17 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- viele Tolle Mitarbeiter mit viel Potential welches leider nicht genutzt wird
- Anstatt einfach mit offenen Karten gespielt wird, wird einem erzählt wie wichtig man für die Firma ist um dann ohne jegliche Ankündigung gekündigt zu werden. Mehrfach beobachtet, absolutes no go.
- Mitarbeiter Wertschätzen
- Mitarbeiter motivieren, nicht demotivieren
- Potential von Mitarbeitern realisieren
- Faire Löhne
- Abmachungen einhalten
- Ganz schlimme Atmosphäre.
- Angst seinen Job zu verlieren steht hier auf dem Tagesprogramm.
- nahezu alle sind demotiviert weil keiner weiß wie es wirklich um einen steht
- Image stimmt mit der Gesamtqualität des Unternehmens überein, wobei einiges gar nicht nach außen tritt. Somit ist das Image fast schon zu gut.
- hier wird kein cent in die Mitarbeiter investiert, außer es ist zu 110% nötig.
- sonst wird eher betrachtet, wo man Personal SPAREN kann.
- Gehalt teilweise weit unter dem Durchschnitt
- Gehalt nur hoch, wenn man eine schwer zu ersetzende Stelle hat mit entsprechender Verantwortung und somit in entsprechender Machtposition steht und damit Druck ausüben kann
- bedingt
- einige im Unternehmen verbringen ihre Arbeitszeit lieber damit, über andere zu lästern
- Gewisse Personen in einer gewissen Abteilung arbeiten strikt GEGEN die eigenen Mitarbeiter
- keine realistische Zielsetzung
- Mitarbeitern werden falsche Informationen zugetragen
- keine klare Aussprache wie es um das Unternehmen / die Position wirklich steht
- unkollegiales Verhalten wird hier groß geschrieben
- Abmachungen sollte man sich besser 10x schriftlich geben lassen, wobei diese auch dann oft nicht eingehalten werden
- Teilweise sehr lange Kommunikationswege
- Informationen landen oft nicht da wo sie landen sollten
Den drang immer besser zu werden. Das der Werksleiter sich immer die Zeot nimmt mit seinen MA auf Augenhöhe zu sprechen.
Kantine könnte etwas besser sein.
Ich finde das die Firma Wetzel sich sehr gut entwickelt und viel für Ihre Mitarbeiter macht. Jede Stimme wird gehört und jeder Vorschlag überdacht. Die machen also genau das was ein gutes Unternehmen tun sollte.
Hier stehen wohl viele Negative Kommentare. Jedoch scheinen viele Kommentare aus Frust geschrieben zu sein. Im Unternehmen sind viele zufrieden, leider schreiben die hier dann nicht Ihre Meinung rein.
Kann besser sein. Aber man bekommt sehr viele Informationen mit und das finde ich gut.
pünktlicher Lohn, Anzahl Urlaubstage, Kantine, freies Mineralwasser, Benefit Karte, Bezuschussung für Fitnessstudio, Weihnachtsfeier
Firma ist auf den richtigen Weg
In anderen Firmen wo ich bereits tätig wahr definitiv schlechter!
Früher hatte Wetzel sicher einen besseren Namen, auch wenn anscheinend Wezel immer ums Überleben kämpfen musste wie man sich hier im Ort erzählt. Ich kann nur sagen, ich bekomme pünktlich mein Geld, habe mehr Tage Urlaub als vorher und die Arbeit macht öfter Spaß als keinen Spaß. Auch wenn ich viel über die Vergangenheit schreibe, bei anderen Firmen ist es schlechter. Kleiner Tipp an ALLE: Wenn man nur 1 FIRMA kennt, vielleicht mal wechseln und schauen ob es woanders besser ist, sonst einfach mal den Mund halten!
In anderen Firmen schlechter da einfach Überstunden bestimmt werden und man sich nicht wirklich weigern kann. Hier wird nach konstruktiven Lösungen gesucht um für alle ein vernünftigen Weg zu finden wenn Überstunden gemacht werden müssen, oder man findet anschließend einen Ausgleich.
Es wird aktuell viel in Aus und Weiterbildung investiert. Intern, aber auch teilweise mit externen Veranstaltungen.
mehr Geld geht immer !!
