29 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man sich anstrengt, wird dies gewertschätzt.
Arbeitsbedingungen und Lohngruppenmodell.
Mehr Fairness und Transparenz bei der Lohngruppeneingliederung und bei dem Gleitzeitmodell.
Im Großen und ganzen ist das Team bis auf einige Ausnahmen nett.
Leider zu Unrecht noch immer schlecht.
Home Office ist möglich, wurde aber nicht gerne gesehen.
Man muss sich schon selber ein bisschen mitkümmern, wenn man aber seinen Schulungswunsch vernünftig begründen kann, wird dieser auch ernstgenommen.
Ich kann die verschiedenen Lohneingruppierungen noch immer nicht nachvollziehen. Man hat sich auch nicht die Mühe gemacht die Mitarbeiter nach Einführung darüber aufzuklären. Zudem war ich mit dem Arbeitszeitmanagement (Gleitzeitmodell) nicht einverstanden.
In den letzten Jahren hat sich viel getan und man ist weiterhin auf einem guten Weg.
Im großen und ganzen gut, es gibt jedoch hin und wieder Ausnahmen.
Auch ältere Kollegen werden geschätzt. Ihre Erfahrung wird gewertschätzt.
Fair, aber oft habe ich mich „von oben herab behandelt gefühlt“.
Ich war mit meinem Arbeitsplatz nicht zufrieden. Dies ist aber dem Mangel an verfügbaren Arbeitsplätzen geschuldet.
Hier herrscht deutlicher Verbesserungsbedarf. Manchmal ist ein Anruf sinnvoller als 5 Mails.
Als Frau habe ich mich gleichberechtigt gefühlt. Zwischen Führungsetage und normalen Angestellten finde ich die Lücke jedoch erheblich.
Die meisten Aufgaben waren spannend.
Verbesserungswürdig
infos ???
Manchmal muss man hinter den Chefs herlaufen
Kommt auf die Laune vom Schichtleiter an
Arbeitszeit Mo-Fr Frühschicht
soweit bin ich noch nicht
reden mit Händen und Füßen
vorhanden
Kommt auf die Laune an
welche Kommunikation ??
Keine Ahnung
vorhanden
Matrial ist Mangelware
Die Landluft in den Standorten.
Die Benachteiligung von Minderheiten.
Wir brauchen eine Frauenquote von 59 Prozent.
Starke Stimmungsschwankungen der Bosse rufen nach Genosse
Das gute Image animiert mich zum Bleiben.
Home Office für Privilegierte
Weiterbildung ist Privatsache
Schlechter bezahlt wurde ich bisher noch nie. Es gibt keinen Inflationsausgleich.
Wärmepumpe und Solar wird immer mehr genutzt.
Egoismus versus Feminismus
Langgediente werden schlechter behandelt als Newcomer
Je höher auf der Leiter, desto weniger Fachwissen
Die Büros sind zu laut und zu eng
Es wird zu wenig vor Ort kommuniziert.
Benachteiligungen kommen vor und werden bei Reklamation als subjektive Psychose herabgestuft
Überall ohne Ende
Die Nachhaltigkeit wird weiter gefördert.
Wenn ich im Home Office arbeite, sehe ich zu häufig die Sanduhr.
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter mehr berücksichtigen.
Irgendwie fühle ich mich überwacht.
Image könnte besser sein, wenn die Bundesregierung dazu etwas beisteuern würde. Aber so wird die Fleischbranche ständig gebrandmarkt.
Am Standort sind viele Freizeitangebote wie Karate, Taekwondo und Kickboxen
Es stehen genügend Bücher zum Selbstlernen beim Chef zur Verfügung.
Es wird nicht immer korrekt ohne Abzüge bezahlt. Daher sollte jeder sein Gehaltskonto monatlich überprüfen.
Zuviel Papier im Büro.
Wird beim Sommermärchen 2024 noch besser
Könnte besser sein.
Mein Sensei könnte mehr auf mich eingehen.
Wärmepumpe funktioniert meistens nicht.
Home Office abschalten, dann klappt die Kommunikation wieder.
Hier kommt keiner zu kurz.
Es wird nie langweilig.
Die letzte Verjüngung der Belegschaft hat das agile Arbeiten beschleunigt. Die Beamten Mentalität ist kaum noch vorzufinden.
Die Bezahlung ist branchenüblich am untersten Level. Dies wird aber durch Home Office, Events, Weiterbildung und kostenloses Parken zum Teil ausgeglichen.
Die IT sollte grundlegend reformiert werden, als Dienstleister auftreten und uns nicht vorschreiben, wie wir zu arbeiten haben.
Landjunkerstil
Das Image wird immer besser. Die Tieraktivisten haben sich zurückgezogen.
Jeder holt das bestmögliche für sich selbst heraus, wenn der Chef es zu lässt.
Only for Twinkie Boys fresh from University.
Nur das nicht monetäre Einkommen zählt.
Es verkehren Gasbusse zum Hauptbahnhof.
Abteilungsübergreifend verbesserungswürdig, jede Abteilung denkt nur an ihr eigenes Weiterkommen
Jüngere werden bevorzugt eingestellt.
Gutsherrenart
Die Schöne Aussicht in den Büros lädt zu Mittagsspaziergängen ein.
Flurfunk und agiles Arbeiten auf Bestellung
Spielt keine Rolle.
Kommen nicht automatisch, sondern müssen proaktiv gesucht werden.
Offen für alles auch neues.
Immer Hilfsbereit.
