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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe WEVENTURE als modernen und dynamischen Arbeitgeber erlebt, der großen Wert auf persönliche Weiterentwicklung und Teamzusammenhalt legt. Die Arbeitsatmosphäre ist offen, kollegial und geprägt von gegenseitigem Respekt. Führungskräfte sind zugänglich und fördern Eigenverantwortung sowie neue Ideen. Besonders schätze ich die klaren Strukturen, flexible Arbeitsmodelle und die konsequente Ausrichtung auf digitale Innovation.
Die internen Prozesse könnten in einigen Bereichen noch effizienter gestaltet werden.
Bei WEVENTURE herrscht eine offene, vertrauensvolle und wertschätzende Atmosphäre. Ich habe mich vom ersten Tag an willkommen und als Teil des Teams gefühlt.
Dank flexibler Arbeitszeiten und Remote-Optionen lässt sich der Job sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Individuelle Entwicklung wird gefördert – sei es durch interne Wissensformate oder externe Weiterbildungen. Wer wachsen will, bekommt hier die nötige Unterstützung und den Raum dazu.
Das Team ist einfach großartig – hilfsbereit, herzlich und immer da, wenn man Unterstützung braucht. Der Zusammenhalt motiviert und schafft ein echtes Wir-Gefühl.
Die Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe, sind offen für Ideen und fördern aktiv die persönliche Weiterentwicklung. Feedback ist konstruktiv und wertschätzend – man fühlt sich ernst genommen.
Die Kommunikation ist klar, transparent und findet stets auf Augenhöhe statt. Entscheidungen werden schnell getroffen, und man ist immer gut informiert.
Die Aufgaben sind vielseitig, praxisnah und oft sehr inspirierend. Es gibt viel Raum für Eigeninitiative und kreative Lösungen – das macht die Arbeit richtig spannend.
Bleibt so wie ihr seid!
Ich habe mich selten in einer Arbeitsumgeben so wohlgefühlt.
Flexible Arbeitszeiten, 4-Tage Woche und eine Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr.
Egal in welchem Team und vor allem auch teamübergreifend fühlt es sich wie eine Familie an.
Dank der verschiedenen Formate in denen regelmäßig Infos geteilt werden, hat man das Gefühl immer Bescheid zu wissen.
Viele spannende Kunden, vieles kann mit aufgebaut werden.
Schlechte Kommunikation, Gehälter werden ohne Vorankündigung nicht ausgezahlt, Weiterbildungsbudgets einfach gestrichen. Zum Teil sehr inkompetente Führungskräfte.
Besser kommunizieren, Feedback annehmen und umsetzen, an vertragliche Abmachungen halten.
Es gibt vermehrt Kolleg:innen, die im Büro anfangen zu weinen weil zu hoher Druck auf ihnen ist. Statt dass man sich überlegt, woran das liegt, werden Witze über diese Kolleg:innen gerissen.
Dadurch ist die Atmosphäre leider sehr drückend, keiner hat mehr Lust, niemand hilft noch wirklich gerne einander und von der Führungsebene werden Probleme auf Mitarbeiter abgewälzt.
Sehr viele sind unzufrieden, was aber von der Führungsebene weggelächelt wird.
Nach außen und bei Kunden tendenziell gut, intern nicht.
Kernarbeitszeit von 10 - 16 Uhr, was viel Spielraum gibt. Oft ist das Arbeitspensum aber viel zu hoch.
Es müssen 6 Stunden wertschöpfend am Tag getrackt werden. Interne Absprachen, Meetings zählen da nicht mit rein. In Entwicklungsdialogen (Basis für Beförderungen) ist die Produktivität ein Bewertungskriterium.
Es gibt immer wieder Weiterbildungstage, aber nur für gewisse Teams.
Gehalt ist okay, werden aber immer wieder gestaffelt ausgezahlt. Zugesicherte Zusatzleistungen wie Fitnesszuschuss werden ohne Kommentar nicht ausgezahlt.
Es gibt eine Nachhaltigkeit Task Group, die in der Führungsebene allerdings belächelt und nicht ernst genommen wird. Mittlerweile wird in dieser Task Group auch nichts mehr bearbeitet.
Stark abhängig vom jeweiligen Team. Es gibt Teams, in denen der Zusammenhalt sehr gut ist und man auch nach der Arbeit mal noch ein Bier zusammen trinkt.
Es gibt aber auch Teams in denen man sich absichtlich vorführt und es überhaupt keinen Zusammenhalt gibt. Zwischen den Abteilungen werden Aufgaben und Verantwortlichkeiten hin und her geschoben bis Deadlines kaum noch zu halten sind.
Kaum vorhanden
90% der Vorgesetzten sind zum ersten Mal in einer Führungsposition, dass man an der Professionalität merkt. Teils fehlt es sehr stark an Kritikfähigkeit und Führungsqualitäten.
Die meisten geben sich aber viel Mühe und immer bereit für ein Gespräch.
