42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freies arbeiten
Manche Prozesse sind zu langwierig
Viele Kunden haben nicht das Bewusstsein über die Größe des Unternehmens und sind positiv überrascht wenn Sie die Größe des Unternehmens bei einer Besichtigung sehen
Die Arbeitsatmosphäre ist bereichsübergreifend meist so lange gut, wie alles reibungslos läuft. Im Falle von Komplikationen ist mit allem zu rechen. Spontane Versetzung von Mitarbeiten zwischen den Bereichen ist keine Seltenheit. Die Wahl den "Vorschlag" abzulehnen hat man mit der Alternative das Unternehmen zu verlassen. Speziell im Jahr 2024 traf es viele Mitarbeiter, nicht zuletzt auch mit direkten Entlassungen, trotz langjähriger Zugehörigkeiten. Von Sicherheit im "TEAM" kann wenn dann nur noch die Rede sein, wenn man alles mitspielt.
Es ist speziell nach dem Umgang mit dem Personal in 2024 verblüffend, dass das Image des Arbeitgebers im Landkreis noch nicht schlechter ist, dennoch ist ein Bekanntwerden der Umstände spürbar.
Mit diesem Aspekt wird sehr viel geworben und man kann beispielsweise auch das firmeneigene Fitnessstudio nutzen, dennoch gleicht dies nicht aus, dass Mehrarbeit im Ausnahmefall durchaus vorausgesetzt wird. Nur leider ist der Ausnahmefall eher die Regel. Beschweren können sich die Meisten nicht, denn man hat im Vertrag ja dafür unterzeichnet, dass Mehrarbeit mit dem Gehalt abgegolten ist. Überstunde verfallen von vielen Angestellten, Minusstunden nicht. Wenn es in Sonderfällen eine kurzzeitige Pro-Arbeitnehmer-Regelung gibt, dann ist diese mündliche und jederzeit revidierbar.
Schulungen werden angeboten und bezahlt, wenn Sie sinnvoll sind, auch für das Unternehmen.
Direkte Erfahrungen wurden persönlich hier nicht gemacht.
Die Zuzahlung zur betrieblichen Altersvorsorge muss man wirklich hervorheben, hier zeigt sich der Arbeitgeber gütig.
Das Gehalt an sich ist jedoch in vielen Bereichen weit unter Branchen Durchschnitt bzw wurde erst kürzlich auf akzeptable Niveaus angehoben. Nur die Vergütung von Führungskräften ist oftmals durchaus angemessen.
Umweltbewusstsein lässt sich als gut erachten, viele PV Anlagen unterstützen die Energieversorgung. Sozialbewusstsein ergibt sich aus allen anderen Punkten jedoch als negativ.
In vielen Bereichen der Gruppe bzw. Abteilungen der unterschiedlichen Firmen sind die Kollegen der einzige Grund nicht zu gehen. Jedoch ist man oft gezwungen im Falle von Fehlern / Komplikationen Schuldzuweisungen der Führungen zu unterstützen, um nicht selber unter die Räder zu kommen. Allgemein macht es den Anschein als ginge es immer mehr darum Schuldige zu finden, als wirklich Dinge zu verbessern.. zum Selbstschutz der Mitarbeiter, doch Leid der Kollegialität, muss man sich dem beugen.
Hier sind keine besonderen Vorkommnisse zu bemerken gewesen, die nicht auch im Punkt Gleichberechtigung benannt wären. Aber auch hier gilt wieder wer "ganz oben" gemocht wird hat wenig zu befürchten.
Hängt stark vom jeweiligen Bereich ab. Generell bekommt man immer wieder den Eindruck, dass die Vorgesetzten nur so lange hinter den Leuten stehen können, bis von noch weiter oben eine willkürliche Entscheidung getroffen wird. Der Wille der Familien-Führung ist nicht selten spontan und konsequent, da können die unteren Vorgesetzten dann auch keinen Schutz mehr bieten. Die einzelnen Personen oder Gegebenheiten sind oftmals nur geringfügig relevant, hier wird die Situation nicht groß untersucht.
Die Bedingungen in den Büros sind sehr gut. Die Fertigung jedoch hängt dem sehr weit hinterher. Die Bauten sind alt und teilweise stark heruntergekommen. Vor kurzem wurde hier jedoch wieder investiert, man kann nur hoffen, dass dies zum Wohl der Fertigungsmitarbeiter noch weiter betrieben wird.
Der Sozialtrakt für die Pause der Fertigungsmitarbeiter ist jedoch sehr neu und auch sehr schön.
Der Informationsfluss der Kollegen untereinander ist meist schneller als offizielle Mitteilungen, seitens der Unternehmensführungen. Missverständnisse sind keine Seltenheit weil viele Regelungen und Infos oft bewusst nicht niedergeschrieben und nicht offiziell bekannt gemacht werden. Es wirkt alles sehr zum Nutzen der Seite des Unternehmens
Gleichberechtigung in ethnischer, sexueller oder geschlechtlicher Sicht ist auf jeden Fall gegeben, hier wird auch zwischen den Nationalitäten nicht unterschieden. Dennoch muss man klare Abstriche machen, weil es immer wieder den Anschein macht, dass ein gutes Verhältnis zur obersten Führungsebene Vorzüge schaffen kann. Freunde der Familie wirken nicht selten bevorzugt.
