65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Eine spannende und abwechslungsreiche Veranstaltungsbranche mit unterschiedlichen Veranstaltungsbereichen
* Regelmäßige Unternehmensveranstaltungen zur Information über aktuelle Themen
* Klimatisierte Büroräume
* Die Möglichkeit, gelegentlich Freikarten für Veranstaltungen zu erhalten
Die mangelnde Struktur und Betreuung in der Ausbildung, fehlende Wertschätzung und Transparenz bei beruflichen Perspektiven sowie begrenzte Übernahmechancen. Hinzu kommen teilweise problematische Arbeitsbedingungen und ein Umgang miteinander, der je nach Abteilung stark variiert.
Ein strukturiertes Ausbildungskonzept mit verbindlichen Abläufen, regelmäßigen Gesprächen und einer verlässlichen Planung der Abteilungswechsel wäre dringend notwendig. Die Ausbildungspläne sollten für alle Auszubildenden gleichermaßen gelten, damit die Verteilung der Abteilungen fair bleibt.
Darüber hinaus braucht es feste Ansprechpartner in den Fachbereichen, die sich aktiv um die fachliche Entwicklung kümmern und regelmäßig Feedback geben. Auch der Austausch zwischen den verschiedenen Ausbildungsjahrgängen sollte wieder stärker gefördert werden. Hier hat sich das Miteinander in der Vergangenheit deutlich besser entwickelt, während aktuell zu wenig unternommen wird, um den Zusammenhalt zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der jeweiligen Abteilung und den Menschen ab. Mit einem guten Team kann die Zusammenarbeit sehr angenehm sein. In anderen Bereichen gibt es hingegen spürbares Verbesserungspotenzial. Insgesamt gibt es sowohl positive als auch kritische Seiten.
Die Übernahmechancen entsprechen nicht den Erwartungen, die man an einen großen Ausbildungsbetrieb stellen würde. Trotz hoher Arbeitsbelastung und zahlreicher Überstunden bei den Festangestellten wird teilweise kein zusätzlicher Personalbedarf gesehen.
Dadurch verlassen gute und engagierte Auszubildende das Unternehmen, obwohl sie bereits eingearbeitet sind und wertvolle Erfahrungen gesammelt haben. Ein Ausbildungsbetrieb sollte das Ziel verfolgen, qualifizierten Nachwuchs langfristig zu halten, statt ihn aufgrund fehlender Perspektiven zu verlieren.
Die Gleitzeit und flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen grundsätzlich eine gute Gestaltung des Arbeitsalltags. In arbeitsintensiven Phasen steigen die Überstunden jedoch teilweise massiv an. Gleichzeitig ist der Abbau dieser Stunden aufgrund der angespannten Personalsituation in manchen Abteilungen kaum möglich.
Besonders widersprüchlich ist es, wenn von der Personalabteilung zum Überstundenabbau aufgefordert wird, ohne die personellen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Abgesehen davon bieten die Arbeitszeitmodelle viel Flexibilität, und mit einem guten Team lassen sich Lösungen finden.
Solide und faire Ausbildungsvergütung nach TVöD. Natürlich geht immer noch etwas mehr.
Die Kombination aus Ausbildungsleitung, Personalleitung und juristischer Tätigkeit scheint in der Praxis zulasten der eigentlichen Ausbildungsbetreuung zu gehen. Die Unterstützung und Förderung der Auszubildenden kommt dabei zu kurz.
Regelmäßige Jour-fixe-Termine fallen häufig aus, wodurch ein kontinuierlicher Austausch und die gezielte Bearbeitung von Problemen kaum stattfinden. Auch bei Abschlussprüfung, Verabschiedung und beruflicher Zukunft fehlt es teilweise an Unterstützung und Wertschätzung.
Zudem hängt die Qualität der Ausbildung stark von der jeweiligen Abteilung ab. Während sich einige Mitarbeitende engagiert um Auszubildende kümmern, fehlt es andernorts an geeigneter Betreuung. Feste Ansprechpartner und ein durchdachtes Ausbildungskonzept wären dringend notwendig.
In der richtigen Abteilung und mit den passenden Kolleginnen und Kollegen kann der Spaßfaktor sehr hoch sein. Die Veranstaltungsbranche ist abwechslungsreich und bietet viele spannende Einblicke. Besonders bei Veranstaltungen und im Team macht die Arbeit Freude. Natürlich gibt es auch stressige Phasen und weniger schöne Momente. Im regulären Arbeitsalltag hängt der Spaß allerdings stark vom Team und der jeweiligen Abteilung ab.
