38 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Welche Möglichkeiten man hier hat. Durch die starke Entwicklung gibt es für alle die Möglichkeit neben dem Alltagsgeschäft auch an Projekten und Entwicklungen mitzuwirken und sich einzubringen.
Es gibt teilweise die Mentalität der Problem-Orientierung. Auch da gibt es aber mittlerweile ein Bewusstsein und es entwickelt sich schon spürbar eher in die Lösungsorientierung
Benefit-Modell könnte tendenziell und perspektivisch noch ausgebaut werden. Es gibt schon einiges, aber für die Unternehmensgröße gibt es auch noch Potenzial.
Beim Image gibt es viel Nachholbedarf. Das Presse-Bild oder das Ansehen in der Öffentlichkeit entsteht häufig aber auch durch Halbwahrheiten oder Ähnlichem.
Es gibt Flexibilität, Homeoffice-Möglichkeit, Gleitzeit-Konto etc. Die Betriebsvereinbarung sieht vor, dass die beruflichen Belange mit den privaten nicht "kollidieren" sollen.
Die Personalentwicklung macht große Fortschritte. Mitarbeiter sollen entwickelt und so gehalten werden. Keine Position soll eine Sackgasse sein.
Durch den Tarifvertrag hat man Planungssicherheit und kann sich regelmäßig auf Tariferhöhungen freuen.
Man ist nah an der Landwirtschaft und es gibt laufende Transformationen u.a. im Bereich Produktion zwecks Nachhaltigkeit und Transparenz. Aber auch in der Verwaltung gibt es ein Bewusstsein v.a. für Soziales.
Das Kollegium ist stark und man kommt gut miteinander klar. Man spricht viel miteinander und unterstützt bei Bedarf.
Es gibt viele lange Zugehörigkeiten. Mitarbeitende, die dem Rentenalter näher kommen, werden vorbereitet und beraten. Sie werden aber so lange voll eingebunden, wie sie Teil von Westfleisch sind und sind teilweise sogar in die Nachfolgeplanung eingebunden.
Durch das Führungs- und Handlungsleitbild sollen Führungskräfte konzernweit ein stärkeres Bewusstsein für Dinge abseits des Tagesgeschäfts haben. Sie bekommen ein Bewusstsein für Pflichten, die sie auch für die Mitarbeiter haben. Durch die aktiven Führungskräfte-Schulungen trägt das auch Früchte.
In der Verwaltung gibt es gut ausgebaute Büros, die man sich mit einem bis maximal drei weiteren Kolleg:innen teilt. I.d.R. gibt es Doppelbildschirme oder Curved Monitore. Die Tische sind höhenverstellbar.
Das neue Bürokomplex "Campus Loddenheide" in Münster ist echt schön und modern, dazu barrierefrei.
In der Produktion haben sich in die Arbeitsbedingungen im Übrigen in den letzten Jahren immer weiter verbessert. Es handelt sich nicht um den Knochenjob, den alle vor Augen haben. Es wurde viel in Arbeitssicherheit und -bedingungen in allen Bereichen investiert.
Es gibt regelmäßigen Informationsaustausch. Fixe Entwicklungen und Planungen werden schnellstmöglich, an die MItarbeiter rangetragen.
Auch hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Es gibt ein starkes Bewusstsein. Es ist noch nicht "perfekt", aber die Entwicklung ist sehr stark zu sehen.
Es gibt viele Projekte in denen man involviert sein kann, da es viel Bewegung und Innovation bei Westfleisch gibt. Langzeitprojekte und kurzfristige Verbesserungen werden aktuell gefördert.
Gut Geld
Nien
Nicht
Sehr gut
Ja
Ja...gut
Ja
Sehr gut
Ja
Ja sehr gut
Ja
Ja
Sehr gut
Gut
Ja
Ja und nien
z.B. wenn man irgendwelche Dokumente brauch oder Behörde die angefordert hat. Dauert das schon gerne mal so mindestens 1-2 Monate bis das Unternehmen mal aus dem Quark kommt.
Bude dicht machen
Schlecht und gereizt
Geht lieber zu Tönnies. Hier bekommt man auch Wertschätzung für seine Arbeit.
haha
Vertraue niemanden
immer schön von oben herab
Welche?
no
Landwirtschaftliche Projekte
Branchen Image nach wie vor problematisch.
Neues Verwaltungsgebäude in Bahnhofsnähe fußläufig erreichbar.
Auf dem Zahlenfriedhof ist nie eine gute Atmosphäre.
Bitte ein Steak frisch vom Land.
Du lebst, um zu arbeiten.
Diplom Landwirte machen hier super Karriere.
Wer vom Bauernhof kommt, hat hier ein dickes Plus.
Wie auf dem Bauernhof keine grosse Nummer.
Beim Bier im Hafen eigentlich ganz gut.
