39 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönlich und herzlich
Habe oft etwas unklare Kommunikation erlebt was die Erwartungen an Leistungen angeht und dann Überraschung bei denen die es nicht gepackt haben Leute zu überzeugen.. das kann man von vornherein klarer kommunizieren
Unbedingt auf gute Unterkünfte und ausgewogene gut funktionierende Teams achten! Außerdem mehr Unterstützung für die Teamchefs!
Man ist für was sinnvolles unterwegs und zum Job gehört gute Laune
Man hat damit zu kämpfen das Fundraising eben nicht immer nur ein positives Image
Wenig Zeit für anderes bei einem Teameinsatz
Öffnet Türen und bringt was für die persönliche Entwicklung wenn man sich drauf einlässt
Gehalt ist gut bei guter Leistung
5 Sterne! Da man für Unwelt- Naturschutz unterwegs ist ist das ein wichtiger Teil des Ganzen
Meistens gut, man motiviert sich und hat Spaß
Ok
Überwiegend positiv, aber man kann sicher auch Pech haben
Kommt aufs Team an
Ok aber könnte klarer sein
Ok
Geschmackssache aber wenn man motiviert ist passt es
Die Gute Laune Motivation von den Temleitern. Das Gruppenfoto, Anreiskosten werden erstattet, egal wie lange man bleibt.
Die Unterkünfte wirklich ecklich. Das man so schnell Gekündigt wird wen man wenige Mitglieder Schreibt. Nach den ersten (Kalender)Jahr weiterarbeit nur per Selbständigkeit möglich. Kein Betriebsrat.
Mehr Angestelle weniger Selbständige
An sich ganz nett der Temleiter versucht das eine gute Stimmung herscht.
Fundraiser haben kein gutes Image sieht man ja an über 90% Ablenung am Stand.
Schlecht. Durch Schulungen und geschäftliche Gespräche noch Speed abend ist das kommplet im Eimer. Ich bin nichtmal dazu gekommen mir Nachrichten Anzuschauen. 40 Stunden in der Woche sind im Vertrag angegeben. In der Regel ist die tätsächliche Arbeitszeit deutlich mehr. Eine Digitale Zeiterfassung gibt es nicht.
Nach den 1 Kalenderjahr, nur noch per Selbständigkeit möglich :-(. Ist auch ne Möglichkeit Betriebsräte zu verhindern. Aber ja man kann Temleitung oder Coach werden, wen man nicht in der Ersten Woche schon gekündigt wird.
15 Euro die Stunde.
So viele Kilometer jeden Tag mit den Auto, das ist net Umweltfreundlich
Sehr Unterschiedlich, aber es wird schon einiges fürs Team getahn.
Keine Vorhanden :-(
Erstaunlich Postiv
Das Problem ist nicht die Arbeit selbst sondern die WG Wohnung die in meinen fall eine Bruchbude war, mir Unzähligen Mücken, Armeisen und anderen Tieren. :-(
Die Kommunikation in Personalwesen, ist anders als im Recuting gut.
Ältere Menschen werden nicht eingestellt. Altersdiskreminierung :-(
Viele nette Menschen, aber leitfäden runieren ein den Spaß
-Offene Kommunikation, sowohl mit dem Büro, aber auch mit der Vertriebsleitung
-Das bezahlmodell finde ich toll und auch die Wesser App ist gut designt
Ich finde es kommt auf das Team an. Wenn in einem Team die Arbeitsmoral hoch ist und alle durchziehen möchten, dann ist es echt cool.
Habe bisher von meinen 12 wochen noch keine wirklich schlechte Erfahrung an der Tür gesammelt, manche waren manchmal unfreundlich, aber echt viele begrüßen auch, dass der Nabu an der Tür klingelt.
Ich mage es wenn man viel zu tun hat und man entscheidet auch selber wie oft man Pausen im Gebiet machen möchte, empfehle mindestens 40 Minuten pro Tag. Aber nicht am Stück, sondern immermal wieder welche kurz zu machen, damit man nicht aus dem Flow rauskommt.
