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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flachen Hierarchien gefallen mir sehr gut. Auch mit der Chefetage kann man unkompliziert und auf Augenhöhe kommunizieren. Das schafft eine angenehme und offene Unternehmenskultur.
Das teilweise ausgeprägte Ghosting sollte dringend besser werden. Nachrichten bleiben unbeantwortet, Bewerber warten teils selbst nach Vorstellungsgesprächen vergeblich auf Rückmeldung und auch intern werden Änderungen oder Absagen nicht immer kommuniziert. Oft würde schon eine kurze Nachricht reichen.
Die Kommunikation sollte insgesamt verbindlicher und zuverlässiger werden. Rückmeldungen an Bewerber und Mitarbeiter sollten zeitnah erfolgen und Änderungen oder Absagen konsequent weitergegeben werden. Oft würde schon eine kurze Information reichen.
Ich gehe tatsächlich gerne zur Arbeit. Natürlich gibt es wie überall Dinge, die mal besser und mal schlechter laufen, die grundsätzliche Arbeitsatmosphäre empfinde ich aber als sehr gut.
Das Image empfinde ich insgesamt als gut. Natürlich läuft auch bei der WestfalenBahn nicht immer alles perfekt, aber ich kann mich mit meinem Arbeitgeber identifizieren und sage auch außerhalb der Arbeit gern, wo ich beschäftigt bin.
Eisenbahn bedeutet nun einmal unregelmäßigen Schichtdienst mit Früh-, Spät- und Wochenenddiensten. Das gehört zum Beruf und lässt sich nicht komplett vermeiden. Grundsätzlich funktioniert die Work-Life-Balance aber gut und durch die langfristige Planung kann man sein Privatleben meist entsprechend organisieren.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln und zusätzliche Qualifikationen zu erwerben. Wer Interesse zeigt und die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt, hat aus meiner Sicht gute Chancen, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, meistens sogar früher als erwartet. Dazu gibt es attraktive Zusatzleistungen wie JobRad und Zuschüsse zur Altersversorgung. Insgesamt bin ich mit Gehalt und Benefits sehr zufrieden.
Gerade als Eisenbahnunternehmen ist Nachhaltigkeit natürlich ein großes Thema. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass sowohl Umweltbewusstsein als auch soziale Verantwortung im Unternehmen ernst genommen werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut. Wie wahrscheinlich überall gibt es allerdings auch einzelne Personen, die Probleme oder vermeintliche Fehler lieber nach oben tragen, statt Dinge zunächst direkt mit dem betroffenen Kollegen zu klären. Das empfinde ich als unnötig und wenig kollegial.
Alter spielt im täglichen Miteinander keine besondere Rolle. Erfahrene Kollegen werden genauso respektiert und wertgeschätzt wie jüngere, und gerade ihre Erfahrung wird im Arbeitsalltag durchaus geschätzt.
Meine direkten Vorgesetzten erlebe ich als fair, respektvoll und ansprechbar. Auch wenn man nicht immer derselben Meinung ist, kann man Dinge vernünftig miteinander besprechen. Ich fühle mich ernst genommen und insgesamt gut behandelt.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als sehr gut. Die notwendigen Arbeitsmittel sind vorhanden und die Rahmenbedingungen passen. Natürlich bringt der Eisenbahnbetrieb seine ganz eigenen Besonderheiten mit sich. Die gehören für mich aber zum Beruf.
Was mich stört, ist, dass auf E-Mails teilweise überhaupt keine Reaktion erfolgt. Dabei würde oft schon eine kurze Rückmeldung wie „Ist angekommen, ich melde mich“ völlig ausreichen. Man erwartet nicht immer sofort eine Lösung, möchte aber zumindest wissen, dass eine Nachricht angekommen ist und bearbeitet wird. Ansonsten funktioniert die Kommunikation grundsätzlich ordentlich.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht selbstverständlich gelebt. Geschlecht, Herkunft, Religion, persönliche Gesinnung oder andere individuelle Unterschiede spielen im täglichen Umgang keine Rolle. Entscheidend ist, wie man miteinander arbeitet und umgeht.
