Westdeutscher Rundfunk als Arbeitgeber

  • Köln, Deutschland
  • BrancheMedien
Westdeutscher Rundfunk

11 von 154 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Auszubildende/r

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

11 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

6 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Das Unternehmen Engagiert sich sehr für seine Mitarbeiter


3,8
Empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Produktion bei Westdeutscher Rundfunk in Köln abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber ist im Bereich des Mitarbeitermanagement sehr engagiert. Arbeitshilfsmittel, welche aufgrund einer langfristigen Erkrankung benötigt werden, werden vom Arbeitgeber ohne Probleme zur Verfügung gestellt.

Karrierechancen

Die Möglichkeit nach der Ausbildung als Schreiner übernommen zu werden, bestand leider nicht. Voraussetzung war es, mindestens drei Jahre in der freien Marktwirtschaft gearbeitet zu haben.

Arbeitsatmosphäre

Durch die hohe Anzahl an Auszubildenden in der Werkstatt, kam es leider ab und an zu Auseinandersetzungen. Die Ausbilder waren aber sehr bemüht, eine Lösung zu finden.


Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

Ausbildungsvergütung

Arbeitszeiten


Guter Arbeitgeber, zu dem ich gerne gehe


4,2
Empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich IT bei Westdeutscher Rundfunk in Köln absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Variation und die Arbeitsatmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ewige Bürokratie, die den ganzen Betrieb übermäßig langsam macht.

Verbesserungsvorschläge

Zu viel Bürokratie. Für nahezu alles muss ein Antrag gestellt werden auf den man dann warten muss. Regelmäßig muss man mit seiner Arbeit warten, bis ein Antrag fertig bearbeitet wurde bevor man weiter machen kann. Dies zieht sich durch den ganzen WDR und führt dazu, dass sich alle Arbeitsabläufe träge anfühlen.

Die Ausbilder

Ausbilder fungieren nur organisatorisch allerdings herrscht jederzeit ein angenehmes Klima. Man braucht keine Angst haben den Ausbilder zu kontaktieren, auch wenn Sachen nicht gut gelaufen sind. Im Gegenteil die Ausbilder helfen immer.

Spaßfaktor

Mir macht die Ausbildung sehr viel Spass. Es sind zwar auch Abteilungen dabei, die nicht so angenehm sind aber die restlichen Abteilungen überschatten dies im positiven.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben machen Spass und ich erledige sie gerne allerdings habe ich regelmäßig das Gefühl, dass Auszubildende einfachste Aufgaben bekommen, die nicht immer auf den angestrebten Abschluss fokussiert sind. Zwar dürfen Auszubildende teilweise auch komplexe Projekte selbstständig durchführen allerdings kommt es auch vor, dass man stumpfe Aufgaben macht, auf die die "normalen" Mitarbeiter keine Lust haben und des öfteren hat man das Gefühl, das diese Aufgaben nur verteilt werden, damit man etwas zu tun hat, denn die Arbeitsergebnisse bleiben irgendwo liegen und werden nie wieder angerührt.

Variation

Die Variation ist die größte Stärke der Ausbildung. Die Medienausrichtung des WDR erlaubt es den Auszubildenden in Bereiche zu gucken, die nicht nur etwas mit der gewählten Ausbildung zu tun haben, die auch sehr interessant sind. Allerdings kommt hier manchmal das Gefühl auf, dass man Recht wenig für den Abschluss im Betrieb macht.

Respekt

Ebenfalls eine große Stärke ist der Zusammenhalt und der Respekt unter Kollegen. Die engeren Kollegen sind unfassbar nett und respektvoll aber auch auf den Fluren sind die Leute grundsätzlich nett (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wenn man etwas sucht und nicht findet kann man sich sicher sein, dass einem anderen Mitarbeiter dies aufgefallen ist und er hilft ohne danach gefragt worden zu sein.

Karrierechancen

Zwar kann man bei ehemaligen Auszubildenden sehen, dass es möglich ist eine Karriere zu starten allerdings wurde bereits beim Einstellungsgespräch gesagt, dass die Übernahmechancen gegen null tendieren und überall merkt man, dass immer mehr an Fremdfirmen ausgelagert wird, was einem das Gefühl gibt, dass es in diesem Betrieb unmöglich ist weiter zu bleiben oder eine gute Karriere zu starten.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen helfen immer und es herrscht grundsätzlich ein lockeres freundschaftliches Arbeitsklima.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung ist für eine Ausbildung sehr gut.

Arbeitszeiten

Es gibt feste Arbeitszeiten, die aber angemessen sind. Überstunden kommen eher selten vor können aber dann ohne Probleme abgebaut werden.


Gute, abwechslungsreiche Ausbildung mit vielen netten Menschen


4,4
Empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich IT bei WDR in Koeln absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwechslungsreiche Ausbildung in einem sehr interessanten Umfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider nur ungewisse Übernahmechancen.