Ist halt die Frage, was man möchte, finde auf Skill-Ebenen kann man sich gut weiterbilden, auch mit Wesser-Seminaren. Die Karriereleiter hört als Teamleitung auf, also für fast alle, ist aber fine für mich :)
Kommt auf das Team an, bisher war es top!
Kann ich bisher nicht einschätzen, waren bisher immer alle gleich alt :)
Mein Vertriebsleiter nennt mich manchmal Tingeltangel-Bob.
(Er darf! :))
-Anlaufstelle: Wesser Care, falls es jemanden nicht gut geht oder man mit jemanden sprechen möchte
Das Umfeld, die gute Stimmung
Der Arbeitgeber ist gut, nur sind manche Kollegen in höheren Positionen (z.B Teamleiter) etwas zu Machtergreifend
Teamleiter sollten öfter von coaches besucht werden
Es kommt auf das Team an
Viele sehen einen als aufdringlich
Da man Wochen am stück von zuhause weg ist, ist der job nicht für jeden
Sehr gutes Sprungbrett in die Selbständigkeit
Das Gehalt ist unheimlich hoch
Man schaut auf Nachhaltigkeit
Manche Kollegen sind etwas.. Egoistisch
Alle Chefe sind mega korrekt
Die unterkünfte sind meist angenehm
Probleme können immer angesprochen werden
Wesser liegt viel Wert in Gleichberechtigung
Gerade die Leistungsabhängigkeit wird am Anfang super kommuniziert, In den Teams wird einem eigentlich immer super unter die Arme gegriffen.
In den Bewerbungsgesprächen wird manchmal Zeug erzählt, das einfach nicht stimmt. Damit schießt man sich selber ins Knie. Die Arbeitsverhältnisse sind voll ok, aber man kreirt natürlich Enttäuschung, wenn man noch mehr verspricht.
An den Haustüren halt so, wie die Leute und man selber grade drauf ist. Im Team ist die Atmosphäre meist super.
Während dem Arbeitseinsatz natürlich eher mau, dafür entscheidet man selber welche Wochen man arbeiten will und welche nicht. So viel Urlaubszeit hat man sonst eigentlich nirgends.
Es kommt hauptsächlich aus den Teams selber wie gelebt wird. Bei Werbungen für Naturschutzorganisationen stehen die Arbwiter normalerweise ja auch hinterm Thema, da passt das eigentlich.
Bis zur Teamleitung kommt man schnell, dann hörts aber auch fix wieder auf für die meisten. Also es ist jetzt keine lange Karriereleiter da.
Man bekommt eigentlich immer Hilfe, wenn man was benötigt
Kommt immer ein bisschen drauf an, wer grade die Teamleitung macht, läuft normalerweise aber super. Vertriebsleitung und Wesser Care stehen einem aber normalerweise auch offen um angeschrieben zu werden. Also selbst wenns mal nicht passt kann man das eigentlich relativ fix lösen.
Naja. Is halt draußen, also je nach Wetter kanns schon grausig werden, aber entsprechend auch super schön. Auto, Wohnung und Arbeitskleidung laufen über die Firma, das passt eigentlich auch ganz gut normalerweise.
Gehalt ist Leistungsabhängig. Man verdient aber auch mit mittlerer Leistung sehr schnell so viel wie in keinem anderen Job als ungelernter.
Mir wär bisher nix negatives aufgefallen. Sollte es Probleme geben, gibts auch ein Team an das man sich damit wenden kann.
Joa, man redet halt mit Mehreren Dutzend Menschen am Tag, immer in anderen Gebieten Deutschlands. Wenn man das mag, dann ists auch super.
So ziemlich alles, Teamleben, Gehalt, Möglichkeit zur Weiterentwicklung, alles sehr nice
Tatsächlich gibt es da nichts Konkretes zu nennen.
Eventuell die work-life Balance durch ein bis zwei Stunden weniger Arbeitszeit am Tag verbessern.
Im Team immer sehr toll, man lernt viele neue Leute kennen. Manchmal kann man etwas Leistungsdruck im Team verspüren, den sich einzelne Werber*innen aber selbst machen. (Kommt nicht von dem*r Teamleiter*in)
Die Leute, die bei Wesser arbeiten und auch die, die dort gearbeitet haben, sind in der Regel sehr zufrieden mit der Arbeit und dem Teamleben (so nehme ich das wahr) Natürlich gibt es manchmal einzelne Streitigkeiten im Team, aber alles in allem wird Wesser schon als sehr familiäre Firma empfunden.
