126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man dort viel lernen kann, da es ein großes Unternehmen ist.
Siehe die anderen Punkte an.
Anderes Arbeitszeitmodell, komplette Umstrukturierung, Renovierung der Unternehmenskultur, Verhaltensregeln (kein Geschrei), Überdenken der eigenen Produkte (insbesondere der Qualität), Renovierung und Modernisierung der Produktionshallen inkl. aller Anlagen, weniger Ausbildungfremde Aufgaben. Motivation schaffen, durch kleine Aufmerksamkeiten wie z.B. Essensgutscheine etc.
Es ist meistens Laut, entweder durch Bauarbeiten oder weil man die Tiere quieken hört, beim Entladen. Denn der Stall ist nah an der Verwaltung. In bestimmten Abteilungen, muss man mit Ungeziefer rechnen, es gibt Büros ohne Fenster, mit künstlichem Licht und kaum Luftzug. In der Verwaltung ist es nicht so schlimm. Jedoch sind die Büros total altmodisch. Es gibt Teppiche, die stinken und zum arbeiten haben nur ausgewählte Personen zwei Bildschirme.
Berufsbegleitende Studien, werden nicht gern gesehen. Dementsprechend weder gefördert, noch gewürdigt. Man wird nur, in die Richtung gefördert, die die Firma für gut hält. Schulungen aus Münster werden nur durchgeführt, um es sich mit Münster nicht zu verscherzen. Karriere ist fast nur mit Vitamin B möglich und die Wahrscheinlichkeit in eine Richtung gedrängt zu werden, die man nicht will, sehr groß.
Grundsätzlich gut, wenn es nach Ausbildungsvertrag läuft. Tut es nur leider nicht immer. Mal muss man Überstunden scheffeln, weil mal wieder Personal fehlt und mal muss man die Früschicht von 3.00 Uhr nachts an über nehmen oder bis 1.00 Uhr nachts die Spätschicht machen, - natürlich nur wenn man „Pech“ hat. Die Stempeluhr ist so angelegt, dass wenn man um 8.01 erscheint, eine viertel Stunde Arbeitszeit abgezogen bekommt und wenn man um 15.59 Uhr geht bekommt, passiert dasselbe. In diesem Fall hat man zwar 7 Stunden und 58 min gearbeitet und die Stempeluhr zählt nur 7 Stunden und 30 min. Zudem ist die Stempeluhr (Je nach Abteilung) 10 min oder noch weiter vom eig. Arbeitsplatz entfernt.
Es gibt Ausbildungsbetriebe bei denen man weniger verdient. Allerdings ist das Gehalt, wenn man es zu der geforderten Leistung ins Verhältnis setzt, viel zu gering. Und vermutlich könnte selbst eine Erhöhung den Druck, der abverlangt wird, nicht annähernd ausgleichen.
Das einzig Positive, was mir einfällt, ist dass die Schulbücher von der Firma bezahlt wurden am Anfang der Ausbildung und dass wir zum Ende der Ausbildung die Präsentation für die mündlichen Prüfungen üben durften.
Hier ein Negativ-Beispiel:
Ich wollte melden, dass ich mich in der Abteilung nicht wohl fühle und von meiner Abteilung gemobbt werde. Daraufhin kam die Frage, ob es um Leben oder Tod geht.
Je nach Abteilung, mal mehr, mal weniger. Zusammenfassend lässt sich sagen, da oft alles drunter und drüber läuft, bekommt man die verschiedensten Aufgaben und kann viel Lernen. Darunter auch Aufgaben die gar nicht zur Ausbildung gehören, wie z.B. Weihnachtsfeiern oder Frügstück organisieren, in die Niederlande fahren, um Wurstprodukte zu kaufen oder Fotos von Produkten zu machen.
Es gibt viele kaufmännische Tätigkeiten, bei denen man viel lernen kann. Leider gehört ein Großteil der Aufgaben, nicht zur Ausbildung. Diese reichen von, Kaffee und Kuchen für Besucher zu besorgen, über die Wäsche-und Postfaht, zu der Aufgabe ins Ausland oder durch ganz Deutschland zu fahren, um Waren zu kaufen, Dokumente zum Tierarzt zu bringen, oder Schweinefutter besorgen, weil keiner damit rechnen konnte das es leer geht, und viele weitere ähnliche Aufgaben.
