41 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eigentlich, ehrlich gesagt, alles!
ganz ehrlich... nichts!
Weiterhin coole Menschen zusammenbringen
familiäre Atmosphäre mit gleichaltrigen, manchmal auch wie im Ferienlager :D
Mensch kann soviel arbeiten, wie es beliebt. Es empfiehlt sich eine Zeit lang Gas zu geben und dafür den Rest des Jahres zu genießen
Ja gut.. wenn Mensch für NGOs auf die Straße geht, brauchst da keinen Kommentar zu oder?
durch die intensive Zusammenarbeit entstehen schnell, tiefe Freundschaften
Coole LEude in der Chef Etage
Selbstverständlich
der Job bietet auch nach vielen Jahren immer wieder neue Herausforderungen und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
Familiäre Atmosphäre, gute Verdienstmöglichkeiten, junge Leute die eine Mission teilen
Ich wünschte ich könnte hier was schreiben.
Ich bin wirklich zufrieden
Mehr Fokus auf Top Unterkünfte
Je nach Team natürlich fraglich ob du mit den Menschen klarkommst, ich hatte zu 90% Top Erfahrungen
Ich steh voll und ganz dahinter und strahle das aus, somit setze ich das Image
4 Monate Arbeit um die nächsten 8 Monate davon zu reisen, spricht für sich oder? ☀️
Gas geben lohnt sich
Nachdem ich als Mitarbeiter erfolgreich war, konnte ich direkt als Team-Chef Erfahrungen sammeln
Je nachdem wie fleißig und lernbereit man ist wird man bezahlt. Finde ich fair
Die Orgas sprechen für sich
Teambuilding steht im Fokus
Selten der Fall, wenn dann Top
Komm mit deinem Chef klar und gestehe dir zu dass du Mitarbeiter bist. Lernen lernen lernen
Man muss anpassungsfähig und flexibel sein, wenn diese Punkte gegeben sind, ist der Job eine geile Herausforderung fürs Leben
Das Aushängeschild der Firma
Die Bandbreite an Erfahrungen ist mit dem richtigen Mindset gigantisch
Flexibilität
Wahnsinnig schlecht organisiert und unehrliche Zahlungsmodalitäten
Besser durchorganisierte Bereiche und mehr Überwachung für Teamführer
Bezieht Mitarbeiter auch in Entscheidungen ein
Etwas richtig "Schlechtes" fällt mir nicht ein.
Teamleiter und Scouts besser einschulen, damit sie ihren Job dementsprechend gut machen können
Was ich aus diesem Job mitnehme ist ein sehr vielfältiges Netzwerk und eine solide Basis für selbständiges Arbeiten, was mir als Freiberufler sehr zugute kommt. Und ich durfte sogar an einem Projekt in Armenien teilnehmen.
eigentlich nichts
Man arbeitet hart, aber dafür ist die (gemeinsame) Freizeitgestaltung auch umso intensiver und kam nicht zu kurz.
So eine Zeit schweißt zwangsläufig zusammen. Teamleben war super, mit einigen bin ich bis heute befreundet.
Mein Teamleiter war ziemlich locker drauf, ist aber glaube ich nicht immer so:-)
Es ist halt draußen, da steckt man nicht drin, manchmal ist es kalt oder nass....
Erfolgsorientiertes Bezahlungsmodell, war auf jeden Fall fair bezahlt.
Naja, meist ist es nicht so sehr abwechlsungsreich, aber manchmal kommt es dennoch zu total netten und witzigen Situationen mit fremden Menschen... Und es ist eine wichtige und nachhaltige Arbeit.
Ignorieren gekonnt Beschwerden und behalten geisitg kranke (tatsaechlich; leichte Schizophreniker und unverschaemte alte Kraen) als Teamleiter allein auf Grund der Zahlen, selbst nach gravierenden Zwischenfaellen inwelchen sich ganze Teams gegen diese Leitungen ausgesporchen haben.
Stellt nicht jeden Deppen ein, feuert gewisse Teamlleiter ueber die schon zig Beweschwerden reinkamen und mit welchen offensichtlich niemand zurecht kommt.
