123 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
123 employees rated this employer with an average of 3.9 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
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Meine Kollegen
Bitte bedenkt nochmal wie ihr mit MA umgeht und macht nicht so deutlich wenn ihr jemanden nicht leiden könnt
Neues Gebäude im Kundenservice ist schön. Das Arbeitsmaterial ist alt, schmutzig und funktioniert nicht richtig. Hier bilden sich Gruppen und die Teamleiter haben ihre lieblings MA. Am besten niemanden irgendwas erzählen. Verbreitet sich wie ein Laubfeuer.
Gleitzeit ist da. Homeoffice auch aber durch mitarbeitermangel eben mehr Dienste und weniger Homeoffice
Keine Chance
Das einzige was mich dort gehalten hat sind meine 4 liebsten Kollegen.
Geht garnicht. Teamleiter machen deutlich, wenn sie dich nicht mögen und kommen nicht mal zu deinem Abschied, tragen zum Geschenk bei oder sagen wenigstens tschüss. An meinem letzten Arbeitstag hat sich keiner die Mühe gemacht (nicht nur an meinem!!). Wir wissen alle wie das aussah als die Lieblinge der Teamleiter das Unternehmen verlassen haben. Bitte lieber Vorstand der WGV überprüft mal deutlich wen ihr als Teamleiter anstellt und wen nicht. Danke.
Die Teamleiter gehen nicht auf wünsche ein und verneinen alles was kritisiert wird. Am besten keine Energie verschwenden und die Kommunikation suchen.
Langweilig
Jeder Mensch ist hier gut erreichbar und kaum jemand ist sich zu fein mit jemanden zu sprechen. Es kann ein persönliches und tolles Unternehmen sein, wenn selbst eine große Eigeninitiative an den Tag gelegt wird um zu Netzwerken.
Es gibt so viele Möglichkeiten viele Probleme zu lösen, aber selbst wenn Führungskräfte etwas ändern wollen heißt es nicht dass die Menschen in der unteren Hierarchie dies machen.
Im Bewerbungsgespräch wurde eine tolle Firma versprochen, die Kritikfähig ist und Progressiv ist.
Dennoch habe ich hier keine Kritikfähigkeit gefunden und auch Veränderung hat zu großer Skepsis geführt.
Ich kann hier arbeiten und alle sind sehr nett, aber durch Homeoffice habe ich wenige Leute kennengelernt.
Mein Vorgesetzter ist zum Glück sehr am wohle seines Teams interessiert und auch persönlich, sodass ich wenigstens etwas soziale Kontakte hätte.
Ein günstiger Autoversicherer der mittlerweile in ganz Deutschland bekannt ist.
Das Image trifft auf das Unternehmen zu.
Sehr gut, Projekte gibt es kaum. Hauptsache das Arbeitspensum wird erledigt. Voraussetzung ist dass das Pensum erledigt wird.
Bei Kolleginnen und Kollegen die es nicht schaffen stapeln sich die Aufgaben.
Es gibt keine Karrierepfade. Auch keine wirklichen Entwicklungsgespräche, nur ob die geforderte Zahlen erreicht wurden.
Aus Unternehmenssicht ist das viel besser damit jeder Mitarbeiter jede Führungsaufgabe erhalten kann.
Aber mir ist nicht bewusst was ich tun muss damit ich aufsteigen kann.
Gehalt ist relativ weit unter dem Branchendurchschnitt, Vermögenswerte Leistung sind normal bei 40€ und es gibt eine gute bezuschusste Kantine.
Tiefgaragenstellplatz in Stuttgart Mitte für einen guten Preis.
Zumindest wird es nicht großartig propagiert.
Die Kollegen die hier ein gutes Umfeld finden haben auch eine hohe Loyalität untereinander.
Zu beobachten ist das bei internen Bewerbungen, wo Vitamin B vorteilhaft ist.
Ich denke mal dass dieser gut ist. In Bezug auf Altersdiskriminiert ist mir nichts aufgefallen.
Es kommt drauf an welchen Vorgesetzten man hat, mein persönlicher ist super. Andere sind sehr fragwürdig.
In der Abteilung ist die Fluktuation immens hoch, da ein hoher Telefondruck herrscht und auch schon kritisiert wird, wenn jemand länger auf dem Klo ist, oder das Gespräch im Büro mit anderen wird von der Arbeitszeit abgezogen.
Das schlimme ist nicht dass auch Vorgesetzter mal Fehler machen, sondern dass diese Fehler entweder so lange ignoriert oder toleriert werden, bis der Personal Angel eklatant wird. Laut älterer Kollegen ist das jetzt das erste Mal seit Jahrzehnten.
Es gibt Mini PCs, was die mobile Arbeit auf Homeoffice und das Büro beschränkt. Manche Gebäudeteile seit letztem Jahr gebaut, andere im letzten Jahrhundert.
