23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Service sehr gut
Lange berufliche Abwesenheiten und oft nicht die Gelegenheit geleistete Stunden abzufeiern
Zusammenhalt der Kollegen
internationale Projekte
fehlende Förderung, eintönige Aufgaben oft mehrfach ausgeführt
die Art und Weise, wie das Top-Management agiert.
fehlendes Wirtschaftsdenken in schwierigen Zeiten
Dieses ist direkt und in erheblichen Maße dazu geeignet die Eigenmotivation zu minimieren ;) Und trägt zur Zielerreichung ironischerweise nichts bei.
Wer kann verlässt den Dampfer
Als Experte der Kernenergie setzt die Westinghouse auf altbewährte Technik, nicht etwa auf neue innovative Ideen, die aufgrund der Situation am Markt notwendig wären. Daher entstand in den letzten Jahren ein zunehmender wirtschaftlicher Druck ohne positive Ergebnisse
Der Druck der Muttergesellschaft führt zu mehr Einsparungen. Kollegen verlassen das sinkende Schiff freiwillig und die die in Rente gehen werden auch nicht ersetzt.
Auf dem Markt der "zweite große Anbieter" neben der Areva
Innerhalb des Konzerns vertraut man auf das "Know-How" der Firma
Zeitweise massiv enge Termine mit vielen Überstunden (60 Std.Woche)
dann wieder das krasse Gegenteil, wenn keine Arbeit da ist, als Dank dafür darf man die angesammelten Überstunden dann abfeiern, Und das wird immer häufiger . . .
Beim richtigen Geschlecht und wer als förderungswürdig gilt, . . .
Für die anderen Mitarbeiter gab es regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten, aber nicht zum Aufstieg
Gutes Tarifgehalt IG-Metall,
manche Kollegen beschweren sich über fehlende Gehaltserhöhungen, hier wurde versucht, sie mit fadenscheinigen Argumenten zu beruhigen.
Umwelttechnisch hält man sich für den Retter der Welt (wenn nicht wir, wer dann . . . ), sozial ?
Ein sehr lockerer und kollegialer Umgang unter den Mitarbeitern
Hängt von der Position ab. Ob als Kollege oder im Management
Keine Rücksicht auf ältere Kollegen beim Personalabbau
Hat seine Lieblinge die alles dürfen was sie wollen, . . .
Teilweise fehlendes Durchsetzungsvermögen von direkten Vorgesetzten, Konsequenzen gab es nicht
Es gab einige riesige Großraumbüros mit ziemlich schlechten Arbeitsbedingungen, eine alte, marode und unpraktische Büroausstattung, fehlende Klimaanlagen. Selbst Telefonkonferenzen haben eine immerzu schlechte Qualität, weil die richtige Technik fehlt. Es gibt häufig Systemausfälle im Internet, weil der Server der Firma in den USA sitzt und das Headquarter eher Geld sparen möchte als für anständige Arbeitsmaterialien zu sorgen.
Im Team vor Ort meist recht gut, sonst sehr viele Fehlinfos
Jeder plant, wie er es denkt und wenn es dann doch nicht stimmt, dann fangen wir von vorne an. Humor ist erforderlich :-)
Kommt auf die Abteilung an, meine Fähigkeiten wurden massiv unterschätzt.
Mir wurde einmal von einem Vorgesetzten vorgeworfen,
"Frauen würden heulend in der Ecke sitzen, während die Männer die Lösungen finden." Ob die Lösung dann akzeptabel waren, steht anderswo, aber das hatte Auswirkungen auf Aufgaben, Gehalt, Kündigung, . . .
Kommt drauf an, bei guter Auftragsauslastung gab es zeitweise auch interessante Aufgaben, sonst meist Massenproduktion, die unter Termindruck abgearbeitet wird.
Oft gab es Doppelarbeit aufgrund von fehlender Kommunikation
Herausfordernde Aufgaben in sehr internationalem Umfeld / schwierig für Mitarbeiter, die nur "lokal" denken und sich nicht in einem Konzernumfeld bewegen können
Das Unternehmen hatte eine schwierige Phase, aber seit 2018 ein Traditions-Konzern im stetigen Wachstum und Aufwind
Viele Freiheiten aber auch viel Eigenverantwortung, guter Mix aus Home-Office und Büro
Sehr gute Karrierechancen (bei entsprechender Leistung)
Überdurchschnittliche Vergütung.
EHS steht im Fokus aller Tätigkeiten
Zusammenarbeit ist super, man muss allerdings kulturelle Unterschiede verstehen und damit umgehen können
Gutes Performance-Management lm Umgang mit Low Performern allerdings manchmal zu zögerlich
Regelmäßige Informationen über verschiedene Kanäle (Mails, Newsletter, All Employee Meetings, Abteilungsbesprechungen) / Intranet verbesserungswürdig
Jeder Tag hält neue Herausforderungen bereit!
Durch Corona hat sich vieles mehr verschlechtert. Der Druck der Muttergesellschaft führt zu mehr Einsparungen. Kollegen verlassen das sinkende Schiff freiwillig und die die in Rente gehen werden auch nicht ersetzt.
Auf Jobs muss man Überstunden klopfen und hat da keine großen Freiräume. Als Dank dafür muss man die angesammelten Überstunden dann abfeiern, wenn keine Arbeit da ist. Und das ist häufig. Dem Betriebsrat ist das schnuppe.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, aber nicht zum Aufstieg
Man Ist im Arbeitgeberverband der IGM. Aber zahlen tun sie mach eigenem ermessen. BR interessiert es nicht.
