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7 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen, die bei Westfalenhallen Unternehmensgruppe eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten.

Bewertung über die Ausbildungszeit

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Veranstaltungskauffrau/-mann bei Westfalenhallen GmbH in Dortmund abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

* Eine spannende und abwechslungsreiche Veranstaltungsbranche mit unterschiedlichen Veranstaltungsbereichen
* Regelmäßige Unternehmensveranstaltungen zur Information über aktuelle Themen
* Klimatisierte Büroräume
* Die Möglichkeit, gelegentlich Freikarten für Veranstaltungen zu erhalten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die mangelnde Struktur und Betreuung in der Ausbildung, fehlende Wertschätzung und Transparenz bei beruflichen Perspektiven sowie begrenzte Übernahmechancen. Hinzu kommen teilweise problematische Arbeitsbedingungen und ein Umgang miteinander, der je nach Abteilung stark variiert.

Verbesserungsvorschläge

Ein strukturiertes Ausbildungskonzept mit verbindlichen Abläufen, regelmäßigen Gesprächen und einer verlässlichen Planung der Abteilungswechsel wäre dringend notwendig. Die Ausbildungspläne sollten für alle Auszubildenden gleichermaßen gelten, damit die Verteilung der Abteilungen fair bleibt.

Darüber hinaus braucht es feste Ansprechpartner in den Fachbereichen, die sich aktiv um die fachliche Entwicklung kümmern und regelmäßig Feedback geben. Auch der Austausch zwischen den verschiedenen Ausbildungsjahrgängen sollte wieder stärker gefördert werden. Hier hat sich das Miteinander in der Vergangenheit deutlich besser entwickelt, während aktuell zu wenig unternommen wird, um den Zusammenhalt zu stärken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der jeweiligen Abteilung und den Menschen ab. Mit einem guten Team kann die Zusammenarbeit sehr angenehm sein. In anderen Bereichen gibt es hingegen spürbares Verbesserungspotenzial. Insgesamt gibt es sowohl positive als auch kritische Seiten.

Karrierechancen

Die Übernahmechancen entsprechen nicht den Erwartungen, die man an einen großen Ausbildungsbetrieb stellen würde. Trotz hoher Arbeitsbelastung und zahlreicher Überstunden bei den Festangestellten wird teilweise kein zusätzlicher Personalbedarf gesehen.

Dadurch verlassen gute und engagierte Auszubildende das Unternehmen, obwohl sie bereits eingearbeitet sind und wertvolle Erfahrungen gesammelt haben. Ein Ausbildungsbetrieb sollte das Ziel verfolgen, qualifizierten Nachwuchs langfristig zu halten, statt ihn aufgrund fehlender Perspektiven zu verlieren.

Arbeitszeiten

Die Gleitzeit und flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen grundsätzlich eine gute Gestaltung des Arbeitsalltags. In arbeitsintensiven Phasen steigen die Überstunden jedoch teilweise massiv an. Gleichzeitig ist der Abbau dieser Stunden aufgrund der angespannten Personalsituation in manchen Abteilungen kaum möglich.

Besonders widersprüchlich ist es, wenn von der Personalabteilung zum Überstundenabbau aufgefordert wird, ohne die personellen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Abgesehen davon bieten die Arbeitszeitmodelle viel Flexibilität, und mit einem guten Team lassen sich Lösungen finden.

Ausbildungsvergütung

Solide und faire Ausbildungsvergütung nach TVöD. Natürlich geht immer noch etwas mehr.

Die Ausbilder

Die Kombination aus Ausbildungsleitung, Personalleitung und juristischer Tätigkeit scheint in der Praxis zulasten der eigentlichen Ausbildungsbetreuung zu gehen. Die Unterstützung und Förderung der Auszubildenden kommt dabei zu kurz.

Regelmäßige Jour-fixe-Termine fallen häufig aus, wodurch ein kontinuierlicher Austausch und die gezielte Bearbeitung von Problemen kaum stattfinden. Auch bei Abschlussprüfung, Verabschiedung und beruflicher Zukunft fehlt es teilweise an Unterstützung und Wertschätzung.

Zudem hängt die Qualität der Ausbildung stark von der jeweiligen Abteilung ab. Während sich einige Mitarbeitende engagiert um Auszubildende kümmern, fehlt es andernorts an geeigneter Betreuung. Feste Ansprechpartner und ein durchdachtes Ausbildungskonzept wären dringend notwendig.

