177 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inspirierendes und Familiäres Betriebsklima
Am Pflegemarkt sehr bekannt und gutes Image.
38,5 Stunden Woche
2 Tage in der Woche gibt es die Möglichkeit auf Home Office.
Förderung von Weiterbildungen sind möglich. Interne Karrierechancen sind ebenfalls gegeben. Schulungen werden angeboten (Excel)
Mental Health Coaching und Beratung durch das Fürstenberg Institut
Überpünktliches Gutes Gehalt, Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen, Jobrad, Benefits
Team hält zusammen und unterstützt. Kommunikation zwischen Ahrensburg und Bad Wünnenberg ist gut aber sollte weiter gefördert und ausgebaut werden, was durch Meetings bereits geschieht.
Sind wilkommen und werden normal ins Team aufgenommen und integriert.
Respektvoll und Wertschätzend. Vorgesetzte erzählen nicht, sondern leben vor und gestalten die Unternehmenskultur aktiv.
Sehr große Büros, Top Moderne Ausstattung, Höhenverstellbare Tische, Kaffee, Wasser, Obstkorb, Tischkicker
Regelmäßiger Austausch durch Tagungen, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Meetings mit der Geschäftsführung. Kurze und schnelllebige Informationen können besser kommuniziert werden an den gesamten Geschäftsbereich.
Aufgaben von Woche zu Woche relativ identisch.
Eigener Stil kann mit eingebracht werden. Gute Aufteilung und tägliche Abwechslung innerhalb der Woche
die Wertschätzung der Arbeit
Fleiß wird belohnt bei internen Bewerbungen
Es gibt leider keine Kantine.
Da der Service stark wächst wird es in den Büros immer enger und wir müssen uns beim mobilen Arbeiten gut abstimmen
Jedes Jahr ein großes Sommerfest, das war super und wenn es geht eine Weihnachtsfeier für alle.
mir wird das Gefühl gegeben, dass ich gebraucht werde und meine Arbeit den Kunden hilft. In den Teamsitzungen wird mein Gefühl bekräftigt. Die Arbeit macht Spaß
Alle kennen uns im Gesundheitswesen und die Kunden denken immer das wir alles haben und liefern können. Ich mag das Gefühl am Telefon
2 mal Homeoffice in der Woche ist okay.
Mehrarbeit muss geleistet werden, meistens am Monatsende. Hier kann es mit dem Feierabend später werden. So wie überall . Wenn ich private Termine habe, hat mir die Teamleiterin noch nie Steine in den Weg gelegt. Das finde ich gut
Fürstenberg Institut (habe ich aber nicht benutzt) und interne Angebote über das HR. Wer sich weiterbilden will, soll das beim Teamleiter ansprechen. Aktiv wurde ich nicht angesprochen.
Das Gehalt ist ok. Kommt ober-pünktlich am 25sten. Mehr als ich vorher hatte. Über Mitarbeiterangebote kann man auch mal ein Schnäppchen machen
Runderneuerte Akkus.
Reparaturservice bei Medizinprodukten (die kriegen im Lager alles hin).
Ersatzteillieferungen werden im Lager zu einer großen Sendung zusammengefasst.
Die Dispo optimiert die Fahrstrecken der Techniker.
Rechnungen über E-Mail.
Und ich glaube bei wibu fliegt nur der Chef. Alle anderen nutzen die Bahn bei weiten Reisen.
Super gut. Wir helfen und unterstützen uns gegenseitig. Die Profis, in der Kolleginnen u. Kollegen mit einer langen Zugehörigkeit, sind für die jüngeren (so wie mich) immer da und helfen. Wir unternehmen hin und wieder etwas gemeinsamen , gehen Bosseln, grillen oder besuchen uns gegenseitig an den Standorten für ein Sommerfest. Was man eben so macht im Team
Supergut. Die wissen alles, müssen nichts nachschauen u. kennen die Kunden aus dem Kopf. Es ist gut, das die da sind und auch Lust zum helfen haben
Die Wertschätzung ist da, gegenseitig. Wir sprechen über Maßnahmen die anstehen. Vorschläge sind gewünscht und manchmal werden die auch umgesetzt. In unseren kleinen Teams pushen wir uns auch gegenseitig. Das muss nicht immer die Teamleitung machen. Wir merken selbst, wenn wir Erfolg haben. Spätestens wenn der Vorstand bei den Tagungen auftritt
Ist ganz ok. In Bad Wünnenberg wurde alles ganz frisch renoviert. Neue Möble. Farbe und neue Bilder an den Wänden. Die Zentrale in Ahrensburg könnte davon einen Schluck gebrauchen. Meine anderen Arbeitsstellen vorher waren aber viel schlimmer
Die Teamleitung informiert regelmäßig und ich kann Fragen stellen, die uneingeschränkt beantwortet werden. Bis jetzt zumindest... Wir haben sechs Teamleiter für den kaufmännischen Bereich und sieben regionale Teamleiter für die Servicetechniker, die Updates geben und über aktuellen Geschehnisse informieren.
