10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist gut.
Das Betriebsklima ist sehr angenehm und kollegial. Die Führungskräfte kennen ihre Mitarbeiter persönlich und haben immer ein offenes Ohr für Anliegen.
Mit einer regulären 40-Stunden-Woche ist die Arbeitszeit nicht außergewöhnlich.
Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung bei Weiterbildungen und der persönlichen Entwicklung. Wer sich weiterentwickeln möchte, wird dabei gefördert und unterstützt. Das ist heutzutage nicht selbstverständlich.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird aktiv gelebt. Eigenstrom durch Photovoltaik, 100 % Ökostrom und großes Engagement für regionale Vereine.
Die Vorgesetzten sind nahbar und unterstützen ihre Mitarbeiter. Besonders positiv ist, dass man als Mensch wahrgenommen wird und nicht nur als Arbeitskraft.
Die eigentlichen Arbeitsaufgaben waren abwechslungsreich und ich habe mit einigen Kollegen gerne zusammengearbeitet. Schade ist, dass diese positiven Aspekte für mich durch den Umgang mit Mitarbeitenden und den Führungsstil überschattet wurden.
Ich kann diesen Arbeitgeber aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen leider
überhaupt nicht weiterempfehlen.
Besonders enttäuscht hat mich der Umgang mit Mitarbeitenden und die Art der
Führung. Anfang des Jahres fand mein jährliches Leistungsgespräch statt. Dort wurde
mir gesagt, dass ich meine Arbeit sehr gut erledige, man mit meiner Leistung sehr
zufrieden sei und man bei gleichbleibender Leistung sogar über eine Gehaltserhöhung
sprechen könne.
Nur etwa acht Wochen später wurde mir plötzlich gesagt, meine Arbeit sei nicht sauber
und man sei mit meiner Leistung unzufrieden. Rund sechs Wochen danach erhielt ich
erneut die Rückmeldung, dass ich gute Arbeit leiste und man zufrieden mit mir sei.
Wenige Wochen später erhielt ich insgesamt sechs Abmahnungen. Während meiner
Krankheitsphase folgte dann eine weitere Abmahnung, sodass ich insgesamt sieben
Abmahnungen erhalten habe. Diese widersprüchlichen Rückmeldungen konnte ich
überhaupt nicht nachvollziehen. Für mich entstand der Eindruck, dass sich die
Bewertung meiner Leistung ständig änderte und ich nie wusste, woran ich eigentlich
bin.
Mehrere Abmahnungen empfand ich als nicht nachvollziehbar. Eine betraf einen Tag,
an dem ich nachweislich Urlaub hatte. Andere betrafen meine Einarbeitungsphase,
obwohl meine Arbeit nach meiner Kenntnis noch kontrolliert werden sollte. Eine
weitere erhielt ich, obwohl ich nach meiner Auffassung sogar mehr erledigt hatte als im
Arbeitsplan vorgesehen. Zu allen Abmahnungen habe ich eine schriftliche
Gegendarstellung an die Geschäftsleitung und die Personalabteilung geschickt. Auf
keine einzige Gegendarstellung erhielt ich eine Rückmeldung.
Besonders enttäuschend war für mich außerdem der Umgang mit dem
Weihnachtsgeld. Obwohl diese Leistung als freiwillig bezeichnet wurde, erhielt ich nach
einer rund vierwöchigen Krankheitsphase kein Weihnachtsgeld, während nach meiner
Wahrnehmung die meisten anderen Mitarbeitenden dieses bekamen. Für mich
entstand dadurch der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden nach den gleichen
Maßstäben behandelt wurden.
Den Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitenden habe ich persönlich als wenig
respektvoll und wenig wertschätzend empfunden. Ich hatte häufig den Eindruck, dass
Mitarbeitende eher klein gehalten als gefördert wurden. Außerdem entstand bei mir
der Eindruck, dass gute Leistungen allein nicht immer ausschlaggebend waren und
manche Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden.
Insgesamt fühlte ich mich weder fair behandelt noch ernst genommen. Offene
Kommunikation, Wertschätzung und ein konstruktiver Umgang mit Mitarbeitenden
habe ich leider vermisst. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich diesen
Arbeitgeber deshalb nicht weiterempfehlen.
