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Wetteraukreis
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74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Flexible Arbeitszeiten ABER hohe Belastung, Wertschätzung Fehlanzeige

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Wetteraukreis in Friedberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In manchen Teilen Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Öfters eher pseudotransparente Kommunikation, die inhaltlich häufig nicht stimmig ist. Das trägt zur Verwirrung und zum Unmut bei. Wenig Wertschätzung für Mitarbeitende mit herausfordernden Aufgaben.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitendenbindung ernster nehmen, Prozesse klarer definieren und steuern, Leistungsentgelt fairer verteilen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wetteraukreis - hier wächst alles! Ja, vor allem der Unmut!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Wetteraukreis in Friedberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich Grundlegend fast alles.

Verbesserungsvorschläge

Hier gibt es keine Verbesserungsvorschläge mehr. Die Titanic hat den Grund des Meeresbodens erreicht. Hier müsste man grundlegend neue Strukturen schaffen, was ein Projekt über Jahrzehnte wäre. Den Schuh wird sich keiner anziehen und KANN sich auch KEINER anziehen (Thema Qualifikation).

Arbeitsatmosphäre

Ich hab Mitte der 1990er Jahre dort angefangen. Damals herrschte eine Atmosphäre von Respekt. In den über 25 Jahren die ich dort gearbeitet hatte, hab ich die Titanic sinken sehen. Jedes Jahr ein Stück tiefer. Zum Schluss saß jeder nur noch in seinem Büro und hoffte "Bitte lass den Kelch - egal welchen - bloß an mir vorbei gehen".

Image

Schlecht. Was soll man da noch sagen. Es gab Kollegen bei meinem neuen Arbeitgeber die zum Wetteraukreis gewechselt sind wegen Nähe zum Wohnort und nach 6-12 Monaten standen die wieder auf der Matte weil sie die miserablen Arbeitsbedingungen und die "hochqualifizierten" Führungskräfte nicht ertragen haben. Dann wurde lieber wieder ein längerer Arbeitsweg in kauf genommen. Ich glaube das sagt eigentlich schon alles.

Eines der Logos des Wetteraukreises "Wetteraukreis - hier wächst alles" müsste man erweitern mit "vor allem der Unmut".

Grundsätzlich sind die Bewertungen auf dieser Plattform sehr schlecht und ich kann LEIDER ALLES bestätigen was hier steht. Dies sind keine Übertreibungen einzelner Störenfriede. Es ist die abgebildete Realität des Arbeitgebers Wetteraukreis.

Work-Life-Balance

Ja, kann man haben, muss man aber nicht. Wir befinden uns in einem fernen Land, hinter den 7 Wäldern, hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen wo Schneewittchen glücklich lebte bis die böse Stiefmutter kam. Und hier kommt die Metapher - was brachte Sie mit? Einen vergifteten Apfel. Von außen saftig, rot und glänzend und von innen vergiftet und faul. So verhält es sich auch mit der Work-Life-Balance. Alles auf tollem Papier gedruckt und in den höchsten Tönen gelobt, die familienfreundliche Verwaltung. Ordnungsgemäß umgesetzt wird nur der Standard Teilzeit wegen Kind. Alles andere steht nur auf tollem Papier und sollte doch wenn möglich nicht in Anspruch genommen werden. Hier kommt es natürlich darauf an in welchem Amt man ist und ob man evtl. mit einer Führungskraft verwandt ist, gerade was Homeoffice angeht (hierzu weiteres beim Feld Gleichberechtigung). Da befinden wir uns bei buchstäblich in George Orwells 1984. Alle Tiere sind gleich - aber einige sind gleicher. Ansonsten wird grundlegend eigentlich alles ausgebremst was nur geht, solange es zum Guten des Mitarbeiters wäre.

