4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreich, Weiterbildungsangebot, freie Zeiteinteilung, Homeoffice, Rücksichtnahme, ehrliches Interesse, dass Mitarbeiter zufrieden sind.
Branchenbedingt kann es zu intensiven Zeiten kommen, mit denen nicht jede/r gut umgehen kann. Das hängt aber auch sehr stark damit zusammen, in welchem Bereich man tätig ist.
Weiter so!
Top! Es wird auf familiäre Bedürfnisse Rücksicht genommen (Aussage Geschäftsführer: "Familie geht vor."). Ehrlich bemüht, hier für Mitarbeiter eine optimale Situation zu schaffen.
Teilnahme an Konferenzen und weiterführendes Bildungsangebot wird ermöglicht.
Ich bin zufrieden und finde es angemessen. Auch im Hinblick darauf, dass ich meinen Job gerne ausübe.
Zug wird (aus Umweltschutzgründen) bei Reisen favorisiert.
Die, die viel miteinander zu tun haben, bilden eine homogene Einheit.
Freundschaftliches Verhältnis. Bei intensiven Projekten kann es hin und wieder zu Reibungen kommen. Soweit nicht ungewöhnlich.
Selten kann es vorkommen, dass Informationen nicht alle Betroffenen erreichen. Ist aber absolut im Rahmen und nicht ungewöhnlich im Berufsleben.
Das Geschlecht/Alter/Hautfarbe etc. spielt bei der Behandlung keine Rolle. Was zählt, sind (u.a.) deine Leistung, dein Wille etc.
Auch top! Vielfältige Herausforderungen, freie Herangehensweise wird ermöglicht. Teilnahme an Konferenzen mit interessanten Themen.
Coole Projekte und coole Branche
Das Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden
Mehr Raum für Ideen, Vorschläge und Probleme der Mitarbeitenden schaffen, bieten und ernst nehmen
Der Abschluss eines Arbeitsvertrags wird nicht als Partnerschaft angesehen, sondern als reine Beschaffung von Arbeitsleistung.
Auf Stärken, Schwächen und Entwicklungen von Mitarbeitern wird nicht eingegangen, lieber werden diese gekündigt, statt sich zu überlegen, wie ein Mitarbeiter am besten der Firma helfen kann. Auch werden Mitarbeitergespräche nicht ernst genommen und monatelang verschoben.
In der gesamten Corona-Phase mussten alle Mitarbeitenden im Büro arbeiten (auch als HomeOffice-Pflicht galt), die Mitarbeitenden mussten noch bis zum Sommer 2023 zweimal in der Woche Corona-Schnelltests machen.
Ausgehend von der GF gibt es keine produktive Fehlerkultur (Fehler beseitigen und sich überlegen, wie man Fehler in Zukunft vermeidet).
Private Anliegen der Mitarbeitenden sind aus Sicht der GF zweitrangig, ich habe selbst erlebt wie von Personen mal mehr mal weniger erwartet wurde bei Umständen wie z.B. einer Beerdigung verfügbar zu sein.
Leider sehr hohe Fluktuation.
Die Arbeitsergebnisse sind sehr gut, da passt das Image gegenüber der Kunden grundsätzlich.
Das Image, welches gegenüber neuen MAs/Bewerbenden dargestellt wird (z.B. der Besuch der DefCon für Mitarbeitenden), entspricht nicht der Wahrheit.
Oft sehr hoher Workload mit kaum ruhigeren Phasen.
Im Vertrag ist keine Kernarbeitszeit festgelegt, was die GF nicht davon abhält diese für jedem Mitarbeitenden festzulegen.
Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass man sich bei den Terminen vollständig nach den Vorlieben der GF richtet, dies führt zu Terminen ausserhalb der Kernarbeitszeit oder zu Terminen an Tagen, an denen man nicht arbeitet.
Unabhängig von der Kernarbeitszeit gibt es auch Büro-Anwesenheitspflicht (bis 17:30) ohne, dass hierfür ein wirklich nachvollziehbarer Grund existiert.
Auf ausreichend Pausen bei z.B. Szenarien, bei welchen man erst spät Nachts heimkommt, werden nicht ernst genommen. Auch gibt es keinen zeitnahen Ausgleich von Wochenendarbeit.
Offiziell darf man sich 16h pro Woche frei fürs HomeOffice einteilen, jeder Tag im HO muss aber vom Vorgesetzten genehmigt werden.
Ein Interesse an Weiterbildung der MAs ist in sehr geringen Umfang gegeben. Teilweise werden Lehrgängen und Schulungen mit Zertifizierung nur für die Zertifikate an MAs vergeben.
Es gibt keine Sozialleistungen.
Das Gehalt ist für die Branche recht niedrig.
