177 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv war für mich wenig hervorzuheben, weshalb ich das Unternehmen als Arbeitgeber leider nicht weiterempfehlen kann.
Leider habe ich die Zeit bei der WIKA AG als sehr enttäuschend empfunden. Besonders negativ war für mich der Umgang mit Mitarbeitern im Zusammenhang mit Kündigungen. Wertschätzung und ein respektvoller Abschied waren aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden.
Darüber hinaus herrschte ein erheblicher Druck, Umsätze zu generieren. Der Fokus lag häufig stärker auf Verkaufszahlen als auf einer nachhaltigen und kundenorientierten Beratung. Viele Entscheidungen schienen dem Ziel der Umsatzsteigerung untergeordnet zu werden.
Kritisch sehe ich außerdem die Produktauswahl im Bereich Altersvorsorge. Mein Eindruck war, dass in der Praxis überwiegend Produkte von Liechtenstein Life vermittelt wurden, wodurch die Auswahlmöglichkeiten für Kunden aus meiner Sicht unnötig eingeschränkt waren. Eine breitere und offenere Produktauswahl hätte ich mir gewünscht.
1. Respektvollerer und professionellerer Umgang mit Mitarbeitern, insbesondere bei Trennungen.
2. Weniger Umsatzdruck und stärkere Ausrichtung auf langfristige Kundeninteressen.
3. Größere Produktvielfalt und mehr Offenheit bei der Produktauswahl.
Hierarchie, auch wenn es erstmal nicht so vorkommt.
Die Verträge mit LLA sind horrend teuer.
In Deutschland gilt 7,8% als max und alles darüberhinaus als Wucher.
Hier sind es dann eben mal 9,5% + 10% Betreuungsvergutung wovon der Berater auch nur ca 1/3 abbekommt
Only work
Ohne junge Partner aufbauen nur bedingt möglich
Musst dich abrackern in einem veralteteren System, woanders bekommt man ohne Verhandlung das 3-4x an prov
Die halten gezwungenermaßen zur Firma
Schau dich genau um, es werden immer junge VPs rangeholt weil jemand mit etwas Erfahrung in der Branche natürlich weiterzieht.
Du musst Folge leisten, bestimmte Fragen die im Raum stehen werden dir sowieso nicht beantwortet oder abgetan.
Nettopolicen werden angeboten (allerdings überteuert)
Den Vorstand und alles was sich darunter befindet.
EINFACH ALLES.
Es gibt kaum etwas positives. Sogar zu Veranstaltungen wird man gezwungen um "Spaß" zu haben weil die ja so geil sind. Wenn nicht sind alle sauer.
Platz haben Sie dort. Berater die seit 10 Jahren dort arbeiten müssen Büromiete zahlen und haben max. nen kleinen Schreibtisch
die wika versucht ihr Image aufzubessern indem sie "frischen" Vertrieblern sagt dass sie eine gute Bewertung hier lassen sollen. Nachdem man aber ausgesaugt wurde, kommt man nochmal zurück und erzählt wie es wirklich war
Man muss sein Leben so gestallten, dass man egal wann und egal wo irgendwelche Leute darauf anspricht, sich beruflich zu Verändern
Es gibt nur mehr Tipps wie man Leute "kalt" auf der Straße anspricht oder deren komplettes Telefonbuch aus dem Handy ziehen kann.
Man wird in deren "Bubble" gepresst, alles was anders ist wird mit Unverständnis und "Respektlosigkeit" gewertet
Hinterlistig,
Nur über Umsatz
auf den allgemeinen Markt bezogen gibt es auch schlechtere, aber die wika gehört zu den schlechtesten
Man erkennt dass die "alten Hasen" ein anderes Standing haben als die neuen
Keine, neben der Akquise soll man auch noch aktiv den Vertrieb besser gestallten um das Unternehmen voranzubringen. (zB Veranstaltungen werden von den Vertrieblern geplant und nicht vom Vorstand selber)
falsche Versprechungen besonders zu Beginn!!!!
Einfach ALLES.
Wenn man richtig was bewegen will und noch einen weiteren Job hat, ist das unglaublich anstrengend!