Fertigungsmitarbeiter sind aber anscheinend bei den Team-Events im Büro nicht wirklich willkommen und die zeitliche Lage dieser Events bestätigt dies auch indirekt.
Die verschiedenen Produkte sind durchaus interessant, so auch der Kundenstamm. Jedoch wird auch in diesem Punkt wieder deutlich wenn Entscheidungen in der Führung getroffen werden, dann haben diese nicht angefochten zu werden. Das "Ober sticht Unter Prinzip" zieht sich oft durch den Alltag und wird durchaus sichtbar gelebt. Anfragen von Extern sind zu bevorzugen, wenn persönliche Kontakte bestehen, andere teilweise mit reaktiven Begründungen zurückzustellen.
Die Kollegen und die Büros
RAL 7021 findet man nicht nur im Corporate Design, sondern z.B. auch in den Arbeitsverträgen, in denen geschrieben stand, dass eventuell abzuleistende Überstunden durch das Gehalt abgegolten seien. Weitere Beispiele möchte ich hierzu nicht anfügen, wären aber zahlreich vorhanden.
Allgemein ist negativ anzumerken, dass der Einsatz der Mitarbeiter für die Firma in keinem Gleichgewicht zum Einsatz der Firma für die Mitarbeiter stand. Bei jeder Gelegenheit wurde zu Ungunsten der Mitarbeiter entschieden. Der ehrliche Firmenslogan würde meiner Meinung nach lauten: Wem es nicht passt, der kann JA jederzeit gehen.
Anmerken möchte ich, dass meine Aussagen bewusst in der Vergangenheitsform geschrieben sind und theoretisch mittlerweile nicht mehr aktuell sein könnten.
Generelles Loslassen von den veralteten Ansichten der Geschäftsführung. Eine Firma lebt von den guten Mitarbeitern. Diese müssen langfristig gebunden werden. Dies gelingt nicht mit der von Rädlinger gelebten Mentalität.
Gereizt durch willkürliche Entscheidungen in der Führungsetage
Meiner Wahrnehmung nach ist das Image zumindest in der breiten Bevölkerung besser als die Firma selbst. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ein großer Marketingaufwand betrieben wird.
Nicht vorhanden!
Dass man sich als Mitarbeiter von Rädlinger auf Werbeplakate des Unternehmens Sprüche von der super Vereinbarkeit von Familie und Beruf ansehen muss, ist nichts anderes als eine Frechheit. Es war praktisch keine Gleitzeit vorhanden, nur theoretisch. Aufgebaute Überstunden wurden am Ende jeder Woche gelöscht. Man arbeitete also nach den 40h unentgeltlich. Da man kein Überstundenkonto hatte, konnte man faktisch keine Privattermine unter der Woche wahrnehmen, weil man die nicht erreichten 40h nicht ausgleichen konnte.
Da das Aufgabengebiet begrenzt ist, ist die persönliche Weiterentwicklung auch eingeschränkt. Im Rahmen der Möglichkeiten wurde sich aber vor allem von den Teamleitern um Schulungen für die Mitarbeiter bemüht.
Durch die mitarbeiterunfreundlichen Rahmenbedingungen wurde der Zusammenhalt im Team gestärkt. Dieser Zusammenhalt im Team war das Einzige, das die Mitarbeiter von der Kündigung abhielt. Man versuchte nicht selten mit Humor den Führungsstil der Geschäftsführung und die Arbeitsumstände ertragen zu können.
Das Verhalten der Vorgesetzten war tadellos. Die Zusammenarbeit stets respektvoll und bemüht entgegenkommend. Eingeschränkt wurde das Bemühen aber meist durch die Ansichten der Geschäftsführung.
Büros und Sozialräume sind als sehr positiv anzumerken. Man konnte sich darin wohlfühlen. Arbeitsausstattung auch zufriedenstellend.
Flurfunk meist schneller als die offizielle Mitteilung, teilweise blieben letztere aber ganz aus
Gehalt weit vom tariflichen Standard entfernt
Meiner Wahrnehmung nach wurden Freunde der Inhaberfamilie bevorzugt. Diskriminierungen gegenüber Minderheiten konnte ich aber keine feststellen.
Der Innovationsgrad der Rädlinger Produkte ist zugegeben überschaubar. Das liegt aber nicht an den Kompetenzen oder dem Willen der Mitarbeiter. Es liegt vielmehr an den Schwankungen der Prioritäten. Das führte dazu, dass sich nicht auf die Entwicklung eines Produktes fokussiert werden konnte, sondern immer wieder von irgendwelchen "Jetzt-doch-wichtiger-Projekten" unterbrochen wurde. Diese wurden dann aber bald wieder anderen Schnellschüssen untergeordnet, die noch dringender seien.