Arbeitsatmosphaere war viel zu stark vom Teamleiter abhaengig. Teilweise traf man tolle und vorallem normale Leute, was das Zusammenleben wirklich toll machte, allerdings kam es viel zu oft vor das die Teamleiter schrecklich waren, viel zu sehr druck ausuebten, kontrollierten, unfair waren und luegten. Was dazu fuehrte dass das gesamte Teamklima darunter leidete.
Jede Beschwerde besonders bezueglich unmoeglicher Teamleiter wurde gekonnte ignoriert. Alles geht stark nach zahlen demnach war jedesmal stark erkennbar wer auf Grund der Erfolge Firmenliebling war und wer nicht zur Sprache kam.
Es gab klare Lieblinge abhaenging von den eingebrachten Zahlen, was dies nicht der Fall wurde dass einem auch zu spueren gelassen.
Die extrem flache Hierarchie und die Möglichkeit, sich einzubringen sofern man das denn möchte.
Außerdem sind die Angebote neben der Arbeit selbst sehr vielschichtig.
Schlecht ist ein zu starkes Wort. Ich finde dass manchmal ein bisschen das Verständnis für Umstände, die eine Leistung beeinflussen können, mehr gegeben sein dürfte. Allerdings herrscht hier eine total offene Kommunikation und bisher lies sich jedes Thema klären
Ich denke dass Teamleitungen vor dem Einsatz noch besser geschult bzw. geprüft werden dürfen und hier noch mehr auf Qualität statt Quantität geachtet werden könnte.
Wesser gibt sich immer die größte Mühe, ein Wohlfühlklima für alle zu erreichen. Das zeigt sich in Aktivitäten inner- und außerhalb der Arbeit sowie der nahezu uneingeschränkten Erreichbarkeit.
Hier wird ganz viel von der Firma getan, damit man sich nicht in einem Arbeitshamsterrad verliert und auch privaten Kontakt zu Mitarbeitern hat.
Seminare, Stipendien und andere Weiterbildungsmöglichkeiten sind zu Häuf vorhanden, richtig toll!
Faires System
Höher als in allen anderen Jobs, die ich bisher hatte — und das obwohl es primär um individuelle Einzelleistung geht. Absolut gigantisch!
Es gibt in jedem Betrieb mal Unstimmigkeiten, allerdings findet man bei Wesser immer einen Ansprechpartner, der hierbei eine Brücke schlagen kann
Im Rahmen von dem, was bei dem Job hier möglich ist wird allermeistes alles rausgeholt was nur geht, um uns die Arbeit zu erleichtern. Für die Male, die es nicht optimal geklappt hat zwei Sterne Abzug. Hier muss ich aber noch mal anmerken, dass immer ein großer Fokus auf Verbesserung gelegt wird und es eher „Versehen“ waren
Die Kommunikation ist vor allem lobenswert, weil im Büro so viele einen hohen Einsatz zeigen. Manchmal könnte der Informationsfluss Vertrieb-Außendienst noch ein kleines bisschen besser funktionieren.
Egal ob als Angestellter oder Teamleitung, die persönliche Weiterentwicklung ist garantiert und es wird nie langweilig
Der Arbeitgeber geht sehr stark auf Wünsche und Vorschläge der Mitarbeiter ein.
Das Sommerfest ist in den letzten Jahren immer kleiner geworden. Wäre schön, wenn es wieder größer wäre. :)
Arbeitet man z.B. für die Johanniter Unfallhilfe, hat man zwar oft Stationsbesuche für den Regionalverband, aber ich würde mich freuen, wenn man auch mal die einzelnen Projekte, wie die Rettungshundestaffel besuchen würde.
Oft besuchen uns von der Firma Vorgesetzte und teilen ihre eigenen Erfahrungen mit uns, schauen, dass es uns gut geht und haben immer ein offenes Ohr für uns. Somit ist die ganze Arbeitsatmosphäre sehr familiär.
Daher die Firma so viele Möglichkeiten wie Aufstiegschancen, Reisen und Sommerfeste anbietet, redet so ziemlich jeder Mitarbeiter, den ich kenne, gut über die Firma :)
Der Job ist sehr flexibel. Hat man 2 Wochen frei von Studium/Arbeit, muss man nur kurz Bescheid geben und kann sofort arbeiten gehen. Wie lange man arbeiten möchte, entscheidet jeder für sich.