Ungelogen es ging immer wieder um: 1.) Wen kannst du aus deinem Telefonbuch anrufen? 2.) Wie viel Umsatz hast du drin? 3.) Schulungen bei denen es um die Punkte 1 oder 2 ging!
Da holt man ein paar Kunden ran und am Ende gibts irgendwie 450€ BRUTTO für locker 80 Stunden Arbeit. Und ein Teil muss wieder Zurückgezahlt werden, wenn der Kunde es doch nicht mehr will:D
gibt kaum
Immer und immer wieder diese Umsatzfrage, als gäbe es sonst nix zu klären:D
Au weh.. wo fange ich da bloß an. Also die Kommunikation mit meiner Führungskraft sah so aus: "Wie viel Umsatz hast du drin?" "Wen kannst du aus deinem Telefonbuch anrufen für eine Beratung?"
Ich kenne die Weiterbildungsangebote aus anderen Finanzvertrieben und sehe hier ein deutlich schwächeres Niveau.
Von dem Geld was rein kommt, geht leider viel zu wenig an die Berater raus. Die Incentives werden mit Krampf nur mit Hilfe eines Produktpartners durchgeführt, was wiederum komplett gegen freie und ungebundene Beratung spricht.
Sobald ich meine Kündigung eingereicht hatte, fing die allmähliche Isolation statt. Der Zusammenhalt ist also aus meiner Sicht nur temporär, eben solange wie man auch bei der wika AG ist und nicht gekündigt hat.
Hier würde ich sogar ehrliche Minuspunkte vergeben. Das war absolut nix!
Ich habe kein Unternehmen kennengelernt wo derartig viele Unklarheiten und Halbweisheiten geteilt werden. Es wurde vor Jahren auf Großen Seminaren Dinge versprochen, die niemals umgesetzt wurden.
- Sehr gute und faire Verdienstmöglichkeiten
- Vertrauenswürdige Führungskräfte
- Starke Marke & top Produkte
Alles top!
Wenn ich mir die Arbeitsbedingungen und die Atmosphäre rückblickend betrachte und mit meiner neuen Tätigkeit vergleiche, dann bin ich einfach nur erstaunt darüber, wie lange ich es bei der wika AG aushalten konnte. Ich sehe retrospektiv klare Nachteile bei der Arbeitsatmosphäre und bin mehr als glücklich nicht mehr bei der wika AG zu sein.
Ich rate jedem nur diese Pauschalen Aussagen nach dem Motto "Bei uns genießt du vollste Freiheit und hast eine wunderbare Work-Life-Balance" mit absoluter Vorsicht zu genießen.
Das neue Karrieresystem ist ein weiterer Grund meiner Kündigung. Im Marktvergleich war es mir einfach nicht wettbewerbsfähig genug und die Idee warum auf einmal so viel umgestellt wurde war ebenfalls absolut schleierhaft.
Auch hier muss ich den Vergleich zu meiner aktuellen Tätigkeit ziehen und kann nur aus meiner Sicht sagen, dass es sich sehr gelohnt hat für mich die wika AG zu verlassen. Da werden zu viele Provisionen im Unternehmen behalten und nicht an die Berater ausgeschüttet...
Miserabel und das muss ich in aller Deutlichkeit formulieren. Mir hat die Art und Weise der Vorgesetzten und deren Handhabe häufiger nicht gefallen und das Vorgesetztenverhalten war einer meiner 3 Hauptgründe dieses Unternehmen endgültig und für alle Zeiten zu verlassen.
Ohne es zu übertreiben - NICHTS- Denn alles was die wika AG bietet, fand ich im objektiven Marktvergleich bei vielen anderen Finanzvertrieben und Maklerpools ebenfalls vor. In weiten Teilen sogar wesentlich ausgereifter und vorteilhafter für den Berater/die Führungskraft.
