14 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sozial eingestellt immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
zu viele Häuptlinge.
wechsel des erfolgreichen Produktes
Gleichbehandlung bei Weiterbildung.
Firmenfeiern, Arbeitsweise (Büro/Baustelle).
Mitarbeiter im letzten Monat der Kurzarbeit kündigen um nur 4 Wochen Kündigungsfrist zu haben. Ohne jegliche Kommunikation einfach die Kündigung kurz vor Weihnachten überreichen. Nach dem dann einige Mitarbeiter gekündigt worden sind, erstmal stolz in der regionalen Zeitung berichten, dass man erfolgreich aus der Kurzarbeit raus ist.
Alles in allem, hat die Arbeit bei Werner Wohnbau spaß gemacht, dennoch war der Abgang sehr respektlos.
Offene Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Keine Vetternwirtschaft mehr.
Mehr Einbindung der Standorte.
Home-Office Möglichkeit .
Die Arbeitsatmosphäre ist in den Standorten ganz gut
Es wird sehr auf das Image geachtet, auch wenn es mal unsauber wird.
Überstunden werden erwartet und am Ende vom Monat gestrichen.
In den Standorten ganz gut. Ansonsten wird eher nach dem eigenen Wohlergehen geschaut.
Die Ausstattung ist nicht grad die beste.
In die interne Kommunikation sind nur bestimmte Personen integriert. Man wird eher vor vollendete Tatsachen gestellt.
Man verdient wo anders mehr mit dem Gehalt war ich aber zufrieden.
Auch wenn es Häuser von der Stange sind, ist das Aufgabengebiet wechselnd und spannend.
Loyal, fair, Lösungsorientiert, Schnelllebig und offen für neues.
Mitarbeiter-Events und unzählige Benefits für alle Mitarbeiter.
Als Schlecht gibt es hier nichts zu bezeichnen.
mobiles Arbeiten, Homeoffice Möglichkeit in begrenztem Umfang überdenken.
Sehr familiär, freundschaftlich.
Unternehmen hat eine super Außenpräsentation, auch in schwierigen Zeiten.
flexibles Arbeitszeitmodell.
Weiterbildungen müssen Proaktiv durch den Arbeitnehmer angesprochen werden.
Marktgerecht/Branchengerecht gut
Mitarbeitervorteile, betr. Altersversorge etc.
Standortübergreifend eher weniger Kontakt.
modernste Arbeitsmittel und Bürogebäude
Offenes Ohr der Geschäftsleitung, Ehrlicher Umgang untereinander.
Aufgabenfeld gemäß der Branche.
Die Teamevents, wenn diese auch stattfanden und nicht unterm Tisch abgesagt wurden, waren sehr gut.
Es kommt so rüber als würde man nur die „alten Hasen“ in der Firma wertschätzen.
Geschäftsführer haben sehr wenig Kontakt mit Leuten außerhalb des Hauptstandortes. Des Weiteren wirkt es einen komischen Eindruck, Mitarbeiter zu entlassen und gleichzeitig die Kurzarbeit abzumelden. Wer sich eine Firmenfeier im sechsstelligen Bereich leisten kann, drei Monate später Mitarbeiter entlässt und gleichzeitig die Kurzarbeit abmeldet hat seine Glaubwürdigkeit und Respekt als Firma und vor allem Familienunternehmen verloren.
Mehr Zeit für Mitarbeiter nehmen und auch in schwierigen Zeiten Kontakt halten, wenn man sich als Familienunternehmen bezeichnen möchte.
War oftmals angenehm. Während der Kurzarbeit hat man aber einen starken Umbruch gespürt bei den Mitarbeitern, was dazu geführt hat dass die Atmosphäre darunter sehr gelitten hat.
Nach außen wirkt die Firma „perfekt“ und will sich natürlich gut verkaufen um auch in schlechten Zeiten gut dazustehen, was allerdings nicht der Fall ist. Mitarbeiter schwärmen nicht von der Firma oder von der Qualität der Bauweise.
Während der Kurzarbeit hatte man natürlich eine sehr gute Work-Life-Balance. Ansonsten musste man mit Überstunden „rechnen“. Freizeit kam da auf jeden Fall zu kurz.
Karrieremöglichkeiten gibt es keine. Weiterbildungen gab es nur mäßig außerhalb der Kurzarbeit.
Gehalt war verhältnismäßig gut.
Unter den einzelnen Standorten war der Zusammenhalt wirklich gut. Nach außen nur vereinzelt.
Klare Kommunikation zur Mitarbeiterentlassung gibt es nicht. Vieles wurde unter den Tisch gekehrt, was den Eindruck erweckt, dass die Leute nicht von selbst gekündigt haben. Informationen an die kleineren Standorte kommt zu spät bzw. nicht komplett an
Der Hauptstandort ist natürlich das Nonplusultra. Alle anderen Standorte wird sehr viel gespart. Lizenzen muss man sich teilen.
Es wird viel hinterm Rücken geredet und wenn eine Entscheidung gefällt worden ist kann man absolut nichts mehr tun.
