43 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tempo, wenn es um rechtliche Dinge geht
Sehr viele Schnellschüsse, die mit etwas Grips als absoluter Reinfall enttarnt werden. Aber hey, auf Kritik wird nicht geachtet. Wer zu laut wird, wird halt in einen anderen Markt geschoben und darf doppelte Treibstoffkisten in Kauf nehmen.
Offener sein für Kritik und Verbesserung von unten.
Viel Gescheuche. Alles muss jetzt passieren. Achja und den Rest muss man auch so nebenbei machen
Frische-Theken sind überbewertet, außer man hat dort nen Bekannten.
Je nach Markt und Verhältnis zum Teamchef. Auf besondere Anforderungen von zB Eltern wurde eingegangen, aber auf persönliche Arzttermine wird gepfiffen und OPs sowie Verletzungen werden durch "Tja, dann kannste in ner Woche deine ganze Arbeit nachholen" und "das kannst du deinen Kollegen doch nicht antun" ausgebremst.
Externe Möglichkeiten werden aktiv eingeschränkt. Es wird das Edeka-Angebot forciert. Mach nur irgendeinen Wisch, mit dem nur die Edeka etwas anfangen kann, den aber niemand sonst anerkennt bzw etwas damit anfangen kann. Und wehe, man will von Wez zur Edeka wechseln, um mit den Fantasie-Lehrgängen etwas mehr Verantwortung zu erhalten und aufzusteigen... Dann kommt ein Anruf "oh hat xyz sich bei euch beworben? Lustig" und nach kürzester Zeit die Absage samt Personalgespräch.
Für ungelernte teils besser als beim Wettbewerb
Mülltrennung... Reinigung... Temperaturkontrollen... Ach, passt schon irgendwie.
Man ist zusammen gefangen. Galgenhumor hält das Lächeln aufrecht.
Damals schlecht, mittlerweile gibt es aber hier und da zumindest Hilfsmittel (auf die die Mitarbeiter Anspruch haben)
Im Markt war es meist gut und Verantwortungsvoll, nur nicht wertschätzend. Wo es nicht glatt ist, kann gelaufen werden. Seitens dem hohen Besuch aus der Zentrale wurde der Markt unter starkem Druck auf Vordermann gebracht... Und danach mussten die Überstunden wieder abgebaut werden. Eine Abwärtsspirale.
Immer und allzeit bereit, aber ohne einen Abruf-Vertrag.
Im Markt kann es gut sein. Zwischen Zentrale und Markt war die Kommunikation schlecht.
Jeder darf angeschnauzt werden und jeder hat es sich gefallen zu lassen. Außer man ist Vorgesetzter.
Wenn man Kassieren, Ware verräumen und Sachen-Bestellen als seine Lebensaufgabe sieht, findet man hier sein Glück. Mehr wirds nicht, nur stressiger.
Personalrabatt, pünktliche Zahlung des Gehaltes
Der negative Veränderung.
Setzt vernünftig Personal ein Masse mit Klasse und nicht nur eine geringe Anzahl, von denen keiner was peilt. Wer billiges Personal will, bekommt billige Arbeitsleistung und Leute die dann normal bezahlt werden sollen übernatürliches schaffen, dass ist nicht der Sinn.
Nicht meckern ist schon lob genug.
Viele sehen das Unternehmen nicht mehr so gut an, wie es einmal war. Wir sind nur noch auf Gewinnmaximierung aus. Eine Beratung für den Kunden ist nicht mehr gewollt, nur noch, dass er schnell bedient wird und möglichst zufrieden raus geht.
Einzelhandel halt. Die Lieblinge haben immer früh, bekommen immer dann frei wenn es passt. Spät in Früh ist die Regel.
Wenn man etwas machen möchte, bekommt man es hin, solange man sich gut mit der Zentrale gibt.
