10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie
Flexibel
Die Art der Arbeit und die Kommunikation zwischen den Angestellten. Die Umgebung war nice
Überforderte Verwaltung mit teilweise! mangelnder Kompetenz und anachronistischer Einstellung. Oft großes Misstrauen gegenüber den Angestellten.
Mitarbeiterzufriedenheit ist schlecht. Etwas mehr Vertrauen und in der heutigen Zeit selbstverständliche Zugeständnisse könnten helfen.
Abteilungsabhängig ganz gut
Viele negative Kununu und Google Bewertungen und kein revidierender Internetauftritt seitens des Instituts
Gibt eine bewegte Pause, Obstkorb, leider kein Homeoffice
Nicht Vorhanden
Ok. Weniger als in der Wirtschaft. Erhöhungen müssen erkämpft werden und dauern oft Jahre
Kaum Sozialbewusstsein (z.B. Sonderzahlungen aus dem öffentlichen Dienst wurden nicht ausgezahlt weil "steht ja nicht im Arbeitsvertrag". Umwelt steht zwar in allen Forschungsanträgen, es wird aber wenig dafür getan (z.B. Solaranlagen etc.)
Gut
An sich 5 Sterne, aber während der Pandemie musste viel ausdiskutiert werden
Abteilungsabhängig. Institutsleitung oft schwierig
Schöne Umgebung, alte Büroausstattung
Eher Undurchsichtig
Themen wechseln häufig und sind Interessant
Flache Hierarchien, abwechslungsreiche Tätigkeiten und wenn man ein Problem hat und es anspricht wird es sich zumindest angehört.
Wirklich penibler Arbeitsschutz vor KMR-Stoffen.
Wirklich penibler Arbeitsschutz vor KMR-Stoffen. Dies erfordert in der Projektdurchführung manchmal einiges an Kreativität oder man muss Abstriche in der Effizienz der entwickelten Technologien hinnehmen.
Mangelnde Transparenz, aus welchen Gründen Entfristungen gewährt oder verweigert werden. Dies führt zuweilen zu Unmut unter den Kollegen.
Wenn Geräte modernisiert werden, sollte die IT, die daran hängt, DRINGEND mitziehen. Gebrauchte Laptops für 100 Euro können nun mal kein hochmodernes Messgerät auf Dauer richtig bedienen.
Mehr auf die persönlichen Beschwerden der Mitarbeiter eingehen. Wir haben eine hohe Fluktuation an Mitarbeitern und manchmal entsteht der Eindruck, dass die Gründe für das Auslaufenlassen eines Vertrages seitens der Mitarbeiter bei der Geschäftsleitung nicht ankommen. Einer davon: die teilweise wirklich späte Mitteilung, ob jemand übernommen wird/eine Vertragsverlängerung bekommt (was so gut wie immer geschieht) oder nicht.
Es hängt sehr stark vom Abteilungsleiter ab, wie motiviert man bleibt. Einige sind sehr freundlich und kollegial, andere leider vollkommen unqualifiziert in Sachen Mitarbeiterführung.
Es wird oft schlechter geredet als es uns Mitarbeitern eigentlich geht, obwohl einige wiederkehrende Kritik sicher berechtigt ist.
Es gibt Vorarbeitszeit für Brückentage, weshalb man unter der Woche teilweise längere Tage hat. Aber Überstunden gibt es nicht, bzw falls doch mal, werdn sie innerhalb kurzer Zeit durch Freizeit ausgeglichen.
Fortbildungen, außer dem hauseigenen Wäschereigrundkurs, sind nicht vorgesehen. Erste Hilfe Schein und Brandschutzhelferlehrgang darf jeder absolvieren, der möchte. Hier wird ohne Murren die Teilnahme gewährt und bezahlt.
Kostenfreie Webinare sind jederzeit möglich.
Da in Anlehnung an den TVÖD Bund gezahlt wird, gibt es nur geringe Spielräume innerhalb der Gehaltsklassen. Klagen kann man nicht, aber im Vergleich mit der Industrie zahlen wir sicher weniger. Wissenschaftler bleiben in E13, TAs und Laboranten in E6 eingruppiert. Es gibt eine Handvoll "Ingeneursstellen", die irgendwo dazwischen eingruppiert sind.
VWL und Pensionskasse gibt es, jedoch erst bei Festanstellung.
Keine Papierhandtücher auf den Toiletten, fachgerechte Entsorgung aller Abfälle ist geregelt und wird eingehalten. Tendenziell gutes Umweltbewusstsein.
Keine aktive Unterstützung für soziales bekannt.
Man versteht sich mit den meisten gut.
Es gibt einige ältere Kollegen, deren Erfahrung geschätzt ist. Einstellungen tendieren allerdings zu jüngeren Mitarbeitern (auch weil der Markt es eher hergibt)
Wie bei der Arbeitsatmosphäre hängt es stark vom Abteilungsleiter ab.
Nach und nach wird modernisiert, wenn Geld da ist. Flaschenhals: die schlechte, gebraucht gekaufte und billige IT-Ausstattung.
Das Finanzierungsmodell der Projekte erfordert ab und an kreative Lösungen für Neuanschaffungen und Projektbearbeitung.
Könnte zwischen GL und Mitarbeitern besser sein - oft wird auf die Abteilungsleiter abgewälzt, Dinge zu kommunizieren, was aber nicht jeder AL gleich gut schafft. Das Ergebnis: Verwirrung.
Zwischen den Abteilungen läuft es ganz gut.
Gleich viele Frauen in höheren Positionen wie Männer. Insgesamt ist das Geschlechterverhältnis ausgeglichen.
Da man auf mehreren Projekten arbeitet, kann die Arbeit sehr abwechslungsreich sein. Nach spätestens 2 Jahren bekommt man neue Projekte.