Habe in den letzten 2 Jahren auf der Weihnachtsfeier selten so viel Spaß gehabt in einer Firma.
Aus meiner Sicht in Summe ok.
Kann ich nicht wirklich sagen, bekomme nicht positives wie negatives mit. Also 2-3 Sterne würde ich mal sagen.
Nach Verkauf der Firma im Jahr 2013 haben sich viele Vorgesetzte die Klinke in die Hand gedrückt. Die meisten kenne ich nicht, aber viele ältere Kollegen berichten über eine hohe Anzahl an damaligen Vorgesetzen die alle cholerische Züge hatten. Dies kenne ich leider auch nur zu gut von Familiengeführten Unternehmen. Ich muss sagen das hier aber mittlerweile ein vernünftiger Umgang mit uns gesucht wird und immer auf den Ton und das miteinander geachtet wird.
Aus meiner Sicht GUT.
Viele meiner Kollegen beschweren sich das "früher" alles besser war.
Aber wenn man mal Nachfragt, möchten die meisten auch nicht mehr die alten Familienstrukturen zurück haben.... Also, macht euch selber ein Bild aus diesen Aussagen....
So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder hinaus!
Ich muss wirklich sagen, dass versucht wird immer viele zu hören und in Entscheidungen mit einzubeziehen. Es werden eine Anzahl von Regeltermine abgehalten wo man immer aktuelle Information auch als Mitarbeiter erhält. Unser Betriebsrat macht hier auch einen guten Job und spricht auch hier auf Augenhöhe mit den Vorgesetzen. Leider sind es aber auch immer die selben Kollegen die Feedback geben und sich in Diskussionen einbringen. Ich muss leider sagen das viele meiner Kollegen lieber meckern als konstruktiv mitzuwirken. Ist aber vielleicht auch einfacher so!!
Ich war vorher in einer Firma am Fließband. Von diesem Punkt definitiv interessanter und abwechslungsreicher als vorher....
Die Anfahrt
Wie man so sehr in den vergangenen Jahren abbauen konnte.
Fakten auf den Tisch zu legen und den Mitarbeitern sagen, was eigentlich Sache ist. Wir glauben alle daran, dass es das Unternehmen so nicht mehr lange geben wird.
Vieles wird hinter oder über einen entschieden. Es wird mehr gegeneinander gearbeitet. Die Stimmung ist schlecht, alle sind verbittert.
Ich schäme mich ein wenig zu sagen, dass ich immernoch dort arbeite. Meistens werde ich auch gefragt, ob es die Firma überhaupt noch gibt.
Ich bin abends von dem Ärger der Arbeit sehr eingenommen, sodass ich nicht mehr viel mache. Dadurch habe ich depressive Züge entwickelt.
Leider nur, wenn man seine Haut schützen oder retten muss. Einige Teams funktionieren sehr gut. In Verbindung mit anderen Teams eher schwierig.
Dadurch das wir älteren Kollegen eher abgeschlossen haben mit dem Unternehmen und man uns die Zeit absitzen lässt, ist es für die jüngeren auch nicht einfach.
Gelegentlich habe ich das Gefühl, dass man mehr vor hat oder verspricht und dem Vorgesetzten dann selber die Hände gebunden werden. Viele sind sehr jung und probieren ihr Bestes, aber auch hier sehe ich oft scheitern und verzweifeln.
Kaputte und sehr alte Utensilien. Wird auch nicht wirklich etwas investiert.
So gut man auch kommuniziert, schlussendlich wird es in der Führungsebene über den Haufen geworfen. Das mit der Gerüchteküche ist leider wahr.
Was Gleichberechtigung angeht, befindet man sich hier im Mittelalter.
Wenn ich nicht noch die Aufgaben der faulen Verkäufer übernehmen müsste, welche das System noch nie wirklich gekonnt haben, könnte ich mich mehr auf meine Aufgaben konzentrieren und einbringen. Aber die jetzige Situation verlangt das schnelle abarbeiten, egal wie.
Die Anbindung. Engagierter Betriebsrat. Gute Ausbildung.
Ich glaub die Bewertung spricht für sich.
So lustlos wie der Laden geführt wird, sollte man den Standpunkt einfach schliessen. Maschinen werden auch schon abgebaut und nach Vreden verschickt. Macht doch einfach einen Punkt.