Homeoffice wurde im Bewerbungsgespräch hoch beworben, da es mir sehr wichtig war und am Ende hängt es an jedem einzelnen Vorgesetzten.
Es gibt im ganzen Unternehmen Bewertungen, basierend Daten, abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Im Rahmen von Jahresgesprächen werden diese miteinander besprochen und Ziele vereinbart.
Es ist ziemlich transparent und auch nachvollziehbar.
Hier zählt der Abschluss nicht, sondern ausschließlich die geleistete Arbeit und vor allem Netzwerk. Die Möglichkeit von dem Peter Prinzip zu profitieren ist somit sehr gut möglich.
Frauenquote ist auch ein Thema sodass Frauen verstärkt befördert werden. Hat die bekannten Vor-und Nachteile
Auch das sehr individuell, da das Aufgabenfeld der Versicherung sehr unterschiedlich und daher vielfältig ist.
Projektarbeit ist aber Unternehmensübergreifend nicht möglich, ausschließlich in der eigenen Abteilung.
Mehr Abwechslung in der Tätigkeit und Umfragen bei den Mitarbeitern nach Verbesserungsvorschlägen und diese auch ernst nehmen!
Es gibt verschiedene Dienste die man sich so legen kann, das auch Termine möglich sind. Auch kürzere Arbeitstage sind möglich. Allerdings wenn viele Mitarbeiter krank oder im Urlaub sind, ist das Personal welches noch da ist gezwungen mehrere Dienste zu machen, vor Allem leider in den Sommermonaten/-ferien. Auch spontane Dienstübernahme möglich.
Es gibt Möglichkeiten intern die Abteilungen zu wechseln. Man kann auch Ausbilder werden, sich auf Teamleiter stellen bewerben etc. Allerdings sind die Karrierechancen sehr begrenzt, da diese Stellen meistens schon besetzt sind und selten frei.
Es gibt einige Sonderleistungen, Urlaubs - und Weihnachtsgeld und eine zusätzliche Sonderleistung die allerdings Leistungsabhängig ist.
Hab hier diesbezüglich kein anderes Verhalten bemerkt.
Leider sind nicht alle Teamleiter auch für diese Position geeignet. Manche fachlich nicht und andere weisen keine Sozialkompetenz auf.
Manche haben Ihre Lieblinge und zeigen dies auch offensichtlich. Oft auch kein korrektes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Die Arbeitsbedingungen sind I. O. Allerdings viel Kontrolle durch Teamleiter. Es wird genau darauf geachtet, was wer macht und dass alle ständig telefonieren. Es gibt auch eine Statistik die man einmal im Quartal erhält und die Leistungen des einzelnen Mitarbeiter aufzeigt. Diese nutzt der Teamleiter auch für das jährliche Mitarbeitergespräch.
Leider ist die Arbeit sehr einseitig. Eher eine Call-Center Tätigkeit.
Freundlich, hilfsbereit, sehr gute Kollegen
Personalabteilung scheint überholt zu sein
Führungskräfte verjüngen oder an das aktuelle Leben anpassen
Nichts (alles war nur eine Täuschung)
Am Schluss leider alles.
Nichts mehr…
Nicht wirklich…
Bei Urlaub ist die WGV sehr unflexibel. Man kann auch erst um 7:15Uhr anfangen.
Hat nicht viele Möglichkeiten und meist wird man auf alles abgewiesen!
Wenig im Vergleich zu anderen Unternehmen
Ja also im Sommer bei 35 Grad muss man mit Rollkragenpullover im Büro sitzen, da die WGV bis zu gefühlten 10 Grad runter kühlt. Mitarbeiter kann hier keine höheren Temperaturen einstellen und die Führungskraft unternimmt auch nicht.
Teils, teils. Leider leiten die meisten Mitarbeiter, Fehler der anderen, weiter zu dem Teamleiter (dadurch entsteht natürlich ein Konflikt…). Schade, dass man das nicht zumindest anonym erledigen kann…
Es werden nur junge eingestellt, die meistens direkt wieder gehen. Eine TG höher zu kommen, ist fast unmöglich! Leute mit Wissen werden nicht geschätzt und hier sind wir wieder bei dem Thema Mitarbeiter halten!
Unter aller Sau!!!
- man wird 24/7 kontrolliert (selbst der Toilettengang)
- man wird für dumm verkauft bei Problemen
- es werden einen Sachen unterstellt, die man nicht getan hat
Hier sollte mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter geachtet werden!
Nicht besonders fortgeschritten. System funktioniert immer wieder nicht und hängt, dass kann man keine normalen Arbeitsbedingungen nennen.
Jede zweite Woche gibt es eine Teambesprechung.
Die Teamleiter haben ihre Lieblinge!
