39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel möglich muss man aber auch selber wollen
Öffentlicher Dienst halt, sicher job dafür weniger Geld als in der feien Wirtschaft
Sogar Emas Zertifizierung
Kommt immer auf den Bereich wo man tätig ist bei uns ein super guter.
Keine Benachteiligung
Aktuell super, sind aber nur gewählte Posten kann sich immer Mal wieder ändern.
Im Sommer sind die Räume leider viel zu warm sonnst echt super
Kommunikation ist okay manchmal kommen Info sehr spät erst.
Absolut gegeben
Viel Abwechslung duch Forschung und Lehre
Die Atmosphäre, die Aufgaben
Befristete Arbeitsverträge
Der Hochschulbus sollte häufiger fahren
Ich finde die Arbeitsbedingungen insgesamt gut. Besonders positiv sind die Work-Life-Balance, die technische Ausstattung und die grundsätzliche Sicherheit eines öffentlichen Arbeitgebers. Auch der Umgang miteinander ist meistens respektvoll und fair. Die Aufgaben sind interessant, auch wenn nicht immer alles optimal organisiert ist.
Manche Prozesse wirken langsam und teilweise zu bürokratisch. Beim Gehalt und bei den Entwicklungsmöglichkeiten gibt es im Vergleich zu den Anforderungen noch Verbesserungspotenzial. Insgesamt ist es kein schlechter Arbeitgeber, aber es gibt klare Punkte, an denen gearbeitet werden sollte.
Die Ausstattung. Hier fließt wirklich viel Geld hinein.
Die Vorgesetzten werden überhaupt nicht kontrolliert. Die hohe Fluktuation in manchen Bereichen wird weder vom Personalrat noch von der Hochschulleitung hinterfragt, stattdessen schiebt man die Verantwortung grundsätzlich dem abgehenden Personal zu.
Es herrscht eine Atmosphäre der „Vergessenheit“. Die Angehörigen wissen, dass die Hochschule vom Ministerium und von der Bevölkerung mehr oder weniger übersehen wird und versuchen daher, mit möglichst wenig Lärm ihr Gehalt zu kassieren. Daher wirkt die Hochschule wie eine Art geschlossene Gesellschaft. Für Externe ist es extrem schwierig, hier akzeptiert zu werden. Professuren und Planstellen werden bevorzugt mit eigenen Leuten besetzt.
Es ist völlig unverständlich, dass identische Labore doppelt eingerichtet wurden, obwohl sie nur von einem sehr kleinen Anwenderkreis genutzt werden. Eine stärkere Zentralisierung könnte hier Wunder wirken, denn abgekoppelte Arbeitsgruppen kochen ihr eigenes Süppchen, und niemand weiß genau, was dort eigentlich passiert.
Es herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens. Offenbar weiß hier niemand, dass die besten Ergebnisse in einer wertschätzenden und freundlichen Umgebung erzielt werden und nicht durch das Anschreien von Mitarbeitenden.
Trotz dieses ständigen Misstrauens wird keine Arbeitszeiterfassung eingeführt, da diese letztlich zugunsten der Mitarbeitenden wäre. Es werden Überstunden erwartet, und wenn man sie macht, wird man gefragt, warum man sie nicht vorher genehmigen ließ. Möchte man die Stunden dann abfeiern, heißt es: Es gibt keine Zeiterfassung, also wisse ja niemand, dass diese Überstunden tatsächlich angefallen sind.
Jeden Tag mit Bauchschmerzen hingegangen, extrem belastend!
Diese Hochschule kennt kaum jemand. Einstellige Einschreibezahlen in manchen Bereichen zeigen deutlich, welchen Stellenwert die Hochschule in der Region tatsächlich hat. Zudem wurden Studierende mit kaum Kenntnissen durchgewunken, was den Wert des Abschlusses weiter minderte.
Auch die Art und Weise, wie Mitarbeitende behandelt werden, lässt nicht erkennen, dass man sich um ein positives Image bemüht.
Viele Bereiche haben sich im Urlaub mehr angestrengt als bei der Arbeit. Ich habe von der Verwaltung nichts gesehen, was beim ersten Versuch fehlerfrei war.
Eigentlich hätte ich während meiner Zeit dort mindestens drei Fortbildungen erhalten müssen. Da diese jedoch Geld gekostet hätten, wurde darauf verzichtet. Stattdessen sollte ich so lange die Gerätehersteller kontaktieren oder hilflos googeln.
Die Art und Weise, wie die Chemikalien entsorgt wurden, war ein Skandal.
Die Kollegen waren zwar nett, aber viele ignorierten die Umstände, wenn der Vorgesetzte bestimmte Mitarbeitende mobbte oder schlecht behandelte.