Engere „Freunde“ in der Firma werden bevorzugt.
ihr seid tolle Arbeitgeber, ihr gebt euer bestes, obwohl man es nicht jedem Recht machen kann, macht trotzdem weiter so! :)
Auch mal die Kollegen sehen, mit dem man privat weniger zu tun hat.
Zusammenhalt wieder mehr stärken.
Teamevents
Die Stimmung untereinander war immer sehr gut, ich bin gerne zur Arbeit gegangen. Allerdings ging die Stimmung unter den Kollegen rapide runter, zur selben Zeit, als die Baubranche runter ging. Man hatte das Gefühl, manche wollen um ihren Job kämpfen, koste was es wolle. Hat sich aber nach einiger Zeit wieder bisschen gelegt.
Sarkastische Rumblödereien mit den Kollegen waren an der Tagesordnung, jeder hatte ein trockenen Spruch auf den Lippen.
Kernarbeitszeit, bei irgendwelchen Dringlichkeiten (Arzttermine, etc.) hat sich immer eine Lösung gefunden
Kann mich nicht beschweren
neues Büro und wird sehr auf die Umweltfaktoren geachtet
betriebliche Altersversorgung
kostenloses Obst, Kaffee, Wasser
Fitnessstudio im Hauptstandort
wie eine große Familie, jeder hält zu jedem
sehr flache Hierarchie, gleiche Ebene mit Vorgesetzten
Relativ neues Bürogebäude, moderne Ausstattung
Trotz mehrmaligen Nachfragen gab es keinen leistungsstärkeren Computer
Egal was ist, privat oder geschäftlich, man konnte alles ansprechen, sei es mit den Kollegen oder mit Vorgesetzen. Man hatten immer ein offenes Ohr!
Übers Telefon auch immer mit den Kollegen der anderen Standorte erreichbar und immer für ein kurzes Schwätzchen zu haben, bevor es geschäftlich weiter geht.
sehr flache Hierarchie
Die Aufgaben waren immer individuelle und herausfordernd
Man spürt deutlich, dass es sich um ein Familien Unternehmen handelt. Man wird hier als Mensch wertgeschätzt, was in der Baubranche selten der Fall ist.
Homeoffice in Firmen Abläufe integrieren
Die Person steht im Vordergrund und nicht der berufliche Werdegang.
Arbeitszeiten könnten etwas flexibler gestaltet werden.
Jeder hilft gerne Jedem
Die beiden Chefs sind jederzeit ansprechbar und stehen einem mit Rat und Tat zur Seite
Jeder kann seinen Traumjob in dem Unternehmen finden.
Die Geschäftsführung legt großen Wert auf einen familiären Umgang mit ihren mitarbeitenden
„Gleitzeit“ welche vom Vorgesetzten nicht als solche anerkannt wird. Wenn ich täglich von 7-17 Uhr arbeite ist das kaum Gleitzeit.
In Konflikten immer beide Seiten anhören.
- familiärer, freundlicher, motivierender Umgang
- gegenseitige Unterstützung und Hilfe wird ganz groß geschrieben
- faire Bezahlung und Boni
- Super Firmenevents, -Ausflüge und -Feiern, damit aus Kollegen Freunde werden
- eigentlich nichts
Standard-Anpassung der Büroaustattung von Hauptzentrale und Niederlassungen
- Man hat Lust, auf Arbeit zu kommen
- Jeder hilft sich gegenseitig, wo er kann
- man braucht keine Angst vor Fehlern haben, man wird trotzdem unterstützt und gefördert
- Zum Großteil super herzlicher und freundschaftlicher Umgang untereinander
- in seltenen Fällen bekommt man aber auch manchmal Unstimmigkeiten unter Kollegen mit (was aber bei der Größe wahrscheinlich nicht vollkommen zu verhindern ist)
- da sich jeder gewollt und gefördert fühlt, hört man grundsätzlich nur Gutes
- flexible Arbeitszeiten durch Kern- und Gleitzeitmodel
- Großes Vertrauen, Arbeitszeiten werden nicht protokolliert
- da ist es selbstverständlich, dass man auch nicht immer pünktlich zum Feierabend die Stifte fallen lässt
- wer Leistung bringt, wird gefördert und belohnt
- persönliche Weiterbildungen sind erlaubt und sogar erwünscht
- Es wird auf der Suche nach dem passenden Arbeitsgebiet intensiv geholfen, ehe man über personelle Veränderungen nachdenkt
- leistungsgerecht
- Viele Extras wie 13. Gehalt, Rabattportale, monatliche zusätzliche Leistungen, extra Altersvorsorge
- Mitarbeiter werden am wirtschaftlichen Erfolg des Jahres beteiligt, wenn gesetzte Ziele erfüllt werden. Das erfolgt in fairem Stufenprinzip
- Wird ganz groß geschrieben und gefördert
- Team- und Firmenevents sind genau darauf ausgelegt
- Hin und wieder braucht es etwas, bis sich das Team findet, aber wenn jeder mitmacht, entsteht schnell eine tolle Gemeinschaft
- beidseitig ohne Unterschiede top
- beruht auf Gegenseitigkeit
- Regelmäßige Gespräche mit den Teamleitern , in denen alles angesprochen werden kann, was man sagen möchte
- klare Aufgabenverteilung bei "Neulingen" zum reinkommen, "alten Hasen" wird viel Vertrauen geschenkt, eigenständig zu sein
- die Geschäftsführung ist für jeden da, kümmert sich extrem um ein gutes Verhältnis und ist auch für jeden Spaß oder entspanntes Beisammensein zu haben
- ausreichend bis gut
- der technische Standard aus dem Hauptsitz wird leider nicht ganz auf die Niederlassungen übertragen
- Regelmäßige Teamsitzungen und Meetings, wo Neuigkeiten ausgetauscht werden
- häufige Infos zu Neuerungen/Änderungen themenübergreifend (gefühlt manchmal wöchentlich). Kann gelegentlich etwas irritierend wirken
- Aber im Großen und Ganzen ist man top informiert.
