53 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiträume, verschiedenen Arbeitsorte, Leben in einer Ferienwohnung, freundliche Kollegen
Im Voraus mehr Informationen über die Organisationen
unter den Mitarbeitern sehr entspannt, während der Arbeitszeit kommt es auf die Menschen an, mit denen man zutun hat. Im Grunde aber eine ziemlich entspannte Atmosphäre.
Dadurch, dass man bei dem Job reist und in einer Unterkunft unterkommt, hat man leider wenig Zeit für sich. Die Arbeit geht bis zum späten Abend und danach wird noch zusammen gekocht. Mir persönlich hat es ein wenig an Zeit für mich gefehlt.
Es gibt viele Möglichkeiten, aufzusteigen. Vom Coach, bishin zum Arbeiten im Büro ist alles dabei. Mit dem Gehalt bin ich auch sehr zufrieden.
Da wir für eine Umweltorganisation geworben haben, ist das wohl selbsterklärend. Wir haben wichtige Arbeit für den Umweltschutz geleistet.
Alles super, entspanntes und freundschaftliches Verhältnis.
Ich hatte keinen Kollegen über 25 in meinem Einsatz. Jedoch bin ich sicher, dass es bei älteren keinen Unter macht.
Kompetente und freundliche Vorgesetzte
Die Umgebung ist ein Wohngebiet. Man ist draußen unterwegs und sieht jeden Tag neue Straßen und Häuser. Die Ferienwohnung war bei uns direkt an einem See, also sehr sehr schön.
Ich hätte mir gewünscht, im Voraus mehr informiert zu werden. Ich wusste über die Arbeitszeiten nicht wirklich Bescheid und es hätte mich gefreut, im Voraus detaillierte Informationen über die Organisation zu bekommen, damit man sich gut auf die Gespräche vorbereiten kann.
Jeder wurde gleich behandelt, man fühlt sich wirklich wohl.
Durch unsere Aufgabe hat man viel mit Menschen zutun gehabt und interessante Persönlichkeiten kennengelernt.
Sympathie und ansprechbar.
Offener sein, es ist irgendwo selbstverständlich, dass man gekündigt wird nach 2-3 Tagen ohne Mitgliedern, aber gesagt werden sollte das trotzdem.
Nichts
Variiert nach Gebiet und Kollegen.
Ist sehr flexibel, aber 2 Wochen minimum weg von der Familie pro Auftrag.
Hat sich besser angehört, Lohn liegt von einem selbst ab, aber Speisekosten werden nicht übernommen und in dem Wocheneinkauf wurden überwiegend Lebensmittel gekauft die ich im Leben nicht anfassen würde, welche unnötig hohe Kosten erbrachten.
Variiert nach Gebiet und Kollegen, Teamleiter war das Problem.
Teamleiter hat sich überhaupt nicht gut verhalten.
Je nach Gebiet.
Kommunikation war gut.
Hängt größtenteils von einem selbst ab.
Sehr monoton nach einer Zeit.
Das er wenigstens nach Arbeit bezahlt
Das alles gelogen war
Den Leuten von Anfang an klar machen das man beleidigt angeschrien geschlagen oder auch verhaftet werden kann wenn sich Bewohner zu laut beschweren über unser spenden sammeln
Man wurde ständig unter Druck gesetzt höhere Spenden zu sammeln
Absolut nicht. Von den mitarbeiten bekommt man meist die Schattenseiten mit die uns eben zu Anfang nicht gesagt wurden
Es ging ziemlich auf die Psyche für lange Zeit soweit von zuhause entfernt zu sein und dann noch 6 Tage die Woche arbeiten
Gibt es nicht
Wenigstens gab es einige Kollegen mit mehr Erfahrungen die geholfen haben
Ältere Kollegen an sich wurden nicht neu eingestellt
Recht freundlich doch groß um das wichtigste her um geredet
Am liebsten 0, man wurde definitiv nicht ausführlich über die psychische Belastung informiert
War nicht vorhanden. Die besseren wurden befürwortet
Es war immer die selbe Aufgabe und zwar spenden zu sammeln
Verhältnis auf Augenhöhe zwischen allen mit arbeitenden und vorgesetzten
Während eines Einsätzen nimmt der Job klar viek Zeit ein. Außerhalb des Einsatzes muss ich daher aber gar nicht mehr arbeiten. Ein paar Wochen im. Jahr gute Arbeit reichen um ein gutes Studi Leben zu führen
Man lebt und arbeitet im Team, da wächst man schnell zusammen. Ich habe super viele Freunde gefunden!