Der Beruf bringt von sich aus schon viel Abwechslung mit. Auch wenn viele Abläufe natürlich fest geregelt sind, ist kaum ein Arbeitstag wie der andere. Unterschiedliche Situationen im Betrieb sorgen dafür, dass die Arbeit interessant bleibt.
Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre mit einem guten Miteinander.
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben mit ausreichend Flexibilität.
Flexible Arbeitszeiten und HomeOffice-Möglichkeit.
Gute Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Faire tarifliche Vergütung und attraktive Zusatzleistungen wie z.B. Bikeleasing, betriebliche Altersvorsorge oder Zeitwertkonto. Auszubildende bekommen ein Jobticket.
Die Digitalisierung ist größtenteils angekommen und wird weiterhin optimiert. Soziale/ehrenamtliche Projekte werden unterstützt.
Sehr guter Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung im Team.
Fair, respektvoll und wertschätzend mit offenem Ohr für die Mitarbeitenden.
Offene und größtenteils transparente Kommunikation auf Augenhöhe.
wird gelebt und alle Mitarbeitenden werden fair behandelt.
Abwechslungsreich mit ausreichend Eigenverantwortung.
Pünktliche Bezahlung, die gute Umsetzung der Geschäftsführung ihrer durchgeführten Rhetorikseminare
Umgang mit Arbeitnehmern, häufige Gesetzesverstöße z.B. Arbeitsschutz, Fürsorgepflicht, Betriebsverfassungsgesetz, Datenschutz, den eigenen CoC, Tarifverträge und weitere...
Das Konzernoberhaupt Benex sollte sich die WFB mal genauer anschauen und ins Gespräch mit den Arbeitnehmern gehen um positive Dinge unzusetzen. Gehts dem Arbeitnehmer gut gehts dem Unternehmen gut.
Mitarbeiter fotografieren andere Mitarbeiter und leiten diese an ihre Vorgesetzte weiter, es ist ein Gefühl von jeder gegen jedenä
Mitarbeiter reden schlecht über Vorgesetzte und das Unternehmen, die Stimmung ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Trotz Ansprechen der Situation auf Betriebsversammlungen und im direkten Gespräch mit Vorgesetzten und Geschäftsführung, gibt es diesseitig keine Versuche dies abzuändern.
Nicht vorhanden
Sehr geringe Aufstiegschancen, Aufstiegsmöglichkeiten werden nur denen eröffnet welche stets der Meinung von Vorgesetzten und Geschäftsführung sind, Mitarbeiter welche Probleme ansprechen und Lösungsvorschläge unterbreiten werden klein gehalten oder wenn möglich aus dem Unternehmen entfernt.
Gehalt kommt pünklich, bei Abrechnungen oft Fehler vorhanden, Fehlerkorrekturen nehmen viel Zeit in Anspruch. Benefits werden seit Jahren durch den Betriebsrat versucht umzusetzen, welche von der Arbeitgeberseite gefühlt absichtlich zeitlich nach hinten geschoben werden.
Umwelt- und Klimaschutz wird beachtet.
Mitarbeiter fotografieren andere Mitarbeiter und leiten diese an ihre Vorgesetzte weiter, es ist ein Gefühl von jeder gegen jeden, Geschäftsführung wurde darüber informiert und windet sich aus deren Verantwortung.
Hier wird kein Unterschied gemacht
Halten sich für die Größten, doch fehlt es eklatant an rechtlichen und fachlichem Wissen.
Die digitalisierung ist in diesem Unternehmen nicht angekommen es wird viel mit Papier gearbeitet, trotzdessen das passende digitale Wege vorhanden wären, doch die Verantwortlichen sind mit der Umsetzung stets überfordert.
Es werden zwar wöchentlich Infomails herumgesendet, aber wichtige Informationen lassen auf sich warten oder werden falsch an die Mitarbeiter geleitet.
Über Gleichberechtigung wird nur gesprochen, bei der Durchführung spührt man, dass manche gleicher als andere sind.