Die Aufgaben unterscheiden sich stark je nach Abteilung. Teilweise wird vergessen, dass man sich noch in der Ausbildung befindet und nicht selten bereits Aufgaben einer festangestellten Person übernimmt. In anderen Bereichen ist man eher „Mädchen für alles“ und erledigt Tätigkeiten, die andere nicht übernehmen möchten. Unterstützung ist selbstverständlich, sollte aber nicht zulasten des eigentlichen Ausbildungszwecks gehen.
Positiv sind die Abteilungen, die Verantwortung übertragen, eigene Projekte ermöglichen und durch regelmäßiges Feedback zur fachlichen Entwicklung beitragen. Hier besteht insgesamt noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Die Vor- und Nachbereitung von Messen, Veranstaltungen und Projekten folgt häufig ähnlichen Abläufen. Je nach Größe und Art der Veranstaltung variieren die Anforderungen jedoch. Besonders spannend ist die Vielfalt der Veranstaltungsbereiche und Zielgruppen, auf die man sich immer wieder neu einstellen muss.
Der Status als Auszubildende sollte weder die Wertschätzung der eigenen Arbeit noch den respektvollen Umgang miteinander beeinflussen. Leider entsteht durch ausgeprägten Flurfunk schnell ein negatives Bild von Personen, teilweise auf Grundlage privater Gespräche.
Auch die Kommunikation rund um Abschluss, Übernahme und berufliche Perspektiven ist verbesserungswürdig. Wenn eine Übernahme zunächst in Aussicht gestellt wird, sollte eine spätere Absage transparent und persönlich kommuniziert werden. Stattdessen fehlte es teilweise an klaren Gesprächen und Wertschätzung für die Eigeninitiative bei der Jobsuche. Dass zum Ausbildungsabschluss selbst von höheren Positionen eine persönliche Gratulation ausbleibt, hinterlässt ebenfalls einen enttäuschenden Eindruck.
Ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich da weg bin. Es gibt zwar einzelne gute Punkte, aber ich kann das Unternehmen in keinster Weise weiterempfehlen.
Es steht schon vieles in den vorherigen Punkten, aber zusammengefasst die fehlende Unterstützung von Festangestellten und der fehlende Respekt gegenüber Azubis.
Meiner Meinung nach, muss das Prinzip Ausbildung hier komplett neu gedacht und neu gestaltet werden. Es sollte einen Beauftragten geben, der sich um die Belange der Auszubildenden kümmert. Diese Person, wäre dann im ständigen Austausch mit den Azubis. Außerdem sollte es mindestens jedes halbe Jahr ein Gespräch geben, wo man den Ausbildungs-Fortschritt und die Übernahmechancen bespricht. Genauso sollte es mindestens einmal die Woche eine gemeinsame Lernstunde geben, wo man Lernthemen aufarbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre war als ich da war total schlecht und angespannt.
Während meiner Ausbildung hatte ich den Eindruck, dass berufliche Perspektiven teilweise stärker von persönlichen Beziehungen zu bestimmten Mitarbeitenden abhingen als von der eigenen Leistung. Gespräche über eine mögliche gemeinsame Zukunft nach der Ausbildung oder regelmäßige Gespräche über den aktuellen Ausbildungsstand fanden bei mir nicht statt.
Besonders enttäuschend empfand ich, dass ich die Entscheidung über meine Nicht-Übernahme per Post und nicht im Rahmen eines persönlichen Gesprächs erfahren habe. Unabhängig davon, wie die Zusammenarbeit zwischen Auszubildenden und Unternehmen verläuft, halte ich es für wichtig, solche Entscheidungen respektvoll und transparent zu kommunizieren. Ein persönliches Gespräch hätte ich in dieser Situation als angemessener empfunden.
Es gab flexible Arbeitszeiten als ich da war. Das war ganz gut. Die meisten haben von 8-16 Uhr gearbeitet, was ganz ok war. Man musste sich aber nach den Arbeitszeiten des jeweiligen Teams richten.
Die Vergütung ist ganz gut. Man wird nach TVÖD bezahlt. Da kann man nicht klagen.