Spaßfaktor

In der richtigen Abteilung und mit den passenden Kolleginnen und Kollegen kann der Spaßfaktor sehr hoch sein. Die Veranstaltungsbranche ist abwechslungsreich und bietet viele spannende Einblicke. Besonders bei Veranstaltungen und im Team macht die Arbeit Freude. Natürlich gibt es auch stressige Phasen und weniger schöne Momente. Im regulären Arbeitsalltag hängt der Spaß allerdings stark vom Team und der jeweiligen Abteilung ab.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben unterscheiden sich stark je nach Abteilung. Teilweise wird vergessen, dass man sich noch in der Ausbildung befindet und nicht selten bereits Aufgaben einer festangestellten Person übernimmt. In anderen Bereichen ist man eher „Mädchen für alles“ und erledigt Tätigkeiten, die andere nicht übernehmen möchten. Unterstützung ist selbstverständlich, sollte aber nicht zulasten des eigentlichen Ausbildungszwecks gehen.

Positiv sind die Abteilungen, die Verantwortung übertragen, eigene Projekte ermöglichen und durch regelmäßiges Feedback zur fachlichen Entwicklung beitragen. Hier besteht insgesamt noch deutliches Verbesserungspotenzial.

Variation

Die Vor- und Nachbereitung von Messen, Veranstaltungen und Projekten folgt häufig ähnlichen Abläufen. Je nach Größe und Art der Veranstaltung variieren die Anforderungen jedoch. Besonders spannend ist die Vielfalt der Veranstaltungsbereiche und Zielgruppen, auf die man sich immer wieder neu einstellen muss.

Respekt

Der Status als Auszubildende sollte weder die Wertschätzung der eigenen Arbeit noch den respektvollen Umgang miteinander beeinflussen. Leider entsteht durch ausgeprägten Flurfunk schnell ein negatives Bild von Personen, teilweise auf Grundlage privater Gespräche.

Auch die Kommunikation rund um Abschluss, Übernahme und berufliche Perspektiven ist verbesserungswürdig. Wenn eine Übernahme zunächst in Aussicht gestellt wird, sollte eine spätere Absage transparent und persönlich kommuniziert werden. Stattdessen fehlte es teilweise an klaren Gesprächen und Wertschätzung für die Eigeninitiative bei der Jobsuche. Dass zum Ausbildungsabschluss selbst von höheren Positionen eine persönliche Gratulation ausbleibt, hinterlässt ebenfalls einen enttäuschenden Eindruck.

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Arbeitgeber-Kommentar

Barbara BrandsLeiterin Recht & Personal

Hallo,
wir bedauern Ihre Erfahrungen und nehmen sie ernst. Unsere Ausbildung ist mehrfach ausgezeichnet und wird von zahlreichen Azubis positiv bewertet. Wir unterstützen sie u. a. bei Prüfungsvorbereitung, Auslandsaufenthalten und Berufsschule. Für persönliche Gespräche und indiv. Unterstützung stehen wir zur Verfügung, aber wissen auch, dass wir nicht perfekt sind. Arbeiten wir dran! Viele Grüße

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Bewertung

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Veranstaltungskauffrau/-mann bei Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbH in Dortmund gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich da weg bin. Es gibt zwar einzelne gute Punkte, aber ich kann das Unternehmen in keinster Weise weiterempfehlen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es steht schon vieles in den vorherigen Punkten, aber zusammengefasst die fehlende Unterstützung von Festangestellten und der fehlende Respekt gegenüber Azubis.

Verbesserungsvorschläge

Meiner Meinung nach, muss das Prinzip Ausbildung hier komplett neu gedacht und neu gestaltet werden. Es sollte einen Beauftragten geben, der sich um die Belange der Auszubildenden kümmert. Diese Person, wäre dann im ständigen Austausch mit den Azubis. Außerdem sollte es mindestens jedes halbe Jahr ein Gespräch geben, wo man den Ausbildungs-Fortschritt und die Übernahmechancen bespricht. Genauso sollte es mindestens einmal die Woche eine gemeinsame Lernstunde geben, wo man Lernthemen aufarbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war als ich da war total schlecht und angespannt.

Karrierechancen

Während meiner Ausbildung hatte ich den Eindruck, dass berufliche Perspektiven teilweise stärker von persönlichen Beziehungen zu bestimmten Mitarbeitenden abhingen als von der eigenen Leistung. Gespräche über eine mögliche gemeinsame Zukunft nach der Ausbildung oder regelmäßige Gespräche über den aktuellen Ausbildungsstand fanden bei mir nicht statt.

Besonders enttäuschend empfand ich, dass ich die Entscheidung über meine Nicht-Übernahme per Post und nicht im Rahmen eines persönlichen Gesprächs erfahren habe. Unabhängig davon, wie die Zusammenarbeit zwischen Auszubildenden und Unternehmen verläuft, halte ich es für wichtig, solche Entscheidungen respektvoll und transparent zu kommunizieren. Ein persönliches Gespräch hätte ich in dieser Situation als angemessener empfunden.