- Fragen können immer und an jeden gestellt werden
- keine Frage, ist selbstverständlich
- Fokus liegt auf den Fähigkeiten
- für jeden was dabei
- wenn sich jemand unwohl fühlt, wird immer erst nach Alternativen gesucht
Familiärer Umgang
Digitale Zeiterfassung.
Fairness und Vertrauen werden einem definitiv entgegengebracht. Mit Unterstützung des Vorgesetzten hat man dich Chance in seinem Aufgabengebiet eigenverantwortlich zu arbeiten.
Man hört, was man hören will.
Kein Unternehmen kennengelernt, welches so auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht. Familie steht hier ganz oben auf der Liste.
Jeder hat die Möglichkeit jährlich an einer Weiterbildung teilzunehmen.
Jede Menge Sozialleistungen und Benefits. Gehalt ist fair eingestuft.
Man tut was man kann. Und hier geht was.
Hier wird direkt angesprochen, wenn etwas seltsam läuft.
Alle Mitarbeiter werden hier geschätzt.
Durch die offene Kommunikation können auftauchende Meinungsverschiedenheiten meist schnell gelöst werden.
Noch nie einen moderneren Arbeitsplatz erlebt. Kleiner Nachteil: die Großraumbüros. Telefonieren manchmal schwierig. Je nachdem wie viele Mitarbeiter gleichzeitig telefonieren - oder man einfach mal ungestört ein Gespräch führen möchte.
Regelmäßige Besprechungen begünstigen jede Kommunikation. Wie in jedem Unternehmen ist es schwierig Kommunikation vollumfänglich durchzuziehen.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Rundum interessantes Aufgabengebiet.
freundliche Arbeitgeber, haben immer ein offenes Ohr, aktiv im Unternehmen tätig und sehr entscheidungsfreudig.
sehr Nachtragend, cholerisch, verlassen sich zu sehr auf die Teamleitung,
flexiblere Arbeitszeiten, Überstundenabbau, alle Kollegen gleich behandeln, mehr Urlaub, bessere Gehälter
Nette Kollegen, gute Atmosphäre die leider von dem einen oder anderen Seitenhieb der Geschäftsleitung getrübt wird.
Nur 28 Urlaubstage, kein Freizeitausgleich bei Überstunden. Es wir sogar erwartet, dass man unbezahlte Überstunden macht, die mit einer "Prämie" abgegolten sein sollen. Wenn man das mal durchrechnet lohnt sich das nur für die Arbeitgeber.
Schönes Bürogebäude mit eigenem Fitnessstudio (leider nie genutzt). Es gibt wohl einen sehr großzügiger Betriebsausflug. Leider ist er die letzten Jahre immer ausgefallen.
Eine Karriere ist hier nicht möglich.
Gehalt wird am unteren Ende der Latte angelegt. Bei Nachverhandlungen hat man es sehr schwer. BAV wird angeboten. Jobrad
Müll wird getrennt, Bienen und Schafe für die Wiese, Solaranlage auf dem Dach. Leider keine Elektroautos oder alternative Baustoffe.
Sehr eingeschworene Kollegen, viele aus dem Ort. Als Externer hat man es schwer. Ansonsten sehr nette Kolleginnen und Kollegen.
Sehr junges Team, daher kaum ältere Kollegen. Mit denen wird aber immer sehr freundlich und kollegial umgegangen.
Ein Team führt wird wer am längsten da ist, ungeachtet der fachlichen und persönlichen Kompetenz. Insbesondere die Eignung einer disziplinarischen Führung wird völlig außer Acht gelassen.
Top-Modernes Büro Gebäude, es fehlt an nichts. Wasserspender, Obst und Feierabendbier sind tolle benefits.
Änderungen werden erst kommuniziert, wenn es schon im Haus durchgesickert ist. Es wird versucht mit einer (sehr guten) Hauszeitung transparente Kommunikation geschaffen.
Alle sind gleich, manche sind gleicher. Wenn man aus Niedereschach ist und die Geschäftsleiter kennt, kann man goldene Löffel stehlen.
Spannend aber nicht abwechslungsreich. Immer nur Reihenhäuser bauen ist sehr monoton.
So verdient kununu Geld.