Kaum ein Job bietet mehr Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklungen, da man mit seiner eigenen Motivation und Kommunikationsfähigkeit Menschen von z.B. der Johanniter Unfallhilfe begeistern darf.
Außerdem bietet die Firma IHK-Zertifikate und sogar Stipendien für ihre Mitarbeiter in deren Privatleben an.
Der Promotion-Job ist sehr leistungsorientiert. Das bedeutet, je mehr man arbeitet, desto mehr Geld kann man verdienen. Mindestlohn ist natürlich garantiert. Für mich persönlich hat das meine Motivation auf mehr Geld enorm gesteigert, weil man nicht einfach in einem Büro seine Zeit absitzt bis man nach Hause gehen kann, sondern mehr arbeiten will.
Die Firma arbeitet sehr eng mit NABU, BUND und LBV zusammen und wirbt für diese neue Mitglieder. Also spielt das Umweltbewusstsein logischerweise eine sehr große Rolle.
Daher man mit zirka 6 anderen Werbern wie in einer WG zusammenwohnt und alle denselben Job machen, ist der Zusammenhalt richtig gut. Man lernt so viele neue Leute kennen und schließt sie sofort ins Herz ein. Es geht nicht nur um seine eigene Leistung, sondern motiviert sich mit dem ganzen Team gegenseitig.
Ist man schon länger bei der Firma, werden Möglichkeiten, wie z.B. die Chance, ein IHK-Zertifikat zu machen, oder selbst als Teamleiter zu arbeiten, von der Firma zur Verfügung gestellt.
Entstehen Konfliktfälle zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter, wird zuerst mit diesem geredet, ob alles in Ordnung ist, und wie man gemeinsam das Problem aus der Welt schaffen kann. Die Firma sieht in jedem Mitarbeiter ein mögliches Talent und bietet daher sehr viele Chancen, den Mitarbeiter zu unterstützen.
Als Werber wohnt man in einer WG mit anderen Werbern zusammen, die immer sehr sauber und schön ist. Oft gibt es sogar eine Putzfrau :)
Daher der Job aber im Freien stattfindet, sind die Arbeitsbedingungen auch selbstverständlich vom Wetter abhängig.
Jedes Jahr bekommt man von der Firma ein kleines Heft, in dem die Highlights vom vergangenen Jahr zusammengefasst sind. In der "Wesser App" wird man auch immer über Leistungen aus anderen Teams, über sich selbst und über aktuelle/vergangene Aktivitäten informiert.
Das Geschlecht hat absolut keinen Einfluss darauf, ob eine Person ein guter Mitarbeiter ist, oder nicht. Alle Menschen haben dieselbe Chance verdient.
Wiedereinsteiger gibt es sogar sehr oft, da viele Studenten z.B. 1 Jahr im Ausland sind und dann nach 2 Jahren wieder bei Wesser arbeiten wollen - ist somit überhaupt kein Problem.
Natürlich ist der Job anstrengend, kann aber auch sehr viele Chancen bieten. Kommunikationsfähigkeiten, Eigenmotivation und Durchsetzungsvermögen lernt man in fast keinem anderen Job so gut wie hier. Man trifft auf so viele verschiedene Menschen und lernt somit extrem viel für sein ganzes Leben.
- Zeitlich total flexibel; man kann hier immer arbeiten, wenn man gerade Zeit und Lust hat >> deshalb mach ich es immer wieder in meinen Semesterferien
- Coole Leute in den Teams und die Möglichkeit, Freundschaften zu schließen
- man ist in ganz Deutschland unterwegs
- Gute Bezahlung
- für den guten Zweck arbeiten
- die eigenen sozialen Kompetenzen schulen
- der Job kann relativ anstrengend sein, vor allem, wenn man mal eine Stunde lang in Folge immer nur "nein, ich möchte nicht spenden" gesagt bekommt
Sehr angenehm. Meine Teamleiter/innen und Kollegen waren immer total freundlich und es sind einige Freundschaften entstanden. Man wird auch gut eingeschult und bei der Arbeit unterstützt. Die Leute an der Haustüre, die ich als Mitglied gewinnen wollte, waren meistens auch total nett und haben mir immer wieder auch Schokolade mitgegeben. Manchmal trifft man aber auch Leute, die wenig Lust aufs Spenden haben- damit muss man halt auch umgehen können.