Arbeitszeiten

Es gab flexible Arbeitszeiten als ich da war. Das war ganz gut. Die meisten haben von 8-16 Uhr gearbeitet, was ganz ok war. Man musste sich aber nach den Arbeitszeiten des jeweiligen Teams richten.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung ist ganz gut. Man wird nach TVÖD bezahlt. Da kann man nicht klagen.

Die Ausbilder

Während meiner Ausbildung wurde die Betreuung der Auszubildenden größtenteils von den jeweiligen Projektteams übernommen, in denen man eingesetzt war. Da die Mitarbeitenden dort häufig stark in ihre eigenen Aufgaben eingebunden waren, blieb aus meiner Sicht oft zu wenig Zeit für eine strukturierte Betreuung und gezielte Wissensvermittlung.

Dabei bietet die Arbeit an spannenden Projekten grundsätzlich viele Möglichkeiten, praktische Erfahrungen zu sammeln und sich fachlich weiterzuentwickeln. Allerdings hatte ich häufig den Eindruck, dass man sich einen großen Teil der erforderlichen Kenntnisse selbst aneignen musste. Meiner Meinung nach sollte eine Ausbildung nicht nur aus dem eigenständigen Erlernen von Inhalten bestehen, sondern auch eine angemessene Betreuung, regelmäßige Anleitung und eine gezielte Förderung der Auszubildenden beinhalten.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben waren eigentlich ziemlich gut und divers aufgeteilt, vor allem, weil man viele Abteilungen in der Ausbildung kennenlernt. Leider wird man nicht wie ein Azubi gesehen, sondern wie ein normaler Mitarbeiter, was einfach nicht sein kann.

Variation

Wie bereits erwähnt, ist die Variation ganz gut vor allem durch das Kennenlernen der einzelnen Abteilungen. Man steckt nur leider die meiste Zeit in den Messeteams.

Respekt

Während meiner Ausbildung habe ich leider nur von einigen wenigen Mitarbeitenden einen respektvollen Umgang erlebt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Fehler nicht offen aufgearbeitet, sondern stattdessen den Auszubildenden zugeschrieben wurden. Auch hatte ich bei einigen Mitarbeitenden von Anfang an das Gefühl, dass mir persönlich wenig wohlwollend begegnet wurde.

Besonders negativ in Erinnerung geblieben ist mir der ausgeprägte Flurfunk, den ich teilweise als unangemessen und respektlos empfunden habe. Meiner Meinung nach sollte es selbstverständlich sein, Auszubildenden unabhängig von persönlichen Sympathien ein neutrales und professionelles Arbeitsverhältnis entgegenzubringen. Gerade während der Ausbildung sollte man sich respektiert fühlen und die Möglichkeit haben, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.


Spaßfaktor

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Arbeitgeber-Kommentar

Barbara BrandsLeiterin Recht & Personal

Hallo,
vor dem Hintergrund, dass wir regelmäßige jour-fixe mit Azubis, 14tägige Lerngruppen, jährliche Feedback-Gespräche, Beurteilungen nebst Besprechungen derselben zum Abschluss jd. Abteilungseinsatzes und zu jd. Zeit individuelle Unterstützung geben und Gespräche führen, ist das eine unsachliche Bewertung. Schade, dass die mannigfaltigen Angebote nicht adäquat bewertet werden.
LG, B.Brands

Mega Ausbildung - Super Kollegen - jedoch nicht perfekt

4,6
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Systemintegration im Bereich IT bei Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbH in Dortmund abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe in der Westfalenhallen Unternehmensgruppe meine 3-jährige Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration gemacht. Die Entscheidung habe ich nicht bereut. Von Tag 1 an war ich Teil des Teams, durfte schnell mitarbeiten und wurde super ins Team aufgenommen. Man lernt hier nicht nur die Basics, sondern bekommt auch richtig was mit von echten Projekten und dem Alltag im IT-Bereich.

Was das Ganze für mich aber besonders gemacht hat: das Team. Die IT-Kollegen sind einfach top – ich bin gerne morgens aufgestanden und in die Firma gekommen, wurde immer mit einem Lächeln begrüßt, habe immer Unterstützung erhalten, und es wird auch mal zusammen gelacht. Der Umgang ist locker, ehrlich und fair. Ich habe mich 3 Jahre lang wohlgefühlt, und nicht "nur wie ein Azubi".

