124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit guten Kollegen schaffst man einiges.
Das Image der Branche ist leider schlechter als es sein sollte.
Auf deine Kollegen kannst du dich zum Großteil wirklich verlassen
Wird immer besser
Welche Möglichkeiten man hier hat. Durch die starke Entwicklung gibt es für alle die Möglichkeit neben dem Alltagsgeschäft auch an Projekten und Entwicklungen mitzuwirken und sich einzubringen.
Es gibt teilweise die Mentalität der Problem-Orientierung. Auch da gibt es aber mittlerweile ein Bewusstsein und es entwickelt sich schon spürbar eher in die Lösungsorientierung
Benefit-Modell könnte tendenziell und perspektivisch noch ausgebaut werden. Es gibt schon einiges, aber für die Unternehmensgröße gibt es auch noch Potenzial.
Beim Image gibt es viel Nachholbedarf. Das Presse-Bild oder das Ansehen in der Öffentlichkeit entsteht häufig aber auch durch Halbwahrheiten oder Ähnlichem.
Es gibt Flexibilität, Homeoffice-Möglichkeit, Gleitzeit-Konto etc. Die Betriebsvereinbarung sieht vor, dass die beruflichen Belange mit den privaten nicht "kollidieren" sollen.
Die Personalentwicklung macht große Fortschritte. Mitarbeiter sollen entwickelt und so gehalten werden. Keine Position soll eine Sackgasse sein.
Durch den Tarifvertrag hat man Planungssicherheit und kann sich regelmäßig auf Tariferhöhungen freuen.
Man ist nah an der Landwirtschaft und es gibt laufende Transformationen u.a. im Bereich Produktion zwecks Nachhaltigkeit und Transparenz. Aber auch in der Verwaltung gibt es ein Bewusstsein v.a. für Soziales.
Das Kollegium ist stark und man kommt gut miteinander klar. Man spricht viel miteinander und unterstützt bei Bedarf.
Es gibt viele lange Zugehörigkeiten. Mitarbeitende, die dem Rentenalter näher kommen, werden vorbereitet und beraten. Sie werden aber so lange voll eingebunden, wie sie Teil von Westfleisch sind und sind teilweise sogar in die Nachfolgeplanung eingebunden.
Durch das Führungs- und Handlungsleitbild sollen Führungskräfte konzernweit ein stärkeres Bewusstsein für Dinge abseits des Tagesgeschäfts haben. Sie bekommen ein Bewusstsein für Pflichten, die sie auch für die Mitarbeiter haben. Durch die aktiven Führungskräfte-Schulungen trägt das auch Früchte.
In der Verwaltung gibt es gut ausgebaute Büros, die man sich mit einem bis maximal drei weiteren Kolleg:innen teilt. I.d.R. gibt es Doppelbildschirme oder Curved Monitore. Die Tische sind höhenverstellbar.
Das neue Bürokomplex "Campus Loddenheide" in Münster ist echt schön und modern, dazu barrierefrei.
In der Produktion haben sich in die Arbeitsbedingungen im Übrigen in den letzten Jahren immer weiter verbessert. Es handelt sich nicht um den Knochenjob, den alle vor Augen haben. Es wurde viel in Arbeitssicherheit und -bedingungen in allen Bereichen investiert.
Es gibt regelmäßigen Informationsaustausch. Fixe Entwicklungen und Planungen werden schnellstmöglich, an die MItarbeiter rangetragen.
Auch hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Es gibt ein starkes Bewusstsein. Es ist noch nicht "perfekt", aber die Entwicklung ist sehr stark zu sehen.
Es gibt viele Projekte in denen man involviert sein kann, da es viel Bewegung und Innovation bei Westfleisch gibt. Langzeitprojekte und kurzfristige Verbesserungen werden aktuell gefördert.
