103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das pünktliche Gehalt.
Vetternwirtschaft. Führungskräfte sind zu Ja-Sagern geworden die sich nicht mehr trauen Sachen kritisch zu hinterfragen. Mitarbeiter die mal den Mund aufmachen werden gleich Mundtot geschlagen. Es Findet kein Dialog mehr zwischen der direkten Führungskraft und normalen Mitarbeitern statt.
Vielleicht ist es mal zeit gewisse Führungskräfte auszutauschen und andere eine Chance zu geben, anstatt diese Personen immer und immer wieder auf Schulungen zu schicken.
Angespannt, keiner möchte Fehler machen
Es mag sein das es in anderen Bereichen Top ist, aber nicht in jeder. Andere Kollegen haben die Möglichkeit Homeoffice zu machen wodurch die Mehrarbeit für andere Kollegen steigt, da diese nicht mehr vor Ort sind. Die Entscheidung wer Homeoffice macht ist auch sehr stark personenabhängig und wird anschließend vom Vorgesetzten kontrolliert was getan wurde.
Die Firma unternimmt sehr viel damit nichts nach außendringt.
Nicht vorhanden. Wenn möglich 0 Sterne.
Grüppchenbildung, jeder versucht jedem zu Schaden damit man selber im sichern Boot sitzt. Extremes lästern hinterm Rücken.
Richtig schlecht, trotz Argumente wird auf der eigenen Meinung verharrt. Mitarbeiter werden bevorzugt. Vetternwirtschaft.
Alte Maschinen --> Neubeschaffungen dauert viel zu lange, da dies durch zu viele Ebenen durch muss.
Sehr viel Zettelwirtschaft.
Keine Kommunikation vorhanden, besonders Meisterebene nach unten.
Das gute und pünktliche Gehalt ist der einzige Grund noch im Unternehmen zu bleiben.
Trotz gleicher Stellen (m/w/d), wird von gewissen Geschlechtern gewisse Arbeiten verlangt.
Gehalt ist pünktlich auf dem Konto!
Umgang mit langjährig beschäftigten!
Mache ich schon lange keine mehr. Hier gibt es ebenfalls keine Wertschätzung!
Unter den Kollegen sehr gut!
Untereinander auf den Schichten gut!
Bin selber seit 37 Jahren dort beschäftigt, freue mich schon darauf wenn ich 40 jähriges Jubiläum habe, denn dann zeigt die Firma ihre Wertschätzung! Die gibt es nämlich nicht mehr! Einfach nur traurig! Ein Mitarbeiter der so lange da ist, wird abgewatscht!
Betriebsleitung findet nicht statt!
Zwischen Betriebsleiter und Mannschaft eine Katastrophe
Schwer zu beurteilen in der Prodution
Die Westlake Unternehmensleitung gibt sich echt viel Mühe, sich in der schweren Zeit neu auszurichten und neue Perspektiven zu entwickeln. Man schaut meist positiv nach vorn und ist konstruktiv. So scheint es mir zumindest.
Man sollte überlegen, ob es sich nicht lohnt, diese Sichtweise auch in den einzelnen Betrieben, im Besonderen im CEL Bereich zu übernehmen?
Es wird am Standort und vor Ort in den Betrieben weder der einzelne Mitarbeiter, noch das Anlagevermögen wertgeschätzt. Obwohl die Firma damit ihr Geld verdient. Wenn man umdenken würde, gäbe es nicht so viele Produktionsausfälle und man könnte noch viel mehr Geld verdienen. Selbst Erfolge werden schlecht geredet. Absolut unverständlich. Man muss doch zu schätzen wissen, was man bereits besitzt und erreicht hat. Warum handelt man eigentlich so?
Es wäre gut für die Firma, wenn man vor Ort in den Betrieben am Standort Knapsack die Mitarbeiter besser behandeln würde und das Anlagevermögen wertzuschätzen lernt, wenn man in vorbeugende Instandhaltung investiert. Auch alte Anlagen werfen gute Gewinneab, wenn man sich gut darum kümmert.
Mitarbeiterbeurteilungen damit man überhaupt weiß, wo man steht und es fairer mit Verteilung von Arbeitsvolumen zugeht.