Ist Tariflichorientiert. Aber man muss schon kämpfen, dass man das bekommt, was einem zusteht. Auf die korrekte Pflege der Stunden muss man auch immer wieder achten, da werden einem schnell mal die ein oder anderen Stunden gestrichen.
Wir zeigen uns sehr gut nach außen tun wir an sich auch, verkaufen dafür Gamelware bis zuletzt und auf die Mülltrennung verzichten die ersten Teamchefs auch gerne mal.
Kollegen sind sehr nett und halten gut zusammen, es gibt aber auch viel Gerede und Schwarze Scharfe.
Werden mal gehetzt, aber auch mal in Schutz genommen, ja nach Laune des Chefs. Wenn die Älteren es nicht mehr bringen, sollen die jüngeren alles kompensieren.
Katastrophal. Umgang ist sehr autoritär bei dem ersten 1. TC die neueren und jüngeren sind viel empathischer und zeigen mehr Mitgefühl.
Alt, Kühlungen fallen aus. Bewungsmelder funktionieren schlecht, man steht dann einfach im Dunkeln. PC langsam. Die tollen neuen Schilder funktionieren nicht gut.
Man wird kaum bis gar nicht über aktuelle Themen informiert. Meist, wenn es bereits vergangen ist.
Haben relativ die selben Chancen.
Die Interessanten Aufgaben, bleiben eher liegen, weil man muss ja schaffen, schaffen schaffen... Man probiert nur noch den Markt am laufen zu halten.
Wir werden sehr gut bezahlt
Gibt nichts negatives
Aktuell würde ich sagen es gibt keine Verbesserung
Die Arbeit mit einem Team das für einander da ist und sich gegenseitig unterstützt und hilft.
Man bekommt als Mitarbeiter immer mehr das Gefühl es dreht sich nur noch um Gewinnmaximierung und Kostensenkung, das menschliche bleibt zunehmend auf der Strecke.
Vor noch ein paar Jahren wurde man als Mitarbeiter noch mehr wertgeschätzt, zum Beispiel durch ein kleines Gespräch, eine persönliche Begrüßung, Marktbesuche....
Die Geschäftsführung hat sich öfter persönlich ein Bild gemacht und sich nicht nur von den Marktleitern informieren lassen, dass auch mal ohne vorherige Ankündigung.
Es wäre schön, wenn solche Wege auch mal wieder gegangen werden.
Durch ständigen Druck und Stress leidet die Atmosphäre
Die Work-Life-Balance ist leider nicht mehr gegeben, durch ständige und radikale Stundeneinsparungen macht ein MA oft den Job für zwei oder drei! Man ist nach einer Schicht oft für den Rest des Tages erschöpft und kann nur noch mit Mühe seinen Alltag Zuhause gestalten. Hinzu kommen wenig frei Tage und ständiges Einspringen für fehlende Kollegen.
Es gibt viele Möglichkeiten und Angebote, mit entsprechenden Interesse und Unterstützung ist viel möglich
Tariflich
Kein Interesse für die Belange der Mitarbeiter, Hauptsache der Job wird erledigt. Gelegentliches vergreifen im Ton.
Durch wenig Personal und Einsparungen steht man während der Arbeit nur unter Stress
Ist ausbaufähig, der Informationfluss bleibt oft irgendwo auf der Strecke
Man fühlt sich hier irgenwie wohl, wie ein zweites Zuhause. Die Arbeit muss natürlich erledigt werden, aber es gibt Freiheiten. Außerdem wird man unterstützt, wenn man mal private Herausforderungen hat.
Es ist sehr schwierig, mit so wenigen Stunden alles zu schaffen. Das belastet körperlich und geistig, da die Arbeit in der Zeit kaum ordentlich erledigt werden kann. Besser achten
Wunsch: fairer Rhythmus wie in anderen Unternehmen – Samstag ja, Samstag nein, damit mehr Familienzeit möglich ist. Mehr direkte Infos vom Chef wären hilfreich, nicht nur über Kollegen. Mitarbeiter, die selten krank sind, sollten belohnt oder anerkannt werden. Es wäre gut, bei Einstellungen genauer zu achten oder die Kündigungsfrist zu ändern, da neue Kollegen oft nicht genug beitragen.
