121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Kollegen waren wie eine Familie. Die Lage des Verlages ist sehr schön und man kann in der Mittagspause im Park spazieren gehen.
Die Arbeitsatmosphäre und -bedingungen waren auf Dauer nicht tragbar und führten zur Kündigung.
Bitte mehr auf Mitarbeiter und Führungskräfte schauen, die schlechte Stimmung verbreiten und ihre Arbeit auf andere Kollegen verteilen. Hohe Fluktuation erklärt sich meistens durch einen schlechten Führungsstil.
Innerhalb der Abteilung gab es missgünstige Kollegen, die stets schlechte Stimmung verbreiteten. Ich fühlte mich in der Anwesenheit mancher Kollegen und der Führungskraft sehr unwohl. Ich beobachtete oft Konflikte. Andere Kollegen waren dagegen hilfsbereit, freundlich und haben gut zusammen gearbeitet.
Dank einiger sehr guter Produkte ist das Image selbstverständlich gut.
Kaum Möglichkeit mobil zu arbeiten und Krankheits- und Urlaubstage wurden nicht akzeptiert. Man erhielt dennoch (auch privat) Anrufe und E-Mails. Generell wird erwartet, dass man ständig Überstunden machen muss, um unrealistische Termine, die auch viel zu spät mitgeteilt wurden, einhalten zu können. Immerhin konnte man Gleittage nehmen, da der Betriebsrat genau auf zu volle Stundenkonten schaut.
Es gab nur Schulungen für hauseigene Anwendungen, aber eine Entwicklung oder Weiterbildung war nach Jahren nicht erkennbar. Selbst das Volontariat war keine richtige Ausbildung.
Gehalt scheint hier verhandlungs- und geschlechtsabhängig zu sein. Die eigene Gehaltsverhandlung am Anfang war in Ordnung, aber danach erhielt ich nie eine Gehaltserhöhung, obwohl ich regelmäßig nachfragte. In der gleichen Zeit erhielten männliche Kollegen jedoch eine Gehaltserhöhung.
Zu meiner Zeit wurde noch sehr viel mit Papier gearbeitet, obwohl das nicht notwendig war.
Bis auf ein paar Ausnahmen, war der Zusammenhalt in der Abteilung sehr gut. Man hat sich gegenseitig geholfen. Andere Kollegen haben nur die Fehler anderer gesucht und ihre Arbeit auf andere übertragen.
Die Führungskraft verhielt sich etwas respektlos und ihnen wurde die Erfahrung abgesprochen, aber im Kollegium waren ältere Kollegen immer sehr geschätzt. Man konnte viel von ihnen lernen.
Ungerecht, launisch, wird schnell persönlich, lästert über nicht anwesende Mitarbeiter, fachlich unsicher. Die Liste ist lang! Ich habe noch nie eine so unfähige und falsch platzierte Führungskraft erlebt. Die Führungskräfte in den höheren Ebenen sind dafür kompetent und vorbildlich. Sie könnten allerdings gegen schlechte Führungskräfte vorgehen.
Leider sehr unflexibel mit veralteten Strukturen. Man setzt eher auf Kontrolle als auf Vertrauen. Es gibt zwar ein Arbeitszeitkonto, aber Überstunden abbauen war kaum möglich. Die Hardware und insbesondere die Software war zu meiner Zeit veraltet. Ruhiges Arbeiten war oft nicht möglich, da manche Kollegen laut waren und oft bei der Arbeit gestört haben.
Ich nahm wenig Kommunikation zwischen den Ebenen wahr. Manche Entscheidungen erfuhr man erst über ein paar Ecken. Es fanden keine regelmäßigen Teammeetings und sehr wenig Austausch mit dem Vorgesetzten statt.
Man hatte stets den Eindruck, dass männliche Kollegen beim Gehalt und bei einer Beförderung bevorzugt behandelt wurden. Weibliche Kolleginnen wurden oft nicht ernst genommen.