Eine liebevoll gepflegte Atmosphäre der Angst
Die Firma Westlake Vinnolit ist außerhalb des Chemieparks Knapsack nahezu unbekannt. Weil viele Mitarbeiter schlecht behandelt werden, reden sie schlecht über Westlake Vinnolit. Sehr traurig, schadet der Firma sehr. Inzwischen ist im Chemiepark der Ruf der Firma zerstört. Hat man ganze Arbeit geleistet. Schlimm!
Ist paradox, aber auf Schicht hat man bessere Planungssicherheit, in der Technik ist es dafür ganz gruselig. Wir auf Schicht sagen schon, Technik arbeitet auch Vollkonti. Vollkontinuierlich 10 Stunden bis zum Umfallen und Druck ohne Ende!!! Dann noch Rufbereitschaften am Wochenende. Privatleben adé. Zu Produktion ist Technik der totale Kontrast. Technik Kollegen können im Betrieb direkt ihr Feldbett aufschlagen.
Es scheint mir, als ob das nicht erwünscht ist und Mitarbeiter unten gehalten werden sollen
Gehalt kommt immer pünktlich. Chemietarif, aber Eingruppierung unterhalb der Konkurrenz. Es gibt bewusst keine Stellenbeschreibungen, damit man alles auf die Mitarbeiter übertragen kann. Es gibt eine Altersvorsorge. Boni und Jahressonderzahlung wurden wegen der Wirtschaftskrise abgeschafft.
Für ein Chemieunternehmen ist das Umweltbewusstsein sehr hoch. Redet nur keiner wirklich drüber. Könnte aber Image nach außen besser machen.
Auf Schicht Okay, weil man sehr aufeinander angewiesen ist.
Aber Tagschicht in der Technik ist der Horror, weil von den Meistern und Teamassistenz im Bereich ständig Hexenjagden gestartet werden, um Mitarbeiter loszuwerden.Ständig will man jemanden hängen.Wie soll einer so gute Arbeit abliefern können?
Werden nicht wertgeschätzt, daher behalten sie ihr Herrschaftswissen. Die Meister sind oft froh, wenn jemand in Rente geht, weil man jüngere Kollegen besser formen und fordern kann. Dann wird sich gefreut, obwohl das Know How der Leute weg ist und anschließend nur noch rumgemurkst wird. Ich finde das sehr kurzsichtig.
Hat sich von Betriebsleitung CEL stark verbessert, da vor einem halben Jahr jemand neues gekommen ist. Aber die Betriebsmeister sind ganz schlimm. Im Konfliktfall sind sie direkt auf Tauchstation, suchen Schuldige und starten Hexenjagden.
Bei Technik nur Druck und Prügel für die Leute. Wer wegen dem Stress Fehler macht bekommt direkt Personalgespräch. Viele in der Technik rutschen auf dem Zahnfleisch durch die Betriebe. Viele wollen deswegen gehen.
Schwere und gefährliche Arbeit. Es gibt kaum Arbeitshilfsmittel, Transporthilfen für schwere Sachen und PSA wenn überhaupt, nur auf Rationierung. Arbeitsbereiche sind voller Unfallgefahren und schlecht beleuchtet. Wenn was kaputt ist, gibt es meist keinen Ersatz. Dann noch ständig Mobbing. Das macht die Arbeit doppelt schwer und raubt einem die letzte Motivation.
Von der Geschäftsführung von Westlake aus hat sich die Kommunikation in den letzten beiden Jahren deutlich gebessert.Was die Kommunikation am Standort im Betrieb CEL angeht, hat sie aufgehört zu existieren. Selbst wichtige Änderungen wie neue Formulare und Prozessabläufe werden nicht mitgeteilt. Wenn überhaupt, erfährt man sowas über Mundpropaganda durch Kollegen. Die Meister lassen einen oft auflaufen und reagieren auf genaueres Nachfragen extrem patzig.
Frauen und Leiharbeiter werden eher bevorzugt.
Leiharbeiter haben Privileg, direkt vor CEL Betrieb zu parken. Festangestellte auf Schicht und Technik müssen bei Wind und Wetter 500m zu unbeleuchtetem und nicht befestigtem Parkplatz laufen. Gerade im Winter oder nach Starkregen oft Unfallgefahr.