Richtig gut finde ich, dass unser Chef sich regelmäßig für uns Zeit nimmt und auch an den Teamsitzungen teilnimmt. Bei Tagungen kommt sogar der Vorstand der Gruppe (bitte unbedingt beibehalten!!!)
Mehr Frauenpower wäre super. Auch bei den Technikern, ich glaube das sind ein bisschen die heimlichen Stars
Ich muss mehrere Bereiche abdecken muss mich mit meinen Kollegen dazu abstimmen. Es gibt wiederkehrende Prozesse. Das Ende der Woche, Monatsende und die Quartalsenden sind ein bisschen hektischer. Ansonsten erlebe ich am Servicetelefon und im Team immer wieder Dinge, die man so noch nicht erlebt hat. Das hat der Service eben ansich.
- die Unternehmung ist sinnstiftend
- es gibt einige interessante Benefits (Corporate Benefits, Jobrad)
- Work-Life-Balance
- Tagungen, Betriebsfeste, Weihnachtsfeiern
- Quereinsteigern wird eine Chance gegeben
- der Betriebsrat macht einen sehr guten Job
- (interne) Bewerbungen werden z.T. nicht diskret behandelt
- ich habe das Gefühl, dass Kununu Bewertungen gefaked werden
- man sollte die Realität nicht ignorieren und versuchen an negativer Kritik zu arbeiten und vor allem Mitarbeiter nicht an den Pranger stellen
- wenn man das Unternehmen aus eigenen Gründen verlässt, sollte man dies respektieren und nicht als undankbar betiteln
- das On- und Offboarding lässt zu wünschen übrig
- die Stellenanzeigen sollten aktualisiert werden, da sie oftmals nicht das widerspiegeln, was einen in der jeweiligen Position erwartet
Ich finde…
- Wertschätzung und Vertrauen sollte wieder zurückgewonnen werden
- Konzernstrukturen sollten eingedämmt und alte Werte gewahrt werden
- Alles steht und fällt mit der Führung, daher sollten sich Teamleiter regelmäßig fortbilden
- Mitarbeiter sollten motiviert und gefördert werden (Stärken und Schwächen herausfinden)
- Strukturen sollten verbessert werden
- wenn konstruktive Verbesserungsvorschläge oder Kritik geäußert wird, sollte man den Mitarbeiter nicht als unangenehm abstempeln und auf eine imaginäre „Liste“ setzen
Ich finde…
- das Betriebsklima unter den Kollegen ist relativ locker
- es herrscht seitens der Vorgesetzten eine Misstrauen-Kultur
- i.d.R. wird man für gute Arbeit gelobt, vieles wird jedoch als selbstverständlich angesehen
- Morgens und zum Feierabend sagt man sich einmal vernünftig „Hallo“, danach macht jeder sein Ding
- viele Einstellungen durch Vitamin B, daher existieren einige private Verbindungen
- hin und wieder kommt man privat zusammen
- es wurde ein Workshop zu diesem Thema gemacht, aber Ergebnisse leider nicht weiter verfolgt
Ich habe den Eindruck, dass die Außenwirkung gut ist, das interne Image jedoch leider verloren geht.
Die Fluktuation nimmt zu.
