Westfalenfleiß GmbH, Wohnstätte Gut Kinderhaus Münster als Arbeitgeber

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1 Bewertung von Mitarbeitern


kununu Score: 1,6Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

Ein Mitarbeiter hat diesen Arbeitgeber mit 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.

Umgang mit Auszubildene im 1. Jahr in der Wohnstätte Gut Kinderhaus


1,6
Nicht empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

An meinen alten Arbeitgeber finde ich es gut, dass die Bewohner wirklich gut behandelt und versorgt werden, mit frischen Mahlzeiten. Wie z.B. das Mittagessen, aber auch das Abendessen und das Frühstück waren immer gut vorbereitet. Ich finde es auch gut das es feste Essenszeiten. Ebenfalls fand ich es gut, dass man mehr Zeit mit den Bewohnern hatten. Auch Urlaub ohne Koffer fand ich gut. Und auf Arbeitgeber bezogen, fand ich es gut, dass das Gehalt immer pünktlich ankam.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht an meinen alten Arbeitgeber fand ich, dass ich da wirklich ungerecht behandelt wurde, ich wurde teilweise richtig unter Druck gesetzt und fertig gemacht. Mir wurde mehrmals gesagt, dass ich bestimmte Aufgaben nicht erfüllen könne,ich wurde nur negativ kretisiert und hatte massiven Gegenwind, dadurch verlor ich immer mehr das Selbstbewusstsein. Nachdem 1. Jahr war ich voll und ganz eingeschüchtert.Da sie mir nicht wirklich etwas zugetraut haben. Ich habe nun gewechselt und das war gut

Verbesserungsvorschläge

Mein ehemaliger Arbeitgeber, sollte vl. daran arbeiten, dass sie Azubis mehr Freiheiten geben könnten, damit auch die Azubis etwas lernen und am Ende die Prüfung bestehen können. Der Arbeitgeber sollte vl. daran arbeiten, dass die Azubis ein Gefühl von Schutz und Sicherheit geben und die Auszubildenen nicht verunsichern.

Die Ausbilder

In der Wohnstätte wo ich tätig war, wurde ich nicht vernümftig angeleitet und konnte somit auch nichts lernen, auch wie sie mit mir umgegangen sind, fand ich persönlich schockierend und herablassend, ich wurde nicht wirklich als Mitglied des Teams akzeptiert, bis auf paar Kollegen von mir, fühlte ich mich schlecht behandelt.

Spaßfaktor

Trotz ungewöhnlichen Arbeitszeiten konnte man mit ein paar Kollegen sehr viel spaß haben, aber es kam ganz klar darauf an mit wem man zusammen Dienst hatte.

Aufgaben/Tätigkeiten

Am Anfang durfte ich auch interessante Aufgaben machen, die mir spaß gemacht haben, doch dann hatte ich ein Zwischenfall mit einem Bewohner und danach durfte ich 7 Monate nichts weiter machen, als die kleine Grundpflege, ansonsten durfte ich nur die Hauswirtschaftlichen Tätigkeiten machen und nur ab und zu z.B. ein paar Bewohnern beim Einkauf begleiten, also gelernt habe ich indem einen Jahr nix. Das was ich positiv fand, war das es zwischendurch Urlaub ohne Koffer stattfand, dass ist eine Projektwoche, wo die Bewohner jeden Tag ein anderes Angebot aussuchen durften, wo sie teilnehmen konnten, wenn sie wollten. und dann kam ich wenigstens auch einmal raus und hatte ein bisschen Abwechslung, aber ansonsten wurde ich meiner Meinung nach nur ausgenutzt.

Variation

Abwechslungsreich waren für mich die Aufgaben nur anfangs, nachher hatte ich überhaupt keine abwechslungsreichen Aufgaben mehr. Ich wurde in den Hauswirtschaftlichen Aufgaben ausgenutzt so war mein Eindruck. Nur gegen Ende kurz bevor ich dort gegangen bin, konnte ich ein paar abwechslungsreiche Aufgaben machen, aber dieses war sehr gering vorhanden. Ich habe keine verschiedenen Abteilungen im 1. Jahr in Gut Kinderhaus kennengelernt.

Respekt

Mit meinen Team hatte ich noch etwas Glück sie gingen freundlich mit mir um, aber dennoch nicht so, dass ich mich wie ein Teil des Teams fühlte. 3 Kollegen haben mir dieses Gefühl etwas gegeben, doch die sind alle gegangen im Laufe des Jahres. Insgesamt habe ich mit 8 alten Mitarbeitern zusammengearbeitet. doch innerhalb des Jahres sind alle gegangen, ich war die 8 vor mir sind 7 gegangen. Am Ende hatte ich nur noch 3 Kollegen im Team die mit mir angefangen haben, aber auch davon sind nur noch 2 da. Somit musste ich mich ständig an neue Gesichter gewöhnen. Mein Team ist wohl rispektvoll mir gegenüber aufgetreten, bis auf die höheren Positionen und mein Anleiter, der am Ende für mich zuständig war.

Karrierechancen

Ich würde keinen empfehlen dort die Ausbildung anzufangen. Man wird dort, als Auszubildene ganzschön ausgenutzt. Ich als Azubi musste fast immer einspringen und teilweise 3 Tage hintereinander 10 Stunden arbeiten. Ich wurde regelrecht, nicht als Azubi akzeptiert, ich wurde während der Zeit in Gut Kinderhaus fast nur negativ kretisiert so schlecht, dass ich mein Selbstbewusstsein verlor und ich schon mit schlechten Gefühl zum Dienst erschien. Am Ende hieß es, dass meine Arbeit nicht gut war. Außerdem wurde ich da sehr genau beobachtet, ob ich alles richtig mache.
Es gibt wohl Aufsstiegmöglichkeiten, aber ich lege euch eins ans Herz, fangt nicht an dort zu arbeiten. Auch ausgebildete Fachkräfte werden nicht gerade nett behandelt.

Arbeitsatmosphäre

Außer mir gab es noch ein paar andere Auszubildene. Ich fühlte mich am Ende nicht mehr wirklich wohl dort, auch wenn ein paar Kollegen da arbeiteten, die mich ernst nahmen, aber auch dieses war eher gering. Am Anfang war die Arbeitsatmoshäre schon um einieges besser, als am Ende. Ich persönlich hatte keine Freiheiten. Aber auch das ging von deb höheren Positionen auf.

Ausbildungsvergütung

Der Verdienst war gut. Ich habe mein Gehalt immer pünktlich erhalten und auch Weihnachtsgeld wurde mir ausgezahlt, auch meine Überstunden waren fast immer gut abgerechnet und ansich schon fair.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten waren unmöglich. Die Spätdienste hatten keine geregelte Uhrzeit die festgelegt war. Mal fing ein Spätdienst um 13.30 an und ging bis 21.45. Mal hatte ich erst um 15.00 Uhr oder 15.30 Dienstbeginn der nur bis 20.00 Uhr ging. Selbst die Frühdienste waren nicht immer geregelt. Am schlimmsten waren die Wochenenddienste ich musste eigentlich immer von 10.00-20.00 Uhr arbeiten und solange darf man als Azubi nicht arbeiten. Teilweise habe ich 30 oder 35 Stunden gearbeitet, obwohl ich eine 20 Sunden Stelle hatte.