29 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verantwordlichkeiten das du bekommst - fast weil keine eine Ahnung hat :)
- Lohn/Gehalt
- Kein investerung in Personal
- Management team das nicht zusammenarbeit, nur gegen einander und wo Mitarbeiter die Opfer sind. Ein von 3 Sachen warum ich nicht mehr dar Arbeite.
Der Arbeitsatmosphäre war Top in uns team. Viele ander teams nicht aber da ist jeder verantwortlich für.
Du gehst nicht am meisten Gehalt bekommen aber was du lernst bei Wickey, is einfach viel mehr dann irgendwo anders. Ich konnte immer für 200/300 euro mehr irgendwo anders arbeiten. Aber mit tolle Kollega's, tolle Arbeit und viel lernen habe ich das nicht gemacht - bis sich eine richtige chance vorbei gekommen war.
Die Kollegen sind sehr freundlich und gibt eine gute atmosphäre.
Absprachen wirden nachgekommen, bis wenn es uber dein Lohn geht. Dann wird es schlimmer.
Kommunikation war offen und OK. Nicht perfect aber weißt du eine Firma wo das perfekt ist?
100%!
Die Aufgabe sind sehr Interessant. Wenn du gute Arbeit machtst darfst du auch richtig loss gehen.
Die Kollegen sind super
Das Management, das Gehalt und die beruflichen Aussichten
Es werden gerne junge Leute nach dem Studium geholt da diese günstiger sind. Die Fluktation ist aber aufgrund des so niedrigen Gehaltniveau extrem hoch. Wer dennoch länger bleibt wird vom Management angelogen und immer vertröstet. Dabei sind grad diese 3-4 mal Produktiver als "frischlinge", werden aber wegen paar Euros mehr nicht gehalten. Es wäre also besser die Arbeitnehmer einigermaßen ordentlich zu bezahlen als immer neue zu holen die eingearbeitet werden müssen, die Arbeitsabläufe nicht kennen und einfach viel länger für die Aufgaben benötigen
Die Kollegen sind Top aber das Arbeitsumfeld lässt zu wünschen übrig, wenn man im falschen Büro sitzt. Räume wurden provisorisch zu Büros umgebaut die keine Standards erfüllen.
Es gibt eine Gleitzeit
Wer Karriere machen möchte ist hier falsch. Weiterbildungen etc werden nicht angeboten
Gehalt ist miserabel und Versprechungen auf eine Erhöhung werden nicht eingehalten. Auch wer beruflich Karriere machen möchte ist hier falsch
Wird hier ganz klein geschrieben. Der Profit steht über allem
Die "einfachen" Arbeiter halten gut zusammen aber das Management sind die Mitarbeiter egal
Das Team ist sehr jung aber ältere werden genauso Respektiert bzw dem Management genauso gleichgültig
Das Management ist nicht fähig
Im Sommer wird es in manchen Büros sehr heiß aber es gibt in jedem nur eine kleine Klimaanlage. In anderen Büros hat man fast kein Tageslicht und im Winter müssen elektronische Heizung herhalten da die Büros nicht den Standards entsprechen
Management weiss nicht wer was macht und sprechen sich untereinander nicht ab. Vereinbarungen werden einfach ignoriert oder rückgängig gemacht
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sind am Arbeitsplatz gegeben
Meine freie handhabe und Wertschätzung meines direkten Vorgesetzten
Den standort ... zu alt und zu klein
Mehr mitarbeiter förden und eventuell standort ausbauen
Bin in allen bereichen unterwegs ... teilweise ist der standort veraltet ...
Nicht so angesehen in der gegend ....
Bischen weniger stunden wäre schön
Nicht vorhanden
Mehr geld geht immer aber ist ok
Nette leute da
Ist in ordnung
Kann mich bei meinem vorgesetzen nicht beklagen
Kann mich nicht beschweren
Klare wünsche und anweisungn
Sämtliche nationen vertreten sowie auch frauen in der produktion etc
Immer andere Sachen zu tun
Lediglich der Kollegenzusammenhalt.
Alle oben genannten Punkte. Teamevents oder Firmenläufe werden bei Teilnahme von den Mitarbeitern selbst gezahlt. Ich würde jedem abraten, dort ein Arbeitsverhältnis zu beginnen.
Die personalpolitische Struktur von Grund auf ändern. Die Zukunft des Unternehmens ist zum Scheitern verurteilt. Zahlreiche Mitarbeiter müssen aufgrund der mangelhaften Unternehmensplanung entlassen werden.
