18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf die Belange und Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen. Ein Event pro Jahr unter dem Motto "wir lieben und alle" ändert nichts an der Situation, dass die Beschäftigten sehr unzufrieden sind.
Ein höfliches und freundliches Auftreten hat auch noch nie einem Menschen geschadet. Gerade bei einer Bank ist das unabdingbar. Bei den Bewertungen nicht geizig sein. Eine mittelmäßige Bewertung bei sehr motivierten Mitarbeitern führt zwangsläufig mittel- oder längerfristig zu Frustration, Demotivation und das wiederspiegelt sich in der Arbeitsleitung.
Zwingend die Manager schulen, keine Mitarbeiter auf andere ansetzen um sich Informationen über die Kollegen zu beschaffen.
Die Kollegen (Vorgesetzte ausgenommen) sind untereinander hilfsbereit und freundlich.
Viele mündliche Zusagen, Versprechungen. Diese werden jedoch nicht eingehalten. Vom Obersten Management bis zu den Filialleitern ist das Bild gleich.
Ausnahmen gibt es schon, aber diese können die Fehler der Manager schwer ausbügeln.
Der Lärmpegel ist teilweise unerträglich.
Rückfragen und Kritik werden abgeschmettert.
Einseitige Aufgaben.
12-14h-Tage sind keine Ausnahme. Wichtig ist mir dabei: die Arbeit selbst macht Spaß, deswegen sind solche langen Arbeitstage an sich kein Problem für mich. Aber: Familienereignisse (Todesfall; Geburt eines Kindes etc.) werden offen als "lästige Unterbrechungen" bezeichnet, unter welchen die Arbeit nicht leiden dürfe.
Das Gehaltsniveau ist i.d.R. recht attraktiv. Aber, Vorsicht: Vertraglich zugesicherte Incentives werden bei Zielerreichung nicht ausbezahlt. Ich kann jedem Bewerber oder an dieser Firma potenziell Interessierten nur raten: vorher unbedingt die Meinung mehrerer Personalberater über diese Firma einholen!
Bemerkenswert ist auch die dort übliche Praxis, Mitarbeitern bereits nach einem (!) Jahr Betriebszugehörigkeit eine Urkunde auszuhändigen (weswegen unternehmensintern die - berechtigte - Vermutung hinter vorgehaltener Hand geäußert wird, daß es tatsächlich eine Leistung sei, wenn man das erste Jahr dort schafft bzw. überlebt...). In anderen Firmen sind derlei Urkunden erst nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit üblich.
Kein Rückhalt durch Vorgesetzten. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Überwachungsmethoden durch "old boys' networks" langjähriger Kollegen/Vorgesetzte haben System.
nichts
alles
1. Achtet die Würde eines Menschen
2. Behandelt alle gleich
3. Achtung vor der Familie
Ein Haifischbecken ist noch zu gut
Viele sind auf der Suche nach einer neuen Stelle
Familie steht im Hintergrund, auch Wunschtermine. Das kranke Kind kann schließlich warten!
Keine Aufstiegs und Weiterbildungschancen
Sehr wenig, keine Gehaltserhöhung, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Andere Unternehmen zahlen für die Arbeit mehr
Umweltschutz? Fairer Handel????
Nicht hier!
Jeder gegen Jeden, Verrat stehen an der Tagesornung.
Sehr wenig Kollegen 45+. Nur ganz junge, unerfahrene.
Wer nicht mitläuft oder sich wehrt wird ausgeschlossen.
Sehr laut, sehr eng, schwül-warm oder kalt.
Befehlston
Im Großem und Ganzem ja
Gleiche Aufgaben, strikte Vorgabe der Arbeitschritte
Eine vierundzwanzig Stunden Bereitschaft wurde vorausgesetzt, an sieben Tagen die Woche.