Karriere/Weiterbildung

Karrierevoraussetzungen: unqualifiziert, landratstreu, dummfrech, überheblich nach unten und still und leise ohne Aufzubegehren nach oben. Dann hat man auch die Chance (wenn man nicht der herrschenden Politik sehr nahe steht) sich zu entwickeln.

Weiterbildung - naja es gibt ein Fortbildungsprogramm. Für so Sachen wie "Gesundes Sehen am Arbeitsplatz" und "Outlook für Anfänger" ausreichend. Für eine richtige persönliche Entwicklung jedoch vollkommen ungeeignet.

Gehalt/Benefits

Der Standard des öffentlichen Dienstes. Zusatzversorgung, Jobticket, flexible Arbeitszeiten. Nichts besonderes aber ok. Beim Gehalt ist der Wetteraukreis eher schlechter in der Vergabe der Eingruppierung. Natürlich kommt es hier auch drauf an wie nah man der Politik steht oder die Personalabteilung mit Daumen rauf oder runter nach guter Manier der römischen Kaiser über Leben und Tod im Kolosseum entscheidet. Grundsätzlich gilt, den Mitarbeiter klein, still und unterbezahlt zu halten.

Hier gibt es ein für den Wetteraukreis übergreifenden Begriff - das sogenannte "Wetterauer Landrecht". Ach da fällt mir ein passendes Lied ein: 2 x 3 macht 4. Widdewiddewitt und Drei macht Neune !! Ich mach' mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt ... ! Irgendwie hab jetzt Lust Limonade aus dem Limonadenbaum zu holen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich glaube aufgrund meiner anderen Ausführungen brauch ich zum Thema Sozialbewusstsein nicht mehr ausführen. Umweltbewusstsein kann und will ich jetzt nicht bewerten.

Kollegenzusammenhalt

Eines der wenigen guten Sachen, zumindest in meiner damaligen Abteilung. Wir hatten einen guten Zusammenhalt, konnten uns aufeinander verlassen und hatten auch mal eine private Aktivität durchgeführt. Ich sage es nochmal hinterher, das war NUR in meiner damaligen Abteilung. In anderen Ämtern herrschten mitunter bürgerkriegsähnliche Zustände unter den Kollegen. Aber meine Situation muss ich hier mit 5 Sternen bewerten. Im Gesamten, wenn man alles mit einbezieht, sind es 3 Sterne.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden jetzt in meinem Umfeld nicht diskriminiert. Es gibt aber auch Fälle wo langjährige Kollegen auch wegen längerer Krankheit in den Ruhestand versetzt wurden obwohl Sie sich über Jahrzehnte den Hintern für den Laden aufgerissen haben. Naja, die heiße Kartoffel in der Hand. Die fällt mal schnell zu Boden.

Vorgesetztenverhalten

Ja hier kommen wir zur Wurzel allen Übels. Das Problem des Wetteraukreises ist seine miserable Vorgesetztenstruktur. Qualifikation - nicht vorhanden. Da wird ein vermutlich guter Mitarbeiter zum Vorgesetzten gemacht weil man denkt "Den Rest lernt der noch". Ja Pustekuchen. Es gibt keine Bewährungszeiten wie "ich werde erstmal Vertretung und lerne was" oder irgendwelche RICHTIGEN Fortbildungslehrgänge über einen längeren Zeitraum (die VHS-Kurse mit so Titeln "Wie Führe ich" oder so - das ist ein Witz). Zum Schluss sitzt da ein "Vorgesetzter" (also jemand der denkt er könne führen) der vollkommen alleine gelassen wird mit seinen Aufgaben, absolut unqualifiziert ist und versucht sich Respekt zu schaffen wie der Suppenkasper der auftritt und ruft "Ich will meine Suppe nicht essen, ich will meine Suppe nicht essen, ich will meine Suppe nicht essen". Dieses Konstrukt setzt sich von der untersten Ebene bis zur Politik durch. Naja und wie heißt es so schön, der Fisch stinkt vom Kopf zuerst. Bauernpolitik von kleinen Möchtegernfürsten die wie im Mittelalter noch Ämterschächerei betreiben...! Na gut, das Problem gibt es ja irgendwie überall.