Nach der Probezeit strengte sich hier gefühlt niemand an.
Eigentlich null Sterne. Während meiner Zeit konnte ich es den Vorgesetzten nie recht machen. Unkonstruktive Kritik gab es ständig, an Ergebnissen, Folien oder an der Arbeitsweise. Sie wussten immer alles besser, auch wenn dahinter oft kaum Substanz steckte. Die Atmosphäre war geprägt von Angst und Kontrolle. Ständig wurde davon ausgegangen, dass Mitarbeitende den Ruf der Fachhochschule oder ihrer Vorgesetzten schädigen wollen.
Selbst wenn man hier einen Nobelpreis gewonnen hätte, wäre das höchste Lob vermutlich ein „nicht schlecht“ gewesen.
Eigentlich hätte das Vorgesetztenverhalten eine Dienstaufsichtsbeschwerde gerechtfertigt.
Die Büros waren gut ausgestattet. Es gab kaum eine Fachzeitschrift, auf die ich nicht zugreifen konnte. Auch die Laborgeräte waren in gutem Zustand und größtenteils neu. Allerdings war kaum Verbrauchsmaterial vorhanden. Einen Laborzugang zu erhalten, war ein ständiger Kampf, und selbst dann wurde man permanent überwacht.
Während einige Mitarbeitende aus Gründen des Arbeitsschutzes die Arbeit verweigerten, wurden andere von Vorgesetzten gedrängt, eben diesen Arbeitsschutz zu ignorieren. Wörtliches Zitat eines Vorgesetzten: „Sie können auch wegen etwas anderem krank werden."
Einmal im Jahr gab es eine Art "Betriebsversammlung"
Kommunikation fand unter den Professoren kaum statt. Stattdessen wurden Steuergelder dafür genutzt, identische Geräte mehrfach anzuschaffen, nur um nichts miteinander zu tun haben zu müssen.
Es handelt sich um eine Art geschlossene Gesellschaft. Externe sind nicht willkommen, offene Stellen wurden bevorzugt mit eigenen Leuten besetzt. Als das Wort „Universität“ aufkam, fühlte sich jeder sofort angegriffen. Die Mitarbeitenden wirkten insgesamt extrem unaufgeschlossen und ablehnend gegenüber Neuerungen.
Die Atmosphäre
Keine befristeten Verträge oder zumindest sehr lange vor Auslauf des Vertrages ein neuer
Pünktliche Bezahlung.
Die Bezahlung.
Beständigkeit und feste Arbeitszeit
Entlohnung, Benefits, Kommunikation, Karrieremöglichkeiten
Eigenes Personal zur Motivation mit einbinden und Stärken und Fördern
Allgemein ok
Wohl nicht so gut, aber auch #401
Unflexibel durch Bürokratie und Arbeitszeitmodelle nicht für alle. Unzureichende Sport oder andere Gesundheitsmöglichkeiten
Personalentwicklung und Personalplanung außerhalb des zuständigen Dez. wirklich unterirdisch. Oder einfach nicht vorhanden. Vielleicht auf Eigeninitiative, aber natürlich ohne Lohnfortschritte.
Freie Wirtschaft zahlt mehr
Wird drauf geachtet.
keine Klagen, außer die Bürokratie halt
Mal wieder Ausbaufähig, aus den Augen aus dem Sinn. Keine Feinfühligkeit
Sehr Ausbaufähig. Schlechte Kommunikation. Kastendenken
In Summe gut, aber muss selber Initiative ergreifen.
Selbst als MA erfährt man von Fremden oder der Zeitung mehr als vom AG
meines Wissens ziemlich hoch
Nie Durchgehend
Das Gesamtpaket
Befristete Verträge
Keine befristeten Verträge
Sehr kollegial & offen
Funktioniert
TV-L
Super
Funktioniert gut
Die angenehme Arbeitsatmosphäre und die Unterstützung durch Kollegen.
Die begrenzten Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung.
Mehr Transparenz bei Gehaltsstrukturen und eine Anpassung an den Branchendurchschnitt.
Erweiterung der Weiterbildungsmöglichkeiten, um persönliche und berufliche Entwicklung zu fördern.
Ich finde, dass ich zu wenig verdiene laut der Durchschnittliche Gehalt für diese position
viele Radfahrer: nach oben buckeln, nach unten treten
keine Unterstützung durch den Vorgesetzten in der Verwaltung
als Phrase wird es hochgehalten
Wenn man in den richtigen Kreisen eingebunden ist, hat man ein sehr ruhiges und entspanntes Leben. Man schützt sich gegenseitig.
findet nicht statt
es wird viel geredet in vielen Arbeitskreisen, Aufgaben und Veraantwortung werden dabei auf Unbeteiligte geschoben.
So verdient kununu Geld.