10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Erfahrungen die ich machen konnte.
Die Art und Weise wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. Wenig Wertschätzung.
Mehr miteinander als übereinander.
Innerhalb des Teams war es lange Zeit sehr gut. Innerhalb der Hierarchie wenig Wertschätzung.
Wird nach außen anders dargestellt wie es im Inneren gelebt wird.
War angemessen.
War in Ordnung und hat Weiterentwicklung ermöglicht. Die Implementierung wurde leider häufig ausgebremst oder gar unterbunden.
Das war gut und angemessen.
Im Rahmen der Vorgaben ....
Es gibt immer zwei Seiten....
Kann ich nichts zu sagen.
Die Hierarchie wird reglementierend gelebt.
War dem Aufgabenbereich angemessen.
Fand nur innerhalb des Teams auf Augenhöhe statt.
Wurde hoch gehangen aber nicht wirklich innerhalb der Hierarchie gelebt.
Die Arbeit an sich habe ich sehr gerne gemacht. Auch wenn es manchmal viel und auch mal zu viel war. Ich habe es geliebt.
Ist fair; ehrlich; offene Gespräche möglich; Wünsche kann man äußern; familiär
„Schlecht“ finde ich nichts. Aber natürlich hat jeder Betrieb seine Macken.
Kommunikation von „Oben“ zu den Mitarbeitern ist manchmal undurchsichtig, unklar.
Angenehm, hängt von der jeweiligen Gruppe ab.
Die Wochenstunden sind schon hoch. Aber das kann ja jeder selber beeinflussen. Insofern ausgeglichen.
Es wird eigentlich alles an Fortbildungen etc. gerne gesehen.
Gut, fair.
Gruppenabhängig, meist gut.
Fällt positiv auf.
Durchweg gut, hängt allerdings auch von der Gruppe ab.
Vielfältig
Nichts
Mehr Akzeptanz für Quereinsteiger und Berufsanfänger
Hängt sehr von der Gruppe, in der man tätig ist, ab. Ich war sehr zufrieden. Andere Kolleginnen und Kollegen woanders weniger.
Das Image als Arbeitgeber ist ausbaufähig. Ich habe mit vielen Freunden aus dem sozialen Bereich, also Erzieherinnen, Sozialarbeitern oder Pädagoginnen, gesprochen, wie es mit ihren aktuellen Bewerbungen aussieht. Viele haben gleich 'Nein' zum Kinderdorf gesagt, einige haben dort hospitiert, aber von denen möchte auch niemand anfangen.
Das Image als freier Träger bei den Jugendämtern ist super, das auch zu recht. Hier wird für die Jugendlichen gute Arbeit geleistet.
Schlecht, aber man weiß vorher, auf was man sich in diesem Bereich der Jugendhilfe einläßt. Gewisse Ausgleiche der Arbeitszeiten waren aber gut möglich.
Gab es damals eher nicht. Fairerweise muss ich sagen, dass es eine neue Geschäftsführung gibt. Wie es von dieser gehandhabt wird, kann ich nicht beurteilen.
Abhängig vom individuellen Team in der Gruppe. Hier kann ich mich absolut nicht beklagen, der Zusammenhalt war sehr gut.
Scheint ebenfalls ok zu sein.
Direkte Vorgesetzte waren super. Die zwei Ebenen darüber - ich schreibe lieber nichts. Durch die hierarchischen Strukturen wurde leider im Zweifel von oben durchgegriffen.
Alle Arbeitsmittel oder Ressourcen wurden auf Nachfrage unkompliziert bereitgestellt. Der Betriebsrat ist sehr stark und achtet auf Unregelmäßigkeiten. Dienstpläne sind verläßlich und jeder Arbeitnehmer kann sich hier seiner Rechte sicher sein.
Die Kommunikation der Geschäftsführung und der untergeordneten Führungsebene war meistens diffus, widersprüchlich, nicht wertschätzend und meiner Meinung nach nicht ehrlich. Kritik, auch konstruktive, wurde nicht gerne gesehen.
Liegen im Mittelfeld. Für gleiche Arbeit würde ich mittlerweile aber eher bei einem anderen Träger mit besserer Entlohnung arbeiten.
Ist hier voll gegeben. Niemand wird diskriminiert oder benachteiligt.
Im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten konnte man die Arbeit interessant und sinnvoll gestalten.
schlecht
schlecht
schwach
zu viel
Frauen werden bevorzugt
wird nicht erfüllt
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