Die CEL Anlagen sind alt und aus Kostengründen sehr sehr schlecht gewartet. Daher muss fast immer improvisiert werden. Dafür lernt man die Anlagen gut kennen. Die Produktionskette selbst finde ich spannend.
Aus meiner Sicht gibt es deutliche Schwächen im Führungsverständnis innerhalb des Unternehmens.
Auffällig ist vor allem die hohe Fluktuation bei engagierten und qualifizierten Mitarbeitenden, insbesondere bei jüngeren Kräften. Die Gründe dafür scheinen weniger in den Aufgaben selbst zu liegen, sondern vielmehr in den Rahmenbedingungen und im Umgang durch Vorgesetzte. Unterstützung, Förderung und konstruktiver Austausch kommen dabei häufig zu kurz.
Ein wiederkehrendes Muster ist, dass Führungspositionen nicht immer mit den notwendigen sozialen und fachlichen Kompetenzen einhergehen. Klare Kommunikation, Vertrauen und Verlässlichkeit sind nicht durchgehend erkennbar. Statt Orientierung zu bieten, entsteht oft Unsicherheit, und anstelle von Lösungsorientierung wird Verantwortung nicht konsequent übernommen.
Zudem wirkt es teilweise so, als würden Entscheidungen nicht primär im Sinne des Teams oder der Weiterentwicklung getroffen, sondern eher aus einer hierarchischen Denkweise heraus. Der offene Umgang mit Feedback ist ausbaufähig, wodurch wertvolle Impulse ungenutzt bleiben. In einem solchen Umfeld sinkt erfahrungsgemäß die Bereitschaft, sich aktiv einzubringen.
Dabei zeigt sich die Qualität von Führung vor allem im täglichen Miteinander: in der Fähigkeit zuzuhören, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und Verantwortung transparent zu tragen. Fehlen diese Aspekte, hat das direkte Auswirkungen auf Zusammenarbeit, Motivation und Vertrauen innerhalb der Teams.
Langfristig können solche Strukturen die Unternehmenskultur belasten. Engagement nimmt ab, Potenziale bleiben ungenutzt, und es entsteht eine gewisse Distanz zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene. Besonders kritisch ist in diesem Zusammenhang auch der Verlust von erfahrenen Kräften, deren Wissen und Erfahrung dem Unternehmen dann nicht mehr zur Verfügung stehen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass hier Entwicklungspotenzial besteht – insbesondere im Hinblick auf moderne, verantwortungsbewusste Führung und den wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden.
Zunehmend immer schlechter geworden
Das ist seit Corona deutlich besser geworden.
Eher nicht vorhanden.
Pünktliche Zahlung laut Tarifvertrag, der überdurchschnittlich ist.
Es ist chemische Industrie, man versucht alles irgendwie ins Positive zu ziehen, was eben nicht wirklich möglich ist.
Wenn jemand was von einem braucht super, ansonsten alles vorgespielt freundlich.
Die werden leider gerne abserviert, da sie zuviel kosten. Die immense Erfahrung, die verloren geht, wird der Firma noch den Hals brechen.
Mit den neuen „Führungskräften“ ähnelt das Ganze einer Kasperlaufführung.
Gleitzeit, teilweise Homeoffice. Bei de IT-Ausstattung mangelt es oft an der Funktionalität.
Nach wie vor ungenügend
Seit einiger Zeit auch Frauen im Führungskreis.
Eigentlich immer nur langweilige Routine
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Sozialräume, Duschen funktionieren nicht , alte Anlagen die extrem Störanfällig sind , PC Leitsystem , Sicherheit völlig überzogen, alles muss mit Schlösser gesichert werden. Meister/Betriebsleiter verhalten gegenüber Arbeiter , Arbeitshilfs Mittel die alles verbessschlimmern und aufwendiger zu handhaben sind, kurz um alles geht den Bach runter wenn's so weitergeht .
