26 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Nachhaltigkeit wird weiter gefördert.
Wenn ich im Home Office arbeite, sehe ich zu häufig die Sanduhr.
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter mehr berücksichtigen.
Irgendwie fühle ich mich überwacht.
Image könnte besser sein, wenn die Bundesregierung dazu etwas beisteuern würde. Aber so wird die Fleischbranche ständig gebrandmarkt.
Am Standort sind viele Freizeitangebote wie Karate, Taekwondo und Kickboxen
Es stehen genügend Bücher zum Selbstlernen beim Chef zur Verfügung.
Es wird nicht immer korrekt ohne Abzüge bezahlt. Daher sollte jeder sein Gehaltskonto monatlich überprüfen.
Zuviel Papier im Büro.
Wird beim Sommermärchen 2024 noch besser
Könnte besser sein.
Mein Sensei könnte mehr auf mich eingehen.
Wärmepumpe funktioniert meistens nicht.
Home Office abschalten, dann klappt die Kommunikation wieder.
Hier kommt keiner zu kurz.
Es wird nie langweilig.
Die letzte Verjüngung der Belegschaft hat das agile Arbeiten beschleunigt. Die Beamten Mentalität ist kaum noch vorzufinden.
Die Bezahlung ist branchenüblich am untersten Level. Dies wird aber durch Home Office, Events, Weiterbildung und kostenloses Parken zum Teil ausgeglichen.
Die IT sollte grundlegend reformiert werden, als Dienstleister auftreten und uns nicht vorschreiben, wie wir zu arbeiten haben.
Landjunkerstil
Das Image wird immer besser. Die Tieraktivisten haben sich zurückgezogen.
Jeder holt das bestmögliche für sich selbst heraus, wenn der Chef es zu lässt.
Only for Twinkie Boys fresh from University.
Nur das nicht monetäre Einkommen zählt.
Es verkehren Gasbusse zum Hauptbahnhof.
Abteilungsübergreifend verbesserungswürdig, jede Abteilung denkt nur an ihr eigenes Weiterkommen
Jüngere werden bevorzugt eingestellt.
Gutsherrenart
Die Schöne Aussicht in den Büros lädt zu Mittagsspaziergängen ein.
Flurfunk und agiles Arbeiten auf Bestellung
Spielt keine Rolle.
Kommen nicht automatisch, sondern müssen proaktiv gesucht werden.
Offen für alles auch neues.
Immer Hilfsbereit.
Manchmal stößt man auf eingefahrene Methoden die auch nicht geändert werden wollen... Sprich z.B. Digitale Lohnabrechnung
Die neuen Tarife sind nicht der Bringer...es wird wieder weniger der MA in den Fokus gestellt(was aber auch bei der Größe normal ist )
Es ist ein Mix aus Jung, Alt etc...dennoch kommt jeder gut mit jedem aus.
Die Branche hat allgemein kein gutes Image
Es wird viel drauf geachtet, Homeoffice etc helfen da sehr.
Wenn man akribisch dahinter ist kommt man weiter...
Auch wenn es einem nie reicht ;)
Wenn man nach links und rechts guckt, ist der Verdienst schon sehr gut.
Viel hört man hier nicht davon.
Mit meinen direkten Kollegen kann ich nichts negatives sagen.
Hier spielt alter meines Erachtens nach keine große Rolle.
Immer ein offenes Ohr egal wie, egal wo, egal wann!
Neue Büros.
Vieles wird versucht über kurze Dienstwege zu erreichen, jedoch ist dies nicht immer hilfreich.
Nach den Jahren leider nicht mehr, was aber nicht ausbleibt.
Ständig was Neues. Je mehr Aufgaben verteilt werden, umso eher stehen wir auf eigenen Füßen.
Verkrustete Hierarchien sollten beim nächsten Firmeninternen Fußballtunier beseitigt werden.