Fast jeder Samstag ist Arbeitstag, kaum Freizeit mit meiner Familie, die nur am Wochenende frei hat.
Respektvoller Umgang, aber wenig Hilfsbereitschaft.
Man bekommt vieles nicht direkt gesagt, sondern erfährt es oft nur über Kollegen, wenn man nachhakt.
Pünktliche Zahlung des Gehaltes
Eigene Ideen können umgesetzt werden
Personalrabatt
Viel Versprechungen die meisten nicht gehalten werden.
Freien Tag in der Woche gewährleisten, lt Tarif sollte es auch möglich sein 1x monatlich einen Samstag frei zu bekommen. Da träumen wir von !
Fähige Vorgesetzte, die sich kümmern und nicht alles weg lächeln.
Stempel - und Ruhezeiten richtig buchen und beachten, wer nicht aufpasst bei seinen Stunden hat halt Pech gehabt.
Mal die "faulen " entfernen, würde die Laune verbessern. Und dafür Leute einstellen die auch arbeiten wollen.
Unter
Arbeitsbedingungen werden besser verkauft als die Realität ist.
Schwierig, leider oft kein Frei. Ständig auf Abruf. Familienleben & eigene Aktivitäten fallen komplett hinten über da man einfach kaputt ist von der Arbeit.
Von Spät- in Frühschicht, Ruhezeiten werden oft nicht eingehalten.
Werden regelmäßig angeboten und genutzt
Gutes Gehalt, was wahrscheinlich auch ein Grund ist warum viele Nörgler noch im Unternehmen sind.
Viele Spenden und Umweltaktionen
In unserer Filiale Top
Alle sind gleich
Ständig wechselnder Marktleiter, sehr nervig für uns Angestellte und Kunden.
Stunden richtig buchen sollte ja wohl eine Selbstverständlichkeit sein ! Verstehe eh nicht warum gestempelt wird, wenn im Nachhinein darin rumgefummelt wird.
Viel harte Arbeit, wer denkt er kriegt hier was geschenkt ist fehl am Platz.
Leider werden immer die gleichen mehr leisten müssen als die die eh nix tun...
Nicht immer ganz so einfach mit dem Informationsfluss...vieles kommt zu spät, oder erst gar nicht an der entsprechende Stelle an.
Kann nichts negatives sagen
Na ja Einzelhandel ist immer das gleiche ♀️
Familiär geführtes Unternehmen.
Fexible Arbeitzteiten, wenn möglich.
Es werden sehr gute Möglichkeiten geboten.
Immer pünkliches und nach Tarif bezahltes Gehalt.
Sind auf einem sehr guten Weg.
Ein tolles und hilfsberetes Team!
Könnte verbessert werden, von allen Seiten.
Die Hierarchie ist eindeutig und trotzdem fließend. Jeder weiß, wie er mit dem anderen umgehen kann und keiner fühlt sich in seiner Position abgehoben.
Die Kommunikation von sämtlichen Neuerungen, Änderungen oder Problemen erfolgt zeitnah und konstruktiv.
Die Mitarbeiternähe der obersten Führungspositionen ist untadelig.
Praxisorientierung wird durch Ergebnisabhängigkeit geschmälert.
Das Bewusstsein über die steigende Intensität der Arbeitsabläufe und die Häufung neuer Aufgaben ist noch mangelhaft.
Die Inflation und die damit einhergehenden Einsparungen in allen Bereichen - nicht zuletzt im Personalwesen - dürfen nicht zu Lasten der Führungskräfte der einzelnen Filialen gehen. Jeder sieht es ihnen an, dass sie auf dem Zahnfleisch gehen und exorbitant lange am Arbeitsplatz zugange sind, da sie alles auffangen müssen, was durch die normalen Mitarbeiter nicht zu schaffen ist.
