112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Gesamteindruck des Unternehmens ist sehr positiiv. Ich fühle mich als Leiharbeitskraft sehr gut aufgehoben bei Whoohoo!
Es gibt absolut nichts zu bemängeln.
Während des gesamten Einstellungsprozesses wurde ich super betreut. Alles verlief sehr organisiert und ich wurde optimal auf das Vorstellungsgespräch beim Kunden vorbereitet. Am Tag des Vorstellungsgespräches wurde ich sogar zum Interview begleitet, damit sichergestellt wird, dass alles Bestens läuft. Ich habe schon mehrere Zeitarbeitsunternehmen kennen gelernt, aber noch nie eine so persönliche Betreuung und Unterstützung wie bei Whoohoo erfahren.
Bei Whoohoo wird sehr auf das Wohlbefinden der Arbeitskräfte geachtet und sollte es ein Problem im Entleihunternehmen geben, setzt sich Whoohoo für seine Mitarbeiter ein.
Mit Vorgesetzten, sowie Mitarbeiter gibt es einen sehr persönlichen und netten Umgang.
Mein Ansprechpartner ist immer für mich erreichbar und steht mir jederzeit beiseite.
Obwohl schon mit mehreren Standorten in Deutschland, empfand ich das Klima immer als coole Startup-Atmosphäre.
Ich hätte mir ein größeren Dienstwagen gewünscht. Und vielleicht ein etwas neueres iPhone.
Wechselt nicht ständig die Strategie! Und bleibt mal länger bei einer.
Ich habe in einem jungen und sehr sehr frischem Team angefangen. Das ganze Unternehmen ist sehr jung. Sogar die Führungskräfte (die fast alle aus den eigenen Reihen kommen). Die Stimmung ist einfach gesagt toll. Es läuft Musik, es wird viel gelacht und alle wissen, wie der andere tickt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt!
da arbeiten sie ja gerade dran.....
Ganz ehrlich gesagt habe ich selten so viele Freiheiten gehabt. Dass die flexiblen Anfangszeiten durch eine Person kurzer Hand abgeschafft wurden, war eine Fehlentscheidung, die viele Kollegen geärgert hat. Ich habe aber erfahren, dass der neue Geschäftsführer wieder zu den alten Freiheiten zurückgekehrt sein soll...
Alle (!) Beginner werden eine Woche nach Rotterdam in die interne Akademie geholt und gebrieft. Danach gibt es noch ein internes Seminarprogramm, was ebenfalls alle durchlaufen. Zusätzlich werden die "Guten" noch mit Coaches und Einzeltraining begleitet. Viel mehr kann man nicht tun.
War ich zufrieden mit meinem Gehalt? Ist man ja nie. Aber die Provision ist sehr transparent, ungedeckelt und an realistische Ziele geknüpft. Alles in allem fair, in der absoluten Höhe sicher mit Luft nach oben.
Whoohoo versucht, Papierlos zu werden. Na ja - da geht noch was...
Innerhalb der Büros und Niederlassungen sowieso alles bestens. Zwischen den Niederlassungen Deutschlands naturgemäß etwas weniger. Auf Niederlassungsleiterebene gab es wohl auch mal Streß untereinander. Das hat mich aber wenig tangiert.
Intern gab und gibt es keine (kommt drauf an, was man mit "älteren" meint). Die Kollegen in AÜ mit einem Alter größer 45 wurden genauso behandelt, wie die jungen. Warum auch anders?!?
Wie oben schon erwähnt, sind die alle selbst noch nicht wirklich als Führungskräfte erfahren, da sie sehr jung sind und auch meist aus den eigenen Reihen kommen. Da konnten sie auch nicht woanders lernen. Warum ich so "nett" bewerte? Weil die Vorgesetzten echt bemüht waren. Wenn sie nicht immer richtige Führungskräfte waren, so haben sie doch alles versucht, solche zu sein... :-)
frisches Obst, Nesspresso-Automaten, Wasser, Säfte, Snacks, Tablets, Mobiltelefone, 2 - 3 parallele Bildschirme, Klimaanlagen, Luftbefeuchter, offene Büros und für jeden Mitarbeiter ein von der Firma bezahltes monatliches Budget für Pizza, Salate, Sommergrillen oder sonst was. Das kannte ich von woanders nicht.
