23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel. Siehe dazu die Kommentare der Bewertungen.
Die Firma strukturiert sich durch den Wandel in der Kerntechnik gerade um. Es is abzusehen, dass es weitere Veränderungen gibt und das schlägt auf die Stimmung der Mitarbeiter. Aus dem gleichen Grund würde ich empfehlen zu warten und zu sehen, wie sich die Frima entwickelt.
Die Athmosphäre war immer sehr gut. Leider ist es durch den Wandel in der Firma im Moment nicht positiv. Daher insgesamt ein gut. Ich denke, dass sich das mit der Zeit wieder gibt und zrück zum positiven kommt.
Die Firma erwartet durchweg sehr viel und bietet sehr viel. Man muss sih drauf Einstellen in Hochzeiten sehr starke Einschnitte in der Freizeit hinzunehmen. Auf der anderen Seite hat man aber auch die möglichkeit die geleisteten Überstunden abzufeiern. Bei mir manchmal auf meinen Wunsch 4 Wochen am Stück. So etwas bietet kaum ein anderer Arbeitgeber.
Raum zur Weiterentwicklung ist immer. Es wird intern viel geschult, schon fast zu viel. Es gibt prinzipiell drei Wege, die man einschlagen kann: Mitarbeiterführung, Technische Führung und Projektmanagement. Jeder Mitarbeiter soll mindestens die Grundkenntnisse in allen diesen Bereichen lernen und sich dann für einen Weg entscheiden.
Das externe Schulungsangebot ist sehr gut und wird stark gefördert.
Das Gehalt und die Steigerung ist durchweg sehr gut. Leider werden alle Mitarbeiter unabhängig von ihren Leistungen fast gleich bezahlt. Ich hätte mir die Einführung eines variablen Gehaltsteils gewünscht.
Die anderen Leistungen schwächeln etwas. Das Dienstwagenangebot wird kaum genutzt, da es nicht wirklich attraktiv ist.
Die Altersvorsorge ist nicht der Rede Wert.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und wird gefördert. Konflikte werden ausgetragen und gelöst. Kollegen loben sich untereinander auch vor den Vorgesetzten.
Der älteste neu eingestellte Mitarbeiter war 63 Jahre alt. Ein Kollege im Team war 73.
Sehr gut. Fordert und fördert. Hält Druck vom Team fern. Kennt seine Mitarbeiter.
Die Firma ist gerade umgezogen. Das Gebäude ist sehr gut und bietet eine angenehme Atmosphäre. Leider ist es überfüllt und das schlägt auf die Stimmung.
Im Ingenieursbereich kann es vorkommen, dass sich eine Frau härter beweisen muss. Insbesondere im Aussendienst. Leitlinie im Unternehmen ist absolute Gleichberechtigung. Die Firma ist auf einem guten Weg dahin.
Sehr spannende Aufgaben. In der Firma gibt es reichlich kaltes Wasser und jede Menge spannende Aufgaben. Es ist niemand nur an eine starre Aufgabe gebunden und man kann sich schnell weiterentwickeln. Sehr zu empfehlen für Ingenieure, die vielfältige Aufgaben suchen.
der Zusammenhalt im Team und das direkte Arbeitsumfeld. Mein direkter Chef und der Bereich sind super.
die Art und Weise, wie das Top-Management agiert. Dieses ist direkt und in erheblichen Maße dazu geeignet die Eigenmotivation zu minimieren ;) Und trägt zur Zielerreichung ironischerweise nichts bei.
Top Management austauschen.
Mit zunehmendem Termindruck steigt das Maß der "Management Attention" (Was eig. ok ist)
Die Umsetzung und Vorgaben des Managements sind unrealistisch und werden mit dem Dampfhammer durchgesetzt
Auf dem Markt der "zweite große Anbieter" neben der Areva
Hängt vom direkten Chef ab. Oft aber ziemlich gut. Kollegenzusammenhalt ist da.
Die Auswahl der geförderten Mitarbeiter zeugt von guter Beobachtungsgabe des Managements
Frech verhandeln! Geld ist hier zu holen.
Bewusstsein für Umwelt ist da. Das Soziale ist Verbesserungswürdig
Super Team
Hängt von der Position ab. Ob als Kollege oder im Management. Siehe oben.
Je weiter weg die Chefs vom Tagesgeschehen sind, desto unrealistischer und unerzielbarer die Anforderungen an Untergebene
Die IT war lange ein Problem, mit dem neuen Gebäude und brandneuen Windows 7 Kisten klappt's.
Es gibt einige wenige (riesen-)Großraumbüros. Sonst 2-4 Mann Zimmer.
Is eigentlich akzeptabel.
Funktioniert nur im Team. Teamübergreifend oder gar interdisziplinär eine einzige Katastrophe. Teilweise sogar Ignoranz.