Sehr langweilig und man wird auch nicht für Sonderaufgaben,… bereit gestellt. Wenn man darauf anspricht, bekommt man keine Antwort. Schade das, die WGV nicht versucht ihre Mitarbeiter zu fördern und zu halten…
Nichts!
Fast alles, leider am Schluss…
Keine, da ich nicht mehr dort arbeite.
Ist ganz in Ordnung. Führungskraft hetzt Mitarbeiter gegeneinander auf.
Eine Zulage zu erhalten bzw. eine höhere Tarifgruppe ist unmöglich…
Nicht Korrekt. Schauen nur nach sich und Kontrollieren! Selbst bei einem Toilettengang bekommt man einen auf den Deckel. Man wird bei Problemen im Stich gelassen!
Gehen nicht mit der Zeit mit.
Man erhält keine Lösungen sowie Antworten auf die Fragen! Man wird für blöd verkauft.
Teamleiter behandeln jeden unterschiedlich…
sehr eintönig
Familiäres Klima
WGV hat sich gut entwickelt die letzten Jahre
Bis zu 4 Tage Homeoffice möglich
Viele Sonderzahlungen
Familiär
Offene Kommunikation
Arbeitsbelastung am Jahresende hoch
- 4 Tage Homeoffice
- Gleitzeit
- Wertschätzung in Form von: Lob, Anerkennung, Gehalt
- keine Kontrolle, gibt den MA mehr Vertrauenszuschüsse!!! Längere Leine
- bessere Aufstiegsmöglichkeiten
- mehr Flexibilität der Arbeitszeiten - hier erst ab 7:15 Uhr möglich
- Hand in Hand arbeiten!!!!!! Von Teamleiter zu MA - als auch Abtl.übergreifend- man wird sofort an den Pranger gestellt
- Teamleiter sollen mehr zum Team (dahinter - vor) stehen
- fliessende Kommunikation
Diese ist soweit in Ordnung. Jedoch herrscht hier absolute Kontrolle! In jeglicher Art. Die familiäre Atmosphäre hat stark nachgelassen seit es „stark im Dialog“ gibt. Nur noch verkaufen! Stimmung ist mittlerweile im ganzen Unternehmen schlecht und viele verlassen die WGV
Vor viele Jahren super familiär. Stark nachgelassen. Hier werden die MA nur noch verheizt. Daher auch so viele Austritte..
4 Tage Homeoffice, ist super. Allerdings erschwert es enorm, wenn man mal tauschen möchte. Ein Riesen Drama.. Flexibilität gibts null!
Hier wird die lange und ausgeübte Tätigkeit null wertgeschätzt.
Hier wird nach Tarifgehalt bezahlt..Ohne Aufstiegsmöglichkeiten. Eine Zulage von „100€“ ist ein Kampf binnen Jahre. Entweder zu viele Fehler, zu wenig Dienste übernommen, zahlen Schlecht. Es gibt von Jahr zu Jahr mehr ausreden.
Eine andere TG zu bekommen dauert vermutlich Jahrzehnte.
Keine Worte. Leider absolute Kontrolle: jeder Schritt wird durchleuchtet. Selbst als langerfahrener MA muss man sich jeden Tag dem Kontrollzwang unterziehen. Ob’s der Gang auf die Toilette oder dem 10-15 min Abmelden des Telefons ist. Wertschätzung wird hier seitens einer „Führungskraft“ sehr klein gehalten! Man bekommt stattdessen immer mehr Druck. Coaching, MA Gespräch, zahlen zahlen zahlen.. hierzu kommt dass man auch gehaltlich NULL wertgeschätzt wird. Hier läuft beim Jump einiges schief bzgl. richtige Auswahl an Führungsqulitäten. Traurig aber wahr!
Kommunikation wird’ leider sehr klein geschrieben. Auch nachdem konstruktive Kritik ausgeübt wurde, herrscht immernoch schlechte Kommunikation! Wie soll man da als Team agieren? Wenn man hier eine Stimme hat, wird es einem untersagt „schlechte“ Stimmung zu verbreiten?!
Kurzzeitig zu Beginn - sehr abwechslungsreich, dann lasst es stark nach. Sonderausgaben bekommen nur die MA die richtig gute Zahlen liefern.
tolle Kantine!
hohe Flexibilität
tolle und moderne Arbeitsplätze
kann immer verbessert werden...
Home-Office, wenn auch nur in sehr geringer Dosis
Die tariflichen Leistungen (kein Verdienst des Unternehmens)
Der Betriebsrat
Die Unternehmenskultur, angefangen beim Vorstand bis runter zur Teamleitung.
Lächerlich viele Samstagsdienste
Keine, da ich nicht mehr für dieses Unternehmen arbeite.
Der Plan war, dass die langjährige, quantitative Arbeitsweise in eine qualitative Arbeitsweise mit einem stärkeren Fokus auf Up- & Cross-Selling verbessert werden sollte.