Wenn man allerdings Bewertungen im Internet anschaut, wird viel erzählt, was nicht stimmt, auch von Leuten, die lustigerweise selbst noch nicht dort gearbeitet haben. Und im allgemeinen haben Fundraising Agenturen oft einen schlechten Ruf wegen Drückerkolonnen usw. Wesser kann man da aber auf jeden Fall von abgrenzen.
In einem Einsatz zu sein, heißt wenig Zeit für das zu haben, was nichts mit dem Arbeiten zu tun hat. Dadurch, dass man morgens ab dem Frühstück bis abends zum Abendessen mit Arbeit und dem Team zutun hat, ist es schon viel work und wenig life. Vor dem morgendlichen Gesprächstraining und nach dem Abendessen kann man halt seine Zeit für sich nutzen. Ein bisschen Lesen, mit Freunden telefonieren usw. ist da auf jeden Fall drin.
Ich kann nur für den Grün-Werber Bereich sprechen und da kann ich ganz klar sagen, dass sehr stark darauf geguckt wird, möglichst nachhaltig zu leben. Von der Mülltrennung, über die Resteverwertung am Ende der Woche, bis zum veganen Kochen, durchdringt das Umweltbewusstsein schon auch den Arbeitsalltag. Durch die Arbeit für die Naturschutzorganisationen setzt man sich selbstverständlich mit den Themen auseinander und reflektiert auch seine eigenen Verhaltensweisen.
Jeder hat die Möglichkeit nach einer bestimmten Erfahrungsstufe Teamleiter*in zu werden. Die Aufstiegschancen sind also auf jeden Fall gegeben. Zudem gibt es regelmäßige Fortbildungen und auch IHK-Seminare, durch die man sich persönlich weiterentwickeln und auch Bereiche wie die eigene Kommunikationsfähigkeit ausbauen kann.
In den grünen Teams sind die Leute eigentlich immer sehr korrekt. Mit manchen kommt man mehr oder weniger gut klar, wie im Alltag halt auch. Wenn man beim Arbeiten frustriert ist oder schlechte Laune hat, bietet immer irgendjemand an, mit einem zu telefonieren und die Laune zu heben.
Durch das gemeinsame Kochen und abendliche Zusammensitzen wird man sehr schnell eng miteinander :)
Bei Wesser merkt man sehr, dass die typischen Hierarchien nicht so stark ausgeprägt sind wie in anderen Firmen. Der Teamchef leitet das Team zwar, ist aber genauso ein Teil des Teams, das mitkocht und Gesellschaftsspiele mitspielt. Man ist mit so ziemlich jedem per ,,Du" und auch ne Umarmung als Begrüßung ist nicht untypisch.
Die Teamquartiere sind immer sehr schön und als Team achtet man auch darauf, dass es sauber und angenehm bleibt. Beim Werben selbst ist man den ganzen Tag draußen. Entsprechend ist es je nach Temperatur und Witterunsverhältnissen angenehm oder eher weniger. Da man aber seine Arbeitszeiten flexibel auswählen kann, liegt es an jedem selbst, zu gucken, zu welcher Jahreszeit man in den Einsatz geht. Und vor dem Kofferpacken in die Wettervorhersage zu gucken, schadet auch nicht. :P
Man weiß immer Bescheid, was einen erwartet und wird direkt zu Beginn der Woche über alle möglichen Ereignisse aufgeklärt. Die Teamleiter*innen stehen immer im Kontakt zu anderen Teams und geben sich viel Mühe, alles transparent zu kommunizieren und zu koordinieren.
Ein Träumchen, wenn man das so sagen kann. Also man verdient wirklich gut und je nach Leistung kann man gute Provisionen bekommen und auch über die Arbeit hinaus an Events und Reisen teilnehmen.