Bis 50 geht es eigentlich noch so.
Einfühlungsvermögen vorhanden
Schlechte Luft durch Wärmepumpen.
Talk Show Manier dominiert. Nie einen ausreden lassen.
Zu viele Feministinnen sind gegen Macho Manager.
Burnout frühzeitig erkennen
Er ist abwechslungsreich.
Das oktroiren der Zentrale
Einfach auch mal den MA vertrauen und nicht mit dem Kopf durch die Wand
Funktioniert nur innerhalb der Abteilung gut ansonnsten keine Ehrlichkeit.
Leider immer noch schlecht. Es gibt immer wieder schwarze Schafe
Ist an den Standorten noch nicht angekommen. Liegt aber auch an den Standortleitern.
Wenn man sich kümmert geht es.
Wird eher geschaut was andere MA verdienen und nicht nach Leistung.
Ist bei den MA schwierig
In der Abteilung gut.
Nicht in allen Abteilungen gut.
Keine Ehrlichkeit im direkten Kontakt. Alles nur hinter dem Rücken.
Räumlichkeiten sind eher sehr klein oder großes Büro und schlechtes Konzentrieren möglich.
Viele Gespräche führen um sich ein Bild zu verschaffen.
An den Standorten noch nicht angekommen. Liegt auch an den Standortleitungen.
Immer wieder neu interessant.
Den Süßigkeitenautomaten
Die herablassende Art aller leitenden Personen
Langzeitkonto einführen
Das Image der Fleischbranche
Die Stimmung ist im Großen und Ganzen gut, Ausnahmen gibt es immer
Für die Lebensmittelbranche ok
Die Abteilungen arbeiten gut zusammen, man hilft sich und kann sich auf die meisten verlassen
Wenn man sich anstrengt, wird dies gewertschätzt.
Arbeitsbedingungen und Lohngruppenmodell.
Mehr Fairness und Transparenz bei der Lohngruppeneingliederung und bei dem Gleitzeitmodell.
Im Großen und ganzen ist das Team bis auf einige Ausnahmen nett.
Leider zu Unrecht noch immer schlecht.
Home Office ist möglich, wurde aber nicht gerne gesehen.
Man muss sich schon selber ein bisschen mitkümmern, wenn man aber seinen Schulungswunsch vernünftig begründen kann, wird dieser auch ernstgenommen.
Ich kann die verschiedenen Lohneingruppierungen noch immer nicht nachvollziehen. Man hat sich auch nicht die Mühe gemacht die Mitarbeiter nach Einführung darüber aufzuklären. Zudem war ich mit dem Arbeitszeitmanagement (Gleitzeitmodell) nicht einverstanden.
In den letzten Jahren hat sich viel getan und man ist weiterhin auf einem guten Weg.
Im großen und ganzen gut, es gibt jedoch hin und wieder Ausnahmen.
Auch ältere Kollegen werden geschätzt. Ihre Erfahrung wird gewertschätzt.
Fair, aber oft habe ich mich „von oben herab behandelt gefühlt“.
Ich war mit meinem Arbeitsplatz nicht zufrieden. Dies ist aber dem Mangel an verfügbaren Arbeitsplätzen geschuldet.
Hier herrscht deutlicher Verbesserungsbedarf. Manchmal ist ein Anruf sinnvoller als 5 Mails.
Als Frau habe ich mich gleichberechtigt gefühlt. Zwischen Führungsetage und normalen Angestellten finde ich die Lücke jedoch erheblich.
Die meisten Aufgaben waren spannend.
Verbesserungswürdig
infos ???
Manchmal muss man hinter den Chefs herlaufen
Kommt auf die Laune vom Schichtleiter an
Arbeitszeit Mo-Fr Frühschicht
soweit bin ich noch nicht
reden mit Händen und Füßen
vorhanden
Kommt auf die Laune an
welche Kommunikation ??
Keine Ahnung
vorhanden
Matrial ist Mangelware
Die Landluft in den Standorten.
Die Benachteiligung von Minderheiten.
Wir brauchen eine Frauenquote von 59 Prozent.
Starke Stimmungsschwankungen der Bosse rufen nach Genosse
Das gute Image animiert mich zum Bleiben.
Home Office für Privilegierte
Weiterbildung ist Privatsache
Schlechter bezahlt wurde ich bisher noch nie. Es gibt keinen Inflationsausgleich.
Wärmepumpe und Solar wird immer mehr genutzt.
Egoismus versus Feminismus
Langgediente werden schlechter behandelt als Newcomer
Je höher auf der Leiter, desto weniger Fachwissen
Die Büros sind zu laut und zu eng
Es wird zu wenig vor Ort kommuniziert.
Benachteiligungen kommen vor und werden bei Reklamation als subjektive Psychose herabgestuft
Überall ohne Ende
So verdient kununu Geld.