51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Projekte für die Zukunft angehen.
Angestellte die ihre Arbeit verweigern bzw ihre neuen Kollegen anzulernen sind meine Erfahrungen gewesen.
..., dass das Gehalt immer pünktlich bezahlt wird.
Schwache Führung
1. Mehr Respekt gegenüber den Mitarbeitern
2. Auf Vorschläge von Mitarbeitern eingehen
3. Wissen der Mitarbeiter nutzen
4. Mitarbeiter motivieren statt ignorieren
5. Fluktuation hinterfragen
6. Es gäbe noch viele Vorschläge, aber die Liste würde zu lang.
Mitarbeiter sind durch das Verhalten der First Brands Group total demontiert und frustriert.
Schwindet leider gerade durch schlechte Qualität und Lieferfähigkeit
Kümmert niemanden aus der Führungsebene.
durchschnittlich
IG-Metalltarif, von daher gut
bemüht
Wenn der Zusammenhalt nicht wäre, wäre die Firma schon "tot".
Erfahrung ist unter den Kollegen nachgefragt.
unterirdisch
teilweise nicht zumutbar
Keine Informationen, keine Ansprechpartner, keine Angabe einer Perspektive
Verschiedenste Aufgaben lassen die Arbeit nicht langweilig werden.
Es ließe sich viel machen, aber der Besitzer verhindert das Meiste durch Fehlentscheidungen.
Produktpalette
Die Bude geht garnicht, maximal 5 Jahre dann kommt der erste Bandscheibenvorfall. Alle in der Produktion ausnahmslos, haben Rücken, Schulter oder Knie probleme. Weil es einfach richtig harte Arbeit ist, und dann kommt der Akkord dazu, schnell schnell schnell.
Kalt und dreckig
Die rufen dich samstags und sonntags zur Arbeit und sehen es selbstverständlich an
Es geht, wenn du Nachtschichten schiebst und deine 144% Produktivität erreichst, und die Wochenenden da bist dann geht es.
Geht garnicht, denken die sind was besseres.
Katastrophal, musst die fetten Anhängerkupplungen ohne Kran und die Gittertor heben und wenden etc. damit die Stückzahl reinpasst. Dazu kommt das du so eine hohe Stückzahl für deinen Akkord bauen musst, das du nicht ansatzweise den behelfskran nutzen kannst, oder mal ne Pause. Ist einfach nicht drin bei 144% Produktivität die verlangt wird.
Will keiner deine Meinung hören
Es gibt nur Männer, und Leiharbeiter werden wesentlich schlechter behandelt.
Du machst jeden Tag das selbe
Ein Witz ...
Die Kollegen
Ein Großteil des mittleren Managements austauschen um gerade im Produktionsbereich die Gruppendynamik zu vermeiden und neuen Wind dort einzubringen, der nicht nur auf Einsparungen erzogen ist.
Nachhaltige Investitionen tätigen und sich nicht kaputt sparen.
In Mitarbeiter investieren und eine Wertschätzung der Menschen schaffen. Einige Abteilungen die in Arbeit ertrinken wieder aufstocken, damit auch wieder der Fokus auf nachhaltige Optimierungen geschaffen werden kann
Absolute schlechte Atmossphäre, da die Auswirkung des Management auf die Stimmung drückt
Dank IG-Metall ist dies okay
Aufstiegsmöglichkeiten sind durchaus gegeben, da die guten Führungskräfte alle nacheinander gehen und nur intern nachbesetzt werden und die günstigste Variante gewählt wird. Nicht unbedingt die fachlich beste.
Gehalt bei Ersteinstieg in Ordnung. Gehaltsanpassungen nur durch harte und anstrengende Mittel möglich, trotz ERA Bewertungen
Im Produktionsbereich in den Abteilungsgrenen ist der Kollegenzusammenhalt noch gut. Im Administrativen Bereichen schaut jeder nur auf sich selbst und Fehler werden grundsätzlich erst bei anderen gesucht
Keine Förderungen durch Vorgesetzte. MA Beurteilungen für die Leistungszulage werden herausgezögert und ins schlechte gedrückt, Weiterbildungen nur in absoluten Ausnahmefällen. Gerade im mittleren Management herrscht eine Gruppendynamik und wenn man sich dieser entgegenstellt, wird man kategorisch nach außen gedrängt
Offizielle Kommunikation nahezu nicht vorhanden, meist erfährt Infos nur über den Flurfunk
Durch immer weniger Personal und keiner Investitionsbereitschaft entstehen automatisch interessante aber durchaus unlösbare Aufgaben
Viele Kollegen
Erstellung und Dokumentation einer Prozesslandschaft und sich vor allem auch daran halten.
Ausstieg aus den amerikanischen Konzernen...
Führungskräfte regelmäßig überprüfen und anonyme Mitarbeitermeinungen einholen.
Weiterbildungen und Schulungen anbieten.
Viele Kollegen sind super gute Teamplayer und sehr kompetent, aber durch die schlecht besetzten Führungspositionen werden stärken und Schwächen nicht erkannt und durch fehlende Prozesse das Arbeiten zum Albtraum
Keine klare Homeoffice Regelung
Weiterbildungen werden gar nicht angeboten.
Es gibt sehr fähige und motivierte Mitarbeiter, aber auch sehr hinterhältige und demotivierte Kollegen (was ich ihnen nicht verübeln kann)
Stärken werden nicht gefördert oder erkannt, genauso wie eventuelle Schwächen geschult werden.
Es gibt keine konstruktiven Mitarbeitergespräche, kein Angebot zu Schulungen, dafür aber sehr viel Druck und Aufgaben vom Vorgesetzen, welche er/sie teils selber nicht im Stande ist zu lösen...
Kaum innovation, kaum Neuerungen, durch fehlende Chancen sich selber zu entwickeln, fallen auch die interessanten Aufgaben weg
Zurzeit nichts
Parkplatz, keine einheitliche Arbeitssachen
Bessere Beleuchtung, Belüftung/ Klimatisierung, EDV statt Papier und Zeitdruck.
Schlechte Beleuchtung
Die Gehaltsgruppen
Man verdient nicht mehr, ohne die Gewerkschaft
In Weiterbildung und sozialen Maßnahmen investieren
Es wird zu wenig von den Führungskräften kommuniziert
So verdient kununu Geld.