Gut Geld
Nien
Nicht
Sehr gut
Ja
Ja...gut
Ja
Sehr gut
Ja
Ja sehr gut
Ja
Ja
Sehr gut
Gut
Ja
Ja und nien
z.B. wenn man irgendwelche Dokumente brauch oder Behörde die angefordert hat. Dauert das schon gerne mal so mindestens 1-2 Monate bis das Unternehmen mal aus dem Quark kommt.
Bude dicht machen
Schlecht und gereizt
Geht lieber zu Tönnies. Hier bekommt man auch Wertschätzung für seine Arbeit.
haha
Vertraue niemanden
immer schön von oben herab
Welche?
no
Rumstehen selbst bei Anlagenausfall ist nicht. Arbeitsbeschaffung ist Pflicht
Was ist das?
Stundenlohn trotz Tarif bei gleicher Tätigkeit nicht gleich
Hat man hier nicht
Jeder ist sich selbst der nächste
Mach deine Arbeit egal wie alt du bist und wenn du ausfällst dann wird gelästert
Vorgesetzte müssen den Kurs durchdrücken sind aber selbst nicht überzeugt
Ist ein Knochenjob
Nicht sehen nichts hören nichts sagen
4 Klassen Gesellschaft
Aus vielen kleinen Teilen etwad neues zu erschaffen ist schon interessant
Landwirtschaftliche Projekte
Branchen Image nach wie vor problematisch.
Neues Verwaltungsgebäude in Bahnhofsnähe fußläufig erreichbar.
Auf dem Zahlenfriedhof ist nie eine gute Atmosphäre.
Bitte ein Steak frisch vom Land.
Du lebst, um zu arbeiten.
Diplom Landwirte machen hier super Karriere.
Wer vom Bauernhof kommt, hat hier ein dickes Plus.
Wie auf dem Bauernhof keine grosse Nummer.
Beim Bier im Hafen eigentlich ganz gut.
Bis 50 geht es eigentlich noch so.
Einfühlungsvermögen vorhanden
Schlechte Luft durch Wärmepumpen.
Talk Show Manier dominiert. Nie einen ausreden lassen.
Zu viele Feministinnen sind gegen Macho Manager.
Burnout frühzeitig erkennen
Wir sind alle aus Kohlenstoff mit genügend Druck werden wir zum Diamanten
Wenn man nicht selber ständig nachfragt wird nichts angeboten.
Könnte mehr sein. Wenn man verhandelt dann nur zu Konditionen vom vorgesetzten und die laufen sehr eingleisig.
Schlecht zu beurteilen da diese kaum anwesend sind.
Wird nur groß geschrieben weil es ein Nomen ist.
Wären gegeben wenn man bei Projekten mit einbezogen wird.
Er ist abwechslungsreich.
Das oktroiren der Zentrale
Einfach auch mal den MA vertrauen und nicht mit dem Kopf durch die Wand
Funktioniert nur innerhalb der Abteilung gut ansonnsten keine Ehrlichkeit.
Leider immer noch schlecht. Es gibt immer wieder schwarze Schafe
Ist an den Standorten noch nicht angekommen. Liegt aber auch an den Standortleitern.
Wenn man sich kümmert geht es.
Wird eher geschaut was andere MA verdienen und nicht nach Leistung.
Ist bei den MA schwierig
In der Abteilung gut.
Nicht in allen Abteilungen gut.
Keine Ehrlichkeit im direkten Kontakt. Alles nur hinter dem Rücken.
Räumlichkeiten sind eher sehr klein oder großes Büro und schlechtes Konzentrieren möglich.
Viele Gespräche führen um sich ein Bild zu verschaffen.
An den Standorten noch nicht angekommen. Liegt auch an den Standortleitungen.
Immer wieder neu interessant.
Die Manneskultur.
Das abgehobene Management.
Ich wäre gerne länger geblieben, wenn es Gehaltserhöhungen gegeben hätte. So ist jeder gezwungen, irgendwann freiwillig zu gehen.
Dynamisch, aber ohne
Power vom Chef.