Auch mit den leistungspersonen sind wir im du, alle sind super offen fair und korrekt
Zwischen Geschlechtern oder Nationalitäten und auch zwischen Altersunterschied werden keine Unterschiede gemacht.
Man spricht am Tag mit ca 100 Leuten. Da wird einem nicht langweilig!
Also die Arbeitsatmosphäre bewerte ich als ausgesprochen gut. Selten in einer Firma gearbeitet wo man eine solche Wertschätzung erfährt. PS: und ich hatte einige Firmen hinter mir.
Auch die Work Life Balance passt. Zugegeben wer erfolgreich sein möchte muss etwas dafür tun und man sollte sich schon klar sein das es ein Job ist und keine Urlaubsreise, auch wenn das Klima sehr locker ist.
Für gute Leistung wird man auch gut bezahlt dieses Motto gilt eigentlich immer. Zumindest wurde es mir immer so bei Bewerbungsgesprächen erzählt. Ehrlicherweise hatte es nie so wirklich zu getroffen, bis jetzt. Denn bei Wesser
wird diese Philosophie noch wirklich gelebt, es gibt sehr viele Anreize und motivationen sich weiterzuentwickeln und das ist meiner Meinung nach einzigartig.
Muss ich sagen ist ein sehr wichtiger Punkt und ist aus meiner Erfahrung für mich die Firma die diesen Punkt am besten umsetzt als andere Vergleichbare Unternehmen nicht nur das es in den Teams gelebt wird sondern es gibt auch viele gemeinnützige Projekte.
Auch der Zusammenhalt in den Teams ist immer auf Augenhöhe und respektvoll. Man nimmt immer Rücksicht aufeinander.
Also ich selber bin schon älter als der Durchschnitt dennoch muss man sagen das dieser Job schon für jüngere Menschen gemacht ist.
Also in den Teams wo ich war, war nie ein Gefühl von Druck oder das ausnutzen von Führungspositionen ganz in Gegenteil man hat ehr das Gefühl das gute Freundschaft entstehen.
Also man kommt in den Job sehr viel Erleben und man kommt sehr viel Rum in Deutschland.
Auch die Kommunikation mit dem Vertrieb, der IT und dem Büro ist exzellent.
Warum frag ihr euch. Ganz einfach, weil man sich immer darauf verlassen kann das jemand für einen da ist und zwar bei jedem Problem was im Team auftaucht.
So ein toller Umgang mit einander ist leider nicht mehr selbstverständlich aber bei Wesser ist es ein wichtiger Posten der wirklich sehr gut funktioniert.
Man hat das Gefühl jeder ist herzlich willkommen und hat die Chance erfolgreich zu werde und sich weiter entwickeln zu können.
Der Aufgabenbereich kann sehr vielseitig sein, vorallem bei denn Leute die schon sehr lange dabei sind. Außerdem werden umfangreiche Schulungen sowie IHK Prüfung Angeboten.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Flache Hierarchie, Gleichberechtigung und familiäres Arbeitsklima
Herzliches Team sowohl im Büro, als auch beim Werben.
Ich finde das Image trifft total zu.
Machen wir uns nichts vor: Ist ein Job bei dem man mehr arbeitet, als bei dem typischen 40h Job. Allerdings kommt der Spaß nicht zu kurz.
Unglaublich starke Weiterbildungsmöglichkeiten: Ich habe vor nicht mal 12 Monaten angefangen und habe gerade bereits meinen zweiten Teamleitungseinsatz. Außerdem komme ich gerade zurück vom 3. Seminar der Firma.