Sehr schönes Office mit aktuellen Geräten (Macs), Küche, Chill-Area auf Dachterasse.
Die Heizung funktioniert nicht richtig, wodurch oft alle mit Jacke im Büro sitzen.
Gute Kommunikation findet fast gar nicht mehr statt. Oft werden Sachen anders dargestellt, als sie eigentlich sind, um sich selbst besser darstellen zu können. Man redet viel von Transparenz aber setzt sie nicht ehrlich um.
Es gibt aber ein wöchentliches AllHands, in dem vieles geteilt wird und ein Q&A mit der Geschäftsführung 2x im Jahr.
Nur leider entsteht vermehrt das Gefühl, das da nicht ehrlich kommuniziert wird. Wir sollen dankbar sein, hier arbeiten zu dürfen. Andere Firmen würden schließlich riesige Kündigungswellen aussprechen.
Es gibt eine Matrix, nach der alle Mitarbeiter bewertet werden. Also ist es grundsätzlich gleichberechtigt, obwohl es auch immer Ausnahmen gibt und Personen teils befördert werden, was nach der Matrix gar nicht möglich wäre. Man muss sich gut mit den richtigen Personen stellen. Wenn man das nicht schafft, kommt nicht das Gefühl von Gleichberechtigung auf
Es wird nicht für ein gleichmäßiges Arbeitspensum gesorgt. Dadurch dürfen & müssen SEA-Personen z.B. in SMA switchen und umgekehrt.
Kollegen, Büro und abwechslungsreiche Aufgaben.
Umgang mit Homeoffice, das Gefühl das Männer besser behandelt werden, Fehlendes Gefühl, dass ich wertgeschätzt werde und mit mir ehrlich umgegangen wird.
- Karriere & Gehaltstabelle überarbeiten: Gehalt sollte nach Menge an Know-How angepasst werden ggf. eben unterschiedlich je nach Bereich.
- Ehrlichkeit bei Kündigungen. Sowohl dem Team gegenüber als auch dem kündigenden Kollegen. Vor allem diese Kollegen können in Gespräche und/oder einer schriftlichen Umfrage klar sagen, wo es hängt und warum sie gehen. Tut nicht so, als wäre alles in Ordnung.
Beide Punkte zeigen Wertschätzung, Verantwortung und Ehrlichkeit. Das fehlt derzeit etwas.
Seit Monaten sinkt die Stimmung bei Weventure. Untereinander ist die Atmosphäre ganz gut, die Kollegen verstehen sich ganz gut und es gibt keine offensichtliche Lästereien. Jedoch kippt die Stimmung immer mehr.
Homeoffice ist möglich, jedoch hat man das Gefühl, dass es nicht gerne gesehen wird. 2 Tage Präsenz im Büro ist aktuell Pflicht.
Auch die Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr ist Pflicht, jedoch ist hier nach Absprache auch mal ein wenig Variation möglich.
Weiterbildungen müssen selbst gefunden und beantragt werden, werden aber stattgegeben. Vorschläge von Weventure kommen wenig.
Karriere ist Tabellenabhängig. Titel und Gehalt für alle gleich, aber Aufstiegsdauer je Bereich sehr unterschiedlich und nicht abhängig vom gesamten Marketing-Know-How.
Hier greift (angeblich) nur eine Tabelle. Dabei ist nur relevant auf welcher Stufe man steht, aber nicht in welchem Marketing-Bereich man tätig ist. Somit dauert der Aufstieg und die Gehaltserhöhung in anspruchsvollen Bereichen deutlich länger als in "einfacheren" Bereichen. Es ist also von Vorteil hier in "einfachen" Bereichen zu beginnen, so bekommt man doppelt so schnell mehr Geld und muss sich weniger anstrengen (im direkten vergleich).
Sehr individuell abhängig. Manche Vorgesetzten haben ein offenes Ohr, sind herzlich, aber wahren die Professionalität.
Manche vergessen jegliche Professionalität, hier gibt es schon einmal unangemessene Geschenkvorschläge, Sympathiebekundungen zu einzelnen Kollegen oder negative Andeutungen (oder gar Aussagen) zu anderen Kollegen.
Ist das Großraumbüro voll, kann es passieren, dass Mitarbeiter keinen Monitorarbeitsplatz bekommen und an den winzigen Laptops arbeiten müssen. Es ist oft auch sehr laut und unruhig, dass man nur mit Noise Cancelling Kopfhörern arbeiten kann.
Diverse Office-Hunde sind sehr süß, jedoch vereinzelt noch nicht so toll erzogen, dass es auch mal sein kann, dass plötzlich länger gekläfft wird. Also wie immer: Vor- und Nachteile.
Klimaanlage für den Sommer ist vorhanden.
Pro: Es gibt Events für Informationen und Fragen (auch mit der Geschäftsführung)
Contra: Es wird zu viel schön geredet, vor allem die Kommunikation zum Ausscheiden von Kollegen lässt schmunzeln (und an Ehrlichkeit zweifeln).