Ja, was soll man sagen? Das war in der Vergangenheit wirklich schlecht. Es wurden Entscheidungen gefällt, die die Kollegen nicht verstehen konnten. Weil eben nicht kommuniziert und abgeholt wurde. Das scheint sich ja im Moment extrem zu verbessern... Wird auch wirklich Zeit.
was beim Dienstleister alles so anfällt. Nichts außergewöhnlich ungewöhnliches eben.
deshalb hatte ich mich ja für whoohoo entschieden....
Meine persönliche Betreuung, Beratungspersonal und telefonische Erreichbarkeit sind vorbildlich!
Es gibt bislang nichts "Schlechtes", alles läuft seinen Gang. Hier versucht man stets eine Lösung zu finden, weiter so!!!
Mein Traumjob bei meinem Traumunternehmen ermöglicht! Genieße den Moment.
Andere LAK-Kollegen bei Whoohoo scheinen auch positiv angetan zu sein.
Equal Pay ab Start und sonstige Zulagen runden das Bild perfekt ab. Bin sehr froh, dass man sich hier nicht als MItarbeiter zweiter Klasse fühlt sondern stets willkommen!
Auch der Vorgesetzte steht einem zur Seite und die Ansprechpartner sind immer erreichbar. Ich fühle mich hier wohl!
Allererste Sahne! Sympathische, freundliche Berater auf Augenhöhe und stets nett und hilfsbereit.
Equal Pay ab Tag 1, Equal Treatment ab Tag 1, Sonderzahlungen usw... wat will man mehr?
Immer ein offenes Ohr für alle Anliegen und schnelle Umsetzungen von diesen.
Aus meiner Sicht hatte alles gepast, ist eine Arbeitnhemerüberlassung.
Abhängig von dem Einsatzort, gute Betreung und immer ein offenes Ohr für den MA
Keine Anfrage und keinen Bedarf gehabt.
Abhängig vom Einsatzort und der Arbeitsaufgabe
Abhängig vom Einsatzort
Der Ausgleich der Arbeit und dem Privatleben
Schlecht. Hier hat Whoohoo gerade aus der Vergangenheit viel verbrannte Erde hinterlassen. Dennoch hat das Unternehmen viel Potential. Man sollte nur nicht versuchen, alles sofort zu erzwingen und in Aktionismus zu verfallen. Kontinuität ist hier das Stichwort. Dann kommt der Erfolg von alleine.
Der Name und die Farben und auch die Freiheiten jedes Mitarbeiters heben sich positiv von anderen Firmen ab. Zu diesem jungen und hippen Auftreten passt es leider nicht so, wenn man immer und überall den Business Dresscode hat (selbst auf Messen) und Bewerber mit "Sie" statt "Du" ansprechen muss.
Ist ok. Man bekommt gute interne Weiterbildungen. Wünschenswert wäre es, wenn jeder Mitarbeiter vielleicht noch die Möglichkeit hätte, 1-2 externe Weiterbildungen im Jahr zu besuchen. Stichwort Mitarbeiterbindung.
Geht besser. Mitarbeiterbindung ist generell etwas, woran man noch kräftig arbeiten muss. Einige Recruiter beschweren sich z.B. völlig zurecht, dass sie sowohl weniger Gehalt, weniger Provision, als auch keine Monatskarten bezahlt bekommen. In dreierlei Hinsicht tendenziell schlechter gestellt, wobei es heutzutage in einem Kandidaten-getriebenen Markt fast noch mehr auf die Recruiter als auf die Accounter ankommt.
