27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Großer eingezäunter Parkplatz
- TVs an den jeweiligen Bereichen mit Infos über Neuigkeiten
- Moderne Zeiterfassung (mit Übersicht)
- Stapler- u. Kranschein über die Firma machen (Pflicht)
- Geregelte Pausen
- Betriebsrat
- Oft nervige Anrufe in Freizeit bzgl. Schichtwechsel
- Andauernd Überstunden arbeiten
- Umgang des direkten Vorges. mit Mitarbeitern
- Meist unfreundliche bzw. unhöfliche Gespräche mit Vorges.
- Gehalt: Zum leben zu wenig, zum sterben zu viel...
- Viele Leute meinen sie selbst wären der Chef
Das muss ich nun nach den anderen Bewertungen nicht weiter erwähnen...
Vorges. sind selbst am Produzieren (somit kommt bei Fragen "Keine Zeit!" als Antwort) bzw. wissen nicht wirklich, wie man Konflikte löst. Wahrscheinlich aufgrund mangelnder Ausbildung und Lustlosigkeit zurück zu führen.
Maschinen vermtl. aus dem 16. Jahrhundert. Somit nicht den heutigen Ansprüchen gerecht! Belüftung?! Wenn diese richtig funktioniert, dann im Winter und selbst dann kommt auch nur oft kalte Luft. Beleuchtung ist so mittelmäßig, genau wie der Lärmpegel.
Nicht wie versprochen, aber dennoch kann man davon leben. Auch wenn man einiges mit machen muss...
Unter suboptimalen Bedingungen muss hier produziert werden. Und das natürlich bei 200% Qualität und 500% Geschwindigkeit...
Ohne Sinn und Verstand. Wertschätzung des Mitarbeiters geht teilweise ganz unter.
Mitarbeiter Wertschätzung. Gerechte Löhne. Weiterbildungen und Karrierechancen. Transparenz.
Betriebsklima? Muss man suchen. Vorallem durch die ständige Gerüchte verbreitung, hinkt die Kommunikation und die Atmosphere.
Sicherlich nicht mehr das beste.
Da in der ein oder anderen Abteilungen viele überstunden anfallen, leidet dort auch die Freizeit. Samstagseinsätze und auch mal an Sonn. und Feiertagen. Abteilungsabhängig. Rücksicht nimmt nur der Vorgesetzte auf sich.
Karrierechancen? Keine erkennbar!
Weiterbildungen finden wenn dann überhaupt nur Intern statt. Viel Wert auf Weiterbildung wird nicht gelegt. Bevor jemand befördert wird, stellt man einen unfähigen ein, welcher sich im Vorstellungsgespräch wohl gut verkauft hat.
Es gibt solche und solche. Man muss immer aufpassen mit wem man sich über was unterhält. Gerne auch nach dem Motto "jaja, der und der hat gesagt"
Teamleitung hat nichts zu bestimmen. Bereichsleiter auch sehr eingeschränkt. Bei dem ein oder anderen ist es fraglich wie er er in die Kaderfunktion "gerutscht" ist. Konfliktfälle enden meist so, dass der unterste der "Nahrungskette" die Schuld trägt. Der Teamleiter weiss dann plötzlich von nichts, macht nichts und ist für nichts zuständig.
Lärmpegel teilweise kaum auszuhalten. Grossraumbüro mit Innendienst und Repromitarbeitern. Dementsprechend geht es laut und chaotisch zu.
Generell würde ich einige Räumlichkeit als regelrecht "dreckig" bezeichnen. Staubwischen, Böden saugen oder wischen - Fehlanzeige! Spinnweben hängen monatelang. In den Sommermonaten kann die Bürotemperatur auch gerne mal auf 30° steigen. Klima vorhanden, aber dreckig und funktionslos..
Vorhanden, teilweise schleierhaft und bezogen auf Aufträge mehr so in die Richtung " Er arbeiten, dann denken". Es wird gerne und viel "kommuniziert" aber dann nur auf Kaderebene - des öfteren ohne Ergebniss. Hauptsache eine Sitzung. Aufträge werden gerne auch kommentarlos übergeben.