Viele haben leider schon abgeschlossen und/oder sind mit dem Kopf schon bei einem neuen Arbeitgeber. Schade weil es sehr viele Qualifizierte Arbeitskräfte gibt, denen man einen Riegel vorschiebt.
Erzähl besser niemanden das du dort arbeitest. Ansehen im Dorf und der Umgebung hat gelitten und es heisst immer nur "Ohje Wetzel, die guten Jahre sind lange rum" wenn man von dem Arbeitgeber spricht.
Man braucht in seinem Leben etwas, dass einem Halt gibt, ansonsten ist man nervlich schnell am Ende.
Man kann sich da drin schnell hoch arbeiten. Die Verzweiflung und der Burnout sind inklusive.
Ist okay, man darf die Augen nicht auf die Schweiz richten.
Gab anscheinend mal früher was.... Früher
Der ist gut, wenn man gegen andere schiessen kann.
Eigentlich ist das Alter wurst, man wird verheizt, egal in welchem Alter.
PFFFFF.... Mit viel Glück hat man einen guten erwischt. Vorgesetzte gibt es hier wie Sand am Meer. Eier hat aber kaum einer.
Kaputtes und sehr altes Arbeitsmaterial.
Höchstens die Gerüchteküche oder der Flurfunk... Rest ist eine Katastrophe.
Musterbeispiel wie man es nicht machen sollte.
Hat der nicht dieser Standpunkt, sondern der Hauptstandpunkt in Vreden.
Vieles ist auf Vertrauensbasis, dass weiß ich sehr zu schätzen. Ein Betriebsrat der sehr engagiert ist. Gute Ausbildungsmöglichkeiten. Guter Anfahrtsweg.
Personelle Entwicklung. Vieles wird vom Hauptsitz einfach übernommen, der Standort ist nicht selbstständig. Man hat nicht das Gefühl, dass die Geschäftsleitung an die Zukunft denkt. Es fühlt sich eher an, als wäre man auf einem sinkenden Karren, welcher sehr langsam untergeht.
Gebt den jungen und motivierten mehr Raum etwas zu bewirken! Trennt euch von den alt eingesessenen Mitarbeitern und schafft denen nicht noch "Fantasie"-Stellen. Wenn ihr als Fimra überhaupt noch interessiert sein solltet weiterhin zu bestehen, dann rennt verdammt nochmal mit der Axt durch den Wald und entfernt das "Unkraut". Investiert in neue Technologien. Verkäufer sollen neue Kunden werben und nicht nur bestehende Kunden "bei Laune" halten. Strukturiert Prozesse, die für den Standort Sinn machen und nicht weil es der Hauptsitz in Vreden vorgibt!
Es kommt natürlich immer ganz drauf an, was man macht und in welcher Abteilung man landet. Allgemein sind viele Leute gegangen und wurden nie ersetzt. Dadurch sind viele Kollegen überfordert und ziemlich am Limit. Unter anderen Umständen würde man diese auch ganz anders beurteilen. Wiederrum andere sind seit Jahren da und sehen nur noch wie es früher war und wie es nun ist. Dadurch haben Sie eine relativ schlechte Einstellung zum ganzen Geschehen und sind entsprechend motiviert. Mit sehr viel Glück schafft man es zu Leuten, die es so aktzeptieren wie es ist und das Beste daraus machen. Aber diese Leute sind leider sehr rar.
Ein Beispiel: Der Geschäftsführer hat sich in einer Sitzung damit gebrüstet, die Bewertungen auf dieser Plattform zu schönen. Natürlich mit dem Hintergedanken, dass sich auch gute Mitarbeiter bei uns bewerben und nicht gleich die Bewerbung sein lassen. Wer mag das verurteilen? Jedoch ist das auch etwas, dass sich wie ein roter Faden durch das Unternehmen zieht. Probleme werden nicht wirklich angegangen, sondern aktzeptiert, runter gespielt und geschönt dargestellt.
Die Firma hat einmal ein sehr gute Images genossen, dass war aber bevor man zur Saueressig Gruppe gehört hat. Ehemalige Mitarbeiter belächeln einen, wenn man sagt, dass man noch dort schafft. Auch in der Umgebung hat das Image der Firma spürbaren Schaden genommen.