Moderne Tools und viele verschiedene Bereiche habe ich kennengelernt und ich durfte mich echt ausprobieren.
Microsoft 365 und Teams, die Tools der Zukunft, wa.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was am Ende das positive Gesamtbild trübt, sind nicht nachvollziehbare Entscheidungen von oben, die nicht immer ganz logisch oder zukunftsorientiert getroffen werden – gerade was das Thema Personal angeht. Hat bei vielen Kollegen und auch bei mir für Kopfschütteln gesorgt.

Verbesserungsvorschläge

Ausbildung top, Leute top, Stimmung top – echt eine super Zeit gehabt! Nur bei gewissen Entscheidungen von ganz oben fragt man sich halt schon manchmal, was da eigentlich die Idee dahinter war. Trotzdem: Ich bin richtig dankbar für die Zeit hier und kann die Ausbildung echt nur weiterempfehlen.

Arbeitsatmosphäre

In der IT sehr gut - die Atmosphäre ist sehr abteilungsabhängig

Karrierechancen

realistisch: keine - wenn man sich gut verkauft und viel redet werden Möglichkeiten aus dem nichts erschaffen

Arbeitszeiten

Im Rahmen der Gleitzeit sehr viel Freiraum.

Ausbildungsvergütung

sehr gut - TVöD

Die Ausbilder

Die Ausbilder innerhalb der IT kommen ihren Pflichten nach, etwas Führung und Unterstützung wenn es um allgemeine Themen zur Ausbildung geht, fehlt.

Spaßfaktor

Ich bin 3 Jahre gerne aufgestanden und zur Ausbildung gefahren.

Aufgaben/Tätigkeiten

Vielfältig, da viele verschiedene Bereiche innerhalb der Unternehmensgruppe

Variation

Als ITler kennt man nach 3 Jahren alles und jeden.

Respekt

Ich bin 3 Jahre respektvoll behandelt worden, den größten Respekt hätte man erbringen können, wenn man den Einsatz des Auszubildenen wertschätzt und sich mit einer Übernahme bedankt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Barbara BrandsLeiterin Recht & Personal

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeitende:r,
"Mega Ausbildung - Super Kollegen - jedoch nicht perfekt"! Das klingt nicht nur fair, sondern ziemlich gut. Es freut mich, dass offensichtlich alles so wunderbar gelaufen ist. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Ausbildungen best möglich und sehr erfolgreich durchgeführt werden können und dass alle Mitarbeitenden respektvoll behandelt werden. Die Frage nach einer Übernahme ist jedoch nicht nur eine Frage des Respekts und der Wertschätzung, sondern auch von übergeordneten Entscheidungen wie z.B. zu einem Stellenplan.
Wir wünschen für den weiteren Berufsweg viel Erfolg und genauso viel Wohlbefinden wie bei uns. Vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja doch noch einmal.
Vielen Dank für die tolle Bewertung. Wir freuen uns sehr darüber.
Lieben Gruß, Barbara Brands

Vielfältige Ausbildung durch diverse Abteilungen

3,4
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Veranstaltungskauffrau bei Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbH in Dortmund abgeschlossen.

Variation

Durchlaufen diverser Abteilungen

Respekt

Sehr abhängig von der Abteilung


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

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Furchtbarer Arbeitgeber

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Systemgastronom bei KHC Westfalenhallen GmbH in Dortmund abgeschlossen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das würde jetzt den Rahmen sprengen. Der Umgangston ist selbst für Gastroverhältnisse schrecklich. Bei mir war die Nummer endgültig durch, als ich in der Küche von Vorgesetzten mit Tellern beworfen wurde. Kein Witz. Zu meiner Zeit wurden regelmäßig Arbeitszeiten überschritten, sodass ich als Azubi teilweise 14-16 Stunden Schichten hatte. Niemanden, wirklich niemandem würde ich raten hier zu arbeiten. Nicht mal wenn das Geld stimmen würde, was es nicht tut. Wenn ich alles was ich an Respektlosigkeiten erlebt habe hier niederschreiben würde, wäre es für Außenstehende dermaßen unglaubwürdig, weil sich niemand solche Zustände auch nur vorstellen kann.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Vielseitige Ausbildung und guter Ausbildungsbetrieb

4,1
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Büromanagement im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbH in Dortmund abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Sehr guter Ausbildungsbetrieb!

4,4
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Veranstaltungskauffrau/-mann bei Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH in Dortmund abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 7 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Westfalenhallen Unternehmensgruppe durchschnittlich mit 3.6 von 5 Punkten bewertet. 67 der Bewertenden würden Westfalenhallen Unternehmensgruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 7 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 7 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Westfalenhallen Unternehmensgruppe als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.