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind sehr nett und machen ihren Job wirklich gut. Sie weisen uns Azubis sinnvoll einzelnen (Fach-)Abteilungen im WDR zu, in denen wir meist zwischen 6 und 12 Wochen bleiben. Falls dort Probleme auftreten geben sie sich die größte Mühe zu helfen. Auch sonst lassen sie sich darüber informieren, ob wir Azubis in diesen Abteilungen fachgerechte, sinnvolle Aufgaben zugeteilt bekommen.
Die Ausbilder sorgen außerden dafür, dass es Schulungen zu bestimmten Themen gibt und bieten im Falle von Problemen in der Berufsschule Nachhilfeunterricht an.

Spaßfaktor

Ich persönlich habe Spaß in der Ausbilung und gehe gerne zur Arbeit.

Aufgaben/Tätigkeiten

Wie bereits zuvor erwähnt, wechseln die Aufgaben durch die verschiedenen Abteilungen bzw. Ausbildungsabschnitte häufig. Dadurch lernt man stets neues und es wird nicht eintönig.
Je nach Tag und Abteilung kann es dazu kommen, dass es in diesen mal mehr, mal weniger zu tun gibt. Leider kann es vereinzelt auch dazu kommen, dass man für einige Stunden keine Aufgabe hat. Dies kam bei mir allerdings äußerst selten vor.
Mir wurden stets Aufgaben zugeteilt, die der Ausbildung förderlich waren.

Variation

Sehr gut, siehe Aufgaben/Tätigkeiten.

Respekt

Die Ausbilder und "Paten" (Betreuende Mitarbeiter in den Fachbereichen) haben mich stehts respektvoll behandelt.

Karrierechancen

Der WDR baut zur Zeit Stellen ab, was dazu führt, dass die Chancen auf die übernahme wesentlich geringer, aber auch nicht vollkommen ohne Aussicht sind.

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite mit vielen freundlichen Menschen zusammen. Besonders im Bereich der anderen Azubis und der Ausbilder gibt es eine sehr gute Atmosphäre.
In den verschiedenen Fachabteilungen sind die Mitarbeiter bis auf wenige Ausnahmen ebenfalls freundlich und hilfsbereit.
Lediglich in der Zusammenarbeit mit Mitarbeitern von Extern, die gerade im IT-Bereich zu finden sind, ist das Arbeitsklima etwas kühl.

Ausbildungsvergütung

Ich bin mit der Vergütung vollkommen zufrieden.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten werden nahezu immer eingehalten. Überstunden können, falls diese doch anfallen, an anderen Tagen abgebaut werden.
Arbeiten am Wochenende sind freiwillig, die Arbeitsstunden werden als Überstunden angerechnet.


Katastrophe


2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Administration / Verwaltung bei Westdeutscher Rundfunk in Köln abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir spontan nichts ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die hälfte der Leute dort kann man entlassen, da Sie ihre Arbeit so langsam verrichten, das man mit einer Arbeit von 2 Stunden einen kompletten Tag füllen kann ..... Rundfunkbeitrag abschaffen und zu machen wäre das beste für alle

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mal ein paar junge Leute einstellen, neue Strukturen, neue Ideen zulassen.

Die Ausbilder

Meine Ausbilderin war sehr nett und hat sich immer eingesetzt für uns, fachlich allerdings naja

Spaßfaktor

Nicht vorhanden... Vor allem als junge Kollegin oft schwer sich mit Kollegen ü50 mit veralteten Denkweisen einzufinden

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich hatte nie etwas zu tun, konnte dadurch oft für die Schule lernen. Tage zogen sich wie Kaugummi

Variation

Habe in meiner Ausbildung etwa 5 verschiedene Aufgaben kennen gelernt

Respekt

war ok...

Karrierechancen

Wenn man sich nicht einschleimt, naja

Arbeitsatmosphäre

Einfach nur langweilig, Kollegen unmotiviert, sind nur an das gewöhnt was sie kennen, sobald etwas neues kommt bricht Panik aus

Ausbildungsvergütung

war gut

Arbeitszeiten

gut.. allerdings viel zu lang für die Aufgaben die man zu erledigen hatte.


Höhen und Tiefen


2,9
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat 2018 eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei Westdeutscher Rundfunk in Köln abgeschlossen.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Arbeitnehmer einstellen die nicht Arbeiten und mehr Azubis übernehmen.

Die Ausbilder

Der Letzte Ausbilder war TOP!! 5 Sterne - Der neue Ausbilder ist im Mittelbereich

Spaßfaktor

Untereinander (Ausbildungs-Gruppe) hatten wir oft Spaß, sowie innerbetrieblich bei der *Arbeit*.