Gerade musste ich ein wenig schmunzeln bei diesem Punkt... Solltet ihr vorhaben hier anzufangen, hoffe ich, dass ihr starke Nerven habt, ein Hobby das euch ausgleicht oder jemanden daheim der euch euren Frust abnimmt. Es gibt Mitarbeiter, die haben tagelang nichts zutun und sitzen wirklich nur die Zeit ab. Und dann gibt es Mitarbeiter, die unter Dauerstrom stehen und gar nicht wissen, wie Sie das alles bewältigen sollen. Mal ganz abgesehen von Mitarbeitern, die andere für sich Arbeiten lassen und selber keinen Finger rühren. Die finden sich um das Gebäude herum verteilt, rauchend und Café trinkend. Und bei der nächsten Sitzung schmeissen Sie wieder mit zahlen um sich und verkaufen sich als Götter.
Eventuell solltet ihr euch auch ein gewaltsames Hobby zulegen oder einen Boxsack kaufen.
Die Firma bietet für junge Leute einen sehr guten und sozialen Einstieg in das Berufsleben. Daran ist nichts auszusetzen. Leider konnten über die Jahre immer weniger Azubis übernommen werden, da die Arbeit ausblieb. Aber das ist nur auf die Ausbildung bezogen.
Wenn man engagiert und dabei ist, kann man relativ schnell sich hocharbeiten. Jedoch nutzt man das aus, dass die jungen motivierten Mitarbeiter noch so engagiert sind. Wie oben auch schon gesagt; Die Firma macht euch in so einer Position kaputt und wird euch brechen!
Ich verdiene ganz ok, aber das hat sehr viele Sitzungen, Gespräche und erholtes Nachfragen gebraucht, dass ich nicht an den leeren Versprechungen hängen geblieben bin.
Die Firma (bzw. eigentlich ist es nur der Betriebsrat) hat ein paar soziale Leistungen zu bieten.
Das kommt nun auch mal wieder darauf an, wo man landet. Generell halten die Abteilungen zusammen und schiessen gegen andere. Und das halt rundum. Fehler, Missverständnisse, etc. liegen immer bei den anderen. Ganz egal wie oder was, es sind immer die anderen. Der eigentliche Prozess der Fehlerbehebung wird somit in Hintergrund gerückt. Zum Leidwesen der Kunden, denn die Fehler werden gerne wiederholt.
Das ist, denke ich, sehr ausgeglichen und gut.
Das ist nun auch wieder sehr schwierig zu bewerten, denn auf der einen Seite gibt es die jungen, sehr motivierten Vorgesetzten, die sich um alles Kümmern, für euch da sind, eure Anliegen am Herzen liegen und wirklich bemüht sind noch was zu reissen. Und dann gibt es wiederum die Vorgesetzten , die einfach Vorgesetzte sind, damit es einen Vorgesetzten gibt. Leider wird den motivierten zu oft der Riegel vorgeschoben, sodass Sie wenig bewirken können. Oftmals wird mit diesen auch so lange ein falsches Spiel gespielt, dass Sie auch zu grauen, unmotivierten Klumpen wie die anderen werden und einfach das Geschehen hinnehmen. Einerseits ist es gut, dass die Firma jungen Kollegen einen Aufstieg ermöglich, dass neuer Schwung rein kommt. Jedoch sollten Sie dann auch mal hingehen und die "alten" Vorgesetzten entsorgen. Ich hab übrigens noch nie gesehen, dass eine Firma so viele Vorgesetzte in diverse Bereiche hat, aber es dann auch wieder Vorgesetzte gibt, die gleich mehrere Bereiche verwalten. Solltet ihr so eine Position anstreben und euch gemacht dafür fühlen... Dann probiert es aus. Aber die Firma und die Kollegen Vorort werden euch brechen!
Und zur Bewertung: Zu viele graue Klumpen
Wie bei vielen Dingen ist die Firma "bemüht" es zu verbessern. In der Produktion wird oftmals mit sehr alten Maschinen und Werkzeug gearbeitet. Einige Maschinen sind undicht oder nur bedürftig repariert. Gerade fällt mir ein Vorfall ein, bei dem ein Produktionsmitarbeiter seine Tätigkeit ruhen liess, weil die Schutzkleidung defekt war und der Vorgesetzte nur meinte, er solle sich nicht so anstellen.