Ich sehe keine Benachteiligungen
Je nach "Einwirken" von Störgrößen. Eigentlich genau was ich wollte. Allerdings gibt es oft Doppelarbeit
Weniger Prozesse wären manchmal auch sinnvoll. In Summe aber vernünftiger Arbeitgeber
Branche Kernkraft steht zumindest in D nicht mehr im Rampenlicht
leider nur eine Niederlassung in D
angemessen
Arbeitsatmosphäre unschlagbar gut.
Niedriger Lohn, es sei denn man steigt auf, dann kann man mit ein wenig mehr rechnen. Oder man ist durch einen Jobwechsel hoch eingestiegen.
Es geht sehr kollegial und freundschaftlich zu. Gute Leistungen werden aber selten honoriert.
Innerhalb der Branche ist das Image gut. Außerhalb weniger, Stichwort "Kernkraft? Nein Danke!"
Abteilungsabhängig. Fachspezifische Schulungen werden nur auf Anfrage erteilt. Wer nicht fragt, der wird auch nicht geschult. Man will ja nicht unnötig Geld ausgeben.
Einstiegsgehalt ok, danach nur geringe Erhöhungen. Nichttarifliche Erhöhungen gibt es im Schnitt alle 2 Jahre, und die sind niedrig.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist in der Regel sehr hoch. Man hilft sich wo man kann.
Menschlich angenehm. Fachlich befriedigend.
Altes Gebäude. Zu viel Lärm, weil zu viele Großraumbüros. Keine Klimaanlage -> im Hochsommer kaum auszuhalten.
Verbesserungswürdig.
Keine Fließbandaufgaben. Es gibt regelmäßig Neues, in das man sich einarbeiten muss.
Zusammenhalt im Team, direkte Vorgesetzte super, Verantwortung für die Aufgaben
IT-Infrastruktur ist von gestern.
Wedtinghouse ist für mich ein Arbeitgeber, der sich sehr um die Belange der Mitarbeiter kümmert und einen sozialen Anspruch vorlebt.
Wie angesprochen, ist das Bürogebäude nicht perfekt ausgestattet, so dass die fehlende Klimaanlage sich sowohl im Sommer als auc im Winter negativ bemerkbar macht.
Eine kollegiale und sehr gute Arbeitsatmosphäre mit Gestaltungssoielraum für den Einzelnen.
Aufgrund der Branche Kerntechnik gegenwärtig mit keinem guten Image versehen.
Viele Mögluchkeiten, die Arbeit und die berufliche Einbindung in Balance zu bringen, agefangen von flexiblen Arbeitszeiten sowie verschiedenen Arbeitszeitmodellen.
Interessante Sozialleistungen und eine marktgerechte Vergütung tragen zur Attraktivität des Unternehmens bei.
Großes Plus des Unternehmens. Es gibt einen sehr guten Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander und Freizeitaktivitäten außerhalb und innerhalb des Unternehmens.
Vorbildlicher Umgang mit älteren Kollegen, die als know how Täger geschätzt und unterstützt werden.
Kollegialer Umgang wird hier groß geschrieben, viele Vorgesetzte dutzen ihre Mitarbeiter. Hierarchien spielen keine dominante Rolle, Sachverständnis ist wichtiger als die Rangordnung im Unternehmen.
Kleineres Manko, da die Räumlichkeiten über keine Klimaanlagen verfügen und das Bürogebäude nicht mehr auf dem neuesten Stand ist.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche und stattfindene interene Besprechungen geewährleisten einen intensiven Austaus der Mitarbeiter und Vorgesetzten.
Westinghouse ist ein Arbeitgeber, der unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder Religion Aufstiegsmöglichkeiten bietet.
Die Aufgaben hier zeichnen sich durch komplexe Projekte aus, m Bereich Kerntechnik wird wenig "von der Stange" geliefert, sondern Sondermaschinen konstruiert.
Ein sehr lockerer und kollegialer Umgang unter den Mitarbeitern. Selbst die Chefs werden häufig gedutzt. Die Atmosphäre unter den Mitabeitern ist wirklich beispielhaft.
Als Kernenergieexperte setzt die Westinghouse auf altbewährte Technik, nicht etwa auf neue innovative Ideen. Daher hat man noch einen Schreibtisch voller Kabelsalat (kein W-Lan), eine alte, marode und unpraktische Büroausstattung und Klimaanlagen fehlen natürlich auch an allen Ecken und Enden. Selbst Telefonkonferenzen haben eine immerzu schlechte Qualität, weil die richtige Technik fehlt. Es gibt häufig Systemausfälle im Internet, weil der Server der Firma in den USA sitzt und das Headquarter eher Geld sparen möchte als für anständige Arbeitsmaterialien zu sorgen.
Außerdem wird hier alles outgesourced was nur outgesourced werden kann; z.B. die Postbearbeitung, die Rechnungsprüfung, der gesamte administrative Bereich. Das kostet etliche Arbeitsplätze
So verdient kununu Geld.