Während meiner Ausbildung wurde die Betreuung der Auszubildenden größtenteils von den jeweiligen Projektteams übernommen, in denen man eingesetzt war. Da die Mitarbeitenden dort häufig stark in ihre eigenen Aufgaben eingebunden waren, blieb aus meiner Sicht oft zu wenig Zeit für eine strukturierte Betreuung und gezielte Wissensvermittlung.
Dabei bietet die Arbeit an spannenden Projekten grundsätzlich viele Möglichkeiten, praktische Erfahrungen zu sammeln und sich fachlich weiterzuentwickeln. Allerdings hatte ich häufig den Eindruck, dass man sich einen großen Teil der erforderlichen Kenntnisse selbst aneignen musste. Meiner Meinung nach sollte eine Ausbildung nicht nur aus dem eigenständigen Erlernen von Inhalten bestehen, sondern auch eine angemessene Betreuung, regelmäßige Anleitung und eine gezielte Förderung der Auszubildenden beinhalten.
Die Aufgaben waren eigentlich ziemlich gut und divers aufgeteilt, vor allem, weil man viele Abteilungen in der Ausbildung kennenlernt. Leider wird man nicht wie ein Azubi gesehen, sondern wie ein normaler Mitarbeiter, was einfach nicht sein kann.
Wie bereits erwähnt, ist die Variation ganz gut vor allem durch das Kennenlernen der einzelnen Abteilungen. Man steckt nur leider die meiste Zeit in den Messeteams.
Während meiner Ausbildung habe ich leider nur von einigen wenigen Mitarbeitenden einen respektvollen Umgang erlebt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Fehler nicht offen aufgearbeitet, sondern stattdessen den Auszubildenden zugeschrieben wurden. Auch hatte ich bei einigen Mitarbeitenden von Anfang an das Gefühl, dass mir persönlich wenig wohlwollend begegnet wurde.
Besonders negativ in Erinnerung geblieben ist mir der ausgeprägte Flurfunk, den ich teilweise als unangemessen und respektlos empfunden habe. Meiner Meinung nach sollte es selbstverständlich sein, Auszubildenden unabhängig von persönlichen Sympathien ein neutrales und professionelles Arbeitsverhältnis entgegenzubringen. Gerade während der Ausbildung sollte man sich respektiert fühlen und die Möglichkeit haben, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
In einzelnen Bereichen gut, in anderen sehr schlecht. Hoher Druck
Pünktliche Gehaltszahlung.
Das sie glaubt, mit einer 100 Jahrfeier oder einer Weihnachtsfeier, ein Jahr keine Wertschätzung, Missachtung und Führungsschwäche auszugleichen. Untere Führungsebene sollte sich mehr durchsetzen und nicht zu allem ja sagen.
Weiterbildung. Ehrliches Interesse an den Mitarbeitern. Überdenken ob die Führungskräfte ihren Aufgaben gewachsen sind.
Von Angst bestimmt. Vorgesetzte dulden keine andere Sichtweise.
In Dortmund ist die Messe nicht so bekannt.
Für den, der Homeoffice macht, ok.
Ha, ha Weiterbildung. Mach selber, aber in deiner Freizeit.
Für die Arbeit könnte es mehr sein.
Bei Messen überhaupt nicht möglich.
Kommt auf die Abteilung an.
Gibt es da nicht.
Führungskräfte können nicht wirklich führen, weil sie das nötige Fachwissen nicht besitzen.
Veraltete Technik. Keine richtige Einführung und/oder Weiterbildung.
Viel Input aber nichts dahinter.
die Pünktliche Zahlung meines Gehalts
das man von der Personalabteilung aufgefordert wird sich zu einer Aufsichtsratswahl aufstellen zu lassen.
Dienstfahrzeuge nach Nasenfaktor verteilt?
Wer gut Schmiert, der gut fährt
Weiterbildung, realistische Leistungsziele miteinander erarbeiten
Zwischen einzelnen Teams starke Rivalität
ganz ok glaube ich
Kommt auf den Bereich an
Weiterbildung ?