Kommuniziert wird viel. Leider oftmals mehr schlecht als Recht. So schaffen es besprochene Themen meist nicht mal korrekt aus Sitzungsräumen bis in die entsprechenden Abteilungen. Was dafür umso besser funktioniert, ist der sogenannte "Flurfunk". Wahrscheinlich habt werdet ihr davon schon in den Bewertungen zuvor gelesen haben. Dieser ist oftmals falsch und gehässig, was wiederum auf das leicht verdorbene Arbeitsklima zurück zu führen ist.
Ui ui ui, Katastrophe! Wie viele männliche Kollegen gegenüber Frauen bevorzugt wurden, ist einfach unglaublich. Aber das schafft die Firma auch ganz gut in die andere Richtung. Viele Vorgesetzte sind halt auch nur Männer. Ich denke mehr brauch man dazu nicht sagen. Auch die Vetternwirtschaft ist eine Sauerei.
Bevor WETZEL Teil der Saueressig Gruppe wurde, gab es viele interessante Aufgaben. Nun wird vieles umstrukturiert und an den Hauptsitz nach Vreden verlagert. In Grenzach-Wyhlen werden keine neuen Projekte begonnen oder große Aufträge produziert. Es wird nur noch "Kleinmist" produziert, welcher nicht wirklich aufwendig ist und auch kein wirkliches Geld bringt.
- Gehalt kommt pünktlich
- Mitarbeiterveranstaltungen
- kostenloses Wasser und Kantine
- Gerüchteküche
- wenige und teilweise unehrliche Kommunikation
- Vorgesetzte die von den MA einiges erwarten aber selbst pünktlich nach Hause gehen
- Aufgaben werden durch die Abteilungen wild verteilt
- mehr mit den MA kommunizieren
- Investitionen in Gebäude und Ausstattung tätigen
- MA Weiterbildungen einfacher ermöglichen
- Entscheidungswege verkürzen/beschleunigen, Teamleitern mehr Entscheidungsbefugnisse geben
- Vorgesetzte schulen vor allem in der Kommunikation
- in manchen Abteilungen mehr MA einstellen
- Vertrieb auf die Straße schicken
Schlecht da sehr viele MA unmotiviert oder im Kopf schon gekündigt haben.
Lob hört man selten bis gar nicht.
Pausen müssen nicht gestempelt werden so das einige MA einige Raucherpausen einlegen.
„Was du fängst bei Wetzel an?“ sagt schon alles!
Urlaub muss mit der gesamten Abteilung abgestimmt werden. Es gibt zwar Gleitzeit aber auch Rahmenarbeitszeiten in der die Abteilung besetzt sein muss. Dies führt zu regelmäßigen Überstunden. MA werden heim geschickt und müssen die Zeit an anderen Tagen, Wochenenden oder auch Feiertagen nachholen. Bei Krankheit muss man sich schon fast dafür entschuldigen das man nicht arbeiten kommen kann!
Weiterbildungen gibt es aber auch sehr ungleichmäßig verteilt. Auch hier lange Entscheidungswege!
Gehalt kommt pünktlich.
Sehr unterschiedliches Gehaltsniveau. Gehalt zu gering für das Arbeitspensum.
Kommt auf die Abteilung an...
Ältere Kollegen werden als Last gesehen.
Vorgesetzte sind Marionetten der GL.
Wenig Einsatz für die MA durch die direkten Vorgesetzten. Meistens kann dieser eh nichts entscheiden!
Jahresgespräche werden gemacht aber daraus wenig umgesetzt.
Gebäude recht alt und teilweise ungepflegt. Teilweise Dächer/Fenster undicht. EDV Ausstattung ok aber auch hier haben manche nicht das was andere haben.
Man erfährt einiges nur auf dem Flur. Man bekommt Infos die der Vorgesetzte z. B. noch nicht hat! Gerüchte sind an der Tagesordnung was viel Unruhe rein bringt!