Gehalt eher unterdurschnittlich in Bezug auf die Anforderungen und die doch leicht teure Region (nähe zur Ch-Grenze). Am besten hoch Pokern - später mehr zu bekommen gestaltet sich als schwierig.
Um meinen Vorredneder nochmals zu zitieren: "Kaum jemand ist zufrieden mit seinem Arbeitsplatz. Bezahlung ist bekanntermaßen schlecht und Erfolge bringen kaum Lohnerhöhungen."
Ja, fast alle werden gleich behandelt.
Komplett unterschiedlich, je nach Abteilung. Die einen haben ein normales Arbeitspensum , die anderen arbeiten sich die Finger wund. Gerne wird zur Samstagsarbeit berufen - obwohl nicht nötig oder nichts vorbereitet wurde. Überstunden nach Lust und Laune des Teamleiters oder aus Angst vor der GL blöd dazustehen.
Wie schon erwähnt, kommt es darauf an, wo und mit wem man arbeitet.
Ist der Ruf erst ruiniert,...
Die gelieferte Qualität ist gut bis sehr gut - an vielen anderen Dingen MUSS nachgebessert werden!
Kommt auch wieder auf den Arbeitsbereich an.
Urlaub sollte selbstverständlich mit den Kollegen abgesprochen werden. Viele Überstunden sollte man nicht ansammeln - diese könnten verfallen. Sondergradifikationen je nach Verhandlungsgeschick.
Vereinzelt werden Schulungen angeboten bzw. durchgeführt.
Gehalt je nach Verhandlung und Hartnäckigkeit - ebenso Sondergradifikationen. Es müssen einige Hürden überwunden werden. Am Ende ist es Glück...
Es gibt solche und solche - man sollte aufpassen, wem man den Rücken zukehrt...
"ER wars" - Mentalität...
Hauptvorgesetzter hat in einigen Bereichen überhaupt keine Ahnung was die Arbeit des Einzelnen mit sich bringt.
Die Aussage "Ich Chef - Du nix" wird einem hier des öfteren verdeutlicht!
In die Produktion und deren nahes Umfeld wird investiert,
in anderen Bereichen und Räumlichkeiten findet man sich optisch wie auch technisch weit in die Vergangenheit zurückversetzt...
Kommunikation ist per Email und Telefon, sowie Fax möglich. Manche sprechen auch miteinander.
Kommt auf den Tätigkeitsbereich an.
Schlechte Firmenkultur. Monotone Arbeitsplätze .
Mitarbeiter fordern und fördern sowie fair behandeln.
Es gibt Kollegen, die auf Zusammenhalt Wert legen, aber immer weniger! Egoismus lässt Grüßen !
Viele Ziele werden gesetzt die nicht erreicht werden (können). Zu viele "Teamleiter" , jeder hat was zu sagen, aber keiner will die Verantwortung übernehmen.
Kaum jemand ist zufrieden mit seinem Arbeitsplatz. Bezahlung ist bekanntermaßen schlecht und Erfolge bringen kaum Lohnerhöhungen.
Hoher Ausländeranteil was immer wieder zu Verständigungsproblemen führt und ideologischen Unterschieden wie z.B. "alles hinnehmen wie es ist und bloss keine Kritik äussern!" oder "für weniger Lohn arbeiten"
Verbesserungen werden überhört, alles was zählt ist produzieren.
Sehr schlecht. Viele Verbesserungen notwendig.
Viel zu viele Sitzungen die zu keinerlei Ergebnissen führen. Oft sind wichtige Ansprechpartner in Besprechungen, was zusätzlich den Produktionsfluss behindert.
Neueinsteiger werden bevorzugt um Stammbelegschaft mit besserer Bezahlung aus der Firma zu drängen.
Arbeitsgestaltung kommt auf die Stelle an. Reine Produktionsjobs haben kaum Entwicklungsmöglichkeiten