Nicht vorhanden
Das zur Verfügung gestellte Arbeitsmaterial bzw. die Arbeitskleidung zur Gänze.
Die Unfähigkeit, das Engagement ihres höchsten Gutes im Unternehmen zu erkennen, zu fördern und entsprechend einzubringen.
Sich maximal auf das eigene Terrain konzentrieren und den Mitarbeitern in der zweiten Reihe in Ruhe und professionell ihren Job machen lassen.
In Ruhephasen distanziert und zweckmäßig, im Tagesgeschäft dagegen Hand in Hand, lösungsorientiert und im Team.
Dass die Züge regelmäßig fahren, ist nicht dem Image geschuldet.
Es handelt sich um ein Eisenbahnverkehrsunternehmen, welches sehr viel Wert darauf legt, dass die Work-Life Balance im Zuge der Personalplanung vom Mitarbeiter nicht beansprucht oder erwähnt wird.
Karriere wird mutmaßlich nach persönlicher Befindlichkeit entschieden und gefördert. Bei internen Ausschreibungen kursierte dahingehend der Begriff "Augenwischerei". So etwas hört man als Arbeitgeber nicht gern.
Branchenüblich nach Tarifverträgen durch GdL oder EVG. Abrechnungen stets einwandfrei, was auch nicht immer branchenüblich ist und hier für das Unternehmen spricht.
Nicht unmittelbar wahrnehmbar und unübersichtlich. Der Strom kommt von woanders und den Unrat entsorgt eine andere Firma.
Augenscheinlich gut. Jeder muss mit dem Hintern an die Wand kommen. Dies spiegelt sich in der Arbeitsatmosphäre wider, in der sich jeder von dem anderen chronisch beobachtet fühlt. Dies kann sich ggf. als gerechtfertigt erweisen, aber auch zu neuen Freundschaften oder Kontakten führen.
Sie machen das Gleiche, wie die Jüngeren und geben ihre Erfahrung umfangreich bzw. auch sehr gern an sie weiter.
Man ist gewissermaßen "unter sich" und findet sich absolut spitze. Vereinzelte Vorgesetzte erwecken den Eindruck, als würden sie pausenlos an einer Daseinsberechtigung arbeiten und ihre Funktion/Aufgabe nicht wirklich kennen. Das sorgt für Unwohlsein bei vielen Mitarbeitern, die mit konkreten Tageszielen und klar strukturierten Aufgaben konfrontiert sind.
Das Unternehmen konterkariert und offenbart sich seinem Erscheinungsbild selbst: Die Büro-, Konferenz- und Schulungsräume sind feudaler und besser ausgestattet, als die Ruhe- und Pausenräume für sein höchstes Gut, dem Fahrpersonal. Schade.
Sie ist branchenüblich aufgesetzt und auf das Nötigste/Beste beschränkt.
Keine Beanstandungen. Multikulti vom Feinsten, was Spaß macht.
Die Aufgaben sind wiederkehrend und spannend bzw. stets mit unerwarteter Action und tollen Spezialeffekten garniert, die auf Zack halten.
Ein Arbeitgeber im Eisenbahnunternehmen bietet langfristige Perspektiven und beschäftigt seine Mitarbeiter-innen in einer nachhaltigen Branche.
WestfalenBahn hat als Eisenbahnunternehmen einen tollen Ruf.
Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit in der Verwaltung, Jahresdienstpläne im Fahrdienst sind gute Voraussetzungen für die Balance!
Es gibt Unterstützung bei Qualifizierungswünschen und im Unternehmen haben sich schon viele Kollegen "hoch arbeiten" können.
Gute Gehälter, für Tarifkräfte gibt es umfassende Sozialleistungen, Zuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge,
Es werden ältere Kollegen eingestellt und wer die Altersgrenze erreicht, kann auch weiterarbeiten wenn er möchte.
seit diesem Jahr gibt es die Schienen Lounge als interne Austausch Plattform.
Einen sicheren abwechslungsreichen Job.