Die Tätigkeit ist abwechslungsreich, immer fordernd und spannend.
Selbstständiges arbeiten wenn es denn klappt
Zu wenig Arbeit
Eine bessere Planung in der Auftragsstruktur
Sehr laut und wenig Frischluft
Hauptsache man bringt dem Betrieb Gewinn ein
3-Schicht Betrieb
Man kommt gerade so über die runden
Oft ist es so das man sich alles selbst beibringen muss
Das kommt ganz darauf an in welcher Schicht man ist
Sehr eintönig
Jeden Tag die selben Aufgaben
Es gibt solche und solche Tage
Man konnte sein Ding machen teilweise
Kein Stress wenn mal krankgeschrieben
Etc
Arbeit sehr sehr eintönig
Angenehmeres Licht installieren
Grelles unangenehmes Licht ,8h
„Die tolle druckerei aus Braunschweig“
Musste schon um 4 morgens aufstehen
Nix da, bestimmt was möglich aber die Arbeit motiviert 0!
Naja… für die Arbeit hätt ich auch VW lohn erwartet
Nichts außergewöhnliches…
Kollegen, keine Freunde
Habe ich nichts mitbekommen, k.A
Es wurde sich um das meiste gekümmert
2 sterne weil wenigstens die Hygiene ok war - mehr auch nicht
Man konnte mit allen Personalen gut
Bandarbeit halt… Bücher verpacken
Spannende Aufgaben, mit denen man zur gesellschaftlichen Entwicklung beitragen kann, z. T. viel Freiraum, tolle Belegschaft, Open-Door-Policy (zum Teil), Rabatte für Buchbestellungen.
Starke Hierarchien, Mitarbeiterzufriedenheit quasi kein Thema, großer Frust in der Belegschaft, Führungsebenen leben keine Unternehmensphilosophie vor, starre Mechanismen und Workflows, sehr langsame Innovation, starke Fluktuation beim Personal, z. T. sehr viel Aufwand durch ständig neues Einarbeiten neuer Kolleg/-innen.
Mit einem Tarifvertrag für mehr Gleichberechtigung sorgen. Mit den Angestellten (und nicht nur den Führungskräften) in einen Dialog auf Augenhöhe treten. Die Sorgen und Probleme der Angestellten bzgl. Überlastung, intransparenter Gehaltsentwicklung und wöchentlicher Arbeitszeit ernst nehmen. Angestellten in Nicht-Führungspositionen mehr Mitspracherecht bei strukturellen Themen des Unternehmens geben. Strukturelle Probleme erkennen und aufarbeiten. Moderne und flexiblere Arbeitsbedingungen schaffen – und dabei nicht immer nur mit der direkten Konkurrenz vergleichen. Modernes Arbeiten geht anders...
Sehr durchwachsen wegen starker individueller Abweichungen. Überarbeitetung und Dauerstress sind keine Seltenheit. Es geht oft von einem Projekt zum nächsten, dabei kommen permanent zusätzliche Aufgaben dazu, für die man als Redakteur/-in nicht ausgebildet ist: angefangen bei immer mehr Verwaltungsaufgaben, aber auch rechtliche, technische und gestalterische Aspekte Fragestellungen. Hilfe gibt es dabei leider nicht immer, Entlastung noch weniger. Dialog zwischen Management und Angestellten gibt es quasi nicht; Probleme werden verharmlost.
Bei den Projekten hat man oft sehr viel Gestaltungsfreiraum. Einierseits gut, weil man nicht für jeden Arbeitsschritt ein Formular ausfüllen muss, andererseits wird man mit vielen Themen alleine gelassen.
In der Vergangenheit war das Image von Westermann sehr gut. Leider schneidet das Unternehmen sich mit den Arbeitsbedingungen ins eigene Fleisch. Danach werden externe Faktoren wie z. B. Gewerkschaften dafür verantwortlich gemacht. In der Region hat der Ruf des Unternehmens stark gelitten. Viele Angestellten können sich nicht mehr mit dem Unternehmen identifizieren. Das Unternehmen wird oft bestreikt – das kriegt auch die Öffentlichkeit mit.