Aktuell gibt im gehobenen Management (Director & C-Level) keine Frauen.
Das Bauchgefühl suggeriert aktuell auch leider, dass Frauen hier nicht ganz so gleichberechtigt sind, wie es heißt.
Gleitzeit, Weiterbildungsmöglichkeiten, vielseitige Aufgaben, sehr gute Bürolage
Nicht so viel Remote-Office möglich, wie gewünscht.
Interne Kommunikation besser ausbauen
Man fühlt sich wohl und kommt gerne zur Arbeit, die Stimmung im Team ist super!
(Noch) mehr Flexibilität bei Home Office.
Die Stimmung im Team ist sehr gut und man kommt gerne ins Büro. Neue Kolleg*innen werden super aufgenommen im Team!
Was ich so mitbekommen habe, immer sehr positiv!
Man bekommt seine eigene (Glas-)Trinkflasche. Definitiv noch Luft nach oben, bei der Mülltrennung usw.
Es gibt regelmäßigen Austausch und man wird von allen unterstützt.
Haben immer ein offenes Ohr und die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Man bekommt alles was man braucht an Technik. Durch das Großraumbüro öfters etwas laut, aber man hat auch Rückzugsorte.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich, Informationen werden transparent im Team geteilt.
Jede*r Kolleg*in wird gleich geschätzt und behandelt.
Spannende Projekte, es wird auf jeden Fall nicht langweilig und man wird gefordert bei der Arbeit!
Cola Zero im Kühlschrank wäre ein Träumchen :)
Die Atmosphäre im Büro ist super entspannt, man freut sich, die Kollegen zu sehend. Und wenn man sich mal besonders konzentrieren muss, kann man sich im „Fokusraum“ zurückziehen.
Jenseits der Kernarbeitszeiten ist man ziemlich flexibel was die Zeiteinteilung betrifft. Und wenn mal etwas Unvorhergesehenes aufkommt, gibt es meist Möglichkeiten (z. B. für Home Office, spontanen Überstundenabbau, etc.) zugunsten des Arbeitnehmers. Das trägt alles sehr zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Weventure unterstützt Weiterbildungen der Mitarbeiter. Aber macht natürlich auch Sinn, schlaue Leute zu beschäftigen, die auf ihrem Gebiet (und vielleicht darüberhinaus) fit sind. Merkt man dann natürlich an der Performance. Aufstiegschancen intern auch gut.
Wenn es auf einem Projekt für eines der Gewerke eng wird, z. B. Deadlines einzuhalten, helfen die Kollegen aus. Dadurch kommt es (anders als bei anderen Agenturen) bei Weventure nur in den seltensten Fällen zu Überstunden. Und falls doch, kann man sie abbauen.
Insgesamt ziemlich junges Team. Aber who cares about age?
Team leads haben ein offenes Ohr und fragen auch regelmäßig nach, ob z. B. Engpässe bestehen oder sich abzeichnen, um sie zu vermeiden oder sinnvolle Lösungen zu finden.
Super stylishes, großes Büro in guter Lage. Viele Monitore, viel Platz bei Blick auf die Spree, Dachterasse (!!) – es ist schon sehr gemütlich. Und bestimmt umso mehr, wenn die Baustelle weg ist.
Die Kollegen gehen respektvoll miteinander um und man kann auch „unangenehme“ Themen ansprechen. Davon gibt es aber nicht viele.
Ja, klar, viele Ladys sind hier Team leads, Geschlecht o. ä. ist kein Thema
Kommt natürlich aufs Projekt an, aber insgesamt auf jeden Fall vielseitig und spannend
Tollen Arbeitsatmosphäre - junges und dynamisches Team. Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Weniger an Teamevents sparen und eher die Frequenz dann reduzieren :)
Kommunikation läuft trotz Homeoffice wie gewohnt weiter.
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Ich fühle mich sehr gut unterstützt. Man arbeitet im Homeoffice, hat aber auch die Möglichkeit ins Büro zu fahren (mit entsprechendem Abstand usw)
Modernes Büro mit konzentrierter Atmosphäre, in der man sich aber auch oft austauschen kann. Viele Hunde :)
Sehr flexible Arbeitszeiten
Super Lage in Kreuzberg mit guter Verkehrsanbindung und vielen Restaurants in der Nähe
Viele Meetings, die aber auch nicht unnötig in die Länge gezogen werden. So kennt jeder immer den aktuellen Stand und hat eine Übersicht über die Projekte.
Man wird in alle Prozesse miteingebunden, wodurch man wirklich viel lernt
Die Kommunikation läuft sehr gut, auch im Homeoffice. Es wird sehr viel Flexibilität an den Tag gelegt, was meine Stunden und Arbeitszeiten angeht.
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Mein Arbeitgeber tut meiner Meinung nach alles, was nötig ist, damit ich in der Situation gut und konzentriert arbeiten kann
Im Office fühle ich mich sehr wohl und es wird auf meine Wünsche eingegangen
So verdient kununu Geld.