- Gleitzeitmodell
- 2x Home Office pro Woche (abwechselnde Tage erwünscht)
- Bürotage, Pausenzeiten und Spätdienste werden in einer Excel Tabelle festgehalten
- Wöchentliche Arbeitszeit von 38,5 Stunden
- Es gibt eine festgelegte Grenze für das Ansammeln von Überstunden
- Überstunden müssen am Ende jeden Jahres auf 0 abgebaut werden
- über das Jahr können Überstunden flexibel abgebaut werden
- Urlaub ist nach Absprache im Team grundsätzlich kein Problem
Ich finde…
- es gibt lediglich ein internes Schulungsangebot
- „Betriebswirte und Englisch bräuchte man nicht“ (Zitat)
- leider wenig Perspektiven
- auf Rückmeldungen zu Karriereschritten muss man warten
Ich finde…
- Mitarbeiter erhalten auf Nachfrage kostenlos Corona-Schutzausrüstung
- es gibt eine Tippgemeinschaft mit attraktiven Preisen
- es steht Obst, Kaffee und Wasser kostenlos zur Verfügung
- in den Sommermonaten wird öfter mal ein Eis ausgegeben
- es wird oftmals nicht zwischen Gehaltsanpassung und Tariferhöhung differenziert
- „woanders könne man mehr verdienen“ (Zitat)
- Vermögenswirksame Leistung wird angeboten
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Gehalt wird überpünktlich gezahlt
- für ein höheres Gehalt muss man sich erst einmal beweisen; man tritt also in Vorleistung
- keine Sonderzahlungen für Extraaufgaben oder Projekte
Ich finde…
- es gibt ein Team zum Thema Energiemanagement; in den Büros werden Energiesparlampen verwendet
- teilweise wurde sich an (inter)nationalen Spendenaktionen beteiligt
- man ist größtenteils digitalisiert
- kein Mülltrennungssystem in den Büros
- Techniker aus dem Norden fahren teilweise in den Süden zur Unterstützung in der Auftragsabarbeitung
Ich finde…
- die Stimmung in den einzelnen Teams ist überwiegend gut und respektvoll
- standortübergreifend ist der Zusammenhalt verbesserungswürdig
- untereinander unterstützt man sich, gerade auch bei Unterbesetzung
- hin und wieder gibt es Unstimmigkeiten, da nicht alle Mitarbeiter die selbe Einarbeitung genossen haben und viele Unterschiede in den Abläufen existieren
- z.T. kontrolliert man sich gegenseitig oder bewertet die Arbeit anderer
- ich habe den Eindruck, dass ältere Kollegen respektvoll behandelt werden
- jüngere bzw. neuere Kollegen müssen damit rechnen, gebeten zu werden für externe Termine in ein Bärenkostüm zu steigen oder an Tagungen Gedichte aufzusagen
Ich finde…
- krankmelden ist per WhatsApp möglich; wird teilweise jedoch nicht diskret behandelt
- Überstunden und Urlaub werden grundsätzlich genehmigt
- es herrscht Mikromanagement und Misstrauen-Kultur
- toxische und konservative Führung
- steile anstatt flache Hierarchie
- gemischte Sie- und Du- Kultur, man ist nur per du mit Mitarbeitern, die man privat kennt
- es wird vieles mit Fußball, anderen Firmen und der Ehe verglichen
- Unverständnis; es fallen Sätze wie „wem das zu viel Telefon ist, der muss sich in der Buchhaltung bewerben.“
- Führungsstil ist tagesformabhängig
- Geburtstage von Mitarbeitern werden z.T. vergessen
- in bestimmten Fällen hat man sich im Ton vergriffen
- Vorgesetzte sind selten präsent oder anderweitig beschäftigt
- man ist sich untereinander teilweise nicht grün
- ausgeschiedene Vorgesetzte verhalten sich im Nachgang hintertrieben
- kaum ausgeprägte soft skills (Empathie, Selbstreflexion)
- es wird sich immer gerechtfertigt
- Mitarbeiter fühlen sich unwohl mit TL im Büro zu sitzen; Einzelbüro für TL notwendig
- Kündigungsgründe werden nicht ernst genommen
- man lebt das Motto „jeder ist ersetzbar“
