7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe einerseits viel Eigenverantwortung und echten Gestaltungsspielraum, auf der anderen Seite dauern Abstimmungen manchmal etwas länger, da es wenige Entscheider gibt. Der Chef hat schlicht viel um die Ohren – was bei einem 13-Personen-Betrieb verständlich ist. Trotzdem werden z. B. private Themen oder persönliche Umstände ernst genommen und individuelle Lösungen gefunden. Das ist keine Selbstverständlichkeit.
Was den Job zusätzlich angenehm macht: Die Flexibilität ist keine leere Phrase. Homeoffice funktioniert reibungslos, Arbeitszeiten lassen sich gut einteilen solange die Arbeit stimmt.
Mit 13 Kolleginnen und Kollegen kennt man sich beim Namen und das merkt man. Der Zusammenhalt ist wirklich gut, die Atmosphäre familiär ohne dabei einengend zu sein.
Anregungen werden ernst genommen und zügig umgesetzt. Unser Kaffeevollautomat im Büro ist dafür das beste Beispiel. Klingt banal, zeigt aber wie der Laden tickt.
Für alle, die Eigenverantwortung lieben und in einem jungen, überschaubaren Umfeld arbeiten wollen: sehr empfehlenswert!!
Eigentlich nicht. Wer hier arbeitet, wird das verstehen. Es gibt kleine Verbesserungsvorschläge, siehe Kategorie Verbesserungsvorschläge.
Die Büroräume haben definitiv noch Luft nach oben. Die Einrichtung ist zweckmäßig, aber ein moderneres, einladendes Arbeitsumfeld wäre schön – gerade für die Tage, an denen man im Büro ist.
Kann ich nicht beurteilen.
Flache Hierarchie. Digitale interne Prozesse. Klare Kommunikationsstrukturen. Spaß an der Arbeit. Benefits. Bonussystem
Aufgabengebiete, Projekte und das Produktportfolio sind sehr abwechslungsreich.
Wer sich einbringt, wird auch angehört. Neue Ideen und Vorschläge können durch eine flache Hierarchie schnell und meistens unkompliziert umgesetzt werden. Verantwortung und Vertrauen kann man sich durch Leistung und gute Ergebnisse schnell bei den Vorgesetzten erarbeiten.
Die Neuausrichtung kommt sehr gut bei den Mitarbeitern und Kunden an. Die Außenwirkung ist selbstbewusst, kunden- und zukunftsorientiert.
Überstunden können anfallen und sollte in der IT-Dienstleistungsbranche keine Überraschung sein. Mehrarbeit kann man aber sehr unkompliziert und kurzfristig zeitlich ausgleichen. Es herrscht kein Überstunden-Wettrennen und man wird nicht ungläubig angeguckt, wenn man Urlaub nehmen möchte.
Hier wird auf Eigenverantwortung und Eigeninitiative gesetzt. Man kann sich während der Arbeitszeit bestimmte Freiräume für Weiterbildungen nehmen. Offizielle Fortbildungen/Weiterbildungen/Zertifizierungen sind nicht in regelmäßigen Abständen festgelegt/geplant.
Vereinbartes Gehalt wird sehr pünktlich gezahlt.
Wir trennen den Müll :)
Bestens!
Siehe Punkt „Gleichberechtigung“. Aktuell würde ich uns als junges aufgeschlossenes Team bezeichnen, sehe hier also auch keine Probleme.
Bei den Vorgesetzten herrscht seit einiger Zeit eine neue Aufbruchstimmung mit neuen und wichtigen Zielsetzungen. Die Mitarbeiter ziehen hier mit und erkennen, dass die jetzigen Anstrengungen in Zukunft sehr gute Ergebnisse bringen können. Übermäßige Belastung durch neue Aufgaben, können offen angesprochen werden. Es wird in der Regel versucht hier eine Lösung für alle Seiten zu finden.
Die neuen Büroräume sind hell und können bei offenen Fenstern gut belüftet werden. Die bereitgestellte EDV Ausstattung ist modern und auf aktuellem Stand. Bei hohem Supportaufkommen kann es im Büro auch mal lauter werden. Headsets bringen dann etwas Abhilfe.
Die regelmäßigen Teammeetings helfen allen den Überblick zu behalten. Aktuelle Projektstände oder anstehende Aufgaben werden besprochen. Probleme oder Fragen können meist direkt im Meeting geklärt werden. Man wird rechtzeitig in unternehmerische Angelegenheiten einbezogen oder informiert.