,
Es hagelt Abmahnungen
Niemand kennt Westlake oder Vinnolit Werks extern
Besser als das alte starre 4 Schicht System
gibt es nicht
Es könnte besser sein
Da möchte Vinnolit gut sein
Schicht intern sehr gut
Katastrophe
Werden von Jahr zu Jahr schlechter
ab Meister sehr schlecht
ältere Arbeiter werden hier körperlich nicht geschont
nicht vorhanden
Den Zusammenhalt auf und zwischen den Schichten
Arbeitsbedingungen und Vorgesetztenverhalten.
Für die Mitarbeiter auf Schicht hat man hier weniger als 0 übrig
Mehr mit der Schicht kommunizieren und auch mal zu hören.
Die Vorgesetzten schulen
Wird von Oben bewusst schlecht gemacht. Kollegen sollen sich gegenseitig ans Messer liefern.
Unbekannt
Durch das neue Schichtsystem deutlich besser. Personalstärke ist schlecht und Urlaub nehmen teils schwierig
Anlernen neuer Mitarbeiter aufgrund Personalstärke kaum möglich. Wasserträger werden schneller etwas
Gehalt ist gut. Dafür arbeitet man aber auch für 2
Ist OK
Auf Schicht sehr gut
Wie mit allen anderen
Ab der Tagschicht fürchterlich. Oft herablassend und fernab der Realität.
Körperlich schwere Arbeit nimmt immer mehr zu. Über riskante Arbeiten wird weggesehen bis ein Unfall passiert. Alles ist alt und kaputt. Vor benutzung der Duschen sollte man sich eine Schutzimpfung verpassen lassen
Meist hintenrum oder durch Abmahnungen und Ermahnungen
Die Schichtler werden behandelt wie das unterste Volk
Täglich neue Störungen und Probleme
nicht viel
sehr viel
wo soll ich da anfangen
Der gesamte Betrieb ist veraltet , nichts funktioniert im Produktionsablauf ohne Störungen.
wird mit den Führungspersonen sicher nicht besser
seit dem neuem Schichtsystem spürbar besser
es wird viel versprochen und nichts gehalten
andere Firmen zahlen wesentlich mehr
ja hier macht die Firma einen gut Jop
sehr gut
Auslaufmodell
eine Zumutung / es werden Abmahnungen verteilt wie warme Semmeln.
Körperlich schwere Arbeiten nehmen von Jahr zu Jahr stehtig zu.
Schichtarbeiter ( 2 Klasse )
stur nach Anweisungen Haupsache, Safety First
Mein Gehalt, meine Arbeitszeiten , die abwechslungsreiche Arbeit in meinen Bereich . Alles Top.
Kein schlecht. Durch die wirtschaftliche Situation ist natürlich jeder einbisschen angespannt und versucht überall einzusparen oder Projekte nachhinten zu versetzten. Man sollte trotzdem versuchen seine Mitarbeiter mitzunehmen um diese Situationen zusammen zu bewältigen. Denn jeder Mitarbeiter hilft ein Stück der Firma das sie läuft.
Eigentlich gut aber die Firma ist nicht so sehr verbreitet wie andere Firmen. Daran müsste noch mehr gearbeitet werden. Mehr Ausbildungsmessen oder Schulbesuche um vielleicht mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, um Westlake Vinnolit noch bekannter zu machen.
Super flexible Arbeitszeiten und auch keine Probleme bei der Urlaubsplanung zwischen den einzelnen Mitarbeitern.
Kann nicht meckern. Gibt Unternehmen die definitiv weniger zahlen.
Auch in der Schwierigen Lage wo sich die chemische Industrie befindet, ist der Zusammenhalt der meisten Kollegen spürbar .
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und auch um Rat gefragt.
Bei Problemlösungen sollte man aber auch manchmal die jüngeren Mitarbeiter miteinbeziehen , nicht nur die Eingesessenen Mitarbeiter . Manchmal sehen diese es auch einfach mal aus einen anderen Blickwinkel. Was gut für Veränderungen und neue Ziele für die Zukunft sind.
Hier werden Frauen und Männer definitiv gleichberechtigt und haben beide Aufstiegschancen in den jeweiligen Bereichen.
Vielfältige Aufgaben, welche auch meistens immer gut verteilt werden.
