3 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes "Wir" Gefühl, man identifiziert sich schnell mit dem Unternehmen und fühlt sich im Team angekommen und gut aufgehoben.
Ich persönlich empfinde eine Gute bis Sehr gute Erstausstattung auf die Hardware bezogen, als Wertschätzung, dies fasst aber natürlich jeder anders auf. Mit der Erstausstattung bei Wigital kann man definitiv Arbeiten, aber es ist nicht die Beste. In allen anderen Aspekten wird man aber gut abgeholt und aufgenommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut bis sehr gut.
Man hat flexible Arbeitszeiten, auch bei Verletzung der Kernarbeitszeit wird nicht gemeckert.
Es werden Stretching und andere Aktivitäten organisiert und angeboten.
Außerhalb von Corona gibt es wohl noch mehr :)
Dass Umwelt Bewusstsein ist sehr gut, es wird versucht auf Umweltbewusste Datacenter auszuweichen insofern die Qualität und Ausstattung dieser dies gestattet.
Es finden viele interne Weiterbildungsmaßnahmen statt, extern stehen weniger zur Verfügung, es gibt sie aber auch.
Bei Problemen findet man immer jemanden der mal mit drüber schaut.
Wenn ein/e Kollege*in das Unternehmen verlässt, wird sich von allen Mühe gegeben diese/n mit Wertschätzung zu verabschieden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, das Büro ist Hell und offen gestaltet, für Ruhe sorgen im Zweifel von der Firma gestellte Active-Noise-Canceling Kopfhörer.
Ich würde mir etwas modernere / besser ausgestattete Hardware wünschen, die Wertschätzung der Mitarbeiter wird hier jedoch anders getätigt, sodass es sich ganz gut ausgleicht.
Es stehen auch in der Corona-Zeit ausreichend Kommunikationsmittel zur Verfügung. Es finden regelmäßig Break out Sessions mit jeweils 4-5 Mitarbeitern statt, sodass der Klönschnack auch in der Corona-Zeit nicht untergeht.
Das Gehalt ist für die Größe der Agentur und die Region angemessen.
Wigital achtet sehr auf Gleichberechtigung, ich würde so weit gehen, dass es in meiner beruflichen Laufbahn durch viele Firmen, dass Unternehmen ist, welches am meisten initiative in die Gleichberechtigung der Kolleg*innen steckt.
Den guten, fast freundschaftlichen Umgang sowie den agentureigenen Craft-Beer-Kühlschrank.
Eine gelegentliche Unflexibilität bei bestimmten Themen.
Die Hardware auf den neuesten Stand bringen sowie mehr Mitbestimmung der Mitarbeiter bei der Nutzung von Software.
Die Arbeitsatmosphäre war locker und überwiegend professionell.
Überstunden fielen selten an und meistens konnte man diese zeitnah wieder abbauen.
Aufstiegschancen waren gering, aber man konnte sich in agentureigenen Workshops weiterbilden.
Für eine Agentur war das Gehalt okay, für die Branche aber nur durchschnittlich, was u. a. auch der Region geschuldet war.
Auf Umwelt und Nachhaltigkeit wurde sehr geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt war super und bei Problemen hat man sich gegenseitig geholfen.
Es gab nicht viele ältere Kollegen, mit diesen wurde aber sehr gut umgegangen.
Bis auf einige wenige Ausnahmen war das Vorgesetztenverhalten tadellos.
Die Büroräume waren gut ausgestattet und beleuchtet, die Hardware etwas veraltet.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen war sehr gut, die Kommunikation zwischen der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern war teilweise noch verbesserungswürdig.
Das Verhältnis von weiblichen und männlichen Mitarbeitern war ungefähr 50/50 und alle wurden gleich behandelt bzw. hatten die selben Chancen.
Interessante Aufgaben waren abhängig vom jeweiligen Projekt.