Aufgaben/Tätigkeiten

In der Werkstatt Huii - ! Im Betrieb Pfuui !

Respekt

Bis auf die Letzten Monate war es TOP !

Karrierechancen

Aufstieg nur durch Verwandte oder durch andere dinge. Keine Übernahme chance.


Variation

Arbeitsatmosphäre

Ausbildungsvergütung

Arbeitszeiten


Gute Ausbildung, aber leider schlechte Chancen auf Weiterbeschäftigung


4,0
Empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Westdeutscher Rundfunk in Köln absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ausbildung ist vielfältig und qualitativ gut.
Die meisten Kollegen gehen gut miteinander um.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man merkt den Sparzwang und manche Abteilungen trifft der Personalabbau besonders.
Vor allem aber werden gut eingearbeitete Auszubildende nach erfolgreichem Abschluss nur in wenigen Fällen übernommen.

Verbesserungsvorschläge

Den Auszubildenden sollte eine Perspektive nach der Ausbildung geboten werden. Es wollen ja gar nicht alle dauerhaft in einem Unternehmen bleiben, aber eine gesicherte Übernahme, zumindest für ein Jahr nach bestandener Abschlussprüfung würde vielen den Druck zum Ende der Ausbildung hin nehmen.

Die Ausbilder

Meine Ausbilder behandeln mich stets fair und setzen sich viel für ihre Auszubildenden ein.

Spaßfaktor

Ich persönlich gehe gerne zur Arbeit.

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich bekomme Zeit zum Lernen, wenn ich darum bitte, außerdem erhalten wir eine Vielzahl hilfreicher Schulungen, sowohl hausintern als auch bei externen Schulungsdienstleistern. Im zweiten Lehrjahr besteht in Kooperation mit der Berufsschule die Möglichkeit, für einen Monat ein Auslandspraktikum im Rahmen des Erasmus+ Programms zu absolvieren. Die Ausstattung in unserem Azubibüro ist angemessen.

Variation

In meiner Ausbildung habe ich die Möglichkeit, in viele verschiedene Abteilungen zu gehen, es können diesbezüglich auch Wünsche geäußert werden, die in der Regel berücksichtigt werden. In manchen Bereichen gibt es auf Dauer eine gewisse Monotonie, da die in der Ausbildung regelmäßig gewechselt werden, fällt das aber nicht zu sehr ins Gewicht.

Respekt

Die meisten Kollegen behandeln mich mit Respekt, den meisten liegt die Qualität der Ausbildung sehr am Herzen.

Karrierechancen

Aufgrund des aktuellen Stellenabbaus gibt es nahezu keine Chancen auf Übernahme nach der Ausbildung.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt in meinem Ausbildungsberuf im Betrieb insgesamt etwa 30 Auszubildende, wir kommen recht gut miteinander aus. Mehrmals jährlich treffen wir uns außerhalb der Arbeitszeit zu privaten Aktivitäten, wie beispielsweise Kart fahren. In den Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre unterschiedlich, je nachdem, wie sehr die Kollegen unter Druck stehen, aber auch teilweise sehr gut.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung wird stets pünktlich ausbezahlt, es gibt entsprechend dem Tarifvertrag Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Arbeitszeiten

In meiner Ausbildung hat man, bis auf vereinzelte und freiwillige Sonderprojekte, die Wochenenden immer frei.


Eine Ausbildung in einer Traditionsanstalt des öffentlichen Rechts


3,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat 2017 eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei WDR in Koeln abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Ausbildungsbetrieb WDR finde ich gut, dass die komplette Produktionskette von Medienprodukten begleitet und erlernt werden kann. Dabei ist die Vergütung bei fairen Arbeitszeiten sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am Ausbildungsbetrieb WDR finde ich nicht gut, dass die Individualität der Mitarbeiter nicht gewertschätzt wird, die Vorschriften oft gedankenlos befolgt werden müssen, Unterwürfigkeit bei Auszubildenden in vielen Bereichen erwartet wird und eine große Kluft zwischen Unternehmensführung und Arbeitnehmern herrscht.

Verbesserungsvorschläge

Vorschriften eindämmen: Wer bei der internen Ideenfindung Formvorgaben macht, hat schon verloren
Fachleute von Außen und offene Kommunikation mit innen und Außen: Die Zeiten, in denen Vorsprung durch Betriebsgeheimnisse gehalten werden konnte sind vorbei, was - gefühlt - noch keiner im WDR verstanden hat. Wichtige Entscheidungen werden immer hinter verschlossenen Türen getroffen.
Die Ausbilder müssen im gleichen Bereich angesiedelt sein, wie die Auszubildenden. Ein Techniker darf keinen Ausbilder aus der Personalabteilung haben.
Einheitliche interne IT-Systeme. Mehr IT-Mitarbeiter.
Die Arbeitnehmer müssen ihre Büroräume selbst gestalten können. Beispiel: Aufgrund von Brandschutz dürfen keine eigenen Lampen aufgestellt werden, außer sie sind geprüft. Der Prüfvorgang für eigene Lampen dauert mehrere Monate.
Zentrale Ansprechpartner - der WDR ist ein Dschungel (Stichwort: Asterix, Passierschein A38)

Die Ausbilder

Die Offenheit für Ideen, Projekte und generell Anliegen der Auszubildenden ist in vielen Bereichen des WDR ausbaufähig. Dabei blockieren nicht nur über Jahrzehnte gewachsene Bürokratiemonster die Kreativität von jungen Leuten, sondern auch eine eher protektionistische Wertekultur.