Verbesserungsvorschlag: Mehr Transparenz bei Leistungsbewertungen, ein
respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden, nachvollziehbare Entscheidungen und
eine offene Kommunikation würden aus meiner Sicht erheblich zu einem besseren Betriebsklima beitragen
Aus meiner Sicht angespanntes Betriebsklima und wenig Wertschätzung.
Für mich in Ordnung, allerdings belastete mich die Situation im Unternehmen stark.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten und wenig Förderung empfunden.
Weihnachtsgeld wurde aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar vergeben
Der Zusammenhalt litt aus meiner Sicht unter dem Führungsstil.
Naja
Aus meiner Sicht fehlten Wertschätzung, nachvollziehbare Entscheidungen und ein fairer Umgang.
Arbeitsdruck und Entscheidungen waren für mich oft nicht nachvollziehbar.
Widersprüchliche Rückmeldungen, auf meine schriftliche Gegendarstellung erhielt ich keine Antwort.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, das Arbeitsumfeld hat dies jedoch überschattet.
Ein gute Arbeitsatmosphäre würd von der Geschäftsführung nicht gewünscht. Dies macht es leichter die Angestellten zu manipulieren und gegeneinander auszuspielen.
Kollegen werden von den Vorgesetzten systematisch gegeneinander ausgespielt.
Der Fisch stillt zuerst vom Kopf, wie man so schön sagt.
Läuft hier meist nur hinter dem Rücken der jeweiligen beteiligten ab.
nicht viel.
Das Unternehmensleitbild leben und Mitarbeiter mehr einbeziehen. Geschäftsführung sollte lernen, wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Lob wird nicht ausgesprochen, Betriebsklima ist nicht gut.
Nach Außen hin ein gutes Image. Das Betriebsklima sagt allerdings etwas anderes.
Länger als eine Woche Urlaub am Stück konnte nicht genommen werden. Keine Vertretung für die Abteilung.
Weiterbildungen werden nicht anerkannt. Der zeitige, sowie finanzielle Teil muss selbst getragen werden.
Gehälter kommen pünktlich sind aber stellenweise nicht fair verteilt. E-Bike Leasing und Beteiligung am Fitnessstudio.
Es gibt solche und solche. Überwiegend aber positiv.
Es wird kein Unterschied zwischen jungen und alten Mitarbeitern gemacht.
Die vorgegeben Ziele sind nur unter Druck einzuhalten. Entscheidungen werden grundsätzlich allein von der Geschäftsleitung getroffen. Ein "Guten Morgen" sollte selbstverständlich sein.
Das Equipment sollte in kürzeren Abständen erneuert werden.
Manche Mitarbeiter sind halt "gleicher" als Andere.
Eine Stelle, dafür aber drei Abteilungen zu bewältigen. Mehr braucht man dazu glaube ich nicht sagen.
nicht viel.
Geschäftsführung, Gleichgültigkeit, Arbeitszeitmodell
Geschäftsleitung sollte das Unternehmensleitbild leben und nicht nur auf der Homepage stehen haben. Mehr in die Mitarbeiter hineinversetzen.
es wird immer unter Druck gearbeitet.
Nach Außen prima, Innerbetrieblich kein gutes Arbeitsklima
nicht vorhanden, Gleitzeit kennt das Unternehmen nicht. Der Mensch ist zweitrangig, nur die Arbeit zählt.
der Aufwand für die Weiterbildung muss finanziell, wie auch zeitlich selbst getragen werden. Man möchte die Mitarbeiter bewusst klein halten.
Gehalt kommt pünktlich aber regelmäßige Anpassungen gibt es nicht, E-Bike-Leasing, Fitnessstudio wird vergünstigt angeboten.
Es gibt solche und solche, insgesamt aber zufriedenstellend.
Die Launen der Geschäftsleitung müssen vom Arbeitnehmer hingenommen werden, unrealistische Zielvorgaben, keine regelmäßigen Gespräche. Am besten Arbeit machen und still sein.
sauber und modern. Equipment für Mitarbeiter aber nicht auf dem aktuellen Stand.
manche sind halt "gleicher" als Andere. Wenn immer "Ja" zur Geschäftsführung gesagt wird, hat man durchaus Chancen auf eine leitende Position.
So verdient kununu Geld.