- Familiäre Arbeitsumgebung
- Freie Arbeitsweise
- Offene Kommunikation
- Das Gehalt (natürlich immer abhängig vom Verhandlungsgeschick, aber das große Geld braucht man nicht zu erwarten)
- Der Arbeitsweg mit dem Auto (zwecks geringer - gar keiner Parkmöglichkeiten)
Den Mitarbeitern mehr externe Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten (z.B. gemeinsame Fahrten zu Konferenzen)
Es herrscht ein sehr angenehmes Betriebsklima. Probleme werden stets offen angesprochen, gute Arbeit wird gelobt, bei Defiziten sucht man nach der besten Lösung für alle. Es gibt keine Kunden, für dessen Werte man als Mitarbeiter nicht stehen wollen würde.
Ich habe bisher nichts schlechtes von der Firma gehört. Es wird außerdem mittlerweile mehr Wert auf den eigenen Auftritt in sozialen Medien gelegt, besonders wenn Kollegen z.B. bei Kunden unterwegs sind. Es vermittelt auf jeden Fall einen sehr nahen und professionellen Eindruck, und das tut dem Image gut.
Gleitzeit ist vorhanden, und wenn es Situationen verlangen, wird die Reduzierung der Arbeitszeit pro Woche und/oder Home Office angeboten. Außerdem werden Teilnahmen im Rahmen von Firmensportveranstaltungen angeboten, wenn man möchte.
Es gibt bedingt durch die flachen Hierarchien keine echten Karrieremöglichkeiten.
Die Weiterbildung wird im Rahmen durch interne Schulungen geboten, in Ausnahmen werden Mitarbeiter auch zu externen Schulungen geschickt.
Das Gehalt dürfte auf Mittelmaß liegen, wenn es mit anderen Digitalagenturen vergleicht. Eine Arbeitgeberbeteiligung an der Altersvorsorge wird nach der Probezeit angeboten.
Mülltrennung wird beachtet, für Mineralwasser wird ein Sprudler zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung gestellt.
Das Durchschnittsalter liegt würde ich sagen bei 30-35 Jahren. Es gibt kaum wirklich "alte" Kollegen, aber die die schon lange dabei sind, werden auch als solche geschätzt.
Die Geschäftsführer sind zum Großteil in der tägliche Geschäft involviert und haben immer ein offenes Ohr und Türen für die Kollegen. Man kann hier nicht von einem "fühlbaren" Vorgesetzten sprechen, da der Dialog stets auf Augenhöhe passiert.
Einer der Chefs wirkt jedoch manchmal etwas unentschlossen und verwirrt wenn man sich mit ihm mal eine halbe Stunde an einen Task setzt. Das passiert öfters und kostet Arbeitszeit und mich hat es hin und wieder auch ein paar Nerven gekostet.
Die Rechner entsprechen nicht unbedingt aktuellen Standards, man kann mit ihnen aber auf jeden Fall arbeiten. Der Lärmpegel ist individuell zu bewerten. Wenn es mir zu laut wird, setze ich Kopfhörer auf - andere haben sich meines Wissens nach jedoch auch schon über den etwas gestiegenen Lärmpegel beschwert.
Es gibt regelmäßige Geschäftsberichte im Rahmen der gesamten Belegschaft, die Kommunikation zwischen den Kollegen ist stets offen.
Das Verhältnis Frau/Mann liegt gefühlt bei 50:50 und jede*r Mitarbeiter*in hat die gleichen Rechte und Chancen, sich einzubringen. Insofern würde ich schon sagen, dass man von einer Vorzeigefirma in diesem Aspekt sprechen kann.
Es ist und bleibt Arbeit für eine digitale Agentur. Von daher kann man die interessanten Aufgaben als Entwickler an der Hand abzählen. Es gibt zum Großteil festgelegte Technologien die verwendet werden, von daher ist man je nach Kunden oder von Projektmanagern und Kunden zusammen festgelegten Variablen bestimmt.
Es gibt hier und da noch große Monolithen, deren es besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Leider sind Kollegen mit der Expertise dafür teilweise nicht mehr im Hause, und weil man von sehr altem Code spricht, hat man es auch nicht immer mit guter Dokumentation zu tun.