Der Eindruck entsteht das das schwindende gute Image mit der Brechstange auf Kosten der Mitarbeiter an der Basis aufrechtgehalten wird.
Neue moderne, zeitgemäße auf augenhöhe basierende Führungsebene. Solle mal überdacht werden. Frischer Wind in der mittleren Führungsebene würde vieles besser machen. Vorgesetzte die nur ihren eigenen Vorteil im Fokus haben sind nicht in der Lage über den Tellerrand hinaus zu schauen.
War mal gut, wurde aber kontinuierlich schlechter.
War schon mal besser.
Steht auf dem Papier. Realität ist leider eher traurig.
Machte den Eindruck das der Nasenfaktor eine sehr große Rolle spielt.
Immer pünktliche Zahlung. An der Basis nach Tarif, aber auch nicht mehr.
Nach aussen hin gut präsentiert. Die Realität weicht stark ab.
An der Basis untereinander gut. Darüber hinaus sollte man skeptisch und wachsam bleiben.
Gut solange es keine Probleme gibt.
Bedenklich, nicht auf Augenhöhe und schon gar nicht zeitgemäß. Überwachungskultur nimmt leider immer mehr zu.
Schlechtes Arbeitsmaterial und immer mehr defekte Züge wie z.B. Innenaustattung der Züge erschweren die eigentlich guten Bedingungen zunehmend.
Schlechte Kommunikation gehört hier zum guten Ton.
Wer seinen Mund hält fährt besser. Kritik und Anregungen werden ignoriert, belächelt und oft tatenlos ignoriert.
Aufjedenfall spannender abwechslungsreicher Job.
Kommunikation auf Augenhöhe in durchaus familiärer Atmosphäre.
Das Image wird aktiv gepflegt und ist eigentlich ganz gut.
Wer auf Zügen arbeitet, der hat keine geregelten Arbeitszeiten. Wer sowas haben will, sollte vielleicht besser in der Industrie arbeiten gehen.
Ansonsten ist es gar nicht so schlecht. Viele freie Tage auch innerhalb der Woche. Und sehr lange Turnusplanung im Vorraus.
Wer sich weiterbilden will, wird auch gefördert.
Geld kommt immer pünktlich. Bezahlt wird nach Tarif, regelmäßige Lohnerhöhungen inklusive.
Auf jeden Fall vorhanden.
Wie in jedem Betrieb gibt es auch hier Ausnahmen. Aber überwiegend kann man sagen: Die Kollegen halten zusammen.
Hier wird mit allen gleich umgegangen.
Es herrscht Dutz-Kultur, Vorgesetzte behandeln die Angestellten auf Augenhöhe und nicht von Oben herab.
Es gibt an allen Standorten Service- und Sozialräume für die Mitarbeiter. Hier kann man reden, entspannen, spielen, abschalten.
Nur Fragenden kann geholfen werden. Kommunikation wird hier groß geschrieben. Auch der "Gleisfunk" funktioniert hervorragend.
Wird hier auf jeden Fall gelebt.
Es wird bestimmt nie langweilig.
Pünktliches Gehalt, grade jetzt wurde vor Erstellung der Dienstpläne eine Kommunikation mit den Arbeitnehmern gesucht.
An wichtigen Verantwortlichen Stellen sollte mehr Personal eingesetzt werden.
Nie vergessen wer und wo das Image gestaltet wird.
Absolut faires Miteinander
War schon besser. Hoffe aber daß das Ansehen wieder steigt.
Es gibt Möglichkeiten langfristig zu planen, evtl. Dienste tauschen. Liegt an einem selbst.
Liegt im eigenen Interesse. Möglichkeiten sind genug da.
Könnte besser sein. Corona hat viel verändert. Und just in diesen Tagen warten viele auf das Ergebnis der Tarifverhandlungen.
Wie gesagt, wer Probleme hat und sie anspricht dem wird auch geholfen.
Gut. Wer zu empfindlich ist hat überall Probleme
Auch kein Grund zur Sorge. Ich bin selbst nicht mehr so jung.
Wirklich nicht schwierig
Alles klar geregelt.