Das Ergebnis war, dass die Mitarbeiter/-innen mit Quartalsstatistiken nur noch mehr unter Druck gesetzt wurden und man im Grunde gezwungen war, den Kunden Versicherungen unterzujubeln, die sie eigentlich nicht benötigen.
Das Unternehmen versucht seit ein paar Jahren aus ihrer regionalen Blase in Württemberg rauszukommen und sich als bundesweite Marke zu etablieren. Dafür wurden dann auch Werbekampagnen gefahren, die mit den beiden Männern als Gesichter der WGV lustig, aber eigentlich nur lächerlich wirken. Oder wie man heutzutage so schön sagt: Cringe.
Zum Ende hatte man 1-2 Tage Home-Office pro Woche, die dann i. d. R. aus reinen Telefontagen bestand und sehr eintönig waren. Von der damaligen Ankündigung des Vorstands "bis zu 4 Tagen Home-Office" ein war man auf alle Fälle sehr weit entfernt.
Ferner begannen die Arbeitstage bei Frühdiensten um 07:30 Uhr (15 Minuten vor Dienstbeginn da sein) und bei Spätdiensten war der Tag um 19:10 Uhr vorbei. Zusätzlich waren die Servicebüros für Kunden samstags von 9-14 Uhr geöffnet und man hatte im Durchschnitt einen Samstagsdienst pro Monat. Im Vorstellungsgespräch war die Rede von max. 6 Samstagen pro Jahr. Und das war auch keine einmalige Ausnahme, sondern jahrelange Praxis.
Wenn man von Abteilungsleitung/Vorstand protegiert wird hat man gute Chancen, ansonsten eher nicht.
Man richtet sich eben nach dem Tarifvertrag der privaten Versicherungswirtschaft. Am Anfang meiner Zeit bei der WGV war das Gehalt gut. Durch jahrelanges Verweigern einer Gehaltserhöhung abseits der tariflichen Anpassungen war das Gehalt - gemessen an der Betriebszugehörigkeit, Erfahrung und den Aufgaben - nur noch lächerlich und mit ein Grund weswegen ich das Unternehmen verlassen habe.
Nicht sehr ausgeprägt, aber auch nicht komplett verantwortungslos.
Man hatte abteilungsübergreifend immer wieder mit Kollegen/-innen zu tun, mit denen man gut zusammenarbeiten konnte. Im Team selbst gab es immer wieder starke Fluktuationen. Mitarbeiter/-innen blieben oft nicht länger als 2-4 Jahre und wechselten dann die Abteilung oder komplett das Unternehmen und es kam auch immer wieder zu Grüppchenbildungen.
Nicht schön war auch, dass die Arbeitszeit zumeist in Früh-, Spät- und Samstagsdienste eingeteilt waren und man meistens für Kollegen/-innen, die sehr häufig krank waren deren Dienste mitübernehmen musste.
War ebenfalls gegeben. Ältere Kollegen/-innen hatten noch den Luxus älterer Arbeitsverträge und besseren Konditionen im Vergleich zu neuen Mitarbeitenden, z. B. bei der Höhe des Urlaubs-/Weihnachsgeldes.
Mehrheitlich sehr starker Kontrollzwang ggü. den Mitarbeitenden hinsichtlich der oben angeführten Verkaufsstatistiken und wie lange Mitarbeiter/-innen für ein Kundenanliegen benötigen bzw. wie lange Mitarbeiter/-innen eine Verschnaufpause machen.
Teilweise wurde das sogar nicht direkt mit den Mitarbeiter/-innen kommuniziert, sondern über längere Zeiträume notiert und der betroffenen Person dann gesammelt auf den Tisch gelegt.
Hardware zum Ende hin auf einem erträglichen Standard. Software immer wieder mit Ausfällen. Mobiliar teilweise Jahrzehnte alt und keine Bereitschaft in den Servicebüros zu modernisieren. Im Gegensatz zur Zentrale in Stuttgart, die immer wieder modernisiert wurde.
Typisches Drop-Down. Der Vorstand beschließt etwas und es ist das typische "Friss oder stirb"-Mantra. Bezeichnend während der Anfangszeit von Corona als nicht klar war, wie gravierend das Virus sein könnte, man aber die Servicebüros trotzdem geöffnet ließ und nicht allen Mitarbeitern Home-Office anbot und sogar persönlichem Kundenkontakt ausgesetzt war.
Alles für den Ertrag!
War gegeben.
Im Vertrieb bestanden abwechslungsreiche bzw. interessante Aufgaben lediglich daraus, welches Kundenanliegen als nächstes ansteht (meistens aber nur eine elektronische Versicherungsbestätigung für die Zulassung eines Kfz oder die Abholung eines Mopedkennzeichens). Daher sehr eintönig.
This is how kununu makes money.