Mehr Home Office. 100 Prozent wären ideal.
Dann könnte ich mich mehr um meine Katze kümmern.
Die Bosse sind immer galant. Bei Bedarf bin ich als Junior Lakai stets zur Stelle.
Go West Like a Superstar.
Bei 90 % Home Office mit Wasserpfeife und Joint Adventures könnte es nicht besser sein.
Seminare in der Landwirtschaft sind die Regel.
Könnte besser sein. Stattdessen gibt es am Geburtstag Sekt der Hausmarke Prinzipalmarkt und eine Flasche Wiskey beim runden Ereignis.
Super beim Sommerfest. Rumpsteak am Grill mit Holzkohle ohne Gas ist fast klimaneutral.
Wir sind stets einer Meinung. Nur bei Fussball, Politik und Religion kriegen wir uns in die Wolle.
Keiner weiss das Geburtsdatum des Anderen. Wer zu alt ist, wird von meinem Vorgesetzten geschätzt.
Direktionsrecht überwiegt. Eigene Meinung , eigene Ideen oder Eigeninitiative werden unterdrückt.
Musik und der Garten bilden im Home Office eine solide Grundlage.
Flurfunk überwiegt. Bei Home Office funktioniert dies allerdings nicht.
Junge Männer werden von älteren Frauen nach dem Direktionsrecht hart rangenommen. Hoch lebe die neue Gleichberechtigung.
Glücksache. Werden nach Direktionsrecht verteilt.
Gute Verkehrsanbindung mit öffentlichen Nahverkehr. Ideal für Leute, die kein Auto besitzen oder ihren Führerschein verloren haben. Home Office wird nach Bedarf zu 100 Prozent gewährt.
Zu wenig Eigengewächse bei der Besetzung von Führungspositionen. Eine Managerfindung in den eigenen Reihen vermisse ich sehr. Ständig werden Externe bevorzugt.
Mehr Veggieburger anbieten. Tierschützer und Klimaaktivisten ins Haus lassen und mit allen diskutieren.
Der Konkurrenzdruck ist da, aber es wird niemand an den Pranger gestellt. Wenn ab und zu Schwarzer Peter oder Reise nach Rom gespielt wird, dann nur um Projektaufgaben zu verteilen oder die besten Büroarbeitsplätze am Fenster zu ergattern.
Fun Factory
Bei fast 100 Prozent Home Office kann ich jederzeit meine Katze füttern. Nur an einzelnen Tagen im Jahr ist Präsenzpflicht. Ideal für Leute, die keinen Führerschein haben.
Yuppies sind hier genau richtig. Hier kann jeder auf Kosten anderer Karriere machen. Ellbogen gehören schon dazu.
Wünschenswert wäre eine Reduzierung der Arbeitszeit auf 32 Stunden an 4 Tagen bei vollem Lohnausgleich.
Wünsche mir mehr Veggieprodukte.
Wird durch Joint Adventures mit Wasserpfeife und Lagerfeuer gefördert. Fußball-Abende und Outdoor Meetings sind keine Seltenheit.
Die derzeitige Verjüngung in der Belegschaft kommt mir sehr zu Gute.
Allgemein sind die Zügel sehr locker. Druck bekommt nur die unterste Führungsebene. Alle Führungskräfte haben Stellvertretungen, so dass jeder ersetzbar ist.
Locker und lässig.
Zu viel Home Office schadet der Kommunikation. Ein Ausgleich erfolgt über Events mit Bier und Wein.
Ich hätte keine Probleme damit, von weiblichen Personen geführt zu werden, wenn Sozial- und Fachkompetenz im Einklang stehen.
Alles für die Nachwelt dokumentieren, damit der Wissenstransfer gewährleistet ist, wenn ich zu einem neuen Arbeitgeber wechseln möchte.
Förderung auch von Quereinsteiger und Quereinsteigerinnen, auch wenn sie keine Ahnung haben.