Pünktliche Auszahlungen und enorme Verdienstmöglichkeiten, wenn man sich reinhängt und im Vertrieb durchstarten möchte. Die Bezahlung ist bei überdurchschnittlicher Leistung auf einem Niveau auf das nicht mal meine 3-Schicht Ferienjobs bei einem großen Automobilhersteller kommen. Bei durchschnittlicher Leistung ist die Bezahlung auch schon ganz oben bei den Studenten- und Quereinsteigerjobs mit dabei.
Die Firma macht sich immer mehr Gedanken um Umweltbewusstsein und hat sich zum Ziel gesetzt in den nächsten 2 Jahren klimaneutral zu werden und bereits die ersten Schritte hierfür eingeleitet. Sozialbewusstsein war sicher schon immer ein großes Thema und es gibt sogar einen Psychologen und eine Sozialpädagogin, die immer als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Habe eine brenzliche Situation erlebt und absolut jeder aus der Firma hat zu mir gehalten, obwohl ich erst seit einem Monat Teil der Firma war.
Langjährige KollegInnen haben starke Aufstiegschancen. Mit 40+ wird vermutlich niemand für den Vertrieb im Außendienst eingestellt, aber die Recruiter würden sich im Einzelfall bestimmt auch für eine ältere Person entscheiden, wenn es sehr gute Gründe gibt mit ihr zusammenzuarbeiten.
Extrem vorbildlich und sehr flache Hierarchien.
Auf Gleichberechtigung wird ein großes Augenmerk gelegt und ich persönlich habe von keiner Frau negative Erlebnisse damit mitbekommen.
Ich habe mich hier von Anfang an gut aufgehoben gefühlt! Man wird sehr individuell und auf Augenhöhe an den Job herangeführt.
Man muss sich wirklich drauf einlassen, und wenn man das macht, dann kann man hier als Mensch unfassbar wachsen und auch sehr gutes Geld in kürzester Zeit verdienen.
Ich bin sehr dankbar dafür, die Chance hier bekommen zu haben.
Der Bewerbungsprozess ist super einfach und man wird sehr professionell an den Job herangeführt.
Leider ist das Image des Jobs nicht das Beste. In diesem Fall ist das aber nicht gerechtfertigt!
Die Arbeitseinsätze sind schon sehr intensiv
Man kann in relativ kurzer Zeit Führungspositionen im Team einnehmen und wird sehr gut gefördert.
Die Boni sind absolut erreichbar und jeder kann sich stetig steigern, um auf ein wirklich gutes Gehalt zu kommen.
Man kann hier ohne Vorkenntnisse schnell echt viel verdienen.
Der Teamgedanke ist hier ganz zentraler Bestandteil der Arbeit.
Total familiär. Man lebt gemeinsam in Ferienunterkünften und daher ist es sehr intensiv, manchmal leidet die Privatsphäre darunter.
Die Kommunikationswege sind sehr kurz. Man hat eigentlich immer für alles Ansprechpartner.
Ich persönlich habe total viel über soziale und nachhaltige Themen gelernt und bei mir ist das Interesse beim Arbeiten immer mehr gewachsen.
Jungen Leuten einen sehr sinnvollen Job anzubieten, in dem sie sich weiterentwickeln können, viel lernen und sehr gut verdienen können.
Möglichkeiten für sich selbst Dinge über den Job hinaus mitzunehmen (durch Reisen, Events etc...).
Fairer Umgang mit allen Mitarbeitenden.
Die Informiertheit der Mitarbeitenden über aktuelle Abläufe steigern und aktuell halten, damit alle wissen was sie wissen müssen und kein Halbwissen oder falsche Infos unterwegs sind.
Aktiv Feedback von Mitarbeitenden an die Firma einholen um Potenziale auszuschöpfen.
Man ist allgemein sehr bemüht, dass sich jeder wohlfühlt. In den Werbeteams und bei dem Job an sich kann man außerdem ziemlich viel Spaß haben. Das liegt einfach an den verschiedensten Menschen mit denen man jeden Tag sowohl im Team als auch in den vielen Werbegesprächen zu tun hat.
Ein gewisses Leistungsklima etabliert sich meist selbst, weil die Mitarbeitenden natürlich etwas für sich und die NPOs für die wir werben erreichen wollen.
