Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 65 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 65 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Hund erlaubt
Diensthandy
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Barrierefrei
Homeoffice
Coaching
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
* Eine spannende und abwechslungsreiche Veranstaltungsbranche mit unterschiedlichen Veranstaltungsbereichen
* Regelmäßige Unternehmensveranstaltungen zur Information über aktuelle Themen
* Klimatisierte Büroräume
* Die Möglichkeit, gelegentlich Freikarten für Veranstaltungen zu erhalten
Ich habe in der Westfalenhallen Unternehmensgruppe meine 3-jährige Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration gemacht. Die Entscheidung habe ich nicht bereut. Von Tag 1 an war ich Teil des Teams, durfte schnell mitarbeiten und wurde super ins Team aufgenommen. Man lernt hier nicht nur die Basics, sondern bekommt auch richtig was mit von echten Projekten und dem Alltag im IT-Bereich.
Was das Ganze für mich aber besonders gemacht hat: das Team. Die IT-Kollegen sind einfach top – ich bin gerne morgens ...
Ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich da weg bin. Es gibt zwar einzelne gute Punkte, aber ich kann das Unternehmen in keinster Weise weiterempfehlen.
Eigentlich zu viel, um hier alles aufzulisten. Meine persönlichen Highlights sind Gleitzeit und die Tolle Teamchemie.
die Pünktliche Zahlung meines Gehalts
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es steht schon vieles in den vorherigen Punkten, aber zusammengefasst die fehlende Unterstützung von Festangestellten und der fehlende Respekt gegenüber Azubis.
Die mangelnde Struktur und Betreuung in der Ausbildung, fehlende Wertschätzung und Transparenz bei beruflichen Perspektiven sowie begrenzte Übernahmechancen. Hinzu kommen teilweise problematische Arbeitsbedingungen und ein Umgang miteinander, der je nach Abteilung stark variiert.
Das sie glaubt, mit einer 100 Jahrfeier oder einer Weihnachtsfeier, ein Jahr keine Wertschätzung, Missachtung und Führungsschwäche auszugleichen. Untere Führungsebene sollte sich mehr durchsetzen und nicht zu allem ja sagen.
das man von der Personalabteilung aufgefordert wird sich zu einer Aufsichtsratswahl aufstellen zu lassen.
Dienstfahrzeuge nach Nasenfaktor verteilt?
Wer gut Schmiert, der gut fährt
Was am Ende das positive Gesamtbild trübt, sind nicht nachvollziehbare Entscheidungen von oben, die nicht immer ganz logisch oder zukunftsorientiert getroffen werden – gerade was das Thema Personal angeht. Hat bei vielen Kollegen und auch bei mir für Kopfschütteln gesorgt.
Verbesserungsvorschläge
Ein strukturiertes Ausbildungskonzept mit verbindlichen Abläufen, regelmäßigen Gesprächen und einer verlässlichen Planung der Abteilungswechsel wäre dringend notwendig. Die Ausbildungspläne sollten für alle Auszubildenden gleichermaßen gelten, damit die Verteilung der Abteilungen fair bleibt.
Darüber hinaus braucht es feste Ansprechpartner in den Fachbereichen, die sich aktiv um die fachliche Entwicklung kümmern und regelmäßig Feedback geben. Auch der Austausch zwischen den verschiedenen Ausbildungsjahrgängen sollte wieder stärker gefördert werden. Hier hat sich das Miteinander in der Vergangenheit deutlich besser entwickelt, während aktuell zu wenig ...
Meiner Meinung nach, muss das Prinzip Ausbildung hier komplett neu gedacht und neu gestaltet werden. Es sollte einen Beauftragten geben, der sich um die Belange der Auszubildenden kümmert. Diese Person, wäre dann im ständigen Austausch mit den Azubis. Außerdem sollte es mindestens jedes halbe Jahr ein Gespräch geben, wo man den Ausbildungs-Fortschritt und die Übernahmechancen bespricht. Genauso sollte es mindestens einmal die Woche eine gemeinsame Lernstunde geben, wo man Lernthemen aufarbeitet.
