Man muss auch umsonst Überstunden machen. Es gibt kein Privatleben
nicht gewünscht, nur für die Verwandtschaft
Man soll aus der Kirche austreten, damit man mehr vom Netto hat ... Weihnachtsgeld gibt es nur, wenn man nicht krank wird. Es wird auch versucht, zwei Arbeitsverträge zu unterschreiben. Einen für die Firma und ein Vertrag für einen Nebenjob. Damit die Firma Steuern spart, weil man zu teuer wäre.
Die soziale Ader ist nur Show ... damit man vor der Presse oder dem Himmelstor gut dasteht.
Abteilungsabhänging
Kann man schlecht beurteilen.
Es gibt Vorgesetzte? Alles Deko... und die Deko flüstern dem Senior noch seltsames Zeugs ins Ohr, sodass er das auch noch glaubt. Vorgesetztenverhalten ist unterirdisch ... Vorgesetzte retten erst sich selber und lassen dann einen ins Messer springen.
Auf die Gesundheit wird keine Rücksicht genommen, könnte ja Geld kosten. Klimaanlage funktioniert nicht richtig, ebenso wie die EDV ... die ist noch aus Kaiserszeiten.
Kaffeesatz lesen bringt da mehr - und der Flurfunk funktioniert bestens. Oder man kann Russisch, Russisch ist dort die Umgangssprache
Ist man eine Frau, kommt nicht aus Osteuropa, ist man nicht ein Kumpel von Senior/Junior wirds kritisch.
Das war einmal ....
Note 6
Gibt es nicht
Gibt es nicht
Niedriges Niveau.
Versprechen werden nicht eingehalten.
Unternehmen an einen Investor verkaufen.
Vertraut wird nur der eigenen Familie oder Verwandtschaft.
Mittlerweile schlecht.
“Freiwillige“ Überstunden, gekürztes Weihnachtsgeld bei Krankheit usw.
Zugesagt viel, Umgesetzt nichts!
Sehr niedriges Niveau. Gehaltserhöhungen gerne mal nur 20-30€, brutto!
Abteilungsabhängig.
Teilweise unfähig.
Unscharfe Bildschirme, kaputte Lüftungen/Klimas, Mäuse in den Schränken usw.
Offiziell keine. Busch- und Flurfunk funktioniert aber top.
Nein
Der Lohn wird pünktlich bezahlt!
Man darf keine Meinung haben, weil es nicht relevant ist. GL spricht schlecht über Mitarbeiter / Mobbing!!!
Ehrlichkeit und Interesse, Team-Sitzungen und mehr Unterstützung der GL
Es könnte besser sein.
Mühsam
Fast unmöglich aufzusteigen…
Sozialleistungen ja aber ja nicht zu viel. Woanders läuft es besser. Ungleiche Behandlung ( bei Sozialleistungen ).
Kann ich nicht beurteilen.
Leider Arbeitsmaterial/Umfeld sehr alt und nicht ergonomisch.
Einseitig
Dach ueberm Kopf
Einstellung gegenueber der Belegschaft, grottenschlechte Arbeitsbedingungen, Geizmentalitaet
Wir leben nicht mehr in den 80ern. Die Belegschaft ist das Kapital und die Firma. Ohne die Belegschaft ist die Firma nichts!
Es wird alles kontrolliert
Ueberstunden sind gewuenscht, auch unbezahlte.
Nicht gewollt
Einige haben Nebenjobs....
Kuriosum: Sozial ist man eingestellt, aber nicht auf soziale Leistungen
Kommt auf die Abteilung an
Schlecht zu beurteilen
Was interessiert mich mein Geschwaetz von gestern
Mit Hammer und Meisel... Arbeitserleichterung wird als zu teuer empfunden
Nur auf russisch
Was will man von einem Konservativen verlangen, Frauen leisten lt seiner Auffassung keinen Beitrag.
Technologie ist tatsaechlich interessant
So verdient kununu Geld.