Während man in den Werbeteams unterwegs ist, steht der Job und das Teamleben natürlich im Mittelpunkt und es bleibt für private Dinge i.d.R. keine Zeit - was aber vollkommen okay ist.
Dafür hat man nämlich an anderer Stelle umso mehr Freiheit zum Studieren, Reisen oder für andere tolle Dinge.
Die Firma und die Geschäftsleitung sind sich ihrer Verantwortung für die Gesellschaft und die Mitarbeitenden bewusst. Durch die NPOs für die geworben wird, wächst das Umwelt- bzw. Sozialbewusstsein bei allen Mitarbeitenden eigentlich auch immer weiter. Außerdem gibt es Projekte mit NPOs, wie z.B. das "Turtle Project Policoro" in Italien.
Bei Treffen mit den Ortsverbänden der Organisationen bemerkt man häufig eine sehr große Dankbarkeit - was zeigt, dass der Job für die beworbenen Organisationen echt wichtig und nicht verzichtbar ist. Mich motiviert sowas. ;-)
Durch den Job kann man viel über sich selbst, durch regelmäßige Seminare viel über Themen wie Motivation, Mitarbeiterführung und -entwicklung lernen. Vor allem in der letzten Zeit gab es in der Hinsicht viele positive Entwicklungen. Ab und zu werden sogar IHK-Seminare angeboten.
Außerdem kann man bei guter Leistung und mit einigen Wochen Werbeerfahrung relativ schnell (und vor allem als junger Mensch) Verantwortung für eigene Werbeteams übernehmen und daran auch selber weiter wachsen. Dabei wird man auch nicht alleine gelassen und hat seine Ansprechpartner und Coaches, die einem weiterhelfen können.
Durch diese ganzen Learnings wird man natürlich auch im späteren Berufsleben wertvoll. Auch für die Persönlichkeitsentwicklung lohnt sich der Job irgendwie.
Man wächst als Team meist sehr schnell zusammen, obwohl die Teamkonstellation sich eigentlich jede Woche ändert, weil jeder in den Wochen werben gehen kann, wo er/sie Zeit und Lust hat.
Dadurch lernt man natürlich eine Menge Leute kennen und freut sich wenn man sich dann auf manchen Events plötzlich wiedersieht.
Irgendwie haben sich alle echt lieb.
Alle Teamleitungen, die ich bisher kennenlernen konnte sind super nett, man kann immer auf sie zugehen und alle haben den Anspruch, dass es ihrem Team gut geht. (Was auch immer mein Anspruch als Teamleitung war. :-))
Auch die Leute die sich außerhalb der Teams im Hintergrund um die ganze Planung etc. kümmern, kann man als sehr warmherzig beschreiben. ;-)
Im ersten Jahr ist man mit einem angemessenen Gehalt gut abgesichert, hat bei guter Leistung zusätzlich deutlich bessere Verdienstmöglichkeiten als in den meisten (oder sogar allen :'D) anderen Ferienjobs, muss dafür natürlich auch sehr viel Mühe und Lernbereitschaft investieren, was sich aber früher oder später immer auszahlt! ;-)
Vor allem ab dem zweiten Jahr, wenn man nicht mehr angestellt sondern "freiberuflich" unterwegs ist, reicht es tatsächlich vielen Leuten jedes Jahr in den Semesterferien 6-10 Wochen werben zu gehen.
Es zählt halt jeder als Mensch, alle bekommen die gleichen Chancen.
Allgemein hat man in dem Job, vor allem als Teamleitung, unglaubliche Gestaltungsmöglichkeiten. Man kann sehr viel ausprobieren, bekommt wenig vorgegeben. Ziele sind schon wichtig, der Weg dahin ist jedem selbst überlassen.
Die Bezahlung und das die Firmen seriös sind und das Geld auch wirklich für die Projekte der Firmen verwendet wird.
Das man z.B. 8h am Stück in der Kälte stehen muss und Krank wird
Bessere Schulungen und man sollte Newcomer besser zum Werben führen.
Vorgesetzte loben wenig sondern verbessern nur.
Die Firma Wesser hat ein gutes Image wenn es um Gehalt geht. Das kann sehr schnell sehr hoch ausfallen.