Eigentlich nichts.
Die Perspektivlosigkeit und das ständige Misstrauen der Führungskräfte
Eine Unternehmenskultur mit Vertrauen entwickeln, da die meisten Mitarbeiter trotz Kontrollzwang der Führung sehr engagiert und motiviert sind.
Nette Kollegen und guter Zusammenhalt unter den Kollegen, aber von der Führungsetage wird eher das Motto Nicht gemeckert ist genug gelobt praktiziert
In der Branche eher schlecht.
Dank der nicht vorhandenen Flexibilität und Vorarbeitens für Brückentage nicht wirklich vorhanden, da helfen auch die relativ vielen freien Tage kaum
Keine nennenswerte Weiterentwicklung möglich.
Okay, aber keine Gehaltserhöhung und auch nicht wirklich an den öffentlichen Dienst angelehnt, da Gehaltsstufen nach Dienstalter nicht korrekt berücksichtigt werden.
Nicht erkennbar...
Wirklich sehr gut und sehr hilfsbereit
Keine Altersdiskriminierung erkennbar.
Abteilungsleitung:Meist sehr unkommunikativ, aber auch nicht unsympathisch. Ist aber wohl auch eine Alterserscheinung, da das Führungsverhalten nun sagen wir mal sehr klassisch ist. Institutsleitung: Keine Kommunikation, ist aber auch oft die bessere Alternative
Okay, aber mehr auch nicht.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, nach oben sind 0 Sterne noch zu viel...
Keine Diskriminierung erkennbar, alle werden gleich (schlecht) behandelt.
Die meisten Projekte sind sehr spannend, manche aber auch eher schwierig, da nicht immer alles so umsetzbar ist, wie es der projektbeantragende Vor-Vor-Vorgänger sich so überlegt hat
Sehr gute Einhaltung und ständige desinfektion
Es werden alle Vorgaben eingehalten und umgesetzt
Die Leute sind stets höflich. Sehr hilfsbereit in vielen Fragestellungen. Das Team und die ständige Verbesserung der Zusammenarbeit bilden eine gute Grundlage für das zukünftige Miteinander.
Trotz Vollzeit sehr gut vereinbar
Wenn man sich einbringt, dann wird man auch wahrgenommen. Die Möglichkeiten sind begrenzt, was aber generell am politisch/wirtschaftlichem System liegt.
Könnte besser sein. Aber dennoch akzeptabel im Hinblick auf Zufriedenheit bei wfk zu arbeiten.
Klasse Sozialverhalten. Man kann es nicht jedem recht machen, das gilt bei jedem Arbeitgeber, dennoch kann ich auch hier das Verhalten und den Zusammenhalt nur loben
Sehr groß und so sollte es sein.
Top.
Gut ausgestattet. Die Einrichtung wirkt etwas älter, ist aber rein ästhetischer Sicht so.
Man kann mit jedem reden und findet sofort eine helfende Person bzw. ein offenes Ohr.
Absolute Gleichberechtigung
Vielfältige Aufgaben
No comment
Entsprechend
Passt
Die Lage ist sehr schön.
Komunikatioin, Wertschätzung, Bezahlung
Der Arbeitgeber sollte mehr auf seine Angestellten eingehen und deren Sorgen und Ängste ernst nehmen. Auch ein wenig Wertschätzung kann nicht schaden und man sollte sich an die Abmachungen (die vom gesammten Team getroffen wurden) halten, egal in welcher Position man ist.
Arbeitsatmosphäre (Vorgesetzter): ein Stern
Abreitsatmosphäre (restliches Team): fünf Sterne
niemand kümmert es wie lange man dort arbeitet, Wertschätzung und Förderung sind Fremdwörter
Im Hochsommer arbeitet man bei fast 40°C im Labor, die Luft ist sehr stickig und wenn man außerhalb der Pausenzeiten kurz einen Schluck Wasser im Büro trinken möchte, wird man blöd angestarrt
Kummunikation (Vorgesetzter) ein Stern
Kommunikation (restliches Team) fünf Sterne
es gibt keine Aufstiegsmöglichkeinten für irgendwen
Ich habe diesen Arbeitgeber als äußerst negativ empfunden und mich psychisch daran aufgerieben. Ständige Kontrollen und Einschränkungen wie sie zu meiner Zeit üblich waren, führten neben dem Streß durch die eigentlich Arbeit zu einem unangenehmen Betriebsklima.
Diesen Eindruck hatte ich nicht. Überstunden wurden nicht als solche anerkannt, die halbe Stunde, die der Arztbesuch gekostet hat, musste vorgearbeitet werden und eine Bescheinigung des Arztes über den Besuch musste vorgelegt werden. Internetverbindungen wurden regelmäßig kontrolliert, da man nicht privat surfen durfte. Selbst die Pausenzeiten wurden starr festgelegt, so dass man auf Pause verzichten musste, wenn ein Versuch mal zehn Minuten länger lief....
Von bisher genannten Einschränkungen abgesehen, ja
die meisten Kollegen gingen freundlich miteinander um, allerdings flachte dieser Eindruck mit steigender Hierarchie ab
wenn man nicht gerade in einer Abstellkammer untergebracht wird
Feedback von Vorgesetzten zu mir und meiner Arbeitsweise habe ich nie bekommen, allerdings auch nicht dazu, wie diese sich vorstellen, dass die Projekte bearbeitet werden sollen.
Einzige Form des Feedbacks, das ich dort kennengelernt habe, waren Abmahnungen, z.B. für zwei Minuten zu spät erscheinen (es gab keine Stechuhr) oder joviale Äußerungen gegenüber firmenexternen Mitarbeitern
Eigentlich interessant, aber wie so oft, zu viel für den Stab
So verdient kununu Geld.