9 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Werkstudent:innen bei Wesser haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Werkstudent:innen bei Wesser haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Gehalt und die Möglichkeit Social Skills zu verbessern
Ausübung von Druck gegenüber Personal
Teamleiter strenger kontrollieren und schulen im Umgang mit Personal
Kollegen Top, Teamleiter Flop
Passanten und potentielle Spender sind abgeneigt und misstrauisch
Man ist für einen gewissen Zeitraum weg von zuhause aber trotzdem genug Freizeit
Gute Leistungen werden belohnt
Sehr gutes Gehalt, großzügige Vorschüsse und pünktliche Bezahlung
Auch wenn man für einen guten Zweck Spenden sammelt, geht es eher um Provision, als um den guten Zweck
Interessante Persönlichkeiten kennengelernt und lustige Abende erlebt
Es wird viel Druck ausgeübt und selbst leisten die Teamleiter am wenigsten
Auto steht zur Verfügung, Wohngemeinschaft ist Geschmacksache
Vom Bewerbungsprozess bis zum Arbeitsprozess sehr offene und direkte Kommunikation
Die ersten zwei Tage ist es aufregend, danach wird es einfach nur anstrengend
Tagtäglich kann man seine Komfortzone erweitern
Wie bereits erwähnt, meiner Meinung nach unfairer Umgang mit ,,schwächeren“ Schreibern. Recruiting muss verbessert werden, man kann doch nicht auf gut Glück einfach jeden annehmen und nach paar Tagen wieder aussortieren.
Ich finde es extrem fraglich, wenn man nur auf die Zahlen schaut ohne Raum für Wachstum zu erhalten. In meiner Gruppe war ein Schülerpraktikant! welcher nach 4 Arbeitstagen nach Hause geschickt wurde, weil ,,dass so nichts bringe“.
In jeden normalen Vertrieb (das hier ist nichts anderes als ein Door-to-Door Vertrieb) hat man IMMER! die Möglichkeit zu lernen und zu wachen, dass auch die Ergebnisse nachkommen können. Wie soll ein Schüler nach 4 Tagen ohne Vertriebserfahrung gute Zahlen liefern?
Ich persönlich bin nun in einem anderen Door-to-Door Vertrieb und hier hat man auch vernünftige Entwicklungsmöglichkeiten und Zeit zum lernen und wachsen.
Die flachen Hierarchien.
Sehr hohe Erwartungen, die zwar getroffen werden können, aber nur wenn man sich richtig reinhängt.
Samstags kürzere Arbeitszeiten
Im Team herrscht meistens eine gute Atmosphäre. Klar ist das abhängig von einem selbst und der Teamzusammenstellung. Wesser gibt sich jedoch Mühe die Teams so harmonisch wie möglich zusammenzustellen.
Mit etwas Glück findet man fast schon eine zweite Familie in seinen Teammitgliedern.
Wer hier arbeitet muss sich bewusst sein, dass es hier wirklich um Arbeit geht. Die Tage können sich schon ziemlich ziehen und nach einem langen Arbeitstag bleibt auch nicht mehr viel Energie
Leistungsorientiertes Gehalt.
Untereinander herrschen sehr flache Hierarchien und ich habe mich in meinen Teams immer pudelwohl gefühlt. Es wurde untereinander auf die Bedürfnisse der anderen geachtet und man hat immer eine stützende Schulter durch das Team
Flache Hierarchien ermöglichen mir auch mit meinem Teamchef zu reden als wäre er mein bester Freund ohne dabei zu vergessen, dass er mein Vorgesetzter ist.
Wesser bietet einem eine kleine Familie.
Für diesen Job muss man Wind- und Wetterdicht sein. Man muss damit klarkommen bei jedem Wetter draußen zu arbeiten.
Dieser Job bietet einem einen völlig anderen Einblick ins Arbeitsleben und ist mal etwas anderes.
Flexibilität
Wahnsinnig schlecht organisiert und unehrliche Zahlungsmodalitäten
Besser durchorganisierte Bereiche und mehr Überwachung für Teamführer
Unglaubich wertvolle Menschen kennengelernt, die Atmosphäre war durchgehend freundschaftlich entspannt
Ein Stern ziehe ich ab, weil man diese Wochen bei der Arbeit sehr eingenommen ist und recht wenig Zeit für sich selbst hat, soweit man diese braucht. Trotzdem muss ich sagen das ich tatsächlich noch nie so viel für mich getan habe und an mir gearbeitet habe wie in dieser Zeit. Ist aber schätzungsweise personenabhängig
Wir haben ultra gesund gekocht. Fast jeden Tag gab es frisches veganes/vegetarisches Essen, nicht einmal in 4 Wochen Nudeln mit Pesto, wer nicht mitessen will, kann auch einfach für sich selbst einkaufen und kochen, also je nach Lust und Laune:)
Ich habe noch nie so einen starken Teamgeist erlebt und ich habe schon in recht vielen Branchen gearbeitet
Meine Teamchefin war nur noch top. Bin sehr dankbar diesen Menschen in meinem Leben zu haben.
Für mich persönlich top, waren jeden Tag an der frischen Luft, man kann sich die Arbeitszeit selber einteilen was echt super ist, man lernt sich selber viel besser einzuschätzen.
Erfolgsorientiertes Modell, Newcomer werden mit Mindestlohn abgesichert, wer gut ist hat hier echt gute Chancen viel Geld i kurzer Zeit zu verdienen, was aber auch vollkommen berechtigt ist für die Arbeit die man leistet.
Das ist einfach selbstverständlich und sollte in jedem Betrieb der Fall sein. Sogar mit den Vorgesetzten ist man auf Augenhöhe, das ist mega!
Man lernt so viel dazu, jedes Gespräch ist anders, jeder Mensch ist anders, somit lernt man durch jede Tür unglaublich viel an Menschenkenntnis dazu.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten auch nach dem Job, man kann auch soziale Projekte im Aualand unterstützen und dorthin reisen
Sehr groß, man braucht eine Weile um alle kennenzulernen
E sollte digitaler gearbeitet werden
Wir haben zusammen gewohnt und gearbeitet, somit hätte man auch in der fremden Stadt gleich Freunde
6 Tage die Woche arbeiten war schon hart, aber für 4 Wochen auch machbar
Viele Workshops und Coachings werden angeboten, Teilnahme ist freiwillig
Ich habe besser als in jedem vorherigen Job verdient
Unser Team hat sich gegenseitig unterstützt und motiviert
Der Teamchef war mega nett und uns immer zum lachen gebracht
Man spricht mit ungefähr 100 Leuten am Tag, alle unterschiedlich, daher extrem abwechslungsreich
Man muss schon damit rechnen 7-8 h draußen zu sein und zu arbeiten. Doch man lernt so viele coole Leute kennen auch vor der Haustür, dass es mir einfach nur Spaß gemacht hat.
Ich hatte so ein cooles und entspanntes Team, was auch ziemlich wichtig ist. Man lebt ja zusammen und da ist es einfach wichtig, dass wenn man auch mal ein etwas schlechteren Arbeitstag hatte, noch sein Team hat, was ein immer wieder aufmuntert.
Egal ob es heiß ist, schneit oder regnet muss man raus und arbeiten, damit muss man einfach rechnen. Jedoch fand ich das im vorraus nicht so gut, doch wenn man selber mal da arbeitet, sieht man alles ganz anders.
Man hat nur eine Aufgabe und das ist eben so viele Mitglieder an einem Tag für die entsprechende Organisation zu werben wie möglich.