Viel Mauschelei, einige wollen vor dem Vorgesetzten gut dastehen und verkaufen Kollegen oder erzählen Unwahrheiten. Aber es gibt auch gute Kollegen mit denen man gut arbeiten kann.
Hat seine Lieblinge die alles dürfen was sie wollen.
Tja, wer steht schon darauf auf schwere Boxen zu schleppen und Radioaktivität abzubekommen.
Gibt es nicht. Einige wenige bekommen vom Vorgessetzten Informationen, der Rest reist zu den Jobs und lässt sich überraschen was kommt.
siehe Kommentar oben
Man hat Abwechslung, kämpft aber zugleich auf Einsätzen mit technischen Problemen. Auch kommt es darauf an, als was man eingesetzt wird.
Es ist eine gewisse Art von Vetternwirtschaft zu erkennen
trennung von alten Seilschaften und damit Signale für junge Mitarbeiter eine andere Kultur zu praktizieren
Die sogenannten alten Mitarbeiter sind top aber leider nur schwer zu motivieren, es wird eine Monitäre EgoKultur vorgelebt
Chancen würden leider hier auf dem Markt vertan, es fehlt an Innovation und somit an Stabilität für jüngere Mitarbeiter
Lasches Green belt
Überdurchschnittliche Vergütung
Wenig - denke nur an den Moniteren fragwürdigen Umzug
Vertuschen
Schlecht - Heizung Lüftung mangelhaftes facility Management /
Zu wenig - in der heutigen Zeit
gute soziale Leistungen
Einbindung in amerikanischen Konzern mit deutscher Unternehmenskultur nicht immer einfach
Mitarbeiterzusammenhalt und der gute Versuch, aus einer sehr schwierigen Branchensituation das beste zu machen.
Die zu starke US-führung mit geschäftsschädigendem Einfluss und die nicht immer proaktive Einstellung der oberen Führungsebenen
Stärkerer Fokus auf europäische Vernetzung und besserer IT-Ausstattung
Interessante Aufgaben und super Kollegen
Leider völlig planlos, wie man mit der post Fukushimasituation umgehen soll. Sehr schwaches Management, mit den gewöhnlichen Ausnahmen. Ignoranz und Intoleranz von Problemen in der oberen Ebene sowie bestehen auf Unwahrheiten. Übergewicht der Managementebene, während die Belegschaft schrumpft, bleibt die Stärke des Mangements bestehen. Starke Unterschiede in der Bezahlung, die der Belegschaft verkauft werden, als würde man überbezahlt. Für Schulungen kein Geld, für unmelngen an Handlaufschildern und so schon.
Der Frima ist nur zu helfen, wenn Sie die eigenen Fehler und Probleme mal anfängt zu sehen und zu begreifen.
1. Kollegiales Klima,
2. leider nur wenig echte gute Führungskräfte (tw. fehlende Sozialkompetenz und Teamspirit)
3. in letzter Zeit Klima seitens US-Management rauher geworden,
4. Mannheim ist "nur operations"
nach Fukushima leider weniger Geschäft und Projekte in Deutschland
Brranche ist sich Ihrer sozialen Verantwortung bzgl. Altlasten nicht bewußt
Erfahrung wird geschätzt.
viel US bla-bla -
Das anspruchsvolle und interessante Aufgabengebiet. Die kompetenten Vorgesetzten und kollegialen Kollegen.
Die starke Arbeitsbelastung auf Grund des verbesserungswürdigen Ressourcenmanagements.
Das Klima ist sehr gut.
Auf Grund der Branche (Kerntechnik) ist das Image des Unternehmens in der öffentlichen Wahrnehmung in Deutschland vorbelastet. International ist Westinghouse ein global Player mit einer sehr guten Reputation.
Die Arbeitszeiten bewegen sich in der Regel über dem normalen Rahmen. Zudem sind auch viele Dienstreisen erforderlich um die Aufgaben wahrzunehmen. Die Urlaubsbeantragung und Genehmigung ist allerdings problemlos. Grundsätzlich wird Urlaub auch durch das Management eingefordert.
Umfangreiche Weiterbildungen stehen zur Verfügung. Zudem werden Karrierewege aufgezeigt und in Abstimmung mit den Mitarbeitern werden diese gemeinsam forciert.
Das Unternehmen nimmt diese Themen ernst und aktive Schritte werden unternommen, um soziale Projekte zu unterstützen.
Eine kollegiale Zusammenarbeit und die gegenseitige Unterstützung helfen bei der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben. Außerdem macht es Spaß.
Kompetente Vorgesetzte und flache Hierarchien ermöglichen eine zielgerichtete Arbeit bei der man eigene Ideen einbringen kann.
Helle Räume, verstellbare Schreibtische, gute Arbeitsmittel (Laptop, Desktop Computer, Blackberry, etc.) und kostenloser Kaffee. What else do you need?
Grundsätzlich sind die erforderlichen Tools implementiert, aber diese werden leider noch nicht vollumfänglich eingesetzt.
In den Projekten ist die Arbeitsbelastung in der Regel hoch. Allerdings kann man die Arbeit selbst einteilen und aktiv mitgestalten.
So verdient kununu Geld.