Arbeitsbedingungen

Also wenn man ruhig ist und jede Arbeit sich aufbürdet die man bekommt und keine eigene Meinung entwickelt und ooohhhh Gott das schlimmste von allen, diese auch noch kundtut (also Revolution, quasi Gotteslästerung), kann das Leben verhältnismäßig angenehm sein. Sobald man etwas anspricht und bemängelt ist man komplett unten durch. Da wurden Kollegen auch direkt gemobbt von der Führungskraft. Ich verwende das Wort Mobben wirklich sehr ungern. Aber hier wurde einigen Kollegen böse nachgegangen und auch ich hatte nach meiner Mitteilung des Weggangs Ausgrenzung erfahren. Da wurde einem nicht mehr "Guten Morgen" gewünscht. Also nur dann, wenn andere Personen es nicht mitbekommen hatten. War noch jemand aus einem anderen Amt dabei wünschte man grotesk "Guten Morgen". Wo wir wieder beim Thema "Vorgesetztenverhalten" wären. Absolut peinlich und unangemessen.

Kommunikation

Faktisch nicht vorhanden. Also klar, wenn man mehr arbeiten sollte, das wurde kommuniziert. Der Informationsfluss war aber grundsätzlich sehr träge. Meist kamen dann noch so unqualifizierte Aussagen wenn das Kind wieder in den Brunnen gefallen war wie "Hattest du das nicht gewusst"?

Gleichberechtigung

Grundsätzlich vorhanden. Es ist die Frage wie man Gleichberechtigung hier als Tenor auslegt. Zwischen Mann/Frau würde ich sagen ja. Jetzt komme ich direkt wieder zum Thema Work-Life-Balance. Bei manchen Themen wie Homeoffice hilft es auch, wenn verwandtschaftliche Verhältnisse vorhanden sind. Da geht auch mal 50% Homeoffice und wenn man es anspricht heißt es nur "Ja wir sind froh dass wir Ihn/Sie haben". Ach ja, aber bei mir nicht?! Und überall wird dann der Mantel des Schweigens drüber geworfen. Bloß nicht auffällig werden.

Interessante Aufgaben

Waren ganz ok. Ich konnte mich nicht direkt beschweren. Hier sucht sich jeder auch sein Arbeitsfeld aus und ist eigenverantwortlich.

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Ich arbeite gerne und fühle mich wohl. Überall gibt es zwei Seiten.

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Wetteraukreis in Friedberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice und Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Technik und Bürozustände

Verbesserungsvorschläge

Besser die Stellen bewerten

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

OK

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Super

Gehalt/Benefits

Könnte fairer sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ok

Kollegenzusammenhalt

Mal Gut mal Schlecht

Umgang mit älteren Kollegen

OK

Vorgesetztenverhalten

Super

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Ja ok

Interessante Aufgaben

Routine

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Mehrfachbewertung

großartige Altersvorsorge und sicherer Arbeitsplatz - das worauf es für mich aktuell ankommt

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Wetteraukreis Kreishaus in Friedberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarifbeschäftigt: Mit 6,2% des Bruttogehaltes eine starke Altersvorsorge. Der Eigenanteil liegt bei nur 0,5%. Bei den aktuellen Diskussionen ein gutes Gefühl, so einen Arbeitgeber zu haben.
Die Arbeit selbst macht Spaß. Kolleginnen und Kollegen zu Freunden geworden.
Und vielleicht ein kleiner Punkt, der aber gerade bei der Hitze super ist: die neuen Wasserspender - gekühlt, mit oder ohne Sprudel.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tritt Statt Anerkennung einen Tritt in den Hintern. Wer am Ende der Nahrungsketten steht, wir gnadenlos runtergemacht.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei Wetteraukreis in Friedberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantinenessen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchische Entscheidungsstruktur und zu wenig Kommunikation nach unten. In der Führungsebene heißt es immer nur "ich entscheide". Und meist wird so entschieden wie man es in politischen Gremien am besten verkaufen kann. Miarbeitende fühlen sich vor den Kopf gestoßen.
Keine Ausreichende Klimatisierung. Keine bzw. zu wenig Mitarbeiterparkplätze.