Die Arbeitsatmophäre ist unter den Kollegen angenehm und locker. Aber sobald einer vom Management ins Büro kommt, ist die Laune aller Mitarbeiter im Keller.
In der Region wird jedem abgeraten, in diesem Unternehmen tätig zu werden.
Eine Stundenwoche von 42,5 Stunden ist meines Erachtens nicht mitarbeiterfreundlich. Zwar gibt es Gleitzeit, aber wenn das Management an dem Tag etwas erledigt haben möchte, sitzt man dann auch schon mal an einem Freitag Abend länger da.
Leider gar nicht vorhanden. Die Teamleitung würde ihre Mitarbeiter gerne fördern, aber das Management möchte die Kosten nicht tragen.
Gehalt wird auf das Mindeste gehalten. Es wird ein Stundenlohn gezahlt, der bei den meisten Aushilfsjobs sogar besser ist. Sozialleistung ist dort ein Fremdwort, da es natürlich zu teuer ist. Urlaubsanspruch liegt bei 24 Tagen. Die meisten Mitarbeiter leisten zahlreiche Überstunden, um wenigstens mehr Urlaub nehmen zu können. Bei 42,5 Stunden die Woche, kann man sich dann vorstellen, wie viele Stunden man dann im Unternehmen verbringt.
Leider absolut gar nicht vorhanden.
Die Kollegen und Teamleitung waren sehr nett und man konnte sich aufeinander verlassen. Auch privat wurde zusammen etwas unternehmen.
Es gibt so gut wie keine älteren Kollegen. Es wurden nur junge Leute eingestellt.
Absolut kindisch und sehr unprofessionell. Die Teamleitungen geben sich große Mühe für ihre Mitarbeiter, das Management leider gar nicht. Entscheidungen ändern sich ganz spontan, Mitarbeiter werden ausgenutzt und haben absolut nichts zu sagen. Man erarbeitet dann gerne mal ein Projekt über mehrere Wochen und letztendlich möchte das Management es am nächsten Tag doch nicht umsetzen. Das Management lässt einen gerne spüren, welche Position man im Unternehmen einnimmt.
Ein 10 qm Raum für 5 Personen ist leider nicht so angenehm. Die Kabel gucken von der Decke raus. Eine Küche wurde neu eingebaut. Sehr schön gemacht, allerdings werden dort auch Vorstellungsgespräche durchgeführt, sodass eine Pause dort häufig unangebracht ist.
Zu Beginn lief alles nur über E-Mail, es wurden aber verschiedene Kommunikationskanäle ausprobiert und genutzt. Allerdings ist die Kommunikation zwischen den Teamleitern und dem Managment sehr fragwürdig und distanziert.
Die Aufgaben in meinem Bereich haben mir gefallen, waren jedoch oft sehr ähnlich. Mitarbeiter müssen auch oft in anderen Bereichen aushelfen. Plötzlich ist man dann auch in der Logistik oder im Kundenservice angestellt und darf Daten in eine Tabelle eintippen. Die Teamleitung sowie die Mitarbeiter sind den Entscheidungen des Managements machtlos ausgesetzt.
Leider kann ich hier nur meine Kollegen positiv hervorheben
Sozialleistungen und Kommunikation
Management hinterfragen. Sind die Leute da oben wirklich ihr Geld wert?
Atmosphäre war dank Kollegen meist gut, aber das war es auch schon. Ständiges brechen von Versprechen seitens Management vergiftet jegliche Stimmung
42,5h Woche - Das sagt ja wohl alles.
Kostet doch Geld, oder nicht? Also kann man sich denken, dass man hier keine Möglichkeiten für Weiterbildungen erhält
Kollegen waren meist super
Miserabel. Keine Kommunikation. Versprechen wurden nie eingehalten. Auf das Wort des Managements war kein Verlass. Würde ich keinem Empfehlen.
Noch nie sowas schlechtes gesehen. Hygiene ist ein Fremdwort. Es gibt niemanden, der sauber macht. Arbeiten auf engstem Raum. Man saß dann einfach mal zu 7. in einem Raum, der nur für 3 Leute geeignet war. Interessierte das Management nicht die Bohne.
War schlichtweg nicht existent.
Niedrigstes Gehalt, was du dir vorstellen kannst. Nur Mindestanzahl an Urlaubstagen (24) - Weihnachtsgeld etwa 200 Euro. Wenn man von mehr Leben möchte als Brot und Wasser sollte man sich wo anders umschauen.
Jeder Mensch wurde gleich behandelt.
Man konnte weitestgehend selber entscheiden, was man für kleine Projekte angehen konnte. Die Everyday Aufgaben hätte aber auch ei Praktikant machen können.
Nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten
Völliges Chaos, keine Strukturen, Respektlosigkeit auf allen Ebenen, unprofessionelles Arbeiten, Gleichgültigkeit gegenüber den Arbeitnehmern, schlechtes Management, keiner fühlt sich für irgendwas verantwortlich
Faire Gehälter zahlen, Stundenanzahl reduzieren, Überprüfen ob die Kollegen im oberen Management ihr Gehalt wert sind
Nette Kollegen, man unterstützt sich gegenseitig nach Kräften
Als schlechter Arbeitgeber in der gesamten Region bekannt.
42,5 Stunden Arbeit, Mindestanzahl an Urlaubstagen
Man lernt schon viel, weil man sich selbst sehr viel selbst beibringen muss. Weiterbildungen? Die kosten doch Geld, da kann man nur von träumen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Es wird sehr viel unnötig gedruckt und Papier weggeschmissen. Kaffee gibt es aus einem ekligen Automaten, der Plastikbecher ausspuckt. Diese Becher liegen dann in den umliegenden Feldern und Gärten herum.
Bis hin zum mittleren Management sind alle sehr nett und unterstützen sich gegenseitig.
Flache Hierarchien sind hier ein Fremdwort. Das Management grüßt einen im Vorbeigehen bestimmt jedes fünfte Mal zurück. Größtenteils respektloses Verhalten gegenüber Mitarbeitern.
Teils zu kleine Tische, Räume mit kaum Tageslicht, flimmernde Lampen, die monatelang nicht repariert werden, großer Mangel an Parkplätzen, ekliger Pulverkaffee mit Milchpulver aus einem Automaten, den nie jemand reinigt, defekte Heiz- und Klimanlagen
Nicht mal innerhalb einer Abteilung weiß man, was die anderen tun. So gehen viele Kapazitäten verloren. Verschiedene Kommunikationskanäle, die nicht von allen genutzt werden.
Ob Mann, Frau, jung, alt, weiß, schwarz, gesund oder gehbehindert - alle werden gleich schlecht behandelt.
Manch ein Master-Absolvent darf monatelang Aufgaben ausführen, die man sonst an Schülerpraktikanten verteilt.
Änderungen zulassen - nein.
Problem erkannt - Struktur fehlt.
Kollegen waren alle stets freundlich.
42,5h Vertrag und eine halbe Stunde Pause. Das reicht nicht mal um nach dem Essen etwas verrichten zu können.
Sozialleistungen? Die doch nicht
Kaum Papier.
Nicht angemessen. Kindisch, albern, unüberlegt.
Sorry sehr dicht zusammen im Großraumbüro
Ohje.
Bei Wickey als Arbeitgeber stechen folgende Punkte positiv heraus:
- flache Hierarchie im Unternehmen
- flexible Arbeitszeiten
- abwechslungsreiche Aufgaben
- eigene Ideen sind gern gesehen
- Kollegenzusammenhalt
- Urlaubstage können aufgestockt werden
Weniger zufriedenstellend:
- geringen/keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- interen Kommunikation
- Büroräume (Standort zu klein durch starkes Wachstum)
Bessere Sozialleistungen für die Angestellten
Hervorzuheben sind in erster Linie die gute Arbeitsatmosphäre und der Kollegenzusammenhalt. Auch, wenn es hin und wieder etwas hektischer zugeht, so versucht man doch, sich zu unterstützen, so gut es geht. Das Vorgesetztenverhalten ist top - hier spricht man stets auf Augenhöhe. Zur Arbeit fährt man also sehr gerne.
Im Bereich Marketing sind die Aufgaben sehr vielfältig und abwechslungsreich, sodass von Eintönigkeit keine Rede sein kann. Zudem hat man die Möglichkeit, auch individuelle Ideen innerhalb der Abteilung sehr gut einzubringen. Der Austausch mit anderen Abteilungen ist rege, sodass man auch hier einen soliden Eindruck erhält, an was die Kollegen aktuell arbeiten.
Positiv sind auch die flexiblen Arbeitszeiten, sodass man nicht in Bedrängnis gerät, wenn einmal der eine oder andere Arzttermin ansteht.
Weniger zufriedenstellend ist die interne Kommunikation. Leider sind auch die Räumlichkeiten verbesserungsfähig, da durch das immense, schnelle Wachstum des Unternehmens der Standort inzwischen zu klein geworden ist. Weiterbildungs- bzw. Fortbildungsmöglichkeiten gibt es keine.
- Ausbau des Standortes (Büros, Parkplätze)
- bessere Sozialleistungen