Zwei Tage mobiles Arbeiten pro Woche möglich, in Einzelfällen auch mehr – aber hier gibt es keine einheitliche Regelung, die für alle gilt. Wer schlecht verhandelt, hat Pech. Es wird ohne nachvollziehbaren Grund an der 40-Stunden-Woche festgehalten. Teilzeitarbeit oder Stundenreduzierung ist nicht gewünscht, auch wenn gesundheitliche Gründe dafür sprechen würden. Wer während eines befristeten Vertrags Stunden reduziert, wird zum Schluss doch zur 40-Stunden-Woche gezwungen (sonst keine Weiterbeschäftigung).
Es gibt ein Gleitzeitmodell mit einer gut geregelten Kernarbeitszeit, aber die Unflexibilität des Arbeitgebers ist völlig aus der Zeit gefallen. Es wird nicht auf die Bedürfnisse und Wünsche der Angestellten eingegangen. Für Redakteur/-innen finden am Wochenende oft Tagungen statt.
Es gibt einige wenige Grundlagenschulungen für die im Unternehmen eingesetzte Software. Alles darüber hinaus muss eigenständig organisiert werden, wofür im Alltag gar keine Zeit bleibt. Auch wenn Vorgesetzte Weiterbildungsbedarf sehen, gibt es in der Regel keine oder wenig Hilfe, diesen Bedarf zu füllen. Wenn man genug hinterher ist, lässt sich jedoch einiges umsetzen.
Einer der größten Frustfaktoren bei den Angestellten: das Gehalt. Über ein Jahrzehnt wurde die Inflation nicht beim Grundgehalt berücksichtigt, wodurch die Löhne heute viel weniger wert sind als vor 15 Jahren. Es gibt keinen Tarifvertrag. Viel schlimmer: Gehalt ist nicht mal (!) Verhandlungssache. Es gibt keine objektiven Kriterien, nach denen Erhöhungen vergeben werden. Von Fairness keine Spur. Wer lange im Unternehmen bleibt, kriegt nur mit viel Glück auch eine wirkliche Gehaltsentwicklung; für die meisten gibt es Jahr für Jahr nicht mal einen Inflationsausgleich. Auch erste Bemühungen für mehr Fairness, die seit einigen Jahren (immerhin) umgesetzt werden, helfen nicht, die Lohnungerechtigkeit und Willkür zu beseitigen. Die Unternehmensleitung hält an veralteten Strukturen fest, an die sie sich bei der Vergabe von Gehältern selbst nicht hält. Forderung nach Transparenz werden seit Jahren von der Unternehmensleitung ignoriert.
Insgesamt gut. Luft nach oben gibt es noch, aber es werden nach und nach kleine Schritte in die richtige Richtung gemacht. Das Thema wird nicht ignoriert. Beim Thema Sozialbewusstsein gibt es keinen wirklichen Standpunkt – das ist schade für ein Unternehmen in der Bildungsbranche. Da gibt es viele Unternehmen, die deutlich mehr machen. Man hat das Gefühl, im Endeffekt nur dafür zu sorgen, dass das Unternehmen Geld macht – es gibt keine Philosophie, die die soziale Verantwortung des Unternehmens widerspiegelt.
Den Zusammenhalt habe ich (fast) immer als positiv erlebt. Die meisten Kolleg/-innen sind hilfs- und dialogbereit, aber versinken leider oft selbst in Arbeit.
Angestellte jeden Alters werden geschätzt.