Kommt auf die Abteilung an.
ich finde es gut, dass sich sehr um die MItarbeiter gekümmert wird, insbesondere auch von der Geschäftsleitung
Die Gebäude könnten noch besser in Schuss gehalten werden; die Internetnutzung sollte offener gestaltet werden
die positiven Aspekte sollten besser bekannt gemacht werden, intern und extern
Ist zwar wie überall abhängig vom Arbeitsbereich, aber insgesamt positiv; seit ca. 1 Jahr wird einiges für die Mitarbeiter getan; alles ist sehr locker, die GL kann jederzeit angesprochen werden und man hat das Gefühl, dass man auf einer Ebene ist; absolut kein Hierarchiedenken
Mittlerweile hört man wieder mehr positives bei Freunden und Bekannten über die Firma; wahrscheinlich ist die Realität sogar besser als das Image, das die Firma hat
Im Gegensatz zu früher, wird hier sehr stark darauf geachtet, dass Privates und Persönliches nicht zu kurz kommt; in der Regel kann Freizeit und Urlaub nach eigenen Wünschen geplant werden; Überstunden finden nur statt, wenn sie unbedingt notwendig sind, und werden dann auch mit Sonderzuwendungen honoriert
Ich bekomme von einigen Kollegen mit, dass sie von der Firma gefödert wurden bei ihrer Weiterbildung; Führungspositionen werden wohl auch bevorzugt intern besetzt; es gibt viele Auszubildende und auch spezielle Ausbildungsabteilungen
Die Löhne sind nicht schlecht, aber vermutlich auch nicht im Spitzenbereich; bei den Sozialleistungen wird sehr stark aufgestockt in letzter Zeit; es gibt Unterstützung bei der Gesundheitsvorsorge, der Kinderbetreuung, man bekommt monatlich einen steuerfreien Sachbezug über eine Art Kreditkarte und vieles mehr; die Kantine und das bezuschusste Kantinenessen wurde verbessert
HIerzu kann ich nicht viel sagen; es wirkt aber so, als ob alles erforderliche getan wird
Innerhalb der einzelnen Arbeitsbereiche gut; da das Unternehmen mehrere Sparten hat, gibt es aber Gruppen
Da es viele ältere Kollegen gibt kann ich nur vermuten, dass es sich lohnt länger hier zu arbeiten, und dass man auch nicht benachteiligt wird; es werden auch ältere neue Kollegen eingestellt; ob das gezielt gemacht wird oder aus Notwendigkeit kann ich nicht sagen
Da es viele neue und vielleicht nicht so erfahrene Vorgesetzte gibt, wäre die eine oder andere Führungsschulung sicher hilfreich
Die Arbeitsausstattung ist ok, es ist alles vorhanden, was man benötigt; alles ist klimatisiert etc.; insgesamt hat es aber den Eindruck, dass hier und da nur geflickt wird
es finden Mitarbeiterversammlungen statt, auch bereichs- und abteilungsweise, in denen sich die Mitarbeiter untereinander und mit der GL und den Vorgesetzten austauschen können; über Intranet, Bildschirme, Aushänge etc. werden zusätzliche Informationen vermittelt
Frauen sind zwar in der Minderzahl bei Führungspositionen, aber man hat nicht das Gefühl, dass man benachteiligt wird; es kommen viele Mitarbeiterinnen nach der Elternzeit insbesondere in Teilzeit wieder zurück
Die Aufgaben sind nicht immer klar vorgegeben, vieles muss improvisiert werden, aber jeder hat die Möglichkeit, sich intern weiterzubilden und sich auf andere Stellen zu bewerben; Stellen werden auch meist zuerst intern vergeben
Arbeitnehmerfreundliche Arbeitszeiten durch Gleitzeitsystem.
Gutes Arbeitsklima.
Gebäude Instandhaltung
Die Räumlichkeiten sollten modernisiert werden.
Gebäude sollte dringend renoviert werden. (Fenster, Türen, Boden etc.)
Die Mitarbeiter sollten mehr in die Entscheidungen der Vorgesetzten eingebunden werden.
Räumlichkeiten etwas runtergekommen und nicht sehr ansehnlich.
Leider ist das Image nicht sehr gut, dennoch entspricht es meiner Meinung nach nicht der Realität.
Entscheidungen nicht immer klar nachvollziehbar.
Guter Umgang unter Kollegen und Vorgesetzten
Teilweise passen die Löhne nicht zur Region
Bessere Kommunikation an alle Mitarbeiter wäre wünschenswert
Image hat gelitten, sollte aktiv wieder aufgebaut werden
So verdient kununu Geld.