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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 72 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Tarifbeschäftigt: Mit 6,2% des Bruttogehaltes eine starke Altersvorsorge. Der Eigenanteil liegt bei nur 0,5%. Bei den aktuellen Diskussionen ein gutes Gefühl, so einen Arbeitgeber zu haben.
Die Arbeit selbst macht Spaß. Kolleginnen und Kollegen zu Freunden geworden.
Und vielleicht ein kleiner Punkt, der aber gerade bei der Hitze super ist: die neuen Wasserspender - gekühlt, mit oder ohne Sprudel.
Zusammenhalt im Team, fachlich starke und verlässliche Leitungen, moderne Dienstwagen, Gleitzeit, Kantine, moderne Diensthandys, guter Zugang im mobilen Arbeiten, umfangreiches internes und kostenfreies und vor allem gutes Fortbildungsangebot (auch an VHS)
Homeoffice und Gleitzeit
Kurz überlegt, jedoch fällt einem auf die Schnelle nichts ein.
Teilweise nette Kollegen und interessante Aufgaben
Diskriminierung von Pflegepersonen und Erziehenden- Vereinbarkeit vävon Beruf und Familie/Pflege gilt nur für Einzelfälle, häufig Führungskräfte.
Keine Wertschätzung.
Flexible Arbeitszeit und Homeoffice gelten in einigen Bereichen, aber nicht flächendeckend und wenn dann häufig nur für 1 Tag pro Woche. Ein jahresarbeitszeitkonto gilt ebenfalls nur für bevorzugte Mitarbeitende.
Hierarchische Entscheidungsstruktur und zu wenig Kommunikation nach unten. In der Führungsebene heißt es immer nur "ich entscheide". Und meist wird so entschieden wie man es in politischen Gremien am besten verkaufen kann. Miarbeitende fühlen sich vor den Kopf gestoßen.
Keine Ausreichende Klimatisierung. Keine bzw. zu wenig Mitarbeiterparkplätze.
Öfters sehr pseudotransparente Kommunikation, die inhaltlich häufig nicht stimmt. Das trägt zur Verwirrung und zum Unmut bei. Wenig Wertschätzend für Mitarbeitende mit herausfordernden Aufgaben.
Hohe Fluktraktionsrate, fehlende Sozialkompetenz und sehr schlechte Führung. Hier zählt nur das politische Bild nach Außen und die Zahlen bzw. Statistiken müssen stimmen.
Rückschrittig, Altmodisch, Nicht innovativ, Hohe Personalunzufriedenheit, Verschwendet viel Geld durch Sinnlose Maßnahmen
Personalrat, Fachdienst für Frauen sowie Personalabteilung sollten mehr im Sinne und zum Schutz der Mitarbeitenden agieren. Führungskräfte bei schlechtem Führungsverhalten sanktioniert, statt nur Seminare anzubieten. Hohe Personalfluktuation nicht entschuldigen oder schön-reden, sondern die Hintergründe ernsthaft hinterfragen.
Das halten, was man verspricht: Moderne Arbeit bietet Flexibilität und Unterstützung. Und bei den Vorgesetzten aktiv werden, wenn offensichtlich häufig Probleme im Umgang mit Mitarbeitenden auftauchen. Hohe Fluktuation nicht entschuldigen, sondern nach den Ursachen suchen.
Der Führungsstab muss dringend umdenken und handeln.
Konsequentes durchgreifen bei nichteinhaltung des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes und der Dienstanweisungen von Führungskräften, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Starkes Augenmerk auf die Führungskräfte, sanktionieren oder aussondern bei anhaltenden Misständen gegenüber Mitarbeiter. Der Mitarbeiter ist das Zahnrad, damit das Uhrenwerk funktioniert und nicht anders.
Lebensarbeitzeitkonto einführen
Faire und gleichberechtigte Behandlung auf Augenhöhe
Mobiles Arbeiten in Homeoffice umwandeln
Eigenbetrieb Webit überdenken
Echte Beteiligung der Mitarbeiterschaft
Der am besten bewertete Faktor von Wetteraukreis ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Kommt darauf an in welcher Gruppe man im Team mitspielt. Die Urgesteine sondern Konkurrenz aus und bestimmen wer ins Team gehört. Wer nicht passt, wird systematisch rausgemobbt. Von Isolation und Ausgrenzug, bis hin zu Fehlinformationen an Führungskräfte und herabwürdigen gegenüber Kollegen und Kolleginnen.
Mal Gut mal Schlecht
Es kommt darauf an in welchem Grüppchen man aufgenommen wird. In den meisten Fällen gönnt der eine dem anderen nichts. Gleichberechtigung ist oftmals ein Fremdwort.
Tolles Teamgefühl, Zusammenarbeit wird großgeschrieben und unterstützt.
Insgesamt ist es ein gutes Miteinander und die Kolleginnen und Kollegen im Team sind immer füreinander da.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Wetteraukreis ist Image mit 2,7 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Selbst der Umgang mit Kunden lässt massiv zu wünschen übrig. Desinteresse, Ablehnungen, teils aggressiver Umgang seitens diverser Mitarbeiterinnen. Viele Beschwerden durch Kunden, wird jedoch abgetan und vertuscht.
Das Image ist mehr "Schein als Sein". Als Arbeitgeber, der sich nur für Fallzahlen und Statistik interessiert, keinerlei interesse und wohlwollen am Mitarbeiter zeigt, ... definitiv nicht "gold richtig."
Image gut, aber Realität eher schlecht. Nach außen wird immer mit modernen Arbeitsbedingungen geworben, was aber in der Realität nicht gehalten wird.
Die von mir betreuten Schulen berichteten, dass geplante Sanierungen nicht umgesetzt werden.
Auch hier gilt: Mehr Schein als Sein.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 19 Bewertungen).
Fortbildungsprogramm gut, Karrieremöglichkeiten eher eingeschränkt, träge Gehaltsentwicklung
Es werden ausreichend Weiterbildungen kostenlos über die VHS angeboten. Andere externe Seminare nur zu erhalten, wenn der Vorgesetzte einem die Weiterbildung auch gönnt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden teilweise angeboten. Karriere nur je nach Fachbereich bzw. Ausbildung möglich.
Nur verwaltungsinterne Pflichtschulungen, keine Weiterbildung.
Es gibt flexible Weiterbildungsangebote, auch in Teilzeit. Dafür mehr als fünf Sterne! Die vhs Wetterau hat ein internes Fortbildungssystem und hinzu kommen noch weitere Angebote. Bei Bedarf können externe Schulungen etc. absolviert werden. Grundsätzlich werden Weiterbildungs- und Karrierewünsche berücksichtigt und unterstützt. (Auch hier wieder: Behörde, nicht alles was die Führungskraft umsetzen möchte, kann sie auch umsetzen, wenn es keine offenen Stellen, etc. gibt)