Ich persönlich bin zwar immer nur bei männlichen Teamleitern gewesen, allerdings gibt es vor allem in letzter Zeit immer mehr weibliche Leiterinnen. Außerdem konnte ich bei einem Workshop zu female empowerment teilnehmen, was sehr schön war.
Werben ist keinesfalls ein monotoner 0815 Job. Man trifft jeden Tag ganz unterschiedliche interessante Menschen, bei denen man auch oft ganz schnell mit einer Tasse Tee in der Küche landen kann und über die jeweilige Lebensgeschichte quatscht. Der Tagesablauf ist zwar recht gleichbleibend, aber es passiert immer wieder was neues, was den Job immer interessant bleiben lässt.
Gehalt, Freundschaftlicher Umgang, Möglichkeit zu sehr starker persönlichen Entwicklung
Der Arbeitsalltag kann sehr erschöpfend (physisch und emotional ) sein. Daher wäre es toll, wenn auf sowas noch mehr Rücksicht genommen werden würde.
Frühere Arbeitszeiten möglich machen und den Wechsel zwischen Stand- und Haustürwerbung vereinfachen.
Dadurch, dass man mit dem Team fast die ganze Zeit zusammen lebt, kommt es vielleicht mal zu kleinen Unstimmigkeiten, die aber ganz einfach durch ein Gespräch klären kann. Insgesamt ist es ein WG-Leben mit "neuen" Freunden.
Man steht zwischen 8-9 Uhr auf, isst Frühstück bis ca. 10 Uhr und hat Gesprächstraining bis 11 Uhr. Danach fährt man mit dem Auto zum Gebiet und arbeitet von 12 bis 20 Uhr, danach bis zu 30 Minuten Rückfahrt, möglicherweise Einkaufen, Abendbrot kochen und frühestens um ca. 22 Uhr (mit essen) ins Bett kommen. Man ist also fast den ganzen Tag beschäftigt und es bleibt wenig "Life". Je nachdem, ob man das Gespräch mit den Menschen genießt oder nicht hat man auch mehr "Life". Ich persönlich mochte das Gespräch mit den verschiedensten Leuten.
Es wird im Team oft vegan gegessen, jedoch fährt man meistens mit Dieselautos zum Einsatzort.
Jeder kann schnell zum Teamleiter aufsteigen und persönlich kann man sehr viel von diesem Job mitnehmen.
Alle behandeln sich gegenseitig sehr freundschaftlich und auf Augenhöhe (auch mit Vorgesetzten).
Es kann "jeder" Teamchef werden, dadurch auch einige fehlende Kompetenzen haben. Im großen und ganzen jedoch auf Augenhöhe, man versucht, gemeinsam die beste Lösung zu finden.
Auch bei Gewitter oder Hitze muss man von Haustür zu Haustür gehen. Ansonsten ist es jedoch sehr angenehm.
Im Team kann man offen über Probleme sprechen. Falls das nicht möglich ist, kann man Wessercare informieren, die einem auch wirklich weiterhelfen.
Abhängig vom Teamleiter erfährt man mehr oder weniger darüber, was für Ereignisse stattfinden (werden).
Für einen Ferienjob ist der Verdienst sehr gut.
Man kann die "WG-Dienste" (z. b. Geschirrspüler) selbst auswählen, und während man von Haustür zu Haustür geht trifft man immer wieder neue interessante Menschen. Das Gespräch kann manchmal monoton werden.
Das er wenigstens nach Arbeit bezahlt
Das alles gelogen war
Den Leuten von Anfang an klar machen das man beleidigt angeschrien geschlagen oder auch verhaftet werden kann wenn sich Bewohner zu laut beschweren über unser spenden sammeln
Man wurde ständig unter Druck gesetzt höhere Spenden zu sammeln
Absolut nicht. Von den mitarbeiten bekommt man meist die Schattenseiten mit die uns eben zu Anfang nicht gesagt wurden
Es ging ziemlich auf die Psyche für lange Zeit soweit von zuhause entfernt zu sein und dann noch 6 Tage die Woche arbeiten
Gibt es nicht
Wenigstens gab es einige Kollegen mit mehr Erfahrungen die geholfen haben
Ältere Kollegen an sich wurden nicht neu eingestellt
Recht freundlich doch groß um das wichtigste her um geredet
Am liebsten 0, man wurde definitiv nicht ausführlich über die psychische Belastung informiert
War nicht vorhanden. Die besseren wurden befürwortet
Es war immer die selbe Aufgabe und zwar spenden zu sammeln
Weiterbildungsmöglichkeiten, Flache Hierarchie, Gleichberechtigung und familiäres Arbeitsklima
Herzliches Team sowohl im Büro, als auch beim Werben.