Verbesserungsvorschläge

Mitspracherecht für Mitarbeiter bei der Bewerberauswahl von Führungskräften.
Bewerber sollen sich auch den fachlichen Fragen der Mitarbeiter stellen.

Image

Die von mir betreuten Schulen berichteten, dass geplante Sanierungen nicht umgesetzt werden.

Karriere/Weiterbildung

Nur verwaltungsinterne Pflichtschulungen, keine Weiterbildung.

Vorgesetztenverhalten

Der Mitte 2022 neu eingestellte Fachdienstleiter für den Bereic
h Schulbau war durch sein fn von seinen Aufgaben sichtlich überfordert. Dies äußerte sich in cholerischen Anfällen und persönlichen Angriffen,

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung und räumliche Bedingungen sind gut, aber zu viel Unruhe durch Ablenkung und Störungen bei doppelt besetzten Räumen.

Gehalt/Benefits

Gehalt nach Tarif. Vorsicht! Einstellung zum Dezember bei einjährigem Vertrag bedeutet, es gibt nur anteilig für einen Monat Weihnachtsgeld, auch wenn man ein ganzes Jahr gearbeitet hat.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Schulbau sind interessant und herausfordernd. Leider wird die engagierte Arbeit der Mitarbeiter oft aus Kostendruck verworfen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Die Außenstelle vom Wetteraukreis

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Wetteraukreis in Büdingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Fluktraktionsrate, fehlende Sozialkompetenz und sehr schlechte Führung. Hier zählt nur das politische Bild nach Außen und die Zahlen bzw. Statistiken müssen stimmen.

Verbesserungsvorschläge

Dringend Umdenken. Mitarbeiter/innen schützen und unterstützen. Führungskräfte sowie Mitarbeiter/innen arbeitsrechtlich in die Schranken weisen. Hier hat Mobbing keinen Platz !

Arbeitsatmosphäre

Es handelt sich hierbei um die Außenstelle des Landratsamtes. Ansich herrscht ein gutes Klima in dem recht kleinen Gebäude zwischen den verschiedenen Abteilungen. In den Abgeilungen selbst, kommt es auf die Mitarbeiter/innen und Vorgesetzten an.

Image

Selbst der Umgang mit Kunden lässt massiv zu wünschen übrig. Desinteresse, Ablehnungen, teils aggressiver Umgang seitens diverser Mitarbeiterinnen. Viele Beschwerden durch Kunden, wird jedoch abgetan und vertuscht.

Work-Life-Balance

Sicherlich nicht an diesem Standort bei diesem Arbeitgeber.

Kollegenzusammenhalt

Hier kommt es auf das Team an bzw. auf die Persönlichkeiten.Und ob man dich akzeptiert, ansonsten hat man sehr schnell die Kolleg/innen gegen sich und man muss mit Mobbing rechnen. Dies übt man dann solange aus, bis du freiwillig gehst.