Man kann sich den Zeitraum in dem man für Wesser arbeiten möchte aussuchen. Die Arbeitszeiten sind meist von 12-20 Uhr. Aufgestanden wird gegen 9:00 fürs Frühstück um 9:30. Eine Stunde später gibt es dann ein meiner Meinung nach nicht so effektives ,,Kommunikationstraining“. Wer Freizeit möchte ist hier falsch.
Wer gut in dem Werben von Mitgliedschaften ist wird dementsprechend gut bis sehr gut bezahlt.
Es wird Umweltbewusst gelebt. Man kauft meist Bio oder gleich Vegan.
Tipp: man kann auch einfach sagen, dass man nicht in der Gruppe essen möchte etc.
Als Newcomer bekommt man am 1. Tag noch Welpenschutz und die Profis versuchen dir zu helfen. Aber ab dem 2. Tag merkt man schon, dass die Profis auch nur auf Zahlen aus sind und du als Newcomer es sehr schwer haben kannst.
Unsere Vorgesetzte war ganz cool mit uns und hat sich auch ganz normal mit uns unterhalten und war nicht von oben herab.
Ich stand 3 Tage nacheinander im kalten Regen und bin Krank geworden.
Kommunikation vom Teamchef kamen meist etwas zu spät bzw. waren nicht ganz deutlich
Jede Person die gut für die Firma ist hat die Möglichkeiten aufzusteigen.
Es gibt Aufgaben im Haushalt wie z.B. Küche aufräumen oder Kochen. Persönlich als ziemlich ordentlicher Mensch war es für mich ein schock als ich nach einem Spaziergang die Küche vorgefunden habe und sie aussah wie eine Müllhalde und keiner sie Aufräumen wollte.
Man wohnt zusammen mit seinen Mitarbeitern in einer WG, was fast ein Klassenfahrtsfeeling erzeugt. Alle im Team waren echt locker drauf. Wir haben am Abend immer noch Karten gespielt. Während der Arbeit selbst ist man auf sich allein gestellt, kann sich aber über das Handy immer mit den anderern austauschen und auch nach Hilfe fragen.
Zeit für Privates bleibt kaum, da man mit seinen Kollegen zusammenlebt und somit nie alleine. Allerdings macht man auch schöne Dinge zusammen. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt überarbeitet gefühlt. Pausen kann man sich selbst nehmen, so viel man eben braucht, da es ein leistungsorientierter Job ist.
Wir haben uns weitesgehend vegan ernährt, da jemand in unserem Team vegan war. Außerdem haben wir uns für eine Umweltorganisation eingesetzt.
Da man mit den Kollegen in einer WG lebt lernt man sie relativ schnell kennen. Bei mir im Team waren alle zwischen 18 und 22 Jahre alt und alle haben im Haushalt zusammengeholfen.
Der älteste Kollege war 22.
In meinem Team war der Vorgesetzte auch ziemlich jung. Er hat das Coaching geleitet und sich um die Organisiation der Einsätze gekümmert. Er hat versucht uns zur Leistung zu motivieren ohne Druck auszuüben. Kommunikation verlief auf Augenhöhe
Man bekommt An- und Ab-reisekosten, sowie die Miete für die WG bezahlt. Die Verpflegung muss man selbst zahlen. Man lernt eine neue Stadt kennen, tut etwas gutes und wird dafür auch noch bezahlt. Außerdem sitzt man nicht den ganzen Tag rum, sondern bekommt auch noch Bewegung. Bei schlechtem Wetter oder wenn es mal nicht gut läuft ist man manchmal demotiviert. Da kann es schwer sein, trotzdem noch gut gelaunt zu wirken. Wenn es aber gut läuft ist man dafür umso besser drauf und dann macht es auch richtig Spaß. Es gibt bei dem Beruf immer wieder Höhen und Tiefen, aber wenn man damit umgehen kann, dann ist es richtig cool.
Die Kommunikation im Team ist auf Augenhöhe. Probleme werden zusammen gelöst.
Alle waren gleichberechtigt
Bei dem Job trifft man auf viele verschiedene Menschen. So hat man am Ende des Tages immer viel zu erzählen.
So verdient kununu Geld.