Manchmal stößt man auf eingefahrene Methoden die auch nicht geändert werden wollen... Sprich z.B. Digitale Lohnabrechnung
Die neuen Tarife sind nicht der Bringer...es wird wieder weniger der MA in den Fokus gestellt(was aber auch bei der Größe normal ist )
Es ist ein Mix aus Jung, Alt etc...dennoch kommt jeder gut mit jedem aus.
Die Branche hat allgemein kein gutes Image
Es wird viel drauf geachtet, Homeoffice etc helfen da sehr.
Wenn man akribisch dahinter ist kommt man weiter...
Auch wenn es einem nie reicht ;)
Wenn man nach links und rechts guckt, ist der Verdienst schon sehr gut.
Viel hört man hier nicht davon.
Mit meinen direkten Kollegen kann ich nichts negatives sagen.
Hier spielt alter meines Erachtens nach keine große Rolle.
Immer ein offenes Ohr egal wie, egal wo, egal wann!
Neue Büros.
Vieles wird versucht über kurze Dienstwege zu erreichen, jedoch ist dies nicht immer hilfreich.
Nach den Jahren leider nicht mehr, was aber nicht ausbleibt.
Nähe zu meinem Zuhause
Stress zuviele die nix verstehen
Jeder ist sich selbst der nächste
Fair
Zu viele die nicht deutsch verstehen und sprechen
Facharbeiter im neuen Gehalt Model runtergestuft als Hilfsarbeiter
Eintönig immer gleiche Abläufe
Er ist immer für meine Probleme da gewesen
Er hat immer gesagt schneller
Mehr hilfsbereit sein
Suppi
Hmm
Nja
Gut
Hilfe
Nja
Ja
Ne
Ständig was Neues. Je mehr Aufgaben verteilt werden, umso eher stehen wir auf eigenen Füßen.
Verkrustete Hierarchien sollten beim nächsten Firmeninternen Fußballtunier beseitigt werden.
Mehr Home Office. 100 Prozent wären ideal.
Dann könnte ich mich mehr um meine Katze kümmern.
Die Bosse sind immer galant. Bei Bedarf bin ich als Junior Lakai stets zur Stelle.
Go West Like a Superstar.
Bei 90 % Home Office mit Wasserpfeife und Joint Adventures könnte es nicht besser sein.
Seminare in der Landwirtschaft sind die Regel.
Könnte besser sein. Stattdessen gibt es am Geburtstag Sekt der Hausmarke Prinzipalmarkt und eine Flasche Wiskey beim runden Ereignis.
Super beim Sommerfest. Rumpsteak am Grill mit Holzkohle ohne Gas ist fast klimaneutral.
Wir sind stets einer Meinung. Nur bei Fussball, Politik und Religion kriegen wir uns in die Wolle.
Keiner weiss das Geburtsdatum des Anderen. Wer zu alt ist, wird von meinem Vorgesetzten geschätzt.
Direktionsrecht überwiegt. Eigene Meinung , eigene Ideen oder Eigeninitiative werden unterdrückt.
Musik und der Garten bilden im Home Office eine solide Grundlage.
Flurfunk überwiegt. Bei Home Office funktioniert dies allerdings nicht.
Junge Männer werden von älteren Frauen nach dem Direktionsrecht hart rangenommen. Hoch lebe die neue Gleichberechtigung.
Glücksache. Werden nach Direktionsrecht verteilt.
Gute Verkehrsanbindung mit öffentlichen Nahverkehr. Ideal für Leute, die kein Auto besitzen oder ihren Führerschein verloren haben. Home Office wird nach Bedarf zu 100 Prozent gewährt.
Zu wenig Eigengewächse bei der Besetzung von Führungspositionen. Eine Managerfindung in den eigenen Reihen vermisse ich sehr. Ständig werden Externe bevorzugt.
Mehr Veggieburger anbieten. Tierschützer und Klimaaktivisten ins Haus lassen und mit allen diskutieren.
Der Konkurrenzdruck ist da, aber es wird niemand an den Pranger gestellt. Wenn ab und zu Schwarzer Peter oder Reise nach Rom gespielt wird, dann nur um Projektaufgaben zu verteilen oder die besten Büroarbeitsplätze am Fenster zu ergattern.
Fun Factory
Bei fast 100 Prozent Home Office kann ich jederzeit meine Katze füttern. Nur an einzelnen Tagen im Jahr ist Präsenzpflicht. Ideal für Leute, die keinen Führerschein haben.
Yuppies sind hier genau richtig. Hier kann jeder auf Kosten anderer Karriere machen. Ellbogen gehören schon dazu.
Wünschenswert wäre eine Reduzierung der Arbeitszeit auf 32 Stunden an 4 Tagen bei vollem Lohnausgleich.
Wünsche mir mehr Veggieprodukte.
Wird durch Joint Adventures mit Wasserpfeife und Lagerfeuer gefördert. Fußball-Abende und Outdoor Meetings sind keine Seltenheit.
Die derzeitige Verjüngung in der Belegschaft kommt mir sehr zu Gute.
Allgemein sind die Zügel sehr locker. Druck bekommt nur die unterste Führungsebene. Alle Führungskräfte haben Stellvertretungen, so dass jeder ersetzbar ist.
Locker und lässig.
Zu viel Home Office schadet der Kommunikation. Ein Ausgleich erfolgt über Events mit Bier und Wein.
Ich hätte keine Probleme damit, von weiblichen Personen geführt zu werden, wenn Sozial- und Fachkompetenz im Einklang stehen.
Alles für die Nachwelt dokumentieren, damit der Wissenstransfer gewährleistet ist, wenn ich zu einem neuen Arbeitgeber wechseln möchte.
So verdient kununu Geld.