Kollegialität, Teamzusammenhalt, Aufstiegsmöglichkeiten
Arbeitsmoral mancher Kollegen.
Ineinandergreifen einiger Abteilungen könnte besser werden.
Zentraleinkauf nicht für jeden Bereich geeignet.
Die Arbeitszeiten.
Der Kollegiale Umgang und Zusammenhalt untereinander. Probleme werden relativ schnell und gut gelöst.
es könnten etwas mehr Flurförderfahrzeuge sein, und teilweise bräuchte man zusätzlich eine Arbeitskraft mehr.
Gute Team Arbeit
Mit den Arbeitszeiten bin ich sehr zufrieden, der Vorgesetzter schaut das die Urlaubswünsche immer eingehalten werden.
Die Firma bemüht sich sehr um die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.
Gehalt kommt immer sehr sehr Pünktlich für unseren Aufgabenbereich dürfte der Stundenlohn mehr sein da auch wir eine große und hohe Verantwortung tragen. Sonst Zahlt die Firma im Hinsicht zur anderen Firmen relativ gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist TOP! gibt es selten in einer Firma
mein Vorgesetzter ist TOP, sehr Menschlich und fair. Gibt es Probleme kann man zur jederzeit zu ihm kommen und er Hilft einem wo es nur geht. Hut ab, sowas gehört sich in vielen Firmen!
Informationsfluss ist einwandfrei
alle Geschlechter werden gleich behandelt und können sich aufarbeiten. Es liegt alleine nur an dem Mietarbeiter ob er das möchte oder nicht beides wird Respektiert.
Der Aufgabenbereich ist sehr interessant und nicht eintönig, zudem gibt es viel Abwechslung was mir sehr Wichtig war und auch immer noch ist.
Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt, besonders hinsichtlich Strukturen und Organisation.
Einbezug der Mitarbeiter und Mitbestimmung sind gut und wichtig. Einmal gefällte Entscheidungen sollten jedoch, aber auch konsequent durchgeführt werden.
Es ist sehr durchwachsen
Es dürfe schon mehr sein, durch die neue Lage durch Corona ist vieles teurer geworden
Faires Arbeitsklima mit hohem Vertrauensfaktor durch den Vorgesetzten.
Der Urlaub ist einfach zu nehmen. Kurze Absprache im Team und das war's. Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten sind gegeben, wäre noch besser übers Monat flexibler zu werden und ggf. mehr von zu Hause aus zu arbeiten.
Auch wenn wir im Durchschnitt ein sehr junges Team sind, wird auf die Meinungen und Erfahrungen der älteren Kolleginnen und Kollegen gehört.
Stets an Fakten und Tatsachen orientiert. Faire Entscheidungen und hohe Fehlertoleranz. Fehler passieren, verstehen, verbessern und weitermachen. Immer ein offenes Ohr für Fragen oder Anregungen und bei Entscheidungen unkompliziert und kurzfristig zur Verfügung stehend.
Auf Abteilungsebene sehr gut, zwischen den Abteilungen könnte die Kommunikation noch verbessert werden.
Sehr angenehmes und kollegiales Miteinander
Absolut in Ordnung, Möglichkeit zum Mobile Working
Tolle Weiterentwicklungsmöglichkeiten, auch jungen Mitarbeitern werden Entwicklungswege aufgezeigt, man könnte eventuell noch ein paar Schulungen oder Seminare integrieren
der Position angemessen und fair
Ein bunter mix aus kompetenten jungen Nachwuchskräften und langjährigen erfahrenen Mitarbeitern
immer auf Augenhöhe
Modernes Bürogebäude, Work-Cafe, super EDV Ausstattung und Team Aktivitäten
Gute Kommunikation auf fairer Basis im besten Sinne für die Firma sowie für die Kunden
Mitarbeiter super nett und informativ !!
Da Gleitzeit angeboten wird absolut Top! Wer früh anfängt darf früh gehen und hat somit genügend Freizeit.
Sehr familiärer Umgang und das schon nach einer Woche ! War in fast jeder Abteilung des Unternehmens und kann nur sagen, dass man als vollwertiges Glied trotz des Praktikantenstatus anerkannt wird!
Zum Schluss gab es noch ein Gespräch mit dem Geschäftsführer über die Erfahrung die man selbst im Unternehmen gesammelt hat und was man selbst denn von den verschiedenen Abteilungen hält! Kann mir nicht vorstellen, dass das viele Unternehmen so machen.
Meine Fragen wurden mehr als ausreichend beantwortet !
Ich selbst konnte mich einbringen welche Aufgaben ich denn bevorzuge nachdem ich in allen Abteilungen gewesen bin! Die Aufgaben waren sehr verschieden und des Öfteren wurde auch Verantwortung übertragen. Ein schönes Gefühl so vollwertig Mitglied des Unternehmens zu sein obwohl man ja eigentlich ‚nur Praktikant‘ ist.
So verdient kununu Geld.