Branchentypisch kann ich hierzu leider keine Aussage treffen, weil derzeit keine Frauen im Technikteam beschäftigt sind. Ich habe jedoch volles Vertrauen in meine Vorgesetzten und Kollegen und werde 5 Sterne geben. Gleichberechtigung ist kein Problem.
Aufgrund der Unternehmensgröße hat man die Chance das gesamte Portfolio des Unternehmens kennenzulernen. Fachkompetenzen oder besonderes Interesse an Aufgabengebieten kann man hauptverantwortlich in Projekten betreuen und übernehmen. Man erhält hier viel Spielraum, wenn die Ergebnisse dazu passen.
Die flache Hierarchie und der freundschaftliche Umgang mit allen Ebenen schätze ich bei WesCon sehr.
Grundsätzlich herrscht ein sehr gutes Klima.
Überstunden halten sich immer in Grenzen und sofern sie unumgänglich sind, wird immer umgehend ein Ausgleich ermöglicht.
Hier meine einzige Kritik, die bereitgestellten Möglichkeiten zur Weiterbildung über Lernvideos und ähnliche Materialien sind gut und es wurde auch während der Arbeitszeit Raum zur Weiterbildung ermöglich. Präsenzschulungen und zeitnahe Herstellerschulungen auf vom Kunden angefragte Produkte sind jedoch oft nicht möglich.
der Zusammenhalt ist immer einwandfrei, was nicht zuletzt der Offenheit aller Kollegen untereinander geschuldet ist.
Da ich der älteste nach dem Chef bin sage ich mal so, die sind immer alle lieb zu mir :)
Die Hierarchie im Unternehmen ist grundsätzlich sehr flach und auf Augenhöhe. Zusagen werden meistens eingehalten.
Die zur Arbeit bereitgestellte Hard- wie auch Software ist gut und neues wird schnell und relativ unbürokratisch ermöglicht.
Zu Beginn meiner Anstellung gab es oft kommunikative Probleme zwischen den Abteilungen, was sich nach einigen Umstrukturierungen allerdings erledigt hatte. Mittlerweile herrscht eine sehr gute Kommunikation in allen Abteilungen.
Es gibt sehr oft interessante Projekte in den verschiedensten Bereichen.
Meistens gut, allerdings manchmal zu locker, so dass das Private in den Vordergrund rückt und wichtige Tätigkeiten dadurch vernachlässigt werden.
-Freiwillige Mehrarbeit wird vorausgesetzt
-Überstunden werden nicht abgegolten
Wird gefördert, allerdings werden Vereinbarungen über größere Weiterbildungen nicht eingehalten. Beruflicher Aufstieg durch guten Kontakt zu obersten Hierarchie-Ebene möglich
Durchschnittlich
Kollegiales verhalten wird nur vorgetäuscht und Kollegen schlecht geredet, um eigenen Nutzen daraus zu ziehen und sich in den Vordergrund zu stellen.
Konflikten wird aus dem Weg gegangen oder die Schuld anderen Kollegen zugeschoben, um vor Anderen im besserem Licht zu erscheinen. Führungsstil ist nicht nachvollziehbar - dieser ist einerseits sehr Autokratisch, andererseits findet Laissez-faire Anwendung, sobald die Führungskompetenz nicht ausreicht, um eine Entscheidung zu treffen und hinter dieser zu stehen. Leitende Positionen werden willkürlich verteilt, nur um den Anschein von kompetenten Fachleuten zu vermitteln. Demnach mehr Leiter und Geschäftsführer als Mitarbeiter.
Besprechungen und Meetings sind ein Fremdwort. Aktuelle Probleme und Konflikte werden nicht ausreichend analysiert und kommuniziert. Schuld wird Mitarbeitern mit ausführenden Positionen zugeschoben, um diese loszuwerden und somit die Lösung des Problems vorzutäuschen.
Alle sind gleich, nur einige sind gleicher...
Interessante Aufgaben wurden von leitenden Positionen übernommen. Schwierige und unzumutbare Aufgaben werden am liebsten delegiert und somit ausführende Positionen ins kalte Wasser geworfen.
im Nachhinein gar nichts
den Umgang mit den Mitarbeitern, das Wissen vorgegeben wird was nicht vorhanden ist.
dafür ist es wohl zu spät.....
Hilfsbereitschaft wird vorgetäuscht um den eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Ehrlichkeit-- Fremdwort
das Management vermittelt Vertrauen, scheut sich aber vor Konflikten mit den Mitarbeitern. Sehr patriarchischer Führungsstil