Den Anforderungen entsprechend
Mülltrennung ist ein Fremdwort
im Team ok, im Unternehmen nicht so schön
Ältere Kollegen sind kaum in den Teams vorhanden
wenn alles läuft dann gut
nur oberflächlich
Ist recht gut hier
Wechselnde Tätigkeit, interessante Aufgaben
- Arbeiten in einem spannenden Umfeld mit vielfältigen Aufgaben
- sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen
- flexible Arbeitszeiten
- es wäre gut, wenn benötigte Programme bei Antritt installiert und freigeschaltet sind
Ich habe in der Westfalenhallen Unternehmensgruppe meine 3-jährige Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration gemacht. Die Entscheidung habe ich nicht bereut. Von Tag 1 an war ich Teil des Teams, durfte schnell mitarbeiten und wurde super ins Team aufgenommen. Man lernt hier nicht nur die Basics, sondern bekommt auch richtig was mit von echten Projekten und dem Alltag im IT-Bereich.
Was das Ganze für mich aber besonders gemacht hat: das Team. Die IT-Kollegen sind einfach top – ich bin gerne morgens aufgestanden und in die Firma gekommen, wurde immer mit einem Lächeln begrüßt, habe immer Unterstützung erhalten, und es wird auch mal zusammen gelacht. Der Umgang ist locker, ehrlich und fair. Ich habe mich 3 Jahre lang wohlgefühlt, und nicht "nur wie ein Azubi".
Moderne Tools und viele verschiedene Bereiche habe ich kennengelernt und ich durfte mich echt ausprobieren.
Microsoft 365 und Teams, die Tools der Zukunft, wa.
Was am Ende das positive Gesamtbild trübt, sind nicht nachvollziehbare Entscheidungen von oben, die nicht immer ganz logisch oder zukunftsorientiert getroffen werden – gerade was das Thema Personal angeht. Hat bei vielen Kollegen und auch bei mir für Kopfschütteln gesorgt.
Ausbildung top, Leute top, Stimmung top – echt eine super Zeit gehabt! Nur bei gewissen Entscheidungen von ganz oben fragt man sich halt schon manchmal, was da eigentlich die Idee dahinter war. Trotzdem: Ich bin richtig dankbar für die Zeit hier und kann die Ausbildung echt nur weiterempfehlen.
In der IT sehr gut - die Atmosphäre ist sehr abteilungsabhängig
realistisch: keine - wenn man sich gut verkauft und viel redet werden Möglichkeiten aus dem nichts erschaffen
Im Rahmen der Gleitzeit sehr viel Freiraum.
sehr gut - TVöD
Die Ausbilder innerhalb der IT kommen ihren Pflichten nach, etwas Führung und Unterstützung wenn es um allgemeine Themen zur Ausbildung geht, fehlt.
Ich bin 3 Jahre gerne aufgestanden und zur Ausbildung gefahren.
Vielfältig, da viele verschiedene Bereiche innerhalb der Unternehmensgruppe
Als ITler kennt man nach 3 Jahren alles und jeden.
Ich bin 3 Jahre respektvoll behandelt worden, den größten Respekt hätte man erbringen können, wenn man den Einsatz des Auszubildenen wertschätzt und sich mit einer Übernahme bedankt.
Eigentlich zu viel, um hier alles aufzulisten. Meine persönlichen Highlights sind Gleitzeit und die Tolle Teamchemie.
Das in einigen Unternehmensbereichen herrschende sehr konservative, eingeschränkte Weltbild.
Verbesserungspotenziale bei der Nachhaltigkeit weiter ausschöpfen und technologischen und gesellschaftlichen Fortschritt ernst nehmen, um weiter an einer progressiven Arbeitsumgebung zu arbeiten.
Gleitzeit ist wirklich super! Ich bin absolut kein früher Vogel und kann, mit wenigen Ausnahmen, dementsprechend spät anfangen.
Absolut angemessen für meine Karrierestufe. Eine höhere Förderung des D-Tickets würde ein gutes Zeichen für den Nachhaltigen Verkehr setzen.
Der Wille ist da, aber Veranstaltungen als Geschäftsmodell sind einfach nicht wirklich nachhaltig. Trotzt der Grundproblematik besteht hier aber noch ungenutztes Verbesserungspotenzial.
Das ist natürlich stark teamabhängig, aber in meinem Team wirklich Top!
Wir reden hier über Menschen. Niemand ist perfekt, aber ich kann mich hier nicht beschweren.
Hier gibt es eigentlich immer etwas zu verbessern, aber die Einführung von Teams und dem Intranet hat hier deutlich Abhilfe verschafft.
Sehr vielseitige Aufgaben
Geringe Wertschätzung
Ausgebildetes Personal
Zu wenig Personal
Sind oft krank
Druck von oben
Den Umgang mit Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.