- Mitarbeiter verlieren Respekt und Akzeptanz
- höhenverstellbare Tische
- gute technische Ausstattung für das Büro und im Home Office
- häufige IT Probleme
- veraltetes Warenwirtschaftsystem; Disposition arbeitet noch mit Google Maps
- es fehlt Sicht- und Akustikschutz an den Schreibtischen, gerade in Großraumbüros ist es sehr laut
- das Gebäude ist alt, es zieht durch die Fenster und bei Regen tropft es herein
- Außenbereich lädt nicht zur Pausengestaltung ein
- Büros und Empfangsbereich könnten einen neuen Anstrich bekommen
- Herren in kurzer Hose sind nicht gern gesehen
- Mitarbeiter haben vereinzelt Zugriff auf E-Mail Postfächer der Kollegen, hier sollte mehr auf Datenschutz geachtet werden
Ich finde…
- Neuigkeiten erfährt man überwiegend über den Flurfunk
- es finden digitale Meetings mit dem gesamten Unternehmen statt
- Teammeetings sind unstrukturiert und nicht zielführend
- es finden regelmäßig diverse Tagungen statt; die Infos werden jedoch i.d.R. nicht kommuniziert
- wenig Transparenz, meistens nur auf Nachfrage
- bei dem Eintritt von Mitarbeitern wird man informiert, beim Austritt nicht
- einzelne Mitarbeiter sollten auf ihr Fehlverhalten angesprochen werden (z.B. Handynutzung) und es sollte nicht pauschalisiert werden
Ich finde…
- Männer und Frauen werden gleich behandelt
- es arbeiten im Innendienst überwiegend Frauen, im Technikerbereich überwiegend Männer
- an der jährlichen Inventur kann jeder freiwillig teilnehmen
- an den jährlichen Technikertagungen dürfen die Kaufleute ebenfalls teilnehmen
- gute Techniker werden auf Tagungen geehrt
- bei Bedarf kann man freiwillig bei den Technikern und dem Außendienst mitfahren
- an Veranstaltungen wie Oktoberfest dürfen nur ausgewählte und z.T. gute Mitarbeiter teilnehmen
- Mitarbeiter haben GmbH übergreifend Arbeitskleidung (Hoodies) erhalten
- zum Nikolaus gibt es jährlich ein Geschenk
- standortübergreifend unterschiedliche Ausstattung (Tischkicker, Tischtennis, Fahrräder, Ruheräume, Grill, etc.)
- situationsabhängig Unterschiede innerhalb der Gruppe und der GmbH (Adventskalender, Thermosbecher, Kugelschreiber, Präsente zu Jubiläen)
Ich finde…
- es herrscht ein sehr hohes Telefonaufkommen, dadurch wird man oft aus seinen Prozessen herausgerissen
- hauptsächlich Sachbearbeitung, kaum Entscheidungsspielraum
- untypische Strukturen; Tätigkeiten wie Artikelanlage, Buchen von Eingangsrechnungen und Auftragsbestätigungen werden im Vertriebsinnendienst erledigt
- Aufgaben sind vielfältig
- hohes Arbeitspensum
- man ist nebenbei in andere Projekte involviert; wenn man diese abgeben möchte, wird dies scharf verurteilt
- die Bearbeitung von allgemeinen Postfächern rotiert regelmäßig unter allen Mitarbeitern
Die Arbeitsatmosphäre war stets entspannt, freundlich, zuvorkommend
Wir hatten eine 4-Tage Woche mit 40std.
Auf die Woche gesehen hast du deine Work-Life-Balance, aber auf den Tag gesehen ist es wirklich schwer permanent 10std. Bringen zu müssen.
Wovon ich dann auch am Ende abgegangen bin. Die Firma kam mir entgegen und hatte mir dann wieder eine 5-Tage-Woche gegeben.
Wenn eine 4-Tage Woche dann nur mit Max. 35std.
Schon gut aufgestellt, aber es geht dann doch noch bissle besser.
Tolle Kollegen
Mein Vorgesetzter war noch nicht lange in seiner Position und muss dementsprechend noch etwas lernen in Bezug auf das Verhalten Mitarbeiter gegenüber
Jeder hilft jeden, das merkt man auch
Immer wieder verschiedenste Aufgaben die das Arbeitsleben schöner machen.
Es geht immer voran. Wir wachsen.