Vorgesetztenverhalten

Wie hier bereits aus Friedberg berichtet wurde, sieht es in Büdingen nicht anders aus. Von "Führung" ist hier keine Rede. Machtspiele und Ausgrenzungen finden gerne und häufig statt. Bei Mobbing wird weggesehen und oder sogar tatkräftig unterstützt. Da sich niemand aus der Friedberger Führungsebene in Büdingen blicken lässt, haben die direkten Dienstvorgesetzten freies Spielfeld. Und wenn dann doch mal etwas nach Friedberg dringt, wird dies unter den Tisch gekehrt und betroffene Mitarbeiter/innen bekommen dies dann geballt zu spüren. Dem Landrat, der Rechtsabteilung , der Personalabteilung usw. ist dieses Verhalten egal, hier zählen nur Statistik sowie Zahlen und wie schaut man bei Mobbing/ Bossing am besten Weg. Führsorgepflicht gegenüber Arbeitnehmer/innen absolute Fehlanzeige.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer ein graus. Keine Klima, keine Möglichkeit der Abdunklung o.ä. Massive Hitze in der Sommerzeit. Veraltete Toiletten, kein offenes Internet und zu wenig Büroräume bzw. Arbeitsplätze für die Mitarbeiter/innen.

Kommunikation

Zwischen den Mitarbeiter/innen untereinander funktioniert die Kommunikation gut. Jedoch nicht seitens der Führungskräfte.

Gleichberechtigung

Gleich Null. Entweder dein Vorgesetzter hat Nutzen durch dich, so dass er seine Vorteile nutzen kann, dann bekommst du auch was vom Kuchen ab. Ansonsten werden stets die selben bevorzugt. (Bei Prämien, Weiterbildungen, Maßnahmen etc.)


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie Ihre Erfahrungen in unserem Haus so wahrgenommen haben.

Die von Ihnen angesprochenen Themen nehmen wir sehr ernst. Hinweise auf mögliche Missstände prüfen wir grundsätzlich sorgfältig und gewissenhaft. Als Arbeitgeber investieren wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung unserer Führungskräfte – unter anderem durch Schulungen, Qualifizierungsangebote sowie regelmäßige Austauschformate. Damit fördern wir eine wertschätzende, respektvolle und verantwortungsbewusste Führungskultur.

Gleichzeitig verstehen wir Hinweise auf Verbesserungspotenzial als wichtigen Anlass, unsere Prozesse kritisch zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Für Mobbing, respektloses Verhalten oder unangemessenen Umgang miteinander gibt es in unserem Haus keinen Platz. Entsprechenden Hinweisen gehen wir konsequent nach und prüfen diese mit der gebotenen Sorgfalt.

Unser Ziel ist es, ein respektvolles, wertschätzendes und vertrauensvolles Arbeitsumfeld zu schaffen und uns als Organisation kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Guter Arbeitgeber mit Perspektiven für die Beschäftigten.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Wetteraukreis in Friedberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt im Team, fachlich starke und verlässliche Leitungen, moderne Dienstwagen, Gleitzeit, Kantine, moderne Diensthandys, guter Zugang im mobilen Arbeiten, umfangreiches internes und kostenfreies und vor allem gutes Fortbildungsangebot (auch an VHS)

Verbesserungsvorschläge

Mehr Möglichkeiten für externe Weiterbildungen

Arbeitsatmosphäre

Einfach auch gut. Klar: es ist nicht alles perfekt. Aber das ist es nirgendwo.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Der Fisch stinkt vom Kopf

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Wetteraukreis in Friedberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Internet- und Serverstabilität ist eine Katastrophe und sehr peinlich in der Aussenwirkung und sorgt intern für Unzufriedenheit

Verbesserungsvorschläge

Lebensarbeitzeitkonto einführen
Faire und gleichberechtigte Behandlung auf Augenhöhe
Mobiles Arbeiten in Homeoffice umwandeln
Eigenbetrieb Webit überdenken
Echte Beteiligung der Mitarbeiterschaft


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Nicht empfehlenswert

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Wetteraukreis in Friedberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diskriminierung von Pflegepersonen und Erziehenden- Vereinbarkeit vävon Beruf und Familie/Pflege gilt nur für Einzelfälle, häufig Führungskräfte.
Keine Wertschätzung.
Flexible Arbeitszeit und Homeoffice gelten in einigen Bereichen, aber nicht flächendeckend und wenn dann häufig nur für 1 Tag pro Woche. Ein jahresarbeitszeitkonto gilt ebenfalls nur für bevorzugte Mitarbeitende.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Im vergangenen Monat sind einige negative Bewertungen über uns als Arbeitgeber abgegeben worden. Das ist sehr schade. Da es gerade in den letzten vier Bewertungen viele Überschneidungen gab, werden wir, um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, hier pragmatisch handeln und auf die Bewertungen im Monat April im Gesamten eingehen.