Ich finde das Image trifft total zu.
Machen wir uns nichts vor: Ist ein Job bei dem man mehr arbeitet, als bei dem typischen 40h Job. Allerdings kommt der Spaß nicht zu kurz.
Unglaublich starke Weiterbildungsmöglichkeiten: Ich habe vor nicht mal 12 Monaten angefangen und habe gerade bereits meinen zweiten Teamleitungseinsatz. Außerdem komme ich gerade zurück vom 3. Seminar der Firma.
Pünktliche Auszahlungen und enorme Verdienstmöglichkeiten, wenn man sich reinhängt und im Vertrieb durchstarten möchte. Die Bezahlung ist bei überdurchschnittlicher Leistung auf einem Niveau auf das nicht mal meine 3-Schicht Ferienjobs bei einem großen Automobilhersteller kommen. Bei durchschnittlicher Leistung ist die Bezahlung auch schon ganz oben bei den Studenten- und Quereinsteigerjobs mit dabei.
Die Firma macht sich immer mehr Gedanken um Umweltbewusstsein und hat sich zum Ziel gesetzt in den nächsten 2 Jahren klimaneutral zu werden und bereits die ersten Schritte hierfür eingeleitet. Sozialbewusstsein war sicher schon immer ein großes Thema und es gibt sogar einen Psychologen und eine Sozialpädagogin, die immer als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Habe eine brenzliche Situation erlebt und absolut jeder aus der Firma hat zu mir gehalten, obwohl ich erst seit einem Monat Teil der Firma war.
Langjährige KollegInnen haben starke Aufstiegschancen. Mit 40+ wird vermutlich niemand für den Vertrieb im Außendienst eingestellt, aber die Recruiter würden sich im Einzelfall bestimmt auch für eine ältere Person entscheiden, wenn es sehr gute Gründe gibt mit ihr zusammenzuarbeiten.
Extrem vorbildlich und sehr flache Hierarchien.
Auf Gleichberechtigung wird ein großes Augenmerk gelegt und ich persönlich habe von keiner Frau negative Erlebnisse damit mitbekommen.
Ich habe mich hier von Anfang an gut aufgehoben gefühlt! Man wird sehr individuell und auf Augenhöhe an den Job herangeführt.
Man muss sich wirklich drauf einlassen, und wenn man das macht, dann kann man hier als Mensch unfassbar wachsen und auch sehr gutes Geld in kürzester Zeit verdienen.
Ich bin sehr dankbar dafür, die Chance hier bekommen zu haben.
Der Bewerbungsprozess ist super einfach und man wird sehr professionell an den Job herangeführt.
Leider ist das Image des Jobs nicht das Beste. In diesem Fall ist das aber nicht gerechtfertigt!
Die Arbeitseinsätze sind schon sehr intensiv
Man kann in relativ kurzer Zeit Führungspositionen im Team einnehmen und wird sehr gut gefördert.
Die Boni sind absolut erreichbar und jeder kann sich stetig steigern, um auf ein wirklich gutes Gehalt zu kommen.
Man kann hier ohne Vorkenntnisse schnell echt viel verdienen.
Der Teamgedanke ist hier ganz zentraler Bestandteil der Arbeit.
Total familiär. Man lebt gemeinsam in Ferienunterkünften und daher ist es sehr intensiv, manchmal leidet die Privatsphäre darunter.
Die Kommunikationswege sind sehr kurz. Man hat eigentlich immer für alles Ansprechpartner.
Ich persönlich habe total viel über soziale und nachhaltige Themen gelernt und bei mir ist das Interesse beim Arbeiten immer mehr gewachsen.
So verdient kununu Geld.