Man durchläuft während Ausbildung verschiedene Abteilungen. Einen Punkt, muss ich abziehen, da es auch Auszubildende gab bei denen es nicht so war, - Pech gehabt. Wünsche in welche Abteilung man will, werden generell nicht berücksichtigt. Und egal in welcher Abteilung man ist, wird man bedarfsorientiert eingesetzt. Das heißt wenn Not am Mann ist, musst du zur Stelle sein.
Führungspersonen vergessen oft zu Grüßen und gehen erhobenen Hauptes, ohne die Mitarbeiter mit einem Blick zu würdigen vorbei. Wenn man mit dem Wagen der Geschäftsleitung fährt, muss man mit Beschwerden rechnen, dass das Radio verstellt ist und auch noch der Sitz, als auch die Spiegel. Es herrscht ein rauer Ton. Es gibt viele nette Mitarbeiter, aber auch einige schlechte. In manchen Abteilungen herrscht Böses Blut,Lästern ist an der Tagesordnung und man wird zum Blitzableiter für alle.
Welche Möglichkeiten man hier hat. Durch die starke Entwicklung gibt es für alle die Möglichkeit neben dem Alltagsgeschäft auch an Projekten und Entwicklungen mitzuwirken und sich einzubringen.
Es gibt teilweise die Mentalität der Problem-Orientierung. Auch da gibt es aber mittlerweile ein Bewusstsein und es entwickelt sich schon spürbar eher in die Lösungsorientierung
Benefit-Modell könnte tendenziell und perspektivisch noch ausgebaut werden. Es gibt schon einiges, aber für die Unternehmensgröße gibt es auch noch Potenzial.
Beim Image gibt es viel Nachholbedarf. Das Presse-Bild oder das Ansehen in der Öffentlichkeit entsteht häufig aber auch durch Halbwahrheiten oder Ähnlichem.
Es gibt Flexibilität, Homeoffice-Möglichkeit, Gleitzeit-Konto etc. Die Betriebsvereinbarung sieht vor, dass die beruflichen Belange mit den privaten nicht "kollidieren" sollen.
Die Personalentwicklung macht große Fortschritte. Mitarbeiter sollen entwickelt und so gehalten werden. Keine Position soll eine Sackgasse sein.
Durch den Tarifvertrag hat man Planungssicherheit und kann sich regelmäßig auf Tariferhöhungen freuen.
Man ist nah an der Landwirtschaft und es gibt laufende Transformationen u.a. im Bereich Produktion zwecks Nachhaltigkeit und Transparenz. Aber auch in der Verwaltung gibt es ein Bewusstsein v.a. für Soziales.
Das Kollegium ist stark und man kommt gut miteinander klar. Man spricht viel miteinander und unterstützt bei Bedarf.
Es gibt viele lange Zugehörigkeiten. Mitarbeitende, die dem Rentenalter näher kommen, werden vorbereitet und beraten. Sie werden aber so lange voll eingebunden, wie sie Teil von Westfleisch sind und sind teilweise sogar in die Nachfolgeplanung eingebunden.
Durch das Führungs- und Handlungsleitbild sollen Führungskräfte konzernweit ein stärkeres Bewusstsein für Dinge abseits des Tagesgeschäfts haben. Sie bekommen ein Bewusstsein für Pflichten, die sie auch für die Mitarbeiter haben. Durch die aktiven Führungskräfte-Schulungen trägt das auch Früchte.
In der Verwaltung gibt es gut ausgebaute Büros, die man sich mit einem bis maximal drei weiteren Kolleg:innen teilt. I.d.R. gibt es Doppelbildschirme oder Curved Monitore. Die Tische sind höhenverstellbar.
Das neue Bürokomplex "Campus Loddenheide" in Münster ist echt schön und modern, dazu barrierefrei.
In der Produktion haben sich in die Arbeitsbedingungen im Übrigen in den letzten Jahren immer weiter verbessert. Es handelt sich nicht um den Knochenjob, den alle vor Augen haben. Es wurde viel in Arbeitssicherheit und -bedingungen in allen Bereichen investiert.
Es gibt regelmäßigen Informationsaustausch. Fixe Entwicklungen und Planungen werden schnellstmöglich, an die MItarbeiter rangetragen.
Auch hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Es gibt ein starkes Bewusstsein. Es ist noch nicht "perfekt", aber die Entwicklung ist sehr stark zu sehen.