Leider wird das Gehalt teilweise auch erst Tage nach dem Monatsstart ausgezahlt (Auszahlung ist üblicherweise vor Monatsende).
Im Produktionsumfeld gibt es ein Provisionsmodell, allerdings wird bei der Verteilung der Projekte nicht drauf geachtet, dass alle MAs ähnliche Vorraussetzungen haben, die Vorgaben zu erfüllen.
Es gibt eine interne Vorgabe, bei der immer zuerst ein Zug zum Reisen genommen werden soll. An sich ja ein guter Vorschlag, jedoch kommt es oft vor, dass man zu Kunden in abgelegene Städten fährt. Dass man hier z.B. für einen sechsstündigen Termin sieben Stunden im Zug sitzt, ist kein valides Argument für eine deutlich kürzere Anreise via Auto und den Entscheidungsträgern egal.
Auch wenn man dann bis spät in die Nacht mit dem Zug reist, heißt es: "Nehmt euch doch dann dort einfach ein Taxi". Problem ist nur: Vor Ort gibt es keine Taxis.
Ansonsten wurde das Event "Deutschlands Bester Hacker" oder die "Hacker School" unterstützt. Sehr gut!
Der Kollegenzusammenhalt und auch der Umgang untereinander war sehr gut.
Es gab eine ältere Kollegin, diese wurde jedoch von der GF nach wenigen Tagen abgestempelt. In Folge dessen hat diese Person die Firma zeitnah verlassen.
Die Mitarbeitenden werden leider teilweise angeschrien und angemault.
Zweiteres ist teilweise so frequent, dass die betroffene Personen bei Fragen oder Problemen garnicht gerne angesprochen werden und auf andere Kollegen als Ansprechpartner ausgewichen wird.
Für Mitarbeitende und notwendige Gespräche (1on1 oder Retros) wird sich keine Zweit genommen.
Diskussionen sind oft Zeitverschwendung, da die Meinung der vorgesetzten Person schon vorher feststeht.
Der Arbeitsplatz im Büro ist sehr modern und sehr gut ausgestattet (schnelles Internet, 4K Bildschirm). Negativ ist hier jedoch die unergonomische Apple Peripherie. Headesets sind kabelgebunden.
Das Büro in Bamberg ist jedoch aufgrund der Bauweise oft sehr laut und man wird durch andere Kollegen, Gespräche oder Telefonate sehr stark abgelenkt.
Für das HomeOffice erhält man vom Arbeitgeber keine Unterstützung.
Nutzung des Privat-Handys ist zwingend erforderlich.
Oft werden von der GF halbgare Sachen kommuniziert, die danach nie mehr relevant sind.
Ansonsten ist die Kommunikation in Ordnung.
Man merkt klar, dass Personen durch die GF bevorzugt/benachteiligt werden.
Die Aufgaben sind super interessant und sehr vielfältig.
Jeder, der gerne Pentests macht wird mit den Tätigkeiten sehr zufrieden sein.
Schwierig. Ich denke hier kann man nur den tollen Kollegenzusammenhalt und die Projekte an sich nennen. Wäre dieser nicht der Fall, würden / hätten vielen wahrscheinlich nicht so verhältnismäßig lange dort gearbeitet.
Siehe die Punkte dieser Bewertung im Detail. Zudem:
Quasi keine zusätzlichen Benefits. Maximal nur spezifisch für bestimmte Mitarbeiter.
Fehler von Mitarbeitern werden teilweise vor allen anderen getadelt, wohingegen gute Leistungen verhältnismäßig gering und selten gewürdigt werden - wenn überhaupt.
Mitarbeiter werden als austauschbare Dienstleister angesehen, welche nur einen bestimmten "geldlichen" Wert (Gehalt) haben, welcher mit bestimmter Arbeitslast und Leistung konstant aufgewogen/verglichen wird.
Wenn ein Mitarbeiter "nur durchschnittliche" Leistung erbringt, wird er gekündigt, um "Platz für einen besseren Kandidaten zu machen".
Keine wirklich geltende Home-Office Regelung. Obwohl: Theoretisch gibt es eine. Jedoch findet diese keine Anwendung, obwohl sie nach außen hin beworben und versprochen wird.
Schichtdienst und Telefondienst für alle.
Vorab: Mir ist es sehr wichtig eine faire Bewertung zu beschrieben, d.h. ich werde hier nicht alles pauschal schlecht oder gut bewerten.
Ich habe die whitelisthackers dieses Jahr auf eigenen Wunsch verlassen, nachdem ich lange dort gearbeitet habe.
Meine Verbesserungsvorschläge:
Geschäftsführung vielleicht an andere Person(en) übergeben - ansonsten kann ich mir keine nachhaltigen Änderungen und Verbesserungen vorstellen.