Zu konservative Landwirtschaftstradition
Mehr den Betriebsrat einbeziehen.
Als Streberin komme ich immer voran
Könnte auf der ANUGA noch verbessert werden, wenn dort mehr Frauen, Transgender und LGBTQ wären.
Gerne arbeite ich auch vier Wochenende unentgeltlich hintereinander
Angebote transparent machen
Gehaltsfindung ist völlig intransparent.
Obwohl klimaneutral gedacht wird, fehlt die Umsetzung in der Praxis.
Wenn alle an einem Strang ziehen, dann geht die Wochenendarbeit um so besser
Ich habe noch keine jüngeren Kolleginnen und Kollegen gesehen, die mir Konkurrenz machen könnten.
Immer gut, wenn alle mal Vorgesetzte spielen dürfen
Home Office geht vor, aber ohne Haustiere und Babies
Mein Meinungsmonopol konnte ich immer durchsetzen
Habe ich keine Probleme mit. Mit der entsprechenden Geschlechtsumwandlung wird jedes Quere Subjekt den Anforderungen des Vorgesetzten erfüllen.
Vorwiegend am Wochenende
Mehr Frauen in Führungspositionen bringen
Probleme werden gemeinsam gelöst, man darf auch mal Fehler machen ohne gehängt zu werden.
Es gibt wie überall zufriedene und unzufriedene Mitarbeiter, mir gefällt es.
Durch Homeoffice und Gleitzeitregelung optimal.
Die Möglichkeit der Weiterbildung hat jeder, man muss es aber auch wollen.
Pünktliche Zahlung
Immer auf der Suche nach Verbesserungen.
Je nach Bereich gut bis ausgezeichnet.
Hier wird nicht unterschieden zwischen alt und jung, Leistung entscheidet mehr.
Meistens okay, auch nur Mensch...
Tolle neue Büros, ergonomische Arbeitsplätze, Mittelzonen als Begegnungsstätten auf jeder Ebene, Casinobereich, Kaffeeautomaten, Automaten mit Snacks und auch eigenen Erzeugnissen.
Die Kommunikation untereinander ist gut, Infos aus der GSF dürftig, oft erst nach den Medien.
Sehr viel Luft nach oben, Frauen in Führungspostitionen Mangelware!
Business as usual gibt es nur selten, spannend und herausfordernd.
Typisch für die Branche
Junge MA werden unterstützt
Parkplätze für Fahrräder ausreichend vorhanden
Keine Innenstadtlage
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen
Hierarchien abbauen
Viel Verantwortung, wenig Anerkennung
Bestfleisch, Das Beste vom Bauern, siehe WILSBERG
Muss von jedem Einzelnen angefordert werden
E Autos nur für Top Management
Muss besser von der Führung moderiert werden
Ab 50 zählen alle zu den Älteren
Nur auf Eigenwohl bedacht
Wechselhaft
Moderation im Top-Management unzureichend
Top Management gut, Middle Management geht so, Lower Management könnte besser sein
Nur Männer in der Führungsriege
Monotone Aufgaben werden mit Ad Hoc Aufgaben überlagert
Sicherheit einer Genossenschaft!
Eine Branche im Aufbruch zur Digitalisierung!
Nette Kollegen und Kolleginnen.
Frauen Anteil bei ca. 30%.
Ist leider der Branche geschuldet! Man muss hinter die Kulissen schauen !
Aufgrund der Möglichkeit von Home Office.
Gleitzeit und Möglichkeiten Überstunden abzubauen!
Ständige Weiterbildungsangebote, interne Schulungen!
Vergleichbar mit anderen Branche, gut!
VL-Leistungen
Betriebliche Altersvorsorge.
Kommunikation auf Augenhöhe!
Eine Branche die sich aktuell sehr verändert. Daher immer wieder neue Herausforderungen und Interessante Projekte.
So verdient kununu Geld.