Man wird ernst genommen.
Ja.
Jeden Tag neu
Mittlerweile gar nichts mehr!
Alles oben erwähnte!
Alles bereits oben genannte abstellen, bzw verbessern!!
Ausbau der Grüppchenbildung scheint hier Priorität zu haben. Wer mit allen gut kann wird akzeptiert. Der Flurfunk ist teilweise unerträglich. Es wird mehr, auch hinterrücks, über die Mitarbeitenden gesprochen, als dass man mal irgendeine Info dazu erhält, dass man seitens der Teamleitung oder der Ausbildung an einer besseren Arbeitsatmosphäre arbeitet.
Das volle Programm: rückrollende Schichten (Arbeitsbeginn Tag 1: 13:40 Uhr, Arbeitsbeginn Tag2: 11:56 Uhr Arbeitsbeginn Tag3: 08:52 Uhr), als Beispiel. Totale verharrung seitens des Arbeitgebers in diesen Turnsplänen, keinerlei kommunizierte, vorhandene Initiative seitens der Teamleitung oder den anderen Verantwortlichen Bielefelder Standort, hier nun endlich mal eine Verbesserung umzusetzen! Von der Aktion "Reise durch die Serviceräume und vor Ort Anhörung" hat man auch nichts mehr gehört! Eine kommunikative Voll-Katastrophe ist das!
Bei Unternehmensgründung noch Vorbild, jetzt definitives Schlusslicht!! (Vergleichen mit anderen Arbeitgebern lohnt sich)
Die netten Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen sind das einzig schöne noch verbliebene.
Das sehen die Arbeitspläne nicht vor, genauso wenig, wie dass man in der Personalplanungssoftware auch keine Funktion hat, zum Einspielen des Alters des Arbeitnehmers. Wie schon erwähnt, alle müssen gleich viel malochen, interessieren tut das niemandem wir werden von einem Computerprogramm geplant!! Änderungen sind nicht möglich da zu wenig Personal und schlussendlich diesen Job kaum wer machen möchte!!
Kritik wird nicht gehört, beachtet, Verbesserungswünsche oder Verbesserungsvorschläge jedweder Art werden unbeantwortet gelöscht.
Steigende Brutalität auf den Zügen, keine Securitys mehr in den Abendstunden, die früher gang und gäbe waren, gereiztes Personal mittlerweile in fast allen Abteilungen!! Züge die aus finanziellen Gründen auf der Strecke verrecken, abgerissene Stromabnehmer die man nicht sukzessive überprüft, gar fehlendes Öl für die Kühlung in den Fahr Motoren der Züge > die Firma wird nur maximal auf Verschleiß und €-Profitgier gefahren!!!
Die Vorgesetzten denken nicht mal darüber nach jemandem ein Lob auszusprechen der sich besonders eingesetzt hat. Jemanden der jemand anderes gerettet hat weil sein Zug MAL WIEDER IRGENDWO IN DER PAMPA VERECKT IST!!!! Dies wird als zunehmend als Standard erwartet.
War schon immer schlecht und wird es auch immer bleiben! Ich habe resigniert! Die nicht fähigen sollte man dringend austauschen.
Die Gleichberechtigung ist hier voll ausgeprägt > alle müssen gleichmäßig viel malochen! Niemanden in der Teppichetage interessiert das. Die moderne Form der Gleichberechtigung.
Jeden Tag das gleiche. In fast einem ganzen Jahrzehnt hat uns nicht einer mal gefragt, ob ich/wir mal einer anderen Tätigkeit nachgehen möchten. Dieses Verhalten der Vorgesetzten, sowie der daran keineswegs verbessernden Geschäftsleitung, ist das einzigste was hier interessant ist. Interessante Aufgaben, Bedienung der Kaffeemaschine z.B., erhalten nur Personen, die mit den Entscheidern der WestfalenBahn besonders gut kann. Ja, das ist auch interessant.
Kommunikation von GF-Ebene an Mitarbeiter weiter ausbauen.
Hier ist noch Luft nach oben!
So verdient kununu Geld.