Probleme, die angesprochen werden (egal ob intern im Unternehmen oder öffentlich z.B. über kununu) nicht versuchen zu unterdrücken, sondern konstruktiv angehen und versuchen zu lösen. Nicht die Probleme abwälzen und nach außen hin einen anderen Sündenbock (in diesem Fall die eigenen Mitarbeiter) präsentieren. Für eigene Fehler einstehen und Kritik an sich selbst zulassen - Rückgrat beweisen.
Es haben nicht ohne Grund dieses Jahr innerhalb kürzester Zeit viele (teilweise langjährige) Mitarbeiter gekündigt.
Die Arbeitsatmosphäre, genau wie viele andere der folgenden Punkte, ist quasi 1:1 von der Laune des Geschäftsführers abhängig. Ist der Geschäftsführer schlecht drauf? Dann ist es die Hölle im Büro zu arbeiten, da dies auf alle Anderen aktiv reflektiert wird. "Einfach nur in Ruhe zu arbeiten" ist hier dann nicht möglich - im Gegenteil, sagt man dann noch ein Wort zu viel, wurde man schroff angefahren oder auch schon angeschrien.
Das Image der Firma ist das Wichtigste für den Geschäftsführer. Deshalb wird dies auch versucht immer wieder künstlich zu "verschönern", wohingegen intern eine komplett andere Philosophie gelebt wird.
Das zeigt sich nun auch deutlich an den vorherigen einseitigen und extrem positiven Bewertungen hier auf kununu, welche ganz klar dem realen Arbeitsklima entgegen stehen. Hier legt man größeren Wert auf das künstliche Hochhalten des Scores nach außen, anstelle die Fehler bei sich selbst und der Unternehmensführung zu suchen.
Mitarbeiterbedürfnisse stehen bei dieser Firma und den Vorgesetzten ganz am Ende der Prioritätenliste. Mitarbeiter werden nur als Dienstleister angesehen (Zitat des Geschäftsführers) - und auch entsprechend behandelt.
Überstunden werden erwartet. Und nicht nur das - wenn Projekte/Aufgaben aufgrund des großen Drucks und der Last einfach nicht in der vorgegebenen Zeit zu bewältigen sind, und man andeutet diese deshalb noch am Wochenende oder Feiertagen fertigstellen zu müssen, wird dies kommentarlos "hingenommen". Es gibt keinerlei entgegen wirken, damit Mitarbeiter entlastet werden oder z.B. Ablehnen, dass am Sonntag gearbeitet wird.
Berichtet man der Geschäftsführung von dem vielen Stress, kommt nur zurück: "Ja ich musste auch letzte Nacht bis um X Uhr arbeiten". Kein Mitgefühl, keinen Empathie.
Es gibt theoretisch eine Kernarbeitszeit, welche jedoch von dem Schichtdienst-Modell oder verpflichtenden Telefondienst/Büropräsenz übertrumpft wird.
Home-Office gibt es nur ein Einzelfällen und Ausnahmen, welche dann gerechtfertigt werden müssen.
Auch während der Corona-Pandemie wurde Home-Office nicht gerne gesehen/bewilligt.
Auch wenn in vorherigen Bewertungen behauptet wird, dass die "Familie immer Vorrang hätte" - dem ist ganz sicher nicht so.
Im Gegenteil: Es wurde einem unmissverständlich klar gemacht, dass Privatleben/Familie/Freizeit der Arbeit immer unterzuordnen sind.
Weiterbildungen oder Schulungen sind schwierig zu bekommen. Werden diese dann genehmigt, zieht es sich, bis diese gebucht und wirklich wahrgenommen werden können.
Negativ: Im Nachhinein werden aufgrund gewählter Schulungsinhalte die Kenntnisse und allgemeine Kompetenz bestimmter Mitarbeiter in Frage gestellt.
Gehalt ist okay, jedoch nicht verhältnismäßig in Bezug auf die Leistung bzw. Arbeitsbedingungen.
Das Gehalt kommt zudem nicht immer pünktlich, teilweise ist es erst Tage später auf dem Konto.
Weihnachtsbonus ist nicht Teil des Arbeitsvertrags, was in Ordnung ist. Jedoch wurde im Dezember letzten Jahres (kurz vor Weihnachten) eine E-Mail an alle Mitarbeiter geschickt, mit der Info, was der Weihnachtsbonus *theoretisch* gewesen wäre - dieser jedoch nicht ausgezahlt wird. In den darauf folgenden Monaten wurden unerwartete Ausgaben/Kosten der Firma, welche nicht die Mitarbeiter zu vertreten hatten, von der Geschäftsführung in Verhältnis zu dem möglichen nicht ausbezahlten Weihnachtsbonus gesetzt. Zitat: "Das wäre schon ein Weihnachtsbonus gewesen"
Es stimmt, dass für Kundentermine oder Projekte Vorort die Anreise mit dem Zug klar präferiert wird. Das geht jedoch soweit, dass andere Verkehrsmittel wirklich nur im äußersten Notfall verwendet werden dürfen.