Extrem individuell – leider. Einige top, andere flopp. Je höher auf der Karriereleiter, desto schlimmer. Von einigen höheren Führungskräften wird mit Einschüchterung gearbeitet; Kommunikation auf Augenhöhe oder sogar Kritik ist nicht erwünscht. Stattdessen sehr starke Hierarchisierung. Was die Geschaftsführung sagt, muss gemacht werden. Angestellte, die auf Missstände aufmerksam machen, werden heimlich auf Störenfried-Listen gesetzt und systematisch benachteiligt. Trotz Überlastung der Angestellten werden zusätzliche Aufgaben von Führungskräften nicht abgewiesen; die Arbeit landet immer auf den Schreibtischen der Angestellten. Die strukturellen Probleme des Unternehmens werden nur mit Blick aufs Geld betrachtet, Mitarbeiterzufriedenheit ist oft kein Thema, auch wenn vom Arbeitgeber natürlich anderes behauptet wird (ändern tut sich trotdem nichts). Unternehmensleitung macht gerne mal leere Versprechungen und gibt sich gesprächsbereit, ohne dass im Endeffekt wirklich Gespräche zustande kommen. Dann heißt es nur: "Wir wussten nicht von dem Problem." Probleme werden von direkten Vorgesetzten nicht immer nach oben weitergetragen; irgendwann heißt es nur noch: "So läuft es hier halt."
Räume sind i. d. R. in Ordnung. Zum Teil starke Geräuschkulisse bei geöffneten Fenstern wegen der Druckerei. WCs zum Teil veraltet und ohne warmes Wasser zum Händewaschen. Bei sinnvollen Investitionen stellt sich der Arbeitgeber quer, sodass Innovation, z. B. im technischen Bereich sehr schleppend läuft. Kein WLAN für eigenes Handy.
Es gibt keine einheitlichen Kommunikationskanäle – trotz aktivem Intranet. Man muss immer selbst rausfinden, welche Person jetzt das benötigte Wissen hat oder auf welcher Plattform das gesuchte Dokument aktuell liegt. Wichtige Infos werden nur per Mail rumgeschickt und nicht nachhaltig festgehalten – und erreichen nicht immer alle, die es betrifft. Onboarding neuer Kolleg/-innen ist nicht standardisiert geregelt, es gibt kaum Dokumentation. Es bleibt immer abhängig von der Bereitschaft einzelner Kolleg/-innen. Kommunikation innerhalb der Abteilungen je nach gewünschter und gelebter Kultur mal besser, mal schlechter, insgesamt aber definitiv unzureichend.
Minderheiten werden nicht aktiv diskriminiert, Vielfalt wird aber auch nicht als Chance gesehen, z. B. für unterschiedliche Perspektiven und kulturelles Wissen. Im Unternehmen arbeiten fast ausschließlich weiße Menschen. Warum es so wenig People of Colour im Unternehmen gibt, wird nicht aktiv hinterfragt. Vereinzelt werden Workshops zu Diskriminierungsthemen organisiert, aber nicht regelmäßig und nur auf freiwilliger Basis – damit leider absolut nicht nachhaltig. Vielfalt wird vom Arbeitgeber akzeptiert, aber nicht gelebt. Themen wie Rassismuskritik werden mehr als nötiges Übel gesehen, um sich nicht angreifbar zu machen. Obere Führungsebenen sind größtenteils männlich.
Insgesamt alles sehr individuell. Wer dem/der Vorgesetzten nicht passt, hat bei vielen Themen schlechte Karten: Gehaltserhöhungen, Wertschätzung, Projekte... Der Großteil der Angestellten wünscht sich einen Tarifvertrag, weil sie sich ungerecht behandelt fühlen. Der Arbeitgeber leugnet diesen Wunsch konsequent und zeigt sich nicht kompromissbereit.