Ein deutlicher Kritikpunkt richtet sich an die Führungskompetenz einzelner Führungskräfte. Nicht alle Maßnahmen, die wir intern hierzu anstoßen, sind auch nach außen für jeden sichtbar. Um unsere Führungskräfte in ihrer Führungsaufgabe gezielt in ihrer Rolle zu unterstützen und zu stärken, bieten wir ihnen neben gezielten Seminarreihen und Schulungen auch die Möglichkeit einer individuellen Begleitung an – ein Angebot, welches sehr gut angenommen wird. Diese Maßnahmen richten sich sowohl an neue Führungskräfte als auch an diejenigen, die bereits länger in ihrer Rolle tätig sind.
Der demographische Wandel ist auch bei uns spürbar und hat uns schon lange erreicht. Hierzu kommen zahlreiche Neuregelungen und Gesetzesänderungen in der öffentlichen Verwaltung, die regelmäßig neue Aufgaben und Prozesse mit sich bringen. Für unsere Führungskräfte bedeutet dies, dass sie diese Aufgaben definieren, einführen und begleiten müssen, was gelegentlich zu vorübergehend unklaren Prozessen oder Aufgabenzuweisungen führen kann. Jede Veränderung bietet jedoch auch die Chance, sich zu verbessern. Diese Herausforderung nehmen wir aktiv an, um gemeinsam den Wandel als Chance zu nutzen und uns kontinuierlich zu verbessern und weiterzuentwickeln.

Ebenso nehmen wir die Sicherheit unserer Mitarbeitenden sehr ernst. Unsere Arbeitsplätze und Gebäude sind mit einer entsprechender Sicherheitssoftware ausgestattet, die im Notfall einen Hilferuf abgibt. Zudem sind bestimmte hochsensible Bereiche nur eingeschränkt zugänglich. Eine richtige Balance zwischen Bürgernähe und Sicherheit zu finden ist nicht immer einfach, ist aber eine Herausforderung, die wir gerne annehmen und eine Verantwortung, der wir uns sehr bewusst sind.

Die Möglichkeit des mobilen Arbeitens besteht beim Wetteraukreis schon lange. Je nach Tätigkeit können aber nicht alle Mitarbeitenden im gewünschten Umfang davon profitieren. In Absprache mit den jeweiligen Führungskräften versuchen wir hier, den Wünschen unserer Mitarbeitenden weitestgehend gerecht zu werden. Im Zuge der weiteren Digitalisierungen sind wir bestrebt, dieses Angebot zunehmend für noch mehr Mitarbeitende ausbauen zu können. Es wird aber immer von der jeweiligen Tätigkeit und der entsprechenden Organisationseinheit bzw. in Abstimmung mit dem Team vor Ort abhängig sein, ob und in welchem Umfang mobiles Arbeiten möglich ist.

Selbstverständlich nehmen wir jede Kündigung/jeden Austritt sehr ernst und führen bei entsprechender Bereitschaft der betroffenen Mitarbeitenden Austrittsinterviews durch, um die Gründe aufzunehmen und durch gezielte Maßnahmen diesen zukünftig entgegenwirken zu können.

Auch wir sind ein Arbeitgeber, der sich zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünscht. Ein Desinteresse gegenüber Ausgrenzung und Mobbing von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchten wir deutlich von uns weisen. Warum dieser Eindruck entstanden ist, ist ohne jegliches Hintergrundwissen schwierig nachzuvollziehen, laden Sie aber ein, darüber jederzeit mit uns zu sprechen.