Es gibt viele Projekte in denen man involviert sein kann, da es viel Bewegung und Innovation bei Westfleisch gibt. Langzeitprojekte und kurzfristige Verbesserungen werden aktuell gefördert.
Mit guten Kollegen schaffst man einiges.
Das Image der Branche ist leider schlechter als es sein sollte.
Auf deine Kollegen kannst du dich zum Großteil wirklich verlassen
Wird immer besser
Gut Geld
Nien
Nicht
Sehr gut
Ja
Ja...gut
Ja
Sehr gut
Ja
Ja sehr gut
Ja
Ja
Sehr gut
Gut
Ja
Ja und nien
z.B. wenn man irgendwelche Dokumente brauch oder Behörde die angefordert hat. Dauert das schon gerne mal so mindestens 1-2 Monate bis das Unternehmen mal aus dem Quark kommt.
Bude dicht machen
Schlecht und gereizt
Geht lieber zu Tönnies. Hier bekommt man auch Wertschätzung für seine Arbeit.
haha
Vertraue niemanden
immer schön von oben herab
Welche?
no
Rumstehen selbst bei Anlagenausfall ist nicht. Arbeitsbeschaffung ist Pflicht
Was ist das?
Stundenlohn trotz Tarif bei gleicher Tätigkeit nicht gleich
Hat man hier nicht
Jeder ist sich selbst der nächste
Mach deine Arbeit egal wie alt du bist und wenn du ausfällst dann wird gelästert
Vorgesetzte müssen den Kurs durchdrücken sind aber selbst nicht überzeugt
Ist ein Knochenjob
Nicht sehen nichts hören nichts sagen
4 Klassen Gesellschaft
Aus vielen kleinen Teilen etwad neues zu erschaffen ist schon interessant
Landwirtschaftliche Projekte
Branchen Image nach wie vor problematisch.
Neues Verwaltungsgebäude in Bahnhofsnähe fußläufig erreichbar.
Auf dem Zahlenfriedhof ist nie eine gute Atmosphäre.
Bitte ein Steak frisch vom Land.
Du lebst, um zu arbeiten.
Diplom Landwirte machen hier super Karriere.
Wer vom Bauernhof kommt, hat hier ein dickes Plus.
Wie auf dem Bauernhof keine grosse Nummer.
Beim Bier im Hafen eigentlich ganz gut.
Bis 50 geht es eigentlich noch so.
Einfühlungsvermögen vorhanden
Schlechte Luft durch Wärmepumpen.
Talk Show Manier dominiert. Nie einen ausreden lassen.
Zu viele Feministinnen sind gegen Macho Manager.
Burnout frühzeitig erkennen
Wir sind alle aus Kohlenstoff mit genügend Druck werden wir zum Diamanten
Wenn man nicht selber ständig nachfragt wird nichts angeboten.
Könnte mehr sein. Wenn man verhandelt dann nur zu Konditionen vom vorgesetzten und die laufen sehr eingleisig.
Schlecht zu beurteilen da diese kaum anwesend sind.
Wird nur groß geschrieben weil es ein Nomen ist.
Wären gegeben wenn man bei Projekten mit einbezogen wird.
Er ist abwechslungsreich.
Das oktroiren der Zentrale
Einfach auch mal den MA vertrauen und nicht mit dem Kopf durch die Wand
Funktioniert nur innerhalb der Abteilung gut ansonnsten keine Ehrlichkeit.
Leider immer noch schlecht. Es gibt immer wieder schwarze Schafe
Ist an den Standorten noch nicht angekommen. Liegt aber auch an den Standortleitern.
Wenn man sich kümmert geht es.
Wird eher geschaut was andere MA verdienen und nicht nach Leistung.
Ist bei den MA schwierig
In der Abteilung gut.
Nicht in allen Abteilungen gut.
Keine Ehrlichkeit im direkten Kontakt. Alles nur hinter dem Rücken.
Räumlichkeiten sind eher sehr klein oder großes Büro und schlechtes Konzentrieren möglich.
Viele Gespräche führen um sich ein Bild zu verschaffen.
An den Standorten noch nicht angekommen. Liegt auch an den Standortleitungen.
Immer wieder neu interessant.
Den Süßigkeitenautomaten
Die herablassende Art aller leitenden Personen
Langzeitkonto einführen
So verdient kununu Geld.