Man arbeitet 6 Tage die Woche, das kann schon auch hart sein. Aber wird ja auch gut entlohnt und am Sonntag unternimmt man oft coole Sachen.
Es besteht bei Interesse und Talent die Möglichkeit, schon nach wenigen Wochen selbst Teamleiter/in zu werden. Zudem habe ich an mehreren Schulungen zu den Themen Kommunikation und Promotion etc. teilnehmen können.
Ist leistungsabhängig. Bei viel Leistungsbereitschaft, kann man auch viel verdienen mit keinen Grenzen nach oben. Nach unten ist man aber abgesichert- da gibt es einen Grundlohn, der leistungsunabhängig ist.
Ist echt cool, für gemeinnützige Organisationen zum guten Zweck zu arbeiten. Finds wichtig, sich da einzusetzen.
Man arbeitet immer in Teams- bei mir waren wir meist immer so 6-8 Personen. Man wohnt zusammen in einer Ferienwohnung und verbringt viel Zeit zusammen, wodurch richtige Freundschaften entstanden sind. Ist halt ein klassischer Schüler- und Studentenjob, also sehr viele junge und offene Leute in den Teams, mit denen man sich echt gut versteht.
Gut. Die Firma kümmert sich im Prinzip um alles. Man wird eingeschult und es werden die Unterkunft und Mietautos etc. zur Verfügung gestellt, sodass man sich "nur" noch ums Promoten kümmern muss. Das Werben kann aber schon auch echt anstrengend sein, dafür darf man sich seine Pausen aber auch selbst einteilen.
Top. Selbst die Teamleiter/innen sind halt meist relativ jung und man kommuniziert auf Augenhöhe.
Individuelle Förderung und Eingehen auf Mitarbeiter, Möglichkeit zur Selbstentfaltung, Das Thema Gemeinnützigkeit an sich
Fällt mir nichts ein, weil ich der Meinung bin, der Erfolg im Job hängt stark vom eigenen Willen ab.
Konstant auf angenehme Unterkünfte achten.
Abwechslungsreiche und sehr freie Arbeit in Teams mit jungen, vorwiegend offenen Menschen.
Werbung ist in vielen Punkten leider in Verruf geraten. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, dieses Image zu besänftigen. Der Direktkontakt gibt einem immer wieder die Chance, bei den Menschen, mit denen man spricht, ein Lächeln zu hinterlassen.
Liegt also wie oft in der eigenen Hand.
Die gute Bezahlung bei engagierter Arbeitshaltung bietet mir den Raum, in wenig Zeit genug zu verdienen und mich in meiner Freizeit auf meine persönlichen Projekte zu konzentrieren.
Jeder der Spaß am Job findet, bekommt die schnell auch mal die Chance, Verantwortung zu übernehmen und sich in eine Leiter-Rolle zu setzen.
Wenn‘s mal nicht klappen sollte, hilft der gesetzliche Mindestlohn.
Die Tätigkeit wird leistungsbasiert entlohnt, somit ist auch deutlich mehr drin, hängt also ganz von der eigenen Einstellung zum Arbeiten ab.
Ohne Fleiß, kein Preis!!!
Genau für diese Themen sind wir unterwegs ;)
Mit jedem versteht man sich natürlich nicht, wie immer. Ich habe aber Freunde für‘s Leben gefunden.
Wenig Erfahrung gesammelt, weil vorwiegend jüngere Menschen für das Unternehmen arbeiten.
Sehr oft gute Erfahrungen gemacht, Kompetenz, guter Informations-Input und eine ausgewogene Mischung aus Authorität und freundschaftlicher Ebene.
Verschiedene Standorte in DE, nicht immer High-Class Unterkünfte und eine anstrengende Tätigkeit. Daran muss man sich erstmal gewöhnen. Wenn der Rhythmus einmal drin ist, alles halb so wild!
Wie von einem Dialoger-Job zu erwarten eine sehr gute Kommunikationsebene in meinen Teams.
Es kommen interessante Charaktere zusammen, da entsteht auch mal Reibung. Meine Teamleiter haben immer den Fokus darauf gelegt, dass keiner im Nachteil ist.
Ich liebe die Aufgabe, mich immer wieder auf neue Situationen einstellen zu müssen. Es fordert mich heraus und der Fortschritt ist direkt zu sehen.
So verdient kununu Geld.