Wird langsam besser durch Aufklärung.
Home Office mit Überwachung. Dauernd waren fremde Autos vor meiner Wohnung.
Bücher stehen in den Regalen.
Am Wochenende wird kostenlos gearbeitet.
No Go. Überall liegen Zigaretten.
Kollege war gut, Kollegin hinterhältig.
Wer älter wird, kann ja gehen.
Abgehoben ohne Kontakt zur Basis.
Keine Kantine. RAUCHER werden diskriminiert, und müssen 1000 Meter laufen, um eine Zigarette zu qualmen.
Flurfunk auf Toilette.
Ständig neue Kollegen und Kolleginnen.
Langweilig wird es nicht, weil ständig unlösbare Aufgaben anstehen.
Gehalt, selbstständiges Arbeiten, Ideeneinbringung, Prämien (je nach Abteilung), Bonusprogramm/ Benefits für Mitarbeiter
„Schlechte“ Mitarbeiter aussortieren und gute Mitarbeiter fördern. Wenn man den guten Mitarbeitern mehr Aufgaben gibt und die „schlechten“ Mitarbeitern weniger machen müssen für das gleiche Geld, ist das ungerecht. Extremer Personalmangel, den andere Mitarbeiter dann zusätzlich ersetzen müssen.
Inventionen im Bereich der Maschinen im Betrieb. Ständig gehen die gleichen Sachen kaputt. Überstundenreglung, man darf keine Überstunden machen - hatte aber 150 Stunden im Monat mehr und konnte diese nicht abfeiern, da Personal fehlt.
Sehr frühe Arbeitszeiten sowie Wochenendarbeit (was nicht im Vertrag steht, was jedoch Pflicht ist), ständige Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten, starke Temperaturschwankungen je nach Abteilung im Betrieb
Schlachtbranche hat kein gutes Image.
Finanziell kann man sich nicht beschweren (weicht je Abteilung natürlich ab) aber man hat wirklich KEIN Leben mehr. Kein geregelten Schlaf und keine Feiertage, weil dort auch geschlachtet wird. Kein Privatleben bzw. sehr schwer für Familien.
Kleine Weiterbildungsmaßnahmen werden gefördert aber nur bis zu einem bestimmten Grad.
In meiner Position konnte ich mich damals nicht beschweren. Mittlerweile gibt es jedoch neue Verträge, dazu kann ich nicht viel sagen.
Durch die Abgase der Schlachtung sowie Wasserverbräuche, Müllentsorgung eher nicht zufriedenstellen - Luft nach oben.
Im jeden Team gibt es Unstimmigkeiten, was normal ist. Leider gibt es keine Konsequenzen bei Fehlverhalten der Mitarbeiter.
Keine festgelegte Altersgruppe, jeder kann an einer Stelle mitwirken.
Mein/e Vorgesetzte/r war immer ansprechbar und menschlich. Leider wurde nur viel Druck auf mich ausgeübt, sodass das Gefühl entstand das ich meine Arbeit nicht gut gemacht habe.
Luftverhältnisse nicht optimal in Betrieb für die Mitarbeiter sowie Ausstattung des Arbeitsmaterials. Im Winter zu kalt, im Sommer zu warm, immer dreckig.
Zu ergänzen ist aber das man „die Punkte“ vorher weiß, beim Probearbeiten.
Leider werden die Mitarbeitet nicht von ihren Führungspositionen informiert sondern erst nach Nachfrage. Kommunikation im Betrieb somit nur ausreichend.
Mitarbeiter die „weniger“ Skills haben z.B mit dem Umgang mit den PC werden nicht gefördert sondern die Mitarbeiter die die Skills bereits haben bekommen Aufgaben dazu - somit nicht gleichberechtigt.
Irgendwann werden alle Aufgaben „gleich“. Neue Projektideen werden zunächst gefördert aber meistens kostentechnisch abgelehnt.
So verdient kununu Geld.