Spaßfaktor

Eine Verallgemeinerung ist hier schwierig. Der Gang zur Arbeit hängt stark von der Abteilung ab, in der man gerade eingesetzt wird. Generell lässt sich sagen, dass für fortschrittsliebende und abenteuerlustige Bürohengste der Gang zur Arbeit auch mal zur Überwindung werden kann.

Aufgaben/Tätigkeiten

Auch hier kommt es auf den Bereich an. Generell lässt der WDR den Auszubildenden viel Freiraum für die Berufsschule und stört in keinem Fall beim Lernen. Davon können sich andere Firmen eine dicke Scheibe Abschneiden. Auch wird je nach Ausbildungsjahr und Bereich viel Verantwortung übertragen. Dabei ist aber i.d.R. überdurchschnittlich viel Engangement vom Auszubildenden vorangegangen, sodass dieser Punkt wohl nur für den kleineren Teil der Azubis gelten kann.

Variation

Innerhalb der Abteilungen wiederholt sich das Tagewerk durchaus. In einer öffentlich-rechtlichen Anstalt finden sich auch tretmühlenartige Arbeitsabläufe, allerdings wechselt die Ausbildungsabteilung stetig und somit kommt - jedenfalls auf Dauer - keine Langeweile auf.
Nicht jede Abteilung liegt einem und ist spannend.

Respekt

Der WDR hat eine steile Hierarchie. Viele Angestellte werden hierbei zu "Fußsoldaten" der oberen "Feldherren".
Respekt hat hier oft nur einen Weg. Den von unten nach oben.

Karrierechancen

Die Karriere wird hier durch die Gehaltsstufen festgelegt. Ambitionen über das Erreichen der nächsten Stufe hinaus lohnen sich nicht.

Arbeitsatmosphäre

Das Klima ist im Zuge der digitalen Umstrukturierung, die traditionell gewachsene Unternehmen sehr hart trifft, angeschlagen.
Man spürt eine allgemeine Unsicherheit für die Zukunft, die nicht durch den Optimismus der Intendanz abgeschwächt werden kann.
Da helfen keine Ausbildungsplätze über den eigenen Bedarf hinaus, noch interne Zusammenschlüsse und Aktivitäten, die sonst das Betriebsklima stärken würden.

Ausbildungsvergütung

Der WDR vergütet weit über dem Durchschnitt.

Arbeitszeiten

In den meisten Abteilungen gilt Gleitzeit/Arbeitszeit auf Vertrauen.
Für KfavM fallen weniger Überstunden an, als im Medienbereich durchschnittlich zu beobachten sind. Die Wochenenden sind meistens frei.
Es gibt Abteilungen, in denen - von Anderen - minutengenau auf die Einhaltung der Mittagspause geachtet wird.


Ausbildung als notwendige Pflicht, ohne jegliches Interesse an Azubis


2,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat 2014 eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Produktion bei Westdeutscher Rundfunk Köln in Köln abgeschlossen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolutes Desinteresse der oberen Etagen an ihren Azubis im handwerklichen Bereich. Alles dauert ewig.

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind super und tun ihr Bestes, leider sind ihnen dabei oft die Hände gebunden seitens der oberen Etagen

Spaßfaktor

Oft Langeweile, zu wenig zu tun oder stumpfsinnig Aufgaben

Aufgaben/Tätigkeiten

S.o.

Variation

S.o.

Karrierechancen

Grundsätzlich keine Übernahme

Ausbildungsvergütung

Gut, für Ausbildung im Handwerk

Arbeitszeiten

Angemessen


Respekt

Arbeitsatmosphäre


Super Arbeitgeber für die Ausbildung und Chancengeber für die Zukunft.


4,7
Empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Produktion bei WDR in Köln absolviert.

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

Karrierechancen

Arbeitsatmosphäre

Ausbildungsvergütung

Arbeitszeiten


Das Potenzial ist da ...


3,7
Nicht empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Produktion bei Westdeutscher Rundfunk in Köln absolviert.

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

Karrierechancen

Arbeitsatmosphäre

Ausbildungsvergütung

Arbeitszeiten


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