Firmenwagen / E-Autos haben nur die Geschäftsführer.
Fast das einzig Positive an diesem Arbeitgeber! Die Kollegen sind wirklich alle super, unterstützen sich gegenseitig bei allem und sind wirklich nett. Jedoch hat hier der Arbeitgeber wenig selbst mit zu tun, um ehrlich zu sein.
Die einzige "ältere" Kollegin, neben dem Geschäftsführer, die es gab, hatte sich schon in den ersten Wochen nicht wohl gefühlt und hat noch in der Probezeit gekündigt.
Größtes Problem der Firma. Die beiden Vorgesetzten / Geschäftsführer relativieren Kritik immer und schieben Verantwortung für Entscheidungen oder Verhalten sogar teilweise zum jeweils anderen.
Mitarbeiter werden gezielt untereinander ausgespielt. Oder auch bestimmte Mitarbeiter vor anderen Mitarbeitern in den Himmel gelobt, wohingegen über andere Mitarbeiter in internen Gesprächen schlecht geredet wird.
Es gibt, allen klar bekannte, Lieblings- Mitarbeiter (Ohne Nähere Angabe).
Ist der Geschäftsführer mit irgendetwas nicht zufrieden, obwohl alle Mitarbeiter ihr bestes geben und viel mehr als die vereinbarte Arbeitszeit leisten, wurden Mitarbeiter entweder allgemein oder spezifisch auch schon angeschrien.
Der Geschäftsführer micro-managed Alles und Jeden bis ins letzte Detail.
Neben der generellen (negativen) "Stimmung" im Büro, welche abhängig vom Geschäftsführer ist, werden zum Beispiel auch Gespräche während der Mittagspause in Zimmerlautstärke nicht toleriert, da es im Büro keine einzelnen Zimmer oder klar abgetrennte Bereiche gibt.
Die Mittagspause wird also überschattet von lauten Meetings, während die Mitarbeiter leise essen müssen, um die Geschäftsführung bei Meetings nicht zu stören.
Im Winter wird nur auf die gesetzlich vorgeschriebene Mindest-Temperatur "geheizt" - kein Grad darüber. Deshalb wichtig: Jacke, Mütze und Schal mit ins Büro bringen!
Es gibt ein wöchentliches Meeting, in dem aktuelle Themen angesprochen werden sollen. Dies geschieht jedoch sehr gesteuert und Diskussionen sind hier nicht erwünscht. Zudem werden bestimmte Informationen gezielt zurück gehalten, um teilweise auch Mitarbeiter vorher untereinander auszuspielen, um dann im Nachhinein eine Entscheidung zu fällen.
Man schreibt sich zwar Gleichberechtigung auf die Fahnen - aber lebt intern etwas anderes. Wie bereits geschrieben: Bestimmte Mitarbeiter werden in den Himmel gelobt, wohingegen andere offen oder auch in internen Gesprächen schlecht geredet werden.
Die Kundenprojekte sind wirklich interessant und abwechslungsreich. Das ist nicht zu leugnen.
Der Nachwuchs wird gefördert und die Familie hat oberste Priorität. Individuelle Ansprüche werden berücksichtigt.
Projektbedingt kann es zu intensiven Zeiten kommt.
Prozesse, die nicht klar sind, sollten so schnell wie möglich angepasst werden. Feedbackgespräche sollten nicht nur einmal im Jahr stattfinden. Die Planung der Projekte sollte transparenter werden.
Es wird nie langweilig. Manchmal kann es die durch Projektlast etwas stressig werden.
Leider projektbedingt nicht immer vollständig gegeben. Auf private Bedürfnisse und Umstände wird jedoch jederzeit Rücksicht genommen und eingegangen, auch über das übliche Maß hinaus.
Weiterbildungskonzept ist sehr gut. Gelegentlich kann es vorkommen, dass die Ressourcen nicht ausreichen.
Es wird in allen Bereichen sehr auf die Umwelt geachtet. Sowohl im Büro als auch auf Reisen (gute Hotels, reisen in der 1. Klasse etc.).
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, wo sie können. Guter Zusammenhalt auch durch regelmäßige Teamevents, bei denen es auch mal lustig zugeht.
Wir sind ein junges Team. Leider wenig älteren Kollegen vorhanden.
Vorgesetzte leider oftmals zu viel Workload und scher greifbar. Aber immer professionell und bemüht, den Anforderungen gerecht zu werden. Kritik und Wünsche werden angenommen.
Modernes Büro mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Es finden regelmäßige Teamsitzungen und Dailys statt.
Meine Leistungen werden geschätzt.
Es ist genau das, was ich mir immer gewünscht habe.