-Die Führungskräfte und den Vorstand
-Das Image
-Die interne Kommunikation
-Die enge Fokussierung auf einen Produktpartner in der Altersvorsorge
Die wika AG tritt mit der Chance einer tollen "Work-Life-Balance" nach außen. Vorsicht an dieser Stelle. Das ist in meiner Zeit dort nur marginal gelebt worden. Im Fokus steht immer der Umsatz, dem ich alles unterzuordnen hatte..
Aus meiner Perspektive und wenn ich den Markt vergleiche (Maklerpools, andere Finanzvertriebe etc.) reiht sich die wika AG mit ihrem Karrieremodell im unteren Drittel ein.
Mir ist Aufgefallen, dass vor allem die Vorstände sich gerne damit profiliert haben für ein Kinderhilfswerk zu spenden. Die Summe erschien mir allerdings für ein Unternehmen, dass laut Bilanz mehrere Millionen macht seeehr gering. Damit die Bewertung nicht gelöscht wird, nenne ich keine Konkreten Zahlen. Nur so viel sei gesagt, ich kenne Privatpersonen, die mehr Spenden und sich damit weniger in den Vordergrund stellen, als die wika AG dies tat.
Ein paar tolle Kollegen waren dort, die meisten sind allerdings leider im Laufe der Zeit gegangen.
Ich würde an dieser Stelle gerne so viele Dinge klarstellen und schreiben, die aber mit Sicherheit gesperrt werden würden. So bleibt mir nur zu sagen: Es war insgesamt keine schöne Zeit für mich bei der wika AG und daran hatten meine Führungskräfte ganz maßgeblichen Anteil. Insbesondere die ganz oben werden mir für immer in negativer Erinnerung bleiben.
Das er gut erklären kann
Dass er als Chef denkt dass er alles machen kann
Sollte seine Angestellten mit Respekt behandeln
Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, betriebliche Unternehmungen wie Stadtfest Oldenburg, Sommerfest, Weihnachtsfeier oder auch Kohltour.
Die arbeitstechnische Beziehung zwischen Vertrieb und Betrieb ist zwischendurch angespannt, da diese strikt getrennt werden.
Es wäre schön, wenn man sich als eine Firma identifizieren kann und nicht durch die Trennung als Betrieb und Vertrieb im einzelnen.
Tolle Kollegen und eine angenehmes Miteinander!
Das Image in der Branche der Versicherungsmakler ist nicht immer positiv, was ich bei der wika AG aber nicht bestätigen kann, da die Makler an keine Versicherungsgesellschaft gebunden sind. Man muss aber unter den verschiedensten Maklern unterscheiden können, denn da gibt es Unterschiede.
Kann ich aus der Angestelltensicht als sehr gut empfehen! Wir haben sowohl Teilzeit- als auch Vollzeitangestellte. Man bekommt die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und wenn bei berufstätigen Eltern ein Kind krank werden sollte gibt es von der Vorgesetztenebene volles Verständnis, dass man im Homeoffice arbeiten kann.
Die Mülltrennung ist ausbaufähig und aufgrund von Gemeinschaftstonnen außerhalb nicht immer leicht zu überwachen.
Dennoch werden soziale Organisationen im Zusammenhang mit Spenden unterstützt.
Man kann innerhalb der Firma die Position/ Abteilung wechseln, wenn man sich in die Richtung weiterentwickeln möchte.
Der Zusammenhalt ist super! Auch privat werden Unternehmungen organisiert, wie zum Beispiel gemeinsame Bingo-Abende. Auch wird innerhalb des Teams für besondere Anlässe Geld gesammelt, zum Beispiel zum Geburtstag, um dem Kollegen eine Freude zu bereiten.
Respektvoll.
Unterstützend, Lobend, direkt. Höhere Wertschätzung den Angestellten gegenüber wäre wünschenswert.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist prima! Was aber ausbaufähig sein kann ist, dass es in manchen Prozessen zu Kommunikationsproblemen kommt, wenn zu viele involviert sind und der Informationsfluss dadurch eingeschränkt wird.
Die Arbeit ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und seiner Art interessant. Man hat die Möglichkeit, sich intern weiterzuentwickeln und eine dementsprechene Unterstützung von den Vorgesetzten ist da und wird gefördert.
So verdient kununu Geld.