Das Thema Digitalisierung wird ebenfalls kritisch angemerkt. Wir können nachvollziehen, dass wir hier in einigen Bereichen noch viel Arbeit vor uns haben. Aber wir sind dabei; viele zielführende Projekte sind angestoßen. Gerne verweisen wir auch auf gezielte Schulungen in diesem Bereich sowie auf unsere Veranstaltung im vergangenen Jahr: #WK digital. Wir gehen entsprechend davon aus, dass eine Umsetzung der Digitalisierung auch in der hier angesprochenen Fachstelle zeitnah erfolgen wird.

Hier wird nachgeholfen das man freiwillig geht.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Wetteraukreis in Friedberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Führsorgepflicht gegenüber den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Verbesserungsvorschläge

Der Führungsstab muss dringend umdenken und handeln.
Konsequentes durchgreifen bei nichteinhaltung des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes und der Dienstanweisungen von Führungskräften, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Ich kann mich sehr gut in die negativen Bewertungen hier wiederfinden.Die Atmosphäre wird von einigen Faktoren stark beeinflusst. Dazu gehört definitiv auch der unmögliche Umgang seitens Vorgedetze.

Image

Der Mensch ist Ersetzbar. Und dies wird einem sehr deutlich gemacht. Wenn man sich nicht zu 100% anpasst, will man, dass man freiwillig geht.

Work-Life-Balance

Fachstellenabhängig und inwieweit man welchen Bonus beim Vorgesetzen hat. Nicht jeder wird dahingehend gleich behandelt.

Karriere/Weiterbildung

Es werden ausreichend Weiterbildungen kostenlos über die VHS angeboten. Andere externe Seminare nur zu erhalten, wenn der Vorgesetzte einem die Weiterbildung auch gönnt.

Kollegenzusammenhalt

Kommt darauf an in welcher Gruppe man im Team mitspielt. Die Urgesteine sondern Konkurrenz aus und bestimmen wer ins Team gehört. Wer nicht passt, wird systematisch rausgemobbt. Von Isolation und Ausgrenzug, bis hin zu Fehlinformationen an Führungskräfte und herabwürdigen gegenüber Kollegen und Kolleginnen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie bereits erwähnt. Es kommt darauf an in welcher Gruppe man im Team sein darf.

Vorgesetztenverhalten

In der freien Wirtschaft würden einige nicht mehr als Führungskraft tätig sein. Führungskräfte verschleiern durch Kolleginnen und Kollegen getätigtes Mobbing. Und werden teils selbst zu Mobber.Was sich durch entziehung von Arbeitsaufgaben, ausgrenzungen etc. abzeichnet. Dem Führungsstab interessiert das Mobbinthema in der Behörde nicht, denn Mobbing ist nur eine "Empfindungssache".

Arbeitsbedingungen

Papierakten. Digitalisierung liegt 2026 noch weit in der Zukunft.
Kaum physische Arbeitsplätze, Räumlichkeiten sind eher mit Papierakten verstopft. Und jeder kann die Behörde ohne Termin betreten - Sicherheitsrisiko? Interessiert niemanden.

Kommunikation

Finden wenn überhaupt unter Kollegen und Kolleginnen statt. Von der Führung ist kaum bis nichts zu erwarten.

Gehalt/Benefits

i.O. woanders kann man schlechter bezahlt werden. Aber auch hier werden bei Höhergruppierungen und Boni nur beszimmte eingeschworene Gruppen vom Vorgesetzten bevorzugt.

Gleichberechtigung

Eine fehlende Eigenschaft beim Arbeitgeber "Wetteraukreis". Beschämend in der heutigen Zeit.

Interessante Aufgaben

Auch hier kommt es darauf an, welche Aufgaben man zugeteilt ist und welche Verantwortung man erhält.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 79 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Wetteraukreis durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte). 32% der Bewertenden würden Wetteraukreis als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 79 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 79 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Wetteraukreis als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.