Der Job als Redakteur/-in für Bildungsmedien ist wahnsinnig spannend und bedeutsam. Man hat nicht immer die Möglichkeit, so direkt an gesellschaftlich relevanten Inhalten mitzuarbeiten. Das Problem: Es landen immer mehr Verwaltungs- und Sachbearbeitungsaufgaben auf den falschen Schreibtischen. Dadurch kommt man immer weniger zum Kern der eigentlichen Rolle.
wertschätzend, kollegial, tolerant
Korrekt
Zeiteinteilung liegt beim Mitarbeiter selbst, dadurch freier, wenig Vorgaben
Begrenzte Möglichkeiten
Gehalt ist eher begrenzt, Sozialleistungen auch, wird a derweitig aufgewogen
Ist ein Thema, ausbaufähig bei Umwelt, Sozialbewusstsein Note 1
Sehr gutes kollegiales Miteinander
Wertschätzend, werden noch eingeladen und ordentlich verabschiedet
Always fair, man kann kritisieren, es ändern kann man selten
Gute Ausstattung mit Luft nach oben, individuelle Verbesserung ist langwierig und bürokratisch, nur das Notwendigste
Transparente Geschäftsführung mit Sprechstunden, vorwiegend Email und MSTeams im Alltag, 1x Gesamtvertriebstreffen und Sommertagung alle zusammen
Würde sagen, dass Diversität im weitesten Sinne gepflegt wird, optisch hat es da gewisse Grenzen z.B. Tatoos
Bildungsbranche ist spannend und immer wieder neu, digitale Entwicklung herausfordernd, systemerhaltend
Vereinbarung von Arbeit und Familie wird erschwert.
Unterschiedliche Handhabung Home Office (manche 80 Prozent, manche 50 Prozent, manche nur 20 Prozent)
Mehr Benefits anbieten (kostenfreies Wasser bekomme ich auch aus der Leitung), mehr Homeoffice, mehr Team-Events
Der Umgang der KollegInnen untereinander.
Hohe Arbeitsbelastung, nicht vorhandene Work-Life-Balance und die ständige Erreichbarkeit.
Es wird auf Missstände hingewiesen, es ändert sich nur leider nichts. Kritik annehmen und versuchen sich weiter zu verbessern wäre ein Verbesserungsvorschlag.
Gibt es dort nicht. Wenn es negative Sterne geben würde, würde ich hier die höchste Punktzahl an negativen Sternen vergeben. Es zählt nur die Firma und es wird keine Rücksicht auf private Bedürfnisse genommen.
Für Weiterbildung ist keine Zeit, um sich selbst und das Unternehmen weiterzuentwickeln.
Kein tarifliches Entgelt. Gehalt eher gering bei der ständigen Erreichbarkeit, die einem abverlangt wird.
Aufgrund hoher Fluktuation schwierig eine Bindung aufzubauen, da es kaum bis gar keine Teamevents gibt, um sich zu connecten.
Modernisiertes Büro mit größtenteils höhenverstellbaren Schreibtischen. Allerdings mangelt es an technischer Ausstattung. Ein zweiter Monitor ist leider kein Standard.
Wichtige Informationen gehen verloren, weil in vielen Fällen Abteilungen nicht einbezogen werden, für die Informationen wichtig wären.
Keine moderne Arbeitsweise. Viel zu viele Insellösungen und dadurch enorme manuelle Nacharbeiten notwendig. Die Möglichkeiten der vorhandenen Tools wird nicht ausgenutzt.
Kollegiale Führung; Große Hilfsbereitschaft untereinander, Zusammenhalt
Saisonbedingt sehr arbeitsintensiv
Kollegial und wertschätzend
Monatlicher Jour Fixe mit der Geschäftsführung. Weiter so!
Alle paar Jahre werden vom Betriebsrat Umfragen zu den Führungskräften, oder wie vor kurzem zur psychischen Belastung "organisiert". Die Ergebnisse/Auswertung dieser anonymen Befragungen, werden aber nie öffentlich besprochen bzw. kommuniziert. Niemand erwartet Details, aber allgemeine Tendenzen (Verschlechterung/Verbesserung) sollten doch von offizieller Stelle dargestellt werden können, und nicht nur über die Gerüchteküche verbreitet werden.