Die Kollegen, alle Schichtkollegen…
Wie mit den Kollegen umgegangen wird, dass man hier nicht als wertvoller Mitarbeiter geschätzt wird sondern nur als lästiges
Setzt die Meister ab und ersetzt sie durch Mitarbeiter die wirklich was machen wollen…
Von Vertrauen ist hier keine Rede…sobald man dem Schichtleiter etwas sagt, kommt es direkt zum Meister und ab da ist es dann verschwunden oder wurde niemals gesagt…sehr schwach!
Außerhalb kennt den Betrieb keiner, man kennt nur das Werk in dem wir arbeiten.
Als Schichtmitarbeiter gibt es keine „Work-Life-Balace“…im Gegenteil, wenn jemand von uns mehr als 96% verkürzen möchte ist das unter keinen Umständen möglich! Sogar das verkürzen auf 96% dürfen nur ausgewählte Personen die bereits seit mehr als 5 Jahren dabei sind…!
Um sowas muss man sich selber kümmern…
Schichtarbeit bring hier kaum mehr Geld als wenn man bei Aldi an der Kasse sitzt, nur das man nicht Schichtarbeit hat
Dieses bewusst besteht nur aus Profit Gründen zum Schein…
Unter den Schichtkollegen wird Zusammenhalt seit dem 5-Schicht System groß geschrieben, endlich kommen alle mal zusammen und werden ein noch stärkeres Betriebsteam
Die älteren Kollegen werden von den Meistern als alt und eingefahren bezeichnet…
Bis zum Schichtleiter ist alles top, ab dem Meister absoluter Flop…der eine Meister kann aber mag nicht und der andere Meister will aber kann nicht!
Es gibt keine Spülmaschine in der Küche und der Abfluss ist seit Monaten komplett verstopft…die einzige Möglichkeit Geschirr zu waschen…die Meister wussten es seit Tag eins!
Die zwei Meister sind erzählen den beiden Betriebsleitern irgendwelche Geschichten und schieben sämtliche Schuld auf die Schichtler!
Wir haben auch eine Frau im Betrieb, sie wird in keinster Weise anders behandelt als andere Kollegen, Gleichberechtigung erfüllt.
Nachdem seit letztem Jahr 9 Mitarbeiter das Unternehmen aus den selben Gründen ( Kommunikation von und zu den Meistern ) verlassen haben, gibt es jetzt das Problem das der Betriebsleiter die Mitarbeiter nicht nachbesetzten will…aktuell sind wir 11 Mitarbeitende auf Schicht, haben aber 10 Arbeitsplätze…wie soll bei noch weniger die Urlaubsplanung überhaupt stattfinden…!
Zahlt pünktlich…mehr aber auch nicht…andere in der Umgebung zahlen besser, haben bessere Kommunikation und wesentlich angenehmere Mitarbeiterfreundlichere Schichtsysteme.
Kommunikation! Der Arbeitnehmer fühlt sich hier stark über den Tisch gezogen…es zählt nur noch der Gewinn und die Arbeiternehmer zählen nichts offensichtlich.
Leitende, HR und BR sollten auf die Mitarbeiter zu gehen und informieren! Kommunikation!
Sehr angespannt.
Es wird durchgehend negativ geredet…
Auf Schicht? Nicht vorhanden!
Gibt es nicht, wenn dann nur mit eigenaufwand! Arbeitnehmer müssen sich selbst kümmern, keine Unterstützung vom Arbeitgeber. Keine Infos etc…
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Leider wird hier drauf geachtet um wettbewerbsfähig zu bleiben! Muss an anderen Stellen wieder gespart werden…
Wenigstens stehen wir noch zusammen.
Unter den Kollegen wird es geachtet, vom Vorgesetzten bei Seite gedrückt.
Herablassend und abweisend!
In einem ü40 Jahre altem Bau? Alles verkommen und Neuanschaffung gibt es nicht.
Ist das einfach nicht vorhanden!
Frauen werden gleich behandelt. Wiedereinstieg wird abgelehnt.
Durch Sparmaßnahmen wird an Mitarbeitern gespart…demnach müssen alle mehr arbeiten!
So verdient kununu Geld.