124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentrale Lage nicht weit von Hiltrup.
Keine Parkplätze für Leute mit Trucks.
Vetternwirtschaft beenden.
Tag und Nacht wird gearbeitet.
Wird besser aufgrund der Jugend.
Only Work, No Life, I love it
Wird nicht gefördert. Selbststudium zu Hause ist gefragt.
Manko, wird vom Personalwesen unter dem Teppich gekehrt.
Wozu?
Verräter gibt es nicht.
Älter wird hier keiner. Hoch lebe die Jugend.
Könnte besser sein.
Könnte besser sein. Als Raucher muss ich weit laufen.
Super ohne Limit
Diverse werden bevorzugt behandelt.
Ständig auf der Hut.
Den Süßigkeitenautomaten
Die herablassende Art aller leitenden Personen
Langzeitkonto einführen
Mehr investieren in Anlagen und Maschinen
Das Image der Fleischbranche
Die Stimmung ist im Großen und Ganzen gut, Ausnahmen gibt es immer
Für die Lebensmittelbranche ok
Die Abteilungen arbeiten gut zusammen, man hilft sich und kann sich auf die meisten verlassen
Immer pünktlich Lohn, und urlaubsplanung war bisher immer Problemlos.
Fleischindustrie hat generell ein schlechtes Image.
Gibt früh und spät Schicht. Der eine mag es,der andere nicht.
Wenn man seinen Meister machen will, wird man dabei unterstützt.
Könnte natürlich immer besser sein. Bin aber im großen und ganzen zufrieden.
Komme mit allen Kollegen super aus.
Kommunikation ist manchmal etwas schwierig dort, ich weiß aber nicht woran es liegt, es könnte viel einfacher sein, wenn man miteinander spricht.
Es gibt in den Meisten Abteilungen weibliche sowie männliche Führungskräfte
Fleisch Industrie mit Standardisierten Abläufen. Viel neues und Interessantes passiert nicht oft.
angenehme Kollegen und Vorgesetzte
mehr Weiterbildung
Einige Leute, die dieses Narrenhaus am Laufen halten.
Was ist mit Wertschätzung? Aktives Zuhören? Zusammenarbeit bei der Lösung von Problemen? Und natürlich mit einer der Aufgabe angemessenen Vergütung.
Geht so. Es gibt eine Kantine, aber man muss „saubere Arbeitskleidung“ tragen, um hineinzukommen. In anderen Gebäuden gibt es nur eine Küche, aber keinen Raum zum Essen.
Ich brauche das nicht zu erklären.
Wenn man seine Vorgesetzten um Hilfe bittet, weil es einfach zu viel Arbeit gibt, lautet die Antwort: Man macht nicht genug Überstunden, also kann es nicht so viel sein. Homeoffice ist eine nicht offizielle Möglichkeit, die nur in sehr seltenen und gut begründeten Fällen erlaubt ist.
greenwashing
Ich weiß nicht, wie es an anderen Stellen ist, aber hier hilft niemand jemandem. Die Arbeit wird anderen überlassen, niemand erklärt jemandem etwas. Niemand will eine neue Arbeit annehmen, weil er sie dann für immer machen muss. Die Leute sind überarbeitet und werden oft krank.
Allerletzte. Das einfache „Hallo“ und „Auf Wiedersehen“ funktioniert nicht. EQ gibt nichts. Führung nichts. Menschlich null. Egal, was man tut, in seinen Augen macht man es sicher falsch.
Sehr schlecht. Die Leute kommunizieren überhaupt nicht, aber alles muss im Voraus gesehen werden und Probleme müssen gelöst werden.
Es ist nur so, dass man immer mehr Aufgaben bekommt, aber das Gehalt steigt nicht im gleichen Maße. Die können noch nicht einmal das monatliche Gehalt pünktlich auszahlen. Bei anderen Unternehmen, aber auch an anderen Standorten innerhalb des Unternehmens, können sie das Gehalt am 1. überweisen und dann am 15. alle Zusatzleistungen usw., aber hier in Oer können wir das nicht. Außerdem habe ich nur von Prämien für gut gemachte Arbeit gehört, aber nie gesehen... Aber Firmenwagen werden in den oberen Kreisen getauscht.
So könnte man es auch nennen. Man muss ständig zwischen den Aufgaben hin und her springen. Meistens bekommt man Aufgaben, die man noch nie gemacht hat, die aber sofort erledigt oder gelöst werden müssen, am besten schon gestern.
Wenn man sich anstrengt, wird dies gewertschätzt.
Arbeitsbedingungen und Lohngruppenmodell.
Mehr Fairness und Transparenz bei der Lohngruppeneingliederung und bei dem Gleitzeitmodell.
Im Großen und ganzen ist das Team bis auf einige Ausnahmen nett.
Leider zu Unrecht noch immer schlecht.
Home Office ist möglich, wurde aber nicht gerne gesehen.
Man muss sich schon selber ein bisschen mitkümmern, wenn man aber seinen Schulungswunsch vernünftig begründen kann, wird dieser auch ernstgenommen.
Ich kann die verschiedenen Lohneingruppierungen noch immer nicht nachvollziehen. Man hat sich auch nicht die Mühe gemacht die Mitarbeiter nach Einführung darüber aufzuklären. Zudem war ich mit dem Arbeitszeitmanagement (Gleitzeitmodell) nicht einverstanden.
In den letzten Jahren hat sich viel getan und man ist weiterhin auf einem guten Weg.
Im großen und ganzen gut, es gibt jedoch hin und wieder Ausnahmen.
Auch ältere Kollegen werden geschätzt. Ihre Erfahrung wird gewertschätzt.
Fair, aber oft habe ich mich „von oben herab behandelt gefühlt“.
Ich war mit meinem Arbeitsplatz nicht zufrieden. Dies ist aber dem Mangel an verfügbaren Arbeitsplätzen geschuldet.
Hier herrscht deutlicher Verbesserungsbedarf. Manchmal ist ein Anruf sinnvoller als 5 Mails.
Als Frau habe ich mich gleichberechtigt gefühlt. Zwischen Führungsetage und normalen Angestellten finde ich die Lücke jedoch erheblich.
Die meisten Aufgaben waren spannend.
Verbesserungswürdig
infos ???
Manchmal muss man hinter den Chefs herlaufen
Kommt auf die Laune vom Schichtleiter an
Arbeitszeit Mo-Fr Frühschicht
soweit bin ich noch nicht
reden mit Händen und Füßen
vorhanden
Kommt auf die Laune an
welche Kommunikation ??
Keine Ahnung
vorhanden
Matrial ist Mangelware
Die Landluft in den Standorten.
Die Benachteiligung von Minderheiten.
Wir brauchen eine Frauenquote von 59 Prozent.
Starke Stimmungsschwankungen der Bosse rufen nach Genosse
Das gute Image animiert mich zum Bleiben.
Home Office für Privilegierte
Weiterbildung ist Privatsache
Schlechter bezahlt wurde ich bisher noch nie. Es gibt keinen Inflationsausgleich.
Wärmepumpe und Solar wird immer mehr genutzt.
Egoismus versus Feminismus
Langgediente werden schlechter behandelt als Newcomer
Je höher auf der Leiter, desto weniger Fachwissen
Die Büros sind zu laut und zu eng
Es wird zu wenig vor Ort kommuniziert.
Benachteiligungen kommen vor und werden bei Reklamation als subjektive Psychose herabgestuft
Überall ohne Ende
So verdient kununu Geld.