Mitarbeiter Benefits und die Tagungen, wenn die nicht so weit weg sind. Flexible Arbeitszeit und Homeoffice
wir könnten nach der Arbeit mehr zusammen unternehmen
Jedes Jahr ein Sommerfest mit den leckeren Cocktail Bullis. Das wäre ein Traum. Wer später anfängt, bekommt Probleme mit dem Parkplatz - das nervt.
es liegt immer viel an, trotzdem unterstützt man sich gegenseitig
Ganz gut. Wir sind in den Altenheimen bekannt
In der Urlaubszeit wird die Arbeit auf alle verteilt, dann kann es auch später werden. Ist aber im rahmen
Ist möglich. Gefühlt muss man sich selbst kümmern. Von allein tut sich nichts.
Vorher hatte ich noch weniger. Besser geht immer
wird drauf geachtet. Ist aber nicht alles öko was grün ist
richtig gut!
alles in Ordnung
Ich bekomme regemäßig ein Feedback zu meiner Arbeit und ein persönliches Gespräch mit der Teamleiterin
mobiles Arbeiten möglich. man muss sich im Team abstimmen
regelmäßige Meetings. Es gibt in regelmäßigen Abständen ein Frühstück mit der Geschäftsführung als Austausch
die Frauen sind klar in der Überzahl
Geht so. Gegen mehr Abwechslung hätte ich nichts einzuwenden
Kurze Kommunikationswege, flache Hierarchie
Interne Systeme veraltet - hier dringend aufholen
Sozialleistungen wie zusätzlich Versicherungen für die MA dem Markt anpassen
Mehr auf den Markt eingehen und die MA im Feld mit einbeziehen
Es wird viel Vertrauen in MA gelegt. Wie man damit umgehen möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Freundlichkeit auf vielen Ebenen
In dem jeweiligen Markt sehr hoch.
Aufgrund Arbeitsaufwand ist die 4 Tage Woche nicht umsetzbar. Hoher Büroaufwand. Leider normal, das man auch nach Feierabend noch am PC sitzt. Extrem viele neue Kunden
Strukturbedingt im AD kaum möglich. Hier muss man selbst aktiv werden. Großteil wird abgelehnt.
Gehalt Marktüblich.
Geringes Weihnachts-/Urlaubsgeld.
Sozialleistungen sind kaum vorhanden
CO2 Fußabdruck könnte besser sein. Viele Kleinenstellungen
Typisch Vertrieb - eher seltener persönlicher Kontakt. Viel Teams-Meeting.
Innerhalb der Abteilungen gut, Übergang in die anderen Bereiche manchmal schwierig (unterschiedliche Angehensweisen)
Werden Ernst genommen.
Erfahrungen mit einbezogen und auch angefordert. Tatsächlich wird davon ausgegangen, das ältere Kollegen weniger Familiäre Verpflichtungen haben - daher Sternabzug
Unterschiedlich - teilweise auf Augenhöhe
Gehobene IT Ausstattung - natürlich auch hier mit kleinen Abstrichen. Büro im Außendienst nicht vorhanden. Büromöbel für Zuhause nicht vorgesehen - nur da verbringt man oftmals viel Zeit.
Von GF bis zum Lager - die Kommunikation ist persönlich.
"Du" Kultur.
Interne Kommunikationswege etwas kompliziert. Könnte Transparenter sein.
Keinerlei negative Erfahrungen
Ausbaubar
Die Veränderungen die geplant sind. Es läuft nicht Rund, aber ist wichtig für eine digitale Zukunft.
Endlich eine bessere Linie bei den Führungskräften und sich fragen warum Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und auch wollen, anstatt es immer klein zu reden.
Ich fühle mich mit meinen Kollegen sehr wohl. Es ist ein tolles Miteinander. Das Büro ist veraltet und im Winter zieht es extrem.
Keine negativen Erfahrungen.
Habe bisher keine gemacht. Mir wurde auch nichts angeboten.
Ich bin sehr zufrieden.
Es wurde schon oft erwähnt in anderen Kommentaren. Es fehlt leider oft an Empathie und Professionalität.
Altes und kaltes Büro. Es lässt sich jedoch aushalten. Wasser und Obst wird zur Verfügung gestellt. Ich finde das gut.
Es wird versucht durch die Führungskräfte, aber es kommt bei uns Mitarbeitern nicht richtig an. Es wird sich sehr oft erklärt. Fragen sind erwünscht und werden dann klein geredet. Ich habe keine Motivation mehr noch was zu sagen.
Ich mag meine Arbeit. Das Telefon ist sehr viel, aber das gehört dazu.