"Haifischbecken"
ja, es wurde mir eine Person vorgesetzt
Der Lärmpegel war unerträglich und das Arbeiten nur mit speziell angefertigten Ohrstöpseln möglich. Leider musst ich den Betrag über einhundertfünfundsechzig Euro aus eigener Tasche bezahlen. Die Kommunikation mit dem Kunden gestaltete sich somit schwierig bis unmöglich, funktioniert aber, mit Anschreien. Wie in der Überschrift angedeutet, ist die Filiale 14 Quadratmeter klein, ohne Fenster. Die Wahrung von Diskretion ist fast nicht möglich, da oft drei Kunden zum selben Zeitpunkt vorstellig werden, am Schalter.
Leder nichts, außer dass man nicht auf Arbeitslosengeld angewiesen ist.
Zwang, Mobbing, Arbeitszeiten, Kollegen, Lügen, Gerüchte
Wenn Lügen und Gerüchte über Mitarbeiter verbeitet werden sollte man doch die "Opfer" ansprechen und nicht aufgrund von Lügen schlechter bewerten. Mobbendes Personal abmahnen und auf faieres Handeln hinweisen. Schmeicheln nicht als Leistung sehen.
Lob nur in mündlicher Form, kein schriftlicher Lob, schließlich hätten die Mitarbeiter Beweise bei Gehaltsverhandlungen für eine Erhöhung.
Viele auf der Suche nach neuer Arbeit.
Urlaub kann man zu Wunschterminen bekommen, jedoch stark begrenzt und nach dem Urlaub wird den Mitarbeitern ein schlechtes Gewissen eingeredet: "Du hast dich jetzt erholt, dann kannst du auch an deinen freien Tagen einspringen oder länger bleiben". Aber wenn das verantwortliche Personal Lust hat wird ein Urlaub auch gestrichen oder verlegt, teilweise muss man für andere Kollegen einspringen, von Früh bis Spätschicht, die Arbeit von drei Personen übernehmen, obwohl man mehr als nur einen Mitarbeiter beschäftigen könnte.
keine Weiterbildung seitens Arbeitgeber, keine Aufstiegschancen. Private Weiterbildungsmaßnahmen werden meist verhindert durch die Dienstplannung.
Gehalt OK, aber weit unter dem Durchschnitt Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Mülltrennung: Fremdwort, Fairer Handel? Wozu wenn es billiger als billig geht???
Kollegen mobben Kollegen nur um besser vor dem Vorgesteztem sich darzustellen. Lügen werden über Kollegen verbreitet: Kranke Kollegen machen eigentlich Urlaub, Kollegen die im Krankenhaus liegen sind zum Spaß weg. Das sind behauptungen bestimmter Kollegen
Nur sehr junges Personal. Mitarbeiter 45+ werden nicht eingestellt.
Schmeichler werden besser bewertet als Leistungsträger. Militärischer Ton, Befehle. Bitte und Danke? Wozu braucht man solche Wörter?
Im Sommer heiß, im Winter kalt, sehr laut und schlechte Lüftung. Keine Sprechanlagen, sodass Mitarbeiter regelrecht schreien müssen um von Kunden verstanden zu werden und auch umgekehrt. Daher keine richtige privatsphäre und bei den Mitarbeitern Kopfschmerzen bis hin zu Gehörschäden.
Informationen fast nur auf Englisch. Teilweise werden Mitarbeiter übergangen. Andere Mitarbeiter, die ungern reden sollen die abwesenden Mitarbeiter über neue Infos benachrichtigen, aber durch die Verschwiegenheit kommt weniger als die Hälfte bei dem abwesenden Mitarbeitern an. Infos sind eindeutig, nur ein paar Satzfetzen, keine richtige inhaltliche Wiedergabe. Die MItarbeiter werden zu freiwilligen Treffen, Abendessen gezwungen. Von überzeugten Vegetariern wird erwartet, dass sie mit den Kollegen grillen und Fleisch essen.
Im Großem und Ganzem werden Frauen und Männer gleich behandelt.
Einfache Tätigkeit, keine geistige Leistung erforderlich. Will man etwas leisten wird man geblockt.