- Arbeiten in einem spannenden Umfeld mit vielfältigen Aufgaben
- sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen
- flexible Arbeitszeiten
- es wäre gut, wenn benötigte Programme bei Antritt installiert und freigeschaltet sind
Verbesserungspotenziale bei der Nachhaltigkeit weiter ausschöpfen und technologischen und gesellschaftlichen Fortschritt ernst nehmen, um weiter an einer progressiven Arbeitsumgebung zu arbeiten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Westfalenhallen Unternehmensgruppe ist Interessante Aufgaben mit 4,2 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Die Aufgaben unterscheiden sich stark je nach Abteilung. Teilweise wird vergessen, dass man sich noch in der Ausbildung befindet und nicht selten bereits Aufgaben einer festangestellten Person übernimmt. In anderen Bereichen ist man eher „Mädchen für alles“ und erledigt Tätigkeiten, die andere nicht übernehmen möchten. Unterstützung ist selbstverständlich, sollte aber nicht zulasten des eigentlichen Ausbildungszwecks gehen.
Positiv sind die Abteilungen, die Verantwortung übertragen, eigene Projekte ermöglichen und durch regelmäßiges Feedback zur fachlichen Entwicklung beitragen. Hier besteht insgesamt noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Die Aufgaben waren eigentlich ziemlich gut und divers aufgeteilt, vor allem, weil man viele Abteilungen in der Ausbildung kennenlernt. Leider wird man nicht wie ein Azubi gesehen, sondern wie ein normaler Mitarbeiter, was einfach nicht sein kann.
Wechselnde Tätigkeit, interessante Aufgaben
Vielfältig, da viele verschiedene Bereiche innerhalb der Unternehmensgruppe
… bekommt man, wenn man den Job hat, auf den man sich beworben hat. Schließlich bewirbt man sich für Tätigkeiten, die man gerne machen möchte. Wer es anders sieht, hat bei der Bewerbung etwas falsch gemacht.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Westfalenhallen Unternehmensgruppe ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Hier gibt es eigentlich immer etwas zu verbessern, aber die Einführung von Teams und dem Intranet hat hier deutlich Abhilfe verschafft.
Viel Input aber nichts dahinter.
nur oberflächlich
Die Mitarbeiter werden über zentrale Themen regelmäßig informiert, jedoch finde ich, dass die abteilungsübergreifende Kommunikation zu Anpassungen in Arbeitsprozessen ausbaufähig ist - erste Schritte sind hier erkennbar.
Sehr viel Luft nach oben.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).
Während meiner Ausbildung hatte ich den Eindruck, dass berufliche Perspektiven teilweise stärker von persönlichen Beziehungen zu bestimmten Mitarbeitenden abhingen als von der eigenen Leistung. Gespräche über eine mögliche gemeinsame Zukunft nach der Ausbildung oder regelmäßige Gespräche über den aktuellen Ausbildungsstand fanden bei mir nicht statt.
Besonders enttäuschend empfand ich, dass ich die Entscheidung über meine Nicht-Übernahme per Post und nicht im Rahmen eines persönlichen Gesprächs erfahren habe. Unabhängig davon, wie die Zusammenarbeit zwischen Auszubildenden und Unternehmen verläuft, halte ich es ...
Die Übernahmechancen entsprechen nicht den Erwartungen, die man an einen großen Ausbildungsbetrieb stellen würde. Trotz hoher Arbeitsbelastung und zahlreicher Überstunden bei den Festangestellten wird teilweise kein zusätzlicher Personalbedarf gesehen.
Dadurch verlassen gute und engagierte Auszubildende das Unternehmen, obwohl sie bereits eingearbeitet sind und wertvolle Erfahrungen gesammelt haben. Ein Ausbildungsbetrieb sollte das Ziel verfolgen, qualifizierten Nachwuchs langfristig zu halten, statt ihn aufgrund fehlender Perspektiven zu verlieren.
realistisch: keine - wenn man sich gut verkauft und viel redet werden Möglichkeiten aus dem nichts erschaffen
Ha, ha Weiterbildung. Mach selber, aber in deiner Freizeit.
Weiterbildung ?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Westfalenhallen Unternehmensgruppe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet Westfalenhallen Unternehmensgruppe schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 67% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Westfalenhallen Unternehmensgruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 56 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 36 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Westfalenhallen Unternehmensgruppe als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Gute Arbeitsqualität erwarten.
