Ich wurde unglaublich herzlich aufgenommen und von Beginn an unterstützt.
Sehr gut, sowohl in der Außenwahrnehmung als auch von Innen.
Es wird sehr auf das persönliche Wohlbefinden geachtet.
Ich habe hier unglaublich viele KollegInnen, die seit vielen Jahren im Unternehmen sind. Einem stehen alle Türen offen.
Absolut fair
Sehr ausgeprägt.
Ich bin Teil eines tollen Teams, in dem alle ihre Stärken einbringen können.
Sehr wertschätzend und loyal.
Sehr herzlich und motivierend. Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für mich.
Man hat hier alles, was man benötigt, um persönlich und als Teil des Unternehmens zu wachsen.
Immer fair und vor allem auf Augenhöhe.
Wir sind ein gemischtes Team.
Ich liebe die Aufgaben, die sich Tag für Tag neu ergeben und ich kann mir nicht viel vorstellen, was sinnstiftender ist.
Die Kollegen. Das Produkt.
Alles gleichzeitig statt weniges gut.
Die Unternehmensführung sollte ein einheitliches Ziel entwickeln.
Diese Antwort ist subjektiv. Ich glaube aktives zuhören und nachhaltiges handeln, sowie das Loslassen von alten Strukturen und "das haben wir immer so gemacht" kann einen Mehrwert bringen.
Ich durfte viele Kollegen/innen kennenlernen, mit denen ich eine tolle und wertvolle Arbeitsatmosphäre erlebt habe. Auch die Umgebung war für mich in Ordnung. Wir sind nicht das neuste Büro gewesen, aber ich finde es wurde das Beste daraus gemacht. Es hat mir an keiner Hardware gefehlt. Ich konnte gut arbeiten.
Ich habe einen guten Image im Markt wahrgenommen. Es lebt ein spannender Wettbewerb, der nicht unterschätzt werden sollte. Ich habe das Unternehmen gelebt und konnte mich immer mit der WiBU-Gruppe identifizieren.
Ich hatte nie Probleme private und berufliche Termine in Einklang zu bringen. Alle meine Führungskräfte waren in diesem Bereich immer sehr tolerant.
Ich habe für einiges Kämpfen müssen. Jedoch hatte ich dann immer die Möglichkeit wertvolle Erfahrungen zu sammeln und mich in meinem Bereich weiterzuentwickeln. Ich habe mir viele Fähigkeiten in meiner beruflichen Laufbahn erworben, die von großem Nutzen sind. Dafür bin ich sehr dankbar. Der Aufgabenbereich und die Vielfalt war nicht der Grund meiner eingereichten Kündigung.
Ich möchte mich bei allen Kollegen bedanken, mit denen ich eine unvergessliche, erfolgreiche Zeit verbringen durfte, auch Gruppenübergreifend. Wenn du selbst investierst, dann kannst du ein tolles Miteinander erleben. Der Kollegenzusammenhalt unter den Führungskräften war für mich sehr ermüdend und herausfordern.
Es sind viele langjährige Mitarbeiter an Board. Das sollte ein gutes Zeichen sein.
Aus meiner Sicht ist die größte Herausforderung in der WiBU Service Plus GmbH die verschiedenen Vorstellungen von einer Kommunikation und diese in eine Richtung zu kommunizieren, die für alle verständlich und vor allem nachhaltig ist.
Ich habe durchaus Jobangebote über meinem Gehalt in meiner Zeit erhalten. Mit meiner Zustimmung eines Vertrags bin ich die Bedingung zu diesen Konditionen eingegangen und glaube, dass dieses Thema individuell betrachtet werden sollte.
Das Unternehmen entwickelt sich zu guten Mitarbeiterangeboten. Der Change ist auch hier bemerkbar.
Ich kann nicht beurteilen, ob es weniger Frauen in der Führungsposition gibt, weil das so gewollt ist.
Interessante Aufgaben haben nicht auf sich warten lassen. Ich durfte mich immer einbringen und viele meiner Vorschläge wurden umgesetzt. Es gab auch Zeiten, in denen ich selbst "nein" sagen musste, weil es einfach nicht zu schaffen war. Das Unternehmen befindet sich derzeit in einem großen Change. Dieser ist auch zwingend erforderlich und bringt spannende Aufgaben mit sich.
So verdient kununu Geld.