Im Allgemeinen gut. Die Onboarding-Woche in Holland trägt zudem dazu bei, dass auch Kollegen aus unterschiedlichen Niederlassungen engen Kontakt haben.
Leute Ü40 haben als interne Mitarbeiter eigentlich keine Chance.
Ebenfalls sehr unterschiedlich. In Hamburg und Polen scheinen die MDs den Laden am besten unter Kontrolle zu haben. In den anderen Niederlassungen verlassen die Leute reihenweise das Unternehmen, was aber nicht nur an den MDs liegt, sondern auch an den Leuten dadrüber bzw. im Back Office. Bei letzterem hat man das Gefühl, dass hier gar nicht so genau auf die Arbeitsweise geschaut wird. Dafür umso mehr mit Argusaugen auf den Sales.
Führung hat nicht nur was mit dem Alter zu tun, aber auch. Und die teilweise neue Führung ist zwar ambitioniert, aber scheint mit der neuen Rolle einfach überfordert.
Auch fragt man sich, inwieweit MDs eigentlich überhaupt Entscheidungen treffen dürfen.
Wie gesagt, es sind oft Eindrücke, aber die kommen ja nicht von ungefähr, wenn es viele Ex-Mitarbeiter sagen. Hier gilt es vielleicht auch, mehr Transparenz zu schaffen, um evtl. das Gegenteil zu zeigen.
Sehr unterschiedlich. Einige Leute im Back Office erdreisten sich einen unverschämten, fordernden Ton gegenüber den Sales Leuten. Diesbezüglich wird aber meist die schützende Hand drüber gehalten, so scheint es.
Austausch von Führungskräften in einigen Standorten
Nichts
Hohe Fluktuation
Bessere Führung
ALLES
Bitte einmal die "Führungsebene" austauschen. Menschen mit Lebenserfahrung sollten diese Positionen besetzten, damit hier auch mal unternehmerisch gehandelt wird und nicht persönlich.
Wenn man nicht zum engen Kreis gehört, hat man schnell verspielt und wehe man versteht sich "Abteilungsübergreifen". Das wird garnicht gern gesehen.
Whoohoo hat ein grotten schlechtes Image. Da helfen auch keine Werbekampagnen mehr.
Teilweise arbeiten sehr gute Menschen bei Whoohoo. Diese verlassen aber immer schnell das Unternehmen. Der "harte Kern" besteht aus Menschen, die Mobbing ausüben und auch dulden. Dabei ist es egal,ob es "Führungskräfte" sind, oder nicht.
Ältere Kollegen? Die werde garnicht erst eingestellt
Die Menschen, die sich bei Whoohoo "Führungskräfte" schimpfe habe keinerlei Ahnung von Mitarbeiterführung, da Sie selbst absolute Kinder sind und vollkommen inkompetent!
Kommunikation? Dieses Wort sollte man Whoohoo und besonders den "Führungskräften" mal erklären!
Ich fand es super das ich zum Vorstellungsgespräch begleitet wurde, das hat einiges an Spannung für mich raus genommen. Auch der Kuchen der als Einstand für mich ins Unternehmen gebracht wurde kam gut an.
Ich bin nur als Leibangestellte im Büro gewesen, aber das Büro sah sehr ansprechend aus.
Ich denke der ist gut, bei anderen Firmen wurde ich nicht begleitet
Da kann ich nicht zu sagen deshalb neutrale drei Sterne
Ich wurde sehr freundlich aufgenommen und begrüßt. Sollte ich Fragen haben ist mein Vorgesetzter immer zu erreichen oder meldet sich sofort
Ich kann meinen Vorgesetzten jederzeit erreichen.
Auf jeden Fall. Ich würde in ein super spannendes Unternehmen vermittelt und fühle mich dort sehr wohl
So verdient kununu Geld.