Unangenehme Situationen werden vom Betriebsrat ohne jegliches Engagement "betreut", die Rente ist so nah, dass man lieber alles aussitzt und zu Gunsten des Arbeitgebers agiert. Man fühlt sich als Mitarbeiter schon seit Jahren im Stich gelassen. Als Gewerkschaftsmitglied gegen einen Streik zu appellieren, obwohl die Lohnentwicklung seit Jahren stagnierte, ist einfach nur peinlich. Komisch, dass es trotzdem Lohnerhöhungen gab und die Firma immer noch produziert… die ganze Angstmacherei umsonst.
Vielseitige und anspruchsvolle Aufgaben.
Zu viele Hierarchiestufen. Intransparente Entscheidungsprozesse. Keine Kommunikation zwischen unterschiedlichen Bereichen sowie zwischeb den oberen Stufen und den Angestellten. Angestellte werden nicht in Entscheidungen miteinbezogen. Dadurch ist vieles ineffizient und ineffektiv. Zu wenig bis gar keine Transparenz dafür umso mehr empfundene Willkür beim Gehalt. Die Unternehmensführung ist nicht zeitgemäß (z.B. Homeoffice ist unerwünscht, weniger als 40 Stunden sind unerwünscht, keine bekannten Sozialleistungen). Unattraktiver Standort (Braunschweig).
Es sollte sich verstärkt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt werden. Andere Unternehmen machen es vor – es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Effektivität und Effizienz steigt, wenn Respekt und Wertschätzung das Fundament der Mitarbeiterführung bilden. Auch sollten die Arbeitszeitmodelle modernisiert werden, die nicht zeitgemäß flexibel sind.
Die Arbeit wird erledigt und dann gehts direkt zur nächsten Aufgabe. Es gibt keine „gefeierten“ Meilensteine, wenn man sie nicht selbst setzt. Um die Wertschätzung muss man sich selbst bemühen und sie konkret einfordern. Vertrauen habe ich gegenüber einigen Kollegen, aber grundsätzlich nehme ich nicht wahr, dass das Betriebsklima davon geprägt wäre, eher im Gegenteil leider. Hier würde vielleicht mehr Kommunikation helfen und eine aufgeschlossenere Art der Bedürfnisse der Belegschaft gegenüber.
Nicht ausgeglichen. Eine 40-Stunden-Woche ist längst nicht mehr zeitgemäß. Nicht weil die jungen Leute keinen Bock mehr auf Arbeit haben, sondern weil sich die Anforderungen und Umstände verändert haben. Das sollte in meinen Augen Einzug in die Unternehmenskultur finden.
Weiterbildungsmaßnahmen sollten optimiert werden, hier wird in meinen Augen nicht die Qualität geboten, die für die Mitarbeitenden wertvoll wäre. Es wäre z. B. wünschenswert, darauf zu achten, dass die Inhalte der Workshops auf die Tätigkeiten der Teilnehmenden abgestimmt sowie dafür relevant sind, zudem ist m. E. darauf zu achten, dass die Inhalte zeitgemäß sind und dem aktuellen Stand der Forschung entsprechen.
Direkte Vorgesetzte sind meist super! Sobald es ein bis zwei Stufen höher geht, gibt es keinen Kontakt.
Relative starre Arbeitszeiten (maximal 2 Tage mobiles Arbeiten, Gleitzeit mit Kernzeit von 10–15 Uhr, Teilzeit unerwünscht), unattraktive Büroausstattung, dafür aber teilweise höhenverstellbare Schreibtische, keine Pausenräume, Lichtanalge in Büros unschön zumeist Halogenröhren. Computer und Internet sind sehr schnell.
Zwischen unterschiedlichen Abteilungen gibt es wenig bis gar keinen Austausch. Die Kommunikation sollte gefördert werden, Austausch sollte kultiviert werden.
Keine Sozialleistungen, unterdurchschnittliches Gehalt, intransparente Gehaltsverteilung/-stufen
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und anspruchsvoll.
So verdient kununu Geld.