Das Bewusstsein über die Konsequenzen dieser Einsparungen sollte erweitert werden, damit eine solche Einsparung nicht eine weitere Kettenreaktion auslöst.
Jeder leidet an den Personaleinsparungen, was sich in der Arbeitsatmosphäre zunehmend wieder spiegelt.
Die oberste Führungsebene und der bürokratische Teil des Unternehmens zerstört Stück für Stück die Kultur und den Leistungswillen der Mitarbeiter. Dadurch wird der Job auch für Schüler uninteressant, wodurch es unwahrscheinlicher wird Bewerbungen für Minijobs zu erhalten, die zwischendurch doch recht notwendig wären.
Die Personalplanung lässt aufgrund der Personaleinsparungen bald keine großartigen Spielräume mehr. Es werden immer weniger Köpfe, die zu viele Stunden arbeiten müssen. Da die Schichten in manchen Abteilungen nicht darauf ausgelegt sind, dass Vollzeitkräfte auf ihre Stunden kommen leidet die Work-Life-Balance daran erheblich. Wenn nur eine Person ausfällt kann das ganze Konzept kippen, wodurch die Personalplanung unnötig viel mehr Zeit frisst.
Es werden viele Möglichkeiten zur individuellen und auch beruflichen Weiterbildung geboten. Die zusätzlichen Qualifikationen bieten über den Beruf hinweg Chancen. Was die Aufstiegsmöglichkeiten angeht laufen viele hinterher, trotz jahrelanger zuverlässiger Leistungen.
Pünktlich Auszahlung der Gehälter, tarifliche Zahlung (teilweise übertariflich), viele angebotene Zusatzleistungen.
Mülltrennung ist noch ausbaufähig.
Schwarze Schafe gibt es überall. Trotzdem versucht der Großteil der Leute miteinander statt gegeneinander zu arbeiten.
Der Einsatz wird geschätzt, allerdings ist in diesem Berufgebiet eine irgendwann altersbedingte Rezession der Arbeitsintensität durchaus problematisch.
Viele realistische Ansätze, gute Kommunikation mit den Mitarbeitern. Junges Blut brachte erst guten frischen Wind in die Thematik und hilft den Mitarbeitern offener und interessierter zu sein und zu arbeiten.
Trotz jüngstem Umbau der Filiale (2021) sind einige Arbeitsmittel und -bedingungen noch unterdurchschnittlich.
Eigentlich gut. Durch die immer differenzierter werdenden Aufgaben und die allmähliche Überlastung aufgrund der stetig wachsenden Personaleinsparungen bleiben manche Dinge auf der Strecke und führen zu neuen Problemen oder Belastungen.
Keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Religion oder ähnlichem.
Man ist durchaus eingeschränkt in seinem Aufgabenbereich, da durch die Personaleinsparungen kaum Spielraum für intensivere Behandlung seines Arbeits- bzw Aufgabengebietes bleibt. Man hat feste Abläufe und Aufgaben, die jeden Tag erledigt werden müssen und wenn man etwas darüber hinaus schaffen möchte bleibt einem dazu kaum die Möglichkeit.
Sehr familiär
Bezahlung, flache Hierarchien,
nichts gravierendes
Fairer Umgang auf allen Ebenen
5 Tage Woche gibt es leider nicht garantiert, ansonsten werden Freizeitwünsche berücksichtigt
Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten, Wünsche können geäußert werden
Top, incl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld und 10% Personalrabatt
die große Mehrzahl ist sehr hilfsbereit und unterstützt bei hohem Arbeitsaufkommen
Mitarbeiter werden nicht von oben herab behandelt, Gespräche finden auf Augenhöhe statt
insgesamt gut, deutliche Verbesserung durch die eingeführte Mitarbeiter